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Elektroshock5291

Story meines RPG Maker Games ( Verführerische Schatten )

Bewertung: 5 Stimmen mit einer durchschnittlichen Bewertung von 5,00.
von am 06.02.2008 um 20:27 (104 Hits)
Hi ,

ich konnte meine Arbeit mal hinter mich lass ( zugegeben es hat gedauert) und werde nun wie versprochen ein Teild der Story als Geschichte präsentieren. Wie ich bereits in Blog 1 erläutert habe sind Teil 1 und 3 der Erzählung mit samt Cd verschollen , aber ich werde den 2ten Teil schonmal hier hin posten und hoffe das ich die anderen Teile wiederfinde....

( Alles ist von mir selbst geschrieben worden um mich beim bauen meines Spieles besser erinnern zu können , für Rechtschreibfehler keine Haftung :333 )

Also Viel Spass damit

Verführerische Schatten II
Es war alles nur ein Traum .... Ein Traum aus längst vergessenen Tagen ... Doch nun breitete die dämmernde Wirklichkeit ihre Flügel über ihm aus.
Alex lag am Rande einer Waldlichtung hinter ihm das weite Meer ... Land und Wasser wurden durch spitze Felsen voneinander getrennt. Es wehte eine schwache aber warme Brise welche über das Meer zog und die Blätter der Bäume sanft rauschen ließ. Inmitten der Felsen , die von der Strömung umspült wurden, hingen die Reste eines kleinen Bootes. Die zerstörte Einrichtung trieb willenlos durch das Wasser und sammelte sich am Ufer. Alex hatte sich mittlerweile aufgesetzt und betrachtete seinen gezeichneten Körper...er hatte Glück im Unglück gehabt außer tiefe Kratzer , Schnittwunden und Beulen , die zwar schmerzten
hatte er sich dennoch nichts gebrochen. Sein Kopf schmerzte , so das es ihm Sorgen machte,
er war verwirrt und traurig über den Verlust seiner Schwester... Er konnte sich nur lückenhaft an die Geschehnisse der letzten Tage sowie fast gar nicht mehr an das noch weiter zurückliegende Leben auf seiner Heimatinsel erinnern. Trotz der Kopfschmerzen dachte er angespannt nach und klammerte sich an jeden noch so kleinen Gedanken ...

Seine Mutter wurde plötzlich sehr krank , sie verfiel in tiefes Koma, sein Vater pflegte sie doch es half nichts sie verstarb noch am gleichen Tag nach dem Ausbruch der rätselhaften Krankheit...

Er erinnerte sich noch ,dass irgendetwas auf ihrer Insel vorgefallen war. Die Natur, die sonst so friedlich war hatte sich gewandelt, alle Lebewesen wurden von etwas unbegreiflichen dahingerafft und seltsame, ihm unbekannte Monster traten plötzlich aus dem Nichts hervor...

Darum flohen sein Vater, seine Schwester und er selbst mit einem Boot von der Insel ins unbekannte Meer... Doch als wollte die Insel sie an ihrer Flucht hindern hatten sich ringsherum dichte Wasserstrudel gebildet und der starke Wind trug sie mitten hinein ...

Alex wurde aus seiner plötzlichen Erinnerung herausgeschleudert....sonst war nur noch gähnende Leere in seinem Schädel... Es fiel ihm leicht den schmerzhaften Gedanke zu verwerfen. Er rappelte sich mühsam auf, vor ihm lag der Wald im stickigen Dunst der das Sonnenlicht nur mäßig durchdringen ließ ...

Er beachtete ihn nicht weiter und beschloss erst mal seine Schwester zu begraben und morgen seinen Vater zu suchen. Jede Faser seines Körper wünschte sich das er ihn wohlbehalten wiedersehen würde ... In den Trümmern des Bootes die das Meer ausgespieen hatte fand er eine Schaufel, eine Decke die er zum trocknen an einen Baum hing und ein Messer . Er begrub somit seine Schwester was allerdings den Rest des Tages beanspruchte, denn er hatte seinen Körper noch lange nicht wieder unter Kontrolle. Die Strapazen des restlichen Tages sowie seine eigenen Verdrängung der Geschehnisse hatten ihn vergessen lassen , dass er sich gar nicht mehr auf seiner wohlbehüteten Insel befand sondern irgendwo in einem Land das er nicht kannte... Doch dies wurde ihm spätestens bei Einbruch der Nacht wieder bewusst gemacht als der Wald zum Leben erwachte ... Das friedliche Vogelgezwitscher des Tages wich nun grausigem Getöse und ohrenbetäubendem Heulen unsagbarer Kreaturen die sich im Nebel verborgen hielten , der im Laufe des Nachmittags immer dichter geworden war ...
Sie schienen ihn zu beobachten und würden sich bestimmt auf ihn stürzen wenn er so töricht sein würde den Nebel zu betreten... Alex litt Todesangst und er hatte nicht vor sich zu bewegen ,denn mit seiner derzeitigen Ausrüstung wäre er eine leichte Beute ... Das gefährlichste was er selbst kannte waren Schlangen und Luchse.
Doch der Drang des Wachbleibenwollens zehrte immer mehr an seinen Kräften und der Schlaf sollte ihn bald übermannen ...
Er saß zitternd mit einer feuchten Decke umschlungen auf einem großen Felsen der auf dem Meeresarm lag und hoffte auf einen neuen Tag.
Der Wald war mittlerweile nur noch von dichter Schwärze durchzogen, aber der Mond leuchtete am Himmel über dem Meer und ließ das Wasser glitzern. Die Dunkelheit schien jedoch jegliches Licht regelrecht aufzusaugen, welches den Wald noch bedrohlicher erscheinen ließ , doch Alex war bereits in die Tiefen der Träume hinabgesunken ....

Am nächsten Tag, wo ein warmes Lüftchen wehte das die Wellen sanft streichelte, erwachte Alex erst spät, als die Sonne bereits hoch am Himmel zu sehen war...
Der Nebel hatte sich etwas gelegt und die Schwärze vom Vorabend war verblasst , so das man gut zwei-drei Meter in den Wald schauen konnte. Alex fiel auf das dieser von einem dichten Sumpfgebiet durchzogen wurde , was ihn noch mehr von seinem Willen abbrachte ihn zu betreten, aber er konnte ja nicht ewig an diesem Ort verweilen. Grund dafür war das er keine Nahrung und vor allem kein Trinkwasser besaß... Dennoch stand er dieser Situation nicht ganz Mittellos gegenüber, durch sein Geschick und seinem ,am gestrigen Tage, geschnitztem Holzspeer fing er zwei Fische die er auf seiner kleinen Feuerstelle zu braten begann.
Der Geruch von Gebratenem wehte durch die Luft ...
Alex war so damit beschäftigt sein Mahl zu zubereiten, dass er seine Wachsamkeit vernachlässigte und ihm die drohende Gefahr erst sehr spät bewusst wurde ...

Blitzartig sprang der Wolf , der ihn bereits lange Zeit im Dickicht beobachtet hatte um auf seine Chance zu warten , ihn von hinten an und bohrte ihm seine messerscharfen Zähne in seinen linken Oberarm , der daraufhin schlaff herunterbaumelte ...
Alex schrie laut vor Schmerz auf und entriss sich dem Monster, vorauf hin die Zähne weitere Teile seines Arm stark in Mitleidenschaft zogen... Doch die Flucht wehrte nur kurz, da der Wolf erneut zum Sprung ansetzte...Da Alex diesen bereits kommen sah konnte er mit einem Sprung seinerseits leicht ausweichen... Der Wolf schnaubte vor Wut und stürzte sich in seiner Raserei blind links wieder auf Alex , welcher von seinem Ausweichmanöver noch im Gras lag. Alex sah den Wolf abermals über sich kommen und rollte sich ihm letzten Moment aus der Gefahrenlinie, zog sein Messer und versetzte dem Wolf daraufhin eine tödliche Wunde in den Unterleib des Tieres ...
Alex erhob sich mühsam , strauchelte und fiel neben dem Kadaver wieder ins Gras, dieser Kampf, hatte ihm fast seine gesamten Kraftreserven gekostet und Blut hatte er auch verloren. Somit gönnte er sich erst mal eine kurze Auszeit um zu verschnaufen und seine Kräfte zu regenerieren ...

Bei näherem Betrachten der Wunden an seinem Arm waren sie nicht so schlimm , so das er sie mit ein paar Blättern und einem fetzen Stoff von seiner Decke erstmals behandeln konnte. Ihm war klar ,dass der Kadaver des Wolfes bald noch schlimmere Monster anziehen würde. Alex packte daraufhin seine Ausrüstung zusammen um jederzeit Aufbrechen zu können... Sein Selbstvertrauen hatte sich im Kampf mit dem Wolf wieder aufgebaut und der Durst machte sich langsam bemerkbar. Er nahm alles, was ihm von seiner Ausrüstung nützlich erschien an sich und lugte dann ein letztes mal in den Wald , welcher ruhig vor ihm lag.

Dann zog Alex sein Messer und trat durch den Nebel in eine ihm unbekannte Welt ....
Created By Sebastian U.

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Kommentare

  1. Avatar von Elektroshock5291
    Nunja als das Intro das naja noch etwas belebt werden muss an show effekten erzählt mitunter von dem Leben auf der Insel und auf die letzten Ereignisse ... z.b. die veränderung der Flora und Fauna , nach einem kurzen Showdown findet sich der Held wie beschrieben in einem Wald in einer unbekannten Welt wiedr und das Spiel beginnt... Ich ahbe sehr viel Wert bisher daraufgelegt Nebenquests zu e´rstellen die allgemeine Story kannich ja nur richtig einfügen wenn ich endlich mal alle Gebiete Fertig bekommen würde und das wird noch lange Zeit dauern schätze ich ... Schwerig eben es soll eigentlich von mir aus mehrere Teile geben den wann man allein die Weltkarte betrachtet wird das alles nie fertig nunja ich muss mir da noch was ausdenken .. sonst ist nur zu sagen das es weit mehr zu entdecken gibt als eine lineare Story , den schon jetzt gibt es zahlreiche Nebenaufgaben die nicht zur Story gehöhren aber dennoch Fun machen gleichzeit ist von mir Story und Leveling oder Quests gedrennt worden wie in einem Onlinegame , also der Spieler kann sich entscheiden ob er nur die Story macht oder Nebenquests und dann weiter vorrückt man kann allerdings die nebenquests auch später noch amchen nur eben soviel sei gesagt die nebenquests sind schwerer als die hauptstory am ende weil die ja jeder schaffen soll für die späteren quests muss man mehr trainieren und bekommt da auch die besten waffen und zusatz informationen... gleichzeitig ist es aber auch ohne die besten waffen und setsachen die ich eingebaut habe möglich die story abzuschließen... Ich hab noch viele Freatures selber gebaut ... man kann z.b. zusätzlich zu den haupthelden noch Söldner wie in Diablo anheuern ^^ oder wie in Final Fantasy waffen durch schmieden verstärken und neue basteln und es wird auch setgegenstände geben wie in Diablo die sind aber nur bei den schwersten nebenquest der weld zu holen und mit diesen teilen ist die Story wirklich einfach zu spielen... es gibt zwar auch viele Rätzel und Fallen die den sofortigen Tod bei unüberlegtem Handeln bedeuten aber mann muss eben auch seine Grauen Zellen anstrengen ... naja ich hoffe ich hab mal Zeit zum weiter bsateln