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Pasuliati

Ein Tag im Leben eines " killerspielspieler"

Bewertung: 4 Stimmen mit einer durchschnittlichen Bewertung von 5,00.
von am 13.08.2007 um 11:22 (75 Hits)
Vorwort : Meine wenigkeit ist seit 27 Jahren auf dieser Erde und ich zocke sicher seit meinem 11 Lebensjahr .
Habe einen Schulabschluß und einen Gesellenbrief , arbeite seit 9 Jahren in einem Schichtbetrieb und habe deshalb zu unterschiedlichen Zeiten die möglichkeit zu zocken.
Gamerhistorie : Vom C64 über einige Konsolen bis zum PC.

Ein Tag als "Killerspielspieler"

Die Augen öffnen sich, müde werden die Glieder gestreckt langsam wird sich aus dem Bett erhoben. Der direkte weg in das WC das Spielemagazin in der Hand es ist "Sitzungszeit"
15 min später das Händewaschen nicht vergessen ,
Müde und in Slow Motion wird die Kaffeemaschine zum Leben erweckt. Den ohne Kaffee geht gar nichts 10 min später die erste Zigarette ist geraucht die Kaffeetasse in der Hand ab ins Spielezimmer vorbei an meiner Konsole der direkte Weg zum PC.
Schnell die Tasse abgestellt und die dehnungs Übung runter zum Anschalten des geliebten PC`s .Wo nach ist ist den mir heute ich entscheide es wird Zeit in einer Radioaktiven gegend spazieren zu gehen . Richtig es ist Stalkerzeit .
Der erste Blick über die Landschaft schweifen man sieht Flora die sich im Wind wiegt . Man fühlt sich wohl die Natur in sich aufnehmen , doch die ruhe wird plötzlich gestört duch den heranrasenden Kugelhagel eines verstörten Banditen . In Deckung springend werfe ich mich hinter einen Baum schau mich um und erkenne das der Bandit nicht allein ist .
Wieviel sind es 2 oder 3 ich weiß es nicht anspannung macht sich breit , das Magazin überprüft lehne ich mich nach rechts und erkenne das sie sich verteilen .
schnell feure ich auf die Deckung meines Gegners nagle in fest.
Erwische einen unerfahrenen Banditen der sich nicht entscheiden konnte ob er mich frontal attackiert oder in Deckung geht . Langsam wage ich mich aus meiner Deckung umlaufe den feind um an seiner Flanke das Feuer wieder auf zu nehmen . 5 min später wird mir klar es ist getan , der "Feind" hinüber. Es breitet sich wieder diese Stille aus, eine trügerische Ruhe . Ich mache mich auf den weg ein Missionsziel zu erledigen . Nach vielen Schuß und Schleicheinlagen merke ich eine flüchtige berührung an meiner Wade und ich erkenne meine Katze hat Hunger , schnell den PC herunterfahren sie lieb streicheln gebe ich ihr futter .
Meine Frau wird demnächst auch erscheinen also es ist dann Familiytime .

Was lernen wir daraus .
Nicht jeder der sich seine Zeit mit Ego shootern verschwendet ist ein potenzieller Amokläufer .
Man sollte sich mal fragen ob Beckstein und Co sich nicht mal fragen sollten was endweder in der Erziehung oder dem Leben eines Amokläufers schiefgelaufen ist .
Ein Egoshooter zu spielen heißt nicht gleich ich metzel meine Widersacher im realen Leben mit echten Schußwaffen nieder.
ES heißt eher ich verbringe Zeit mit einem Hobby das gleichzusetzen ist mit Angeln,Sport oder anderen typischen Freizeitaktivitäten .

Ein Grüß an Euch ,schreibt hier euer Pasuliati
Was haltet ihr davon ??????????????

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Kommentare

  1. Avatar von Pasuliati
    Damals als die alt 68 auf die Straße gingen waren sie von der Gesellschaft nur noch toleriert . Jede neue Generation ist diesem " kampf" mit der vorherigen Generation verplichtet.
    Jede Kultur des Spielens oder der Musik wird sich bewusst werden müssen, das man sich sein Recht erkämpfen muss.
    Im Klartext die Endscheidungsträger in der Politik können es nicht begreifen warum jemand sich die Zeit nimmt zu zocken.
    Wenn es nach ihnen gehen sollte wären wir wohl alle im "Schützen oder Angelverein würden Volksmusik hören und im gleichschritt marschieren .
    Es sprich aus mir die verärgerung über Inteviews sogenander Entscheidungsträger die sich anscheinend nicht mal die mühe machen sich ein Objektives Bild von der Generation Zocker zu machen .
    Früher waren wir Freaks die ihre Zeit vor dem Rechner verschwendeten , heute wo das Spielen an sich gesellschaftsfähig geworden ist müssen wir in unseren Rechten beschnitten werden . So und nur so kann ich mir diese Komentare dieser " Enscheidungsträger" nur erklären .
    Das Zocken an sich ist nicht begrenzt auf wenige Alterstufen sondern zieht sich durch die Gesellschaft in allen Klassen und Altersstufen.
    Vorschlag zur Güte, Beckstein und CO, bindet sie an die Stühle und lasst sie zocken einen Tag ohne Kameras und Reporter und ihr werdet sehen . Sie werden mit einem Fetten Smile raus kommen und sich überlegen "wo kauf ich mir die nächste Konsole bzw. PC."

    Verärgert entäuscht irritiert
    Grüß Pasuliati