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  1. #166
    Avatar von kyrias
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    Terry Pratchett: Nation 9/10
    ich empfehle die englische version, die ist leicht verständlich
    und viel besser als die teils schlecht übersetzte deutsche variante

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  2. #167
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    Avatar von Falconer
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    Giovanni di Lorenzo: Auf eine Zigarette mit Helmut Schmidt (9/10)
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  3. #168
    Avatar von balthier9999
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    Walter Benjamin · Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit

    Benjamins Ansichten zur Kunst, insbesondere zum Film, bieten auch einen interessanten Blick auf die Gegenwart, die durch eine Vielzahl neuer Formen der technischen Reproduktion die Kunstwelt verändert hat.
    Zu Beginn prägt er den Begriff Aura, der die gefühlte Ferne der echten Unikate klassischer Kunstwerke bezeichnet und bis zur Emanzipation dem religiösen Ritual diente – anstelle dieser soll das Kunstwerk nun eine soziale Funktion bekommen. Vergangene Formen der Kunst werden regelrecht verdrängt, im Mittelpunkt stand statt der Malerei der Film, denn er addiert die Effekte der neuen Technik nicht der Form hinzu, er besteht aus ihnen oder setzt sie voraus. Mit dem Film, der Fotografie und der zunehmenden Reproduktion auch von klassischer Malerei wird einem immer größeren Publikum (Masse) die Kunst näher gebracht. Jedoch neigt die Masse bei der Rezeption eines Kunstwerks zur Zerstreuung statt zur Sammlung. Der Film nutze dies aus, denn er lässt dem Zuschauer kaum Zeit zur Kontemplation und Überlegung. Dies sah Benjamin zum einem positiv, zum anderem natürlich gefährlich – er schreibt im Nachwort, dass gerade der Film ein entscheidendes Moment bei der Entstehung des Faschismus war. Gerade deshalb bleibt am Ende die Frage, wieso der Film und die Zerstreuung der Massen eine Chance zu deren Emanzipation böten. Dies kritisierte auch T. W. Adorno. Denn selbst jetzt nach dem Faschismus ist von einer positiven Entwicklung kaum etwas zu spüren, schließlich sind Filme für die Massen vor allem Produkt der Kulturindustrie, des Kapitalismus also.
    Dennoch ist Benjamins Werk sehr interessant und aufschlussreich. Die marxistisch-materialistische Vorgehensweise (Quantität schlägt um in Qualität, Dialektik…) ist auffällig, das Werk muss natürlich in Relation zur Zeit gelesen werden.
    Empfehlenswert, vor allem für Film-Fans!
    NYANNYANNYANNYANNYANNYAN

  4. #169
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    Haruki Murakami: Wilde Schafsjagd (10/10)
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  5. #170
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    Markus Heitz: Judastöchter 9/10

    Das Buch hatt zwar kein Cliffhänger, lässt aber trotzdem einige Fragen noch offen.
    Jedoch ist eine Fortsetzung leider nicht in Planung

  6. #171
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    Haruki Murakami: Naokos Lächeln (10/10)
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  7. #172
    Avatar von Sanchez85
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    Stephen King: Brennen muss Salem 9/10

    Ich hab das Buch echt gerne gelesen obwohl das Ende dann aus meiner Sicht recht plötzlich kam und noch etwas spannender hätte ausfallen können. Trotzdem ein echt klasse Buch...

    Zünde lieber ein Licht an, als über die Dunkelheit zu meckern.

    Zitat von d.night:
    Ich hasse (reale) Gewalt, ich hasse Rassismus aber ich ficke gerne...

  8. #173
    Avatar von Phuindrad
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    Der kleine Hobbit 7/10
    Gutes Buch, doch teilweise über ziemlich lange Instanzen sehr langatmig und ins Langweilige grenzende.
    scitum est hic interiiciunt

  9. #174
    Avatar von SilentObserver
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    Mein letztes Buch:
    Reinhold Messner: Everest. Expedition zum Endpunkt (10/10)
    Klasse Buch über seine und Habelers Besteigung des Dachs der Welt.

  10. #175
    pzyYchopath
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    Zuletzt gelesen:

    Drew Karpyshyn MASS EFFECT: Die Offenbarung (10/10)

    Gott, ich bin so versunken in dem Buch, obwohl ich es schon dreimal gelesen habe. Dazu bin ich einfach ein zu großer Fan von ME. Könnte zwar etwas länger sein, trotzdem ein tolles Buch

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