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AssassineTim!

Amoklauf in Winnenden: Erste Verbotsforderung von Gewaltssp.

Bewertung: 4 Stimmen mit einer durchschnittlichen Bewertung von 5,00.
von am 12.03.2009 um 15:22 (194 Hits)
Präsident der Deutschen Stiftung für Verbrechensbekämpfung fordert generelles Verbot von gewalthaltigen Spielen.
Amoklauf in Winnenden: Erste Verbotsforderung von Gewaltspielen
Zwar wurden auf der Pressekonferenz der Polizei aus Baden-Würtemberg keine Namen von Gewalt-Spielen genannt, allerdings ist es tatsächlich so, dass Tim K. am PC spielte. Aus diesem Grund fordert Hans-Dieter Schwind, Präsident der Deutschen Stiftung für Verbrechensbekämpfung, ein generelles Verbot von Gewaltspielen und eine Verschärfung des bestehenden Waffenrechts.

Der 17-jährige Täter habe laut Angaben des Professors für Kriminologie auf seiner Flucht weiter um sich geschossen. Dies sei ein Verhalten, das Jugendliche in Spielen wie Counter-Strike oder Crysis lernen könnten.

Schwind betonte, dass in Deutschland rund 30 Millionen legale und illegale Waffen im Umlauf seien. Jugendliche hätten zu leicht Zugriff darauf, sie müssten lediglich den Schlüssel des Waffenschrankes finden. Nachahmungstaten an anderen Schulen seien nicht ausschließen, so Schwind.
Sind wirklich Spiele schuld???Wie kann nur so etwas schreckliches geschehen??Nutzt die Kommi funktion!!

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Kommentare

  1. Avatar von sumo-beatle
    Ich kann mir nicht vorstellen das Videospiele an so etwas schuld sein können. Es wirken bei solchen leuten mehr Faktoren zusammen die die meisten Medien und Politiker nur gerne übersehen da somit schneller ein schuldiger für solche taten gefunden werden. Sicher, es gibt leute bei denen die grenze von Realität zu den Videospielen dünn ist oder gar nicht existiert, aber dieselbe Phänomen gibt es auch bei anderen Medien. Ich würde das Problem mal auch bei denen suchen die es zu verantworten haben das jugendliche an solche Medien kommen. Als Vater oder Mutter sollte ich schon ein Augenmerk darauf haben was sich im Laufwerk meines Kindes dreht. PS3, WII usw. machens doch schon vor. Man kann sperren einschalten und mit Passwörtern versehen. Die ausrede: "wenn er es nicht daheim spielt geht er halt zu seinen freunden" darf nicht gelten und damit würde man es sich als Elternteil auch zu einfach machen. Das Problem muss also da angepackt werden wo es passiert: im Elternhaus!!! Heutzutage schieben immer mehr eltern die schuld auf die schule die zu schwer ist, die Medien die zu einfach zu haben sind aber kümmern sich einen sch... drum was ihre Kids in der Freizeit so tun. Denkt dran, jeder Redakteur und jeder Politiker findet schnell irgendeinen
    Professor Dr.Dr. irgendwas der seine Meinung vertritt damit die wahlen und Absätze bzw. quoten gesichert sind. Abschliessend bleibt nur zu sagen: egal was ihr macht BLEIBT FAIR ZU EINANDER
  2. Avatar von AssassineTim!
    du triffst genau meine meinung!!