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COB Fan91

Holsteiner Death Fest 2012

Bewertung: 6 Stimmen mit einer durchschnittlichen Bewertung von 5,00.
von am 06.05.2012 um 14:20 (460 Hits)
Zum ersten mal fand dies Jahr das Holsteiner Death Fest in Ahrensburg statt und liest hier mein Erlebnis.

Bands:
Aphyxion
Blackwater
Plague upon the Ocean
Slowly Rotten
Dissouled
Pighead
Fleshless
Master

Den Start hat die dänische Death Metal Band Aphyxion gemacht, die eine sehr gute Show abgeliefert haben. Es hat wirklich Spaß gemacht, sich die anzugucken. Das konnte ich bei der nächsten Band nicht sagen. Es spielte die Death Metal Band Blackwater aus Kiel, die sehr eintönige Musik gemacht haben und ich dem entsprechend gelangweilt rum stand.

Bei den nächsten zwei Bands sang jeweils einer der zwei Veranstalter. Somit kam die Death Metal Band Plague upon the Ocean aus Kiel auf die Bühne, die leider auch nicht so packend war. Ich stand da genauso gelangweilt wie bei Blackwater.
Dann sollte ich aber endlich wieder Spaß haben und zwar mit der Slam Death Metal/Grindcore Band Slowly Rotten aus Husum. Gleich von Anfang geballte Action und der erste richtige Pit hat sich gebildet. Überraschung des Auftritts war, dass der andere Veranstalter auf die Bühne kam und sie gemeinsam ein Cover vom Dying Fetus Song Kill yout Morher rape your Dog gemacht haben.

Man blieb beim Grind und es kammen Dissouled auf die Bühne. Der Auftritt war im vollen und ganzen gut, schön war auch ein Nasum Cover von denen.

Romantisch ging es weiter mit der Brutal Death Metal Band Pighead aus Berlin. War ebenfalls ein sehr guter Auftritt.

Ich hab danach ein Blick auf die Runnig Order gemacht und musste feststellen, dass nur noch zwei Bands spielen würden. Also kam die tschechische Death Metal Band Fleshless, die mich wirklich überrascht haben, geiler Auftritt leider ging die Zeit richtig schnell vorbei.

So zum Schluss kam der absolute Höhepunkt und zwar die Death Metal Band Master. Ursprünglich kommt Master aus den USA, aber Basser/Sänger Paul Speckmann ist nach Tschechien ausgewandert, um sich komplett der Musik zu widmen. Master waren einfach nur der Hammer, unglaublich im Grunde weiß ich grad nicht wirklich, wie ich das hier beschreiben soll. Es war einfach unglaublich.

Somit endete das Holsteiner Death Fest.
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Kommentare

  1. Avatar von vauman
    klingt nach nem geilen Fest mit spezieller aber geiler Mucke !!!
    Ich hatte ein ähnliches Fest , da spielte auch ne Kapelle , aber mehr so instrumental , mit ganz vielen Blechblas Instrumenten .
    Schöner Blog , der richtig Lust auf ein Festival macht . Ich hoffe es etabliert sich , und findet regelmässig statt.
    wird echt Zeit um mal wieder die Ohren weggeblasen zu kriegen , oder zumindest frei geblasen .
    Rockin Block ... Thump up
    LG vauman
  2. Avatar von LORDOUZO
    Kann zwar nicht viel mit der Muck anfangen aber trotzdem muss man
    deinen Blog loben. Er ist gut geschrieben und lässt sich auch lässig lesen für
    jemanden den das Thema net so interessiert. und ich find das ist schon viel wert.

    Mfg LORDOUZO
  3. Avatar von GenX66
    Glaub' es oder lass' es, aber ich habe mal Aushilfsweise Schlagzeug bei Master gespielt! xD Das war bei einem Konzert in Trondheim/Norwegen, wo ich mal gelebt habe. Muss etwa im Sommer 1994 gewesen sein. Der Trommler von Master war zu besoffen und lag in der Ecke. Die wollten schon das Konzert absagen, aber eine Freundin meinte, ich könne ja trommeln und die haben mir gesagt, ich müsste nur "Ufta-ufta!" spielen, LOL!
    Dann habe ich Ufta-ufta getrommelt, Pogorhytmus zu fast jedem Song, die meisten kannte ich schon und ich glaube, ich habe meinen Einsatz ganz gut hinbekommen. Die meisten Leute im Puplikum haben nicht mal gemerkt, dass ich nur eine Notlösung war. Aber das konnte auch am Alkohol liegen - die meisten Norweger trinken vor den Konzerten ziemlich viel, meist Selbstgebrannten, weil Alkohol bei Veranstaltungen dort das zehnfache kostet, wie in Deutschland...

    Soviel zu Master. Toller Blog übrigens. Like!