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Kaisan

Bücher und Artikel: Wie Videospiele mein Leben veränderten

Bewertung: 10 Stimmen mit einer durchschnittlichen Bewertung von 5,00.
von am 29.12.2010 um 15:03 (432 Hits)
Videospiele werden meistens nur als "sinnloser" Zeitvertreib bezeichnet. Doch ich kann etwas anderes behaupten: Videospiele haben mein Leben fast grundauf verändert. Videospiele waren der Grund für einige Bücher, die ich schreibe, für die Artikel, die ich hier veröffentliche und für vieles mehr. Aber alles der Reihe nach.
Erste Spiele - erste Begeisterung

Mit Anno 1503 fing alles an - dieses Spiel war mein erstes, aber nicht das, was bei mir dazu führte, das Videospiele jeden Tag in meiner Konsole routieren. Nein, es war der geniale Schooter Star Wars Battlefront 2, welchen ich heute immer noch gerne spiele. Dieses Action-Spiel zockte ich runter und rüber, online und offline, mit verbundenen Augen und Spagetti im Gesicht. Danach folgten Spiele wie Star Wars Empire at War oder Grand Theft Auto Vice City, die ich ebenfalls bis kanpp vor vier Uhr morgens spielte. Langsam wuchs die Begeisterung für Spiele, ich legte mir erste Konsolen, darunter die XBox 360 und Wii, zu, las erste Spielemagazine und spielte Spiele in einem höheren Konsum. Heute teilen sich die PlayStation 3, Wii, Nintendo DS Lite, Nintendo DSI, XBox 360, PC und PlayStation Potable einen Platz mit rund 300 Spielen und 60 Magazinen der verschidensten Arten in meinem Regal. Eine stolze Sammlung, die ich monatlich erweitere.

Wie aus Spielen Arbeit wurde

Unter den vielen Spielemagazinen fand sich auch die Games Aktuell, welche der Schlüsselzieher zu der Anmeldung bei www.gamesaktuell.de bildete. Der Name www.cynamite.de gefiel mir zwar besser, aber ich scheife wieder einmal ab.
Diese Anmeldung veränderte wieder einmal fast alles: Ich entdeckte mein verstecktes Talent als Hobbyredakteur (Wenn man es Talent nennen kann...). Ich schrieb Blogs, Previews und Tests, versuchte mir den Weg zu dem Job als Spieleredakteur zu ebnen. Dieses Ziel verfolge ich heute noch.
Doch das war nicht die einzige literatische Tätigkeit, die ich durch Spiele fand. Nein, auch das Bücher schreiben entstand Spielen wie Grand Theft Auto 4. Was? Bücher und Grand Theft Auto 4? Richtig gehört, denn Grand Theft Auto 4 und auch alle anderen GTA-Teile waren eine wahre Insperationsschatztruhe, die immer noch nicht erschöpft ist. Durch diese Spiele erfinde ich Storys, auf die ich sonst nie gekommen wäre. Eine lange Zeit schrieb ich nur Bücher, versuchte, mich weiterzubilden.
Doch ich verspürte bald wieder den Drang zum Redakteursleben und schrieb, was meine Tastatur hergab. Nach einiger Zeit eröffnete ich die Gamer-Site Game X, aber dazu sollte ich lieber nicht so viel erzählen, sonst wird dieser Blog womöglich wieder gelöscht.
Ich versucht mit kostenlosen Pogrammen wie OpenOffice, welches ich nur empfehlen kann, Artikel wie in Spielemagazinen zu schreiben und zu gestalten. Richtig klappte es zwar nie, aber für mein noch sehr junges Alter damals war es schon bemerkenswert.

Höhen und Tiefen

Das Redakteursleben und das Gaming erlangten immer wieder Höhen und Tiefen - so etwa vor einigen Monaten. Vielleicht habt ihr es nicht bemerkt, aber vor ungefähr fünf bis sechs Monaten habe ich eine Flut von News hier auf www.gamesaktuell.de veröffentlicht. Es war ein tolles Gefühl, so oft auf der Titelseite von einer der größten Gaming-Websites Deutschlands vertreten zu sein.
Bald aber wich meine Begeisterung für das Redakteursleben und Gaming, schuld daran waren Social Networks wie ICQ oder Facebook. Sie waren einfach zu aufregend, als das man sie einfach links liegen lassen könne.
Irgendwann schaffte ich es dann doch, gegen die Social Networks zu "siegen". Ich schrieb wieder Bücher, darunter mein neustes Werk "Das Streben nach Freiheit". Das einzigste Problem bei meinen Büchern stellte nur eine Tatsache dar: Ich hatte über 20 Bücher angefangen zu schreiben, keines jedoch je beendet. Woran das liegt, kann viele Gründe haben: Ich bekomme neue Insperattion, die aber nicht in das Setting des aktuellen Buches passen. Oder ich habe schlicht und ergreifend keinen Bock mehr auf das Buch. Ich schweife wieder ab, also zurück zum Hauptthema:
Nachdem ich wieder eine Phase der Bücher durchmachte, ging es wieder hier mit dem Redakteursleben weiter. Nun schreibe ich lieber Previews und Tests anstatt News. Nach einer Zeit entdeckte ich dann das Forum von www.gamesaktuell.de für mich. Es war spannend und aufregend, erreckte bei mir fast den selben Reiz wie bei den Social Networks. Naja, bald bekam ich aber auf das Forum keinen Bock mehr, da einige User, die ich hier nicht erwähnen möchte, meinen Auffenhalt dort nicht versüßten.

Jetzt schreibe ich hier diesen Blog - einen Blog, der zeigen soll, wie Einflußreich Videospiele auf Menschen wirken können. Einen Blog, der zeigen soll, das Videospiele kein sinnloser Zeitvertreib ist, sondern ernst werden kann. Wer weiß, vielleicht bin ich in einigen Jahren Spieleredakteur? Dann würde ich jedenfalls wieder so einen Blog schreiben, welcher beweißen würde, das Videospiele auch auf dem beruflichen Sektor wirksam sind.

Danke für das lesen dieses Blogs.
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Kommentare

  1. Avatar von LORDOUZO
    Ich hab ihn mit intresse gelesen. 4 sterne gibt es dafür. Vor Cynamite hab ich
    auch nicht wirklich was geschrieben und jetz habe ich auch meine helle Freude dran.
    Ja Star Wars Battlefront 2 ist einfach genial hab das früher auch wie ein bekloppter
    gespielt vor allem die Raumsachlachten fand ich cool.

    Mfg LORDOUZO
  2. Avatar von Hannes1996
    Mich hat aber die Story von Gangstar WCH (1) auf dem iPhone mehr inspiriert...