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phalanga

Castlevania: Richters Erbe

Bewertung: 3 Stimmen mit einer durchschnittlichen Bewertung von 5,00.
von am 20.10.2007 um 01:37 (447 Hits)
CASTLEVANIA: RICHTERS ERBE

von Dimitrios Vafiadis

Prolog:
Wir schreiben das Jahr 2007.Es ist ein sonniger Tag in Bukarest.In der Innenstadt spazieren Menschen in der Fussgängerzone und mitten drin ein Mann der es ziemlich eilig hat."Verdammt,er wartet sicher auf mich".Die Rede ist von Gheorge.Ein Rumänischer Schriftsteller.Ende 20,mit kurzen Schwarzen Haaren ca.1,75,braune Haut,mit einem weissen Hemd und Blue Jeans.Seine Eile gilt dem Busbahnhof.Er muss einen guten Freund abholen.Als er dort ankommt wartet am Eingang ein Mann mit Schwarzen Hemd und Schwarzer Hose.Seine Haare reichen bis zur Schulter."Ah,kommst du endlich,ich dachte ich wär ausversehen in Budapest anstatt in Bukarest",ruft ihn dieser Mann entgegen.Dieser Mann ist Niko,der Freund von Gheorge.Er ist gerade aus Katerini(Griechenland)gekommen."Verzeihung hatte heute viel zu tun",antworte Gheorge entschuldigend.Nach einer freundschaftlichen und warmen begrüssung verlassen die Beiden den Busbahnhof.Niko ist auf die Bitte von Gheorge nach Bukarest gekommen."Was kann ich für dich tun mein Freund?Du klangst so geheimnisvoll am Telefon",fragt ihn Niko."Ich brauche dich als Reporter der du bist".Niko ist überrascht.Was könnte Gheorge von ihm wollen."Hast du von dem Mord im Rumänischen Kabinett gehört?",fragt Gheorge."Ja klar,Thema Nummer Eins in Europa.",antwortet Niko."Ein Mann rief bei mir an,er meinte er wüsste was über die Morde."Niko guckt Gheorge mit einem leicht entsetzter Mine an."Er sagte ich solle DICH mitnehmen."Macht Gheorge weiter."Aber woher kennt er mich?"fragt sich Niko."Vielleicht hat er deinen Artikel über die korrupte Fussballliga in Griechenland und über die manipulierte Wahlen in Griechenland gelesen.",antwortet ihm Gheorge."Oh,ja kann sein."bestätigt Niko."Wo treffen wir uns überhaupt mit diesen Mann?Und wie heisst der Überhaupt?",fragt Niko seinen alten Freund."Es ist ein altes verlassenes Haus,am Stadtrand.",erwiederte der Schriftsteller."Und sein Name?"."Keine Ahnung,wollte er nicht Preisgeben"antwortet Gheorge.Niko schüttelt ungläubig den Kopf.Nach einem Fussmarsch der 45 Minuten andaurte kommen sie an.Das Haus ist verlassen,brüchig und totall alt.Die beiden verspühren einen leichten Schauer,der ihnen den Rücken runterläuft.Das Haus ist von einer eisigen Kälte umgeben.Ungewöhnlich zur Sommerzeit.Es ist fast als würde man eine andere Welt betreten.Die beiden fassen Mut und betreten vorsichtig das Haus.Die Beiden sind überrascht.Das Haus hat einen Mittelalterlichen Styl.Doch was die Beiden am meisten verblüfft ist das es von Innen sauber und aufgeräumt aussieht.Vor Ihnen steht eine Treppe die nach oben führt."Hallo ist hier jemand?",ruft Gheorge."Hier oben.",antwortet eine Stimme.Die beiden nehmen die Treppe nach oben.Oben angelangt erblicken Sie einen Raum der nur schwach beleuchtet ist.Lediglich das Kaminfeuer behelligt den Raum.Sieht nach einem Mittlealterlichen Wohnzimmer aus.Hinten in der Ecke ist es ziemlich dunkel.Genau aus der Ecke kommt eine Stimme:"Seid gegrüsst."Setzt euch doch".,sagt ganz höflich diese Stimme."Vielen Dank"erwiedern beide gleichzeitig die höflichkeit.Beide setzen sich auf den gut gepolsterten Stühlen."Wieso haben Sie uns herbestellt,Herr....."Mein Name tut nichts zur Sache"antwortet der Mann."Ja,aber irgendwie müssen wir Sie doch nennen."Die Antwort kommt von Niko."Nennt mich einfach Geist".Beide schauen sich überrascht an."Ich brauche euch weil ich euch eine Geschichte erzählen will die nur wenige wissen."Und warum ausgerechnet wir"?fragte Niko mit gebrochenem rumänisch."Ihr scheut euch nicht vor der Wahreit,und das gefällt mir"."Also,meine Geschichte geht über Belmonts Erbe und seinen Kampf gegen Dracula."Belmonts.....Erbe......Kampf gegen......Dracula."Meinen Sie das Märchen über Vampire und so weiter."antwortet Gheorge fassungslos."Genau dieses Märchen"antwortet Geist entschlossen."Ich sag euch noch was",macht Geist weiter,"der Vampir Dracula ist nicht der Vlad Tepes Dracul den man aus der Geschichte kennt.""Dieser Vlad war ein ehrenwerter Mann,auch wenn er wenig zimperlich zur sache ging."Seine Wut galt nur den Verrätern seines Landes.Danach als Dracula ermordet wurde hat ihn angeblich ein Fürst aus Varna gesehen.Doch es war eine täuschung.Diese täuschung wurde von Matthias Cronqvist inszeniert."Wer war Matthias Cronqvist?Fragt Niko neugierig."Matthias ist der Vampir-Dracula".antwortet Geist."Matthias war ein Freund der Belmonts,erzählt Geist weiter,bis dieser wahnsinnig wurde und sich in einen Vampir verwandelt hat."Was ist passiert",fragt ihn Gheorge."Matthias Frau Elizabetha ist an einer Krankheit gestorben.Dies trieb ihm zum wahnsinn.Es fesselte ihn ans Bett.Währenddessen wurde Leon Belmonts Verlobte von Dämonen entführt.Matthias erhob sich von seinen Bett um Leon mitzuteilen das seine Verlobte von einem Vampir namens Walter Bernahardt entführt worden ist.Sein Schloss lag im Wald EWIGE NACHT."Sie meinen den Märchenwald hinter Transsylvanien?"fragte Gheorge überrascht."Ja genau.Leon bekam auf dem weg dorthin eine Peitsche aus Alchemie von einen alten Mann.Es war die legendäre Vampirkillerpeitsche.Zur Vampirkillerpeitsche wurde Sei erst nachdem ein Ritual vollzogen wurde und Leon seine Verlobte Sara,die vom Vampirismus infiiziert war,töten musste.Walter gab Leon die Gabe alles zu vernichten was mit der Nacht verwandt war.Nachdem Leon Walter besiegt hatte,absorbierte Matthias Cronqvist die Macht Walter mittels des Purpursteins.Der Purpurstein hatt die Macht Leute in Vampire zu verwandeln.Man braucht nur die Untote Seele eines Vampirs der kurz vor der vernichtung.Als Matthias Leon von seinem Plan erzählte,verfluchte ihn Leon und schwor ihm das das Haus Belmont Ihn für immer Jagen würde.Und so kam es das der Belmont Clan und der falsche Dracula für immer Feinde wurden."Ja okay das alles,aber nannte man Matthias Sohn nicht Alucard,Dracula rückwärts?"fragte Gheorge neugierig."Matthias rückwarts klingt ein wenig dämlich.",antwortet Geist schlagfertig."Wie dem auch sei.1792 kam es zum Kampf zwischen Richter Belmont und Dracula.Dracula hatte seine Freundin Annete Renard entführt und Sie versklavt.Er brachte Sie dazu gegen Richter zu kämpfen.Annete mutierte zu einem Monster.Richter sah sich gezwungen gegen Sie zu kämpfen.Er vernichtete Sie und drang,voller Wut zu Dracula durch.Nach einem kleinen Wortgefecht kämpften beide.Richter erreichte einen glorreichen Sieg.Er nahm auch Maria Renard zu sich auf,die Schwester von Annete.Maria schwor eine Vampirjägerinn zu werden.Vier Jahre später verschwand Richter ganz plötzlich.Maria ist ihn suchen gegangen.Nach Richters verschwinden ist Draculas Schloss wieder aufgetaucht.Zu dem Zeitpunkt ist Alucard,der Sohn von Dracula aufgetaucht.Er nahm sich vor das Schloss und seinen Besitzer zu vernichten.Zu seiner verwunderung hat er festgestellt das Richter Belmont das verursacht hatte.Er wollte Dracula reanimieren um Ihn immer wieder zu vernichten.Irgendwas trieb ihm zum Wahnsinn.Es kam zum kampf zwischen Richter und Alucard.Richter schien den Kampf zu gewinnen,aber Alucard bemerkte eine grüne erscheinung über Richter.Dies war ein Zauber.Richter war von diesem Zauber bessesen.Alucard vernichtete diese Erscheinung und Richter kam wieder zu sich.Alucard übergab Richter Maria,weil ihn die grüne Erscheinung geschwächt hatte.Schliesslich stand Alucard Dracula gegenüber und tötete Ihn.Alucard lies das Schloss in Trümmer zurück.Richter verschwand nach dem vorfall und zog sich zurück.Aber niemand wusste das Richter eine Schwester hatte.Die Schwester hiess:Lisa Belmont.Sie war Jünger als er.Lisa Belmont heiratete einen Naomachiten Namens Aris Kizeridis."Wer waren die Naomachiten?,fragte Gheorge.Die Naomachiten bestehen seit der Antike.Sie beschützten früher die Tempel und dann eben die Kirchen in ganz Griechenland.Ihr Hauptsitz ist irgendwo in Griechenland in einer Provinz in Makedonien."Laut Geschichte soll der in Naoussa sein."fügte Niko hinzu."Kann sein.Aus der Bindung zwischen den Beiden kamen drei Kinder zur Welt:Neoptolemos Kizeridis und die Zwillinge Radu und Nestor Kizeridis.Neo wurde 4 Jahre nach dem Ereigniss mit Richter geboren.Richter übergab Alucard die Peitsche weg bevor er das Schloss verliess und sich zurückzog.Als Erstgeborener Kriegte Neo die Vampirkillerpeitsche vererbt.Die Zwillinge waren 6 Jahre Jünger wie er."Alles schön und gut,Geist.Aber woher wissen wir das Sie die Wahreit erzählen?",fragt Gheorge.Geist wirft den beiden ein Buch vor die Füsse.Das Buch scheint Uralt zu sein ."Ich kann den Inhalt nicht lesen!"sagte Gheorge."Gib es deinen Freund."erwiedert Geist.Gheorge gibt es Niko.Niko stellt dann festas ist ja griechisch.Und das Buch muss wirklich uralt sein."Woher weisst du das?fragte Gheorge sichtlich überrascht."Mein Onkel ist Archäologe.Ich habe ziemlich oft bei ihm gearbeitet.Das muss mindestens 150 Jahre alt sein, so ein papier und so eine Tinte werden nicht mehr hergestellt."Wow,gibtGheorge überrascht zu."In Ordnung wir glauben ihnen,fahren Sie bitte fort.Neo wurde hart trainiert.Er lernte den Umgang mit der Peitsche und lernte auch die Spezialfähigkeiten der Naomachiten einzusetzen."Und die wären",fragte Gheorge interessiert.Er konnte ein Kruzifix nehmen und es zu einer Waffe gegen das Böse einsetzen z.B..Mehr dazu später."Warum erzählen Sie uns das überhaupt?"Fragt Gheorge."Wäre es nicht besser zu einen der grossen Zeitungen zu gehen,die mehr einfluss auf die Menschen haben als wir?"Erzählt Niko weiter.Gheorge stimmt Niko mit einem nicken zu."Ihr beiden erzählt die Wahreit,nicht das was die Bevölkerung hören will bzw. muss.Eine grosse Presseagentur würde meine Geschichte verändern und sie entschärfen.Ich will das alles so rauskommt wie ich es sage und wie es im Tagebuch von Neo steht."Na schön.Ich kenne in Griechenland ein schönes Revolverblatt die freuen sich auf so was."Was ich in meinem Buch schreibe ist sowieso meine Sache oder?."Ewiderte Gheorge sichtlich aufgeregt."Na schön dann beginne ich mit meiner Geschichte!".
Kapitel 1
Es war ein sonniger Tag in Transsylvanien und ziemlich heiss.Es war der 15 August 1823, irgendwann am Morgen.Am Markt handelten und kauften die Leute.Etwas ausserhalb des Marktes war ein Weg.Dieser startete von einen Wald,der früher der Wald Ewige Nacht war.Aus diesem Wald kam eine Kutsche.Diese Kutsche raste den Weg entlang in Richtung Belmontanwesen.Die Pferde rasten als ob der Teufel hinter ihnen her war.Als die Kutsche in der nähe des Belmontanwesens war,verlangsamte sich die Kutsche und die Pferde konnten sich ausruhen als Sie ankommen sind.Die Tür von der Kutsche öffnete sich und raus kam ein Mann,ca.1,85 gross, mit langen lockigen braunen Haaren bekleidet mit einen feinen Anzug den man trägt wenn man zu einem Fest geht.Dieser Mann war Neo.Er ist aus seiner Reise aus Konstantinopel zurückgerehrt.Empfangen wurde er von seinem besten Freund Giocan,den alle Gio nannten."Sieh an wer da ist,Neo der Held von Griechenland."Ja ja mach dich nur lustig."Was ist denn genau passiert?"Fragte Ihn Gio.Als ich in Konstantinopel ankam,am Hafen,haben mich haben mich ein paar Soldaten des Paschas festgenommen weil ich keinen gültigen Passierschein hatte.Sie wollten mich direkt erschiessen.Dann rettete mich ein Mädchen vor den Typen.Dieses Mädchen war das Mädchen das ich vor 1 Jahr in Katerini getroffen habe."Die Tochter des Paschas dessen Leute dich umbringen wollten?Fragte Gio."Ja."Ha, dich musste erst ein Mädchen retten?"lachte Gio ganz beherzt."Und weiter".Tja dann hat Sie mich in Ihr Haus eingeladen.Dann machten wir es uns gemütlich,tranken etwas Wein,dann redeten wir etwas und urplötzlich,e....na ja...."Sag bloss du hast..".Ja hab ich."Mann,Neo du steckst in schwierigkeiten."Ja,als ich auf den weg nach Hause war sagte...."Ja ja ich weiss Sie sagte:Machs gut Liebster,ich liebe dich,oder?"Eh,nein,Sie sagte:Ich weiss wo du wohnst du kannst mir nicht weglaufen."O je das gibts doch nicht."tröstete Ihn Gio ein bisschen ironisch."Manchmal sind mir Vampire lieber wie Frauen.Vampire wollen dich direkt töten.Frauen sind wie Schwarze Witwen,zuerst wollen Sie sich mit dir paaren dann wollen Sie dich töten."Nach einem kurzen gelächter gehen beide in richtung Belmontanwesen.Nachdem Neo angeklopft hatte machte ihn der Diener auf,Lucian."Lord Kizeridis,mein Herr,Ihr seid zurück.Schön euch wiederzusehen."Schön wieder hier zu sein,Lucian.Wo ist denn der Rest?"In der Kirche."antwortete Gio.Heute ist der 15 August,der Tag der Heiligen Jungfrau Maria."Ach na klar,hab ich ganz vergessen."gibt Neo zu.Neo bat Lucian sein Gepäck ins sein Zimmer zu bringen und machte sich auf den Weg zur Kirche.An der Kirche angekommen bemerkte Neo eine korpulente Dame in begleitung eines kleinen Mannes."Ah sieh an Shaft,der missratene Lord von Transsylvanien ist zurück.rief die korpulente Dame ihrer Begleitung entgegen."Ah sieh an Shaft, der missratene Wolf von Rotkäppchen ist da ."antwortete Neo ganz giftig.Diese Dame war Gräfin Ileana aus Cordova."Pah du Bengel,du bist nichts wert.Nicht mal deine eigenen Flöhe wollen was mit dir zu tun haben.erwiderte der kleine Mann der Shaft hiess."Was willst du denn, Baron von Gnomhausen."sagte Neo.Hab ein bisschen Respekt vor dem Grafen von Cordova und meinem Gemahl."Gemahl?Du?Hast du das Wort Gemahl vielleicht mit Mahlzeit verwechselt?stichelte Neo."Mach ruhig deine Witze Bengel,aber es kommt die Zeit wo der wahre Herrscher von Transsylvanien kommen wird und euer Blut wird die Strassen bedecken."Schrie Ileana zu Neo."Der wahre Herrscher von Transylvanien war ein Held und ist seit 1476 tot.Der den Ihr Herrscher nennt ist ein blutsaugender Mörder,der nur Nachts spaziert weil er Angst hat jemand könnte sein blödes Gesicht erkennen."Komm gehen wir meine Liebe,wir lassen uns nicht auf dieses Niveau herab."sagte Shaft abstossend."Ja man müsste Niveaulos sein um auf deiner grösse zu sinken."Antwortete Neo.Da verschwanden die Beiden auch.Die Familie von Ileana war schon immer verfeindet mit den Belmonts.Sie waren Anhänger eines Kults der viel mit Satanismus und Okultismus zutun hatte.Wie dem auch sei,Neo gelangte bis zur Kirche.Als er die Tür aufmachte sah er viele Leute die am weinen waren.Doch bevor er den Leuten fragen stellen wollte,wollte er zuerst seine Familie begrüssen."Sei gegrüsst mein Sohn."Die Frau die Ihn begrüsste war seine Ehrenwerte Frau Mutter:Lisa Belmont.Eine schöne Frau,mitte 40 mit langen schwarzen Haaren,ging auf Ihn zu und umarmte Ihn."Hallo Mutter,schön dich wieder zu sehen."Wie deine Reise?"Ach es geht."Dann begrüsste er seine kleinen Brüder,die Zwillinge Radu und Nestor.Als begrüssung zog er den beiden an Ihren blonden Zöpfen."Wart Ihr brav?"fragte Neo."Neeeeeeeeeee."Antworteten Beide gleichzeitig.Als letztes begrüsste Ihn sein Lehrer,Vassilie,mitte 40 mit Vollbart und kurzen schwarzen Haaren."Gut das du hier bist Junge.Wir haben Probleme."Typisch Vassilie.Anstatt Ihn zu fragen wie es Ihm geht tut er Ihm sofort mit einen Auftrag konfrontieren."Tja das wäre meine Nächste Frage gewesen.Was ist los hier.Heute ist der 15 August und alle weinen,warum?"Weil Graf Neacsa von den Baljeht Bergen haufenweise Jungfrauen entführt hatt."Antwortete Vassilie.Ah ich verstehe,Graf Neacsa ist als Vampir wieder auferstanden.Hmmm...ich glaube ich statte ihm einen besuch heute Abend ab."Ich komme mit."klang es aus dem Hintergrund.Gio ist nachgekommen und hat das gespräch mit angehört."In ordnung mach dich fertig wir brechen auf sobald es dunkel wird antwortete Ihm Neo."Wir kommen aber mit."mischten sich die Zwillinge ein."Kommt nicht in Frage Ihr Zwei,habt Ihr vergessen was das letzte mal passiert ist als Ihr auf Dämonenjagd wart?"als anspielung auf Nestor Narbe über dem rechten Auge.Die Narbe stammte von einem Vampir.Dieser Vampir verletzte Nestor am rechten Auge.Wenn Neo und Alucard nicht in der nähe wären,hätte der Vampir sowohl Radu als auch Nestor getötet.Dies geschah vor einem Jahr.Die beiden fühlten sich wie grosse Kämpfer und das wollten Sie Ihrem grossen Bruder zeigen.Doch der Vampir war zu stark für die Beiden bzw. zu erfahren.Wie dem auch sei,als alle sich vor der Kirche versammelten,blieb Neo in der Kirche um mit Papamichail zureden.Papamichail,ein Orthodoxer Priester,mitte 50,mit Vollbart,legte seine Zeremonielle Kleider ab und wante sich zu Neo."Gott sei Dank du bist hier mein Sohn."Schon in Ordnung Papmichail.Gib mir deinen Segen und sorg für Weihwasser nachschub."Ich werde alles in die wege leiten.Deine Sachen sind in 1 Stunde da.Jetzt geh im Namen Gottes.Als Neo zur Tür ging segnete Ihn Papamichail.Draussen musste er die Leute sehen die eine geliebte Person an den Grafen Neacsa verloren,vorzeitig.Neo musste sich beeilen.Auf dem Weg zum Belmontanwesen,wo Er sich auf das Abenteuer vorbereiten wollte,sah er wie ein Mann zu den Baljeht Bergen hinauf schrie:"Eure Exzellenz,bitte nicht meine Töchter.Ich tue alles was Ihr von mir verlangt.Lasst nur meine Töchter frei."Der Mann hatte zwei Töchter an den Grafen verloren.Ein ansporn für Neo sich zu beeilen und nicht zu scheitern."Eure Exzellenz,pah.Der hat so einen Respekt nicht verdient.Dieser Bastard."Neo musste mit ansehen wie der Mann sich weinend am Boden gewälzt hatte und die ganze Zeit geschrien hatte.Die ganze Stadt war in Trauer.Keiner glaubte daran die Mädchen wiederzusehen.Neo schnappte sich einen der vertrauens Bürger der Stadt und fragte Ihn wie viele Mädchen verschwunden seien."15 Jungfrauen mein Herr."Neo verschwand sofort nach der Information in Richtung Belmontanwesen.Auf dem Weg dorthin dachte er darüber nach warum Neacsa 15 gleichzeitig entführt hat.Diese Sache bereitete ihm grosse Kopfschmerzen.Als er zuhause angekommen war sah er seine ganze Familie im Speiseraum am Tisch.Während Lisa das Tischgebet spricht,nimmt Vassilie blickkontakt mit ihm auf."Wann brichst du auf?fragte Vassilie."Gleich".antwortete ihm Neo.In dem Moment sprang Gio auf,und rannte in richtung Trainingshalle,die neben dem Anwesen war um sich vor zu bereiten.Neo begab sich zu seinem Zimmer um sich auf die Expidition vor zubereiten.Er zog seinen dunkelbraunen Mantel an,dadrunter eine Dunkelbraune Weste mit weissem Hemd.Dunkelbraune Hose zusammen mit Schwarzen Stiefel bedeckten sein Unterleib.Sein Ledergürtel hatte das Wappen der Belmonts und auf dem Rücken seines Mantels das Zeichen der Naomachiten.Zu seiner Ausrüstung fügte er ein Kruzifix in der linken Manteltasche,die Wurfmesser am Gürtel, mehrere Fläschen Weihwasser an der rechten Manteltasche.Gio ist inzwischen am Anwesen zurückgekehrt.Mit einem blauen Jacket und einer blauen Hose machte er sich fertig,ähnlich ausgerüstet wie Neo.Nur er trug ein Silberschwert am Rücken.Zum schluss überreichte seine Mutter ihm die Vampirkillerpeitsche.Er nahm Sie in die Hand und starrte Sie einige Sekunden an.Dann legte er Sie an einen kleinen Haken an der linken Hüfte."Viel Glück meine Schüler".rief er ihnen nach während Sie zur Tür gingen.Währenddessen weinten die Leute am Marktplatz immer noch.Ihre Trauer war nicht zu stillen.Wie auch,Sie haben schliesslich geliebte Menschen verloren.Doch im Hintergrund hörten Sie ein Geräusch.Es waren zwei Pferde.Auf den Rücken der Pferde ritten Neo und Gio in richtung Baljeht Berge.Sie würden ca. 3 Stunden brauchen um dorthin zu gelangen.Es war ein Mühsamer Trip bis dorthin,zumindest für die Pferde.Es ging schliesslich bergauf.Während Sie ritten Unterhalteten Sie sich,besprechten den Plan um genau zu sein."Wir schleichen uns da rein,versuchen die Mädchen zu retten,dann demolieren wir alle Särge und lassen die Missgeburten im Licht sich auflösen."Schlug Neo vor."Was machen wir wenn wir unerwarteten Widerstand kriegen?"fragte Gio."Kämpfen."antwortete Neo."Guter vorschlag."Während des ritts tastete sich Gio an sein Dunkelblondes Haar und fand ein Stück verdorbener Erde.Ein Zeichen das Sie in der nähe waren.Neo grüne braune Augen wandten sich plötzlich nach hinten.Dort hatte er ein geräusch bemerkt während Sie weiter ritten.Dieses Geräusch kam immer näher.Als er nach vorne sah,sah er einen Reiter.Der Reiter hatte schwarze Haare,einen schwarzen Cape,und war angezogen wie ein Graf.Mit einem schwarzen Jacket und weissem Hemd.An seiner linken Hüfte hing ein Schwert.Es gab keinen zweifel.Dieser Mann war Alucard.Der Sohn von Graf Dracula.Zur hälfte ein Mensch verspürte er keinen Blutdurst,war auch nicht anfällig auf Dinge wie Kruzifix,Weihwasser,Licht und alles was dazu gehört.Doch vor allem war er befreundet mit den Belmonts.Und er kam um Neo und Gio zu helfen,die Mädchen zu retten."Hallo Alu,bist du vom Winterschlaf aufgewacht?"rief ihm Neo entgegen."Sieht so aus".Antwortete Alucard."Ich musste was erledigen."Machte Alucard weiter."Na schön Alu,dann auf gehts!"Sie ritten noch ein stückchen bis Sie das Schloss des Grafen Neacsa sehen konnten."Den Rest des Weges sollten wir zu Fuss gehen."schlug Alucard vor."Gute Idee."erwiderte diese Neo.Schliesslich stiegen Sie ab und gingen zu Fuss weiter.Als Sie kurz vorm Eingang zum Hof waren glühte Neo´s Peitsche Lila.Ein zeichen das Dämonen in der nähe waren."Wir haben besuch."flüsterte Neo."Ich spüre es auch."erwiderte Alucard.Als Sie das Tor zum Hof betraten,bemerkten Sie das der Hof des Schlosses ein Friedhof ist.Im Schloss konnte man Musik hören."Das Fest hat begonnen."sagte Neo zu seinen Begleitern.Sie sahen sich das Schloss aus der nähe an."So ein antikes Schloss findet man selten heutzutage.Graf Neacsa hat bestimmt ein Buch geschrieben mit dem TitelER GRUFTI,DAS BIN ICH."als anspielung auf die Bauweise des Schlosses."Jetzt wird mir alles klar warum Neacsa die Jungfrauen entführt hat.Sie sollen als Festmahl Dienen."stellte Neo fest."Dann müssen wir uns beeilen."antwortete Alucard.Urplötzlich tauchten aus dem Boden Skelettkrieger auf um die Eindringlinge zu stellen."Was habt ihr hier zu suchen,Sterbliche."rief er Ihnen zu."Wir sind Tänzer,Graf Neacsa hat uns her bestellt.Er meinte du solltest den Hofnarr machen."witzelte er dem Anführer der Skelette entgegen."Was,so ein Befehl ist mir nicht bekannt.Wisst Ihr was,ich verhafte und bring euch zu Graf Neacsa."In dem Moment verpasste Neo dem Anführer einen Tritt gegen den Kopf,und der Kopf flog über die Tore hinaus.Die nächsten zwei schlug Neo mit der Peitsche nieder.Alucard und Gio schlugen die restlichen Drei mit Ihren Schwerter nieder.Alucard bemerkte neben dem Tor zum Schlosseingang einen Hebel.Er betätigte ihn und das Tor zum Schloss war weit offen.Sie passierten das Tor und waren nun drin.Das Schloss war riesig."Die Vampire sind in der richtung."informierte Alucard."In Ordnung,ich wollt schon immer mal sehen wie Vampire tanzen"antwortete Neo ironisch.Auf dem Weg zur Festhalle hörten die Drei stimmen aus dem vorletzten Zimmer vor der Festhalle.Alle drei schliechen sich bis zu der Tür,die offen war.Als Sie versteckt reinschauten sahen Sie eine Junge Frau und einen alten Vampir,der Ihr an die Wäsche wollte.Das Mädchen wehrte sich zwar,war aber machtlos dem alten Greis gegenüber.Erst als Neo dem Vampir einen Fusstritt gegen den Magen verpasste und Ihn zurückwarf konnte das Mädchen gerettet werden.Als der Vampir Neo angreifen wollte zückte Neo seine Peitsche und schlug Sie ihm gegen die Brust.Seine Wunde an der Brust fing an Lila zu glühen und der Vampir schrie und löste sich langsam in Luft auf.Zum Glück konnte niemand den Vampir hören,weil die Musik zu laut war.Das Mädchen bedankte sich bei Neo in dem Sie seine Hand küsste.Neo riet dem Mädchen sich hier zu verstecken bis alles vorbei war,zumal die anderen Vampire dachten Sie sei die Mahlzeit eines Vampirs."Wo sind die anderen Mädchen."fragte Sie Neo."Im Festsaal.Sie sollen gleich den Vampiren vorgeworfen werden.Bitte beeilt euch."flehte das Mädchen die Drei an.Die Drei machten sich sofort auf den Weg zum Festsaal.Sie sahen um die 20 Vampire tanzen.Unter ihnen Graf Neacsa.Alle waren gut gelaunt.Kein Wunder.Auf einem Podest standen die restlichen 14 Mädchen,bereit von den Missgeburten der Hölle verspeisst zu werden.Auf den Gesichter der Mädchen war Angst zu verspühren.Sie wussten was ihnen bevorsteht.Neo nahm die Peitsche und das Kruzifix in die Hand,währen Alucard sein Schwert zückt.Gio holt seine Armbrust mit den Silberpfeilen raus und hielt in der rechten Hand sein Schwert."Wir warten bis der Graf seine Rede hält,dann greifen wir an."schlug Neo vor.Die anderen Beiden stimmten den Plan zu.Schliesslich endete der Tanz.Nach einem kurzen Beifall begab sich der Graf Neacsa zum Podest um das...Büffet freizugeben.Seine Rede:"Liebe verwandten,heute ist eine ganz besondere Nacht.Heute präsentiere Ich euch 14 Köstliche Jungfrauen als Festlichkeit.Ich hoffe Ihr werdet diese Festlichkeit geniessen."In dem Moment nahm Neo sein Kruzifix und sagte einen kurzen Satz und das Kruzifix brannte.Dann warf es Neo sofort und verbrannte 3 Vampire.Jetzt brach Panik im Festsaal aus.Die Drei nutzten diese Panik um die Vampire zu vernichten.Gio tötete 3 Vampire mit seiner Armbrust.Alucard erledigte 4 mit dem Schwert.Neo tötete 5 Vampire mit der Peitsche und 4 schleuderte er Weihwasser entgegen.Während das Weihwasser in der Luft war bildete sich eine art blaue Welle und vernichtete die Vampire.Nur Graf Neacsa war übrig.Die Drei gingen auf ihn zu und stellten ihn.Dann schrie er:"Ihr könnt machen was Ihr wollt.Der Meister wird kommen und euch alle töten."Dein Meister macht gerade Gesellschaft mit deiner Mutter da wo beide hingehören."antwortete ihm Neo.Neacsa ist wütend geworden bezüglich des üblen Scherzes den Neo gemacht hat und griff ihn an.Doch Neo verpasste ihm einen Fuss Faust Kopf Kombination und war ihn zu Boden.Neo zückte seine Peitsche und streckte den Grafen nieder.Und so endete Graf Neacsa.Er glühte Lila und löste sich auf.Neo befahl Gio sich um das Mädchen im Zimmer zu kümmern.Alucard suchte im Schloss nach weiteren Vampiren.Neo kümmerte sich um seine Lieblingsaufgabe:Frauen befreien und die Belohnung abkassiern.Als er die Mädchen befreite sprangen Sie ihm an den Hals und bedankten sich bei ihm.Er fragte jede einzelne ob die Vampire ihnen irgentwas angetan haben.Gott sei dank waren alle Mädchen unversehrt.Auch das Mädchen im Zimmer war in Ordnung.Alucard konnte keinen Vampiren ausfindig machen.So gingen alle zufrieden in Richtung Marktplatz.Ein voller Erfolg.Leider hatten wir eine Person übersehen.Shaft hatte sich hinter eine Gardine versteckt und sah alles mit an.Doch anstatt wütend zu sein lachte er.Er zückte ein Medaillion aus der Tasche und hielt es in die Luft."Nun hab ich alles was ich wollte."Das was er wollte war die untote Seele eines Vampirs.Nicht direkt Seele.Wohl eher die Dunkle Energie die zurück bleibt wenn ein Vampir vernichtet wird.Er absorbierte alles 20 Seelen der Vampire.Diese Medailion war der Purpurstein.Mit diesem Medaillion wollte er Dracula auferstehen lassen.Ihm fehlte nur noch eine kleinigkeit.Inzwischen beteten die die Familien der verschollenen Mädchen in der Kirche als plötzlich jemand die Kirchentür weit aufriss.Es war ein kleiner Junge.Er hatte es eilig eine Nachricht zu überbringen."Kommt alle raus,schnell."schrie der Junge.Alle rannten aus der Kirche raus,auch Papamichail.Als Sie raus kamen konnten Sie ihren Augen nicht trauen.Neo,Gio und Alucard waren draussen vor der Kirche.Hinter ihnen waren alle verschollene Mädchen.Sie konnten es nicht glauben das ihre geliebten Personen wiedersehen würden.Die Angehörigen rannten auf die Mädchen zu und umarmten Sie als gäb es kein Morgen.Schliesslich feirten Sie die Drei Helden.Neo und Gio erwiderten diese Feier mit Siegerposen und einem breiten grinsen auf dem Gesicht.Sogar Alucard gönnte sich ein Lächeln auf dem Gesicht."Ich glaube in der Hölle schneit es."stellte Neo fest."Wie kommst du drauf."fragte Gio."Alucard ist am lächeln."antwortete Neo.Gio sah Alucard an und fing an zu lachen.Neo leistete ihm dabei gesellschaft.Nachdem sich die Leute mehrmals bei den Drei bedankt hatten,machten sie sich auf den Weg zum Belmontanwesen."Wir sind wieder da."rief Neo ins Haus rein.Die ganze Familie saß vor dem Kamin der neben dem esstisch war.Zuerst beglückwünschte Lisa die Drei,dann die Zwillinge Radu und Krisos und zuguter letzt Vassilie."Gut gemacht Jungs."sagte Vassilie Neo und Gio sichtlich zufrieden zu.Das hat man selten gehört das Vassilie jemanden lobt."Ach Neo,es gibt etwas das ich dir unbedingt zeigen muss."rief Lisa ihrem erstgeborenem zu."Ich komme gleich."antwortete Neo.Nachdem alle Drei frischgebadet ins Kaminzimmer kamen,sahen Gio und Alucard wie Neo wie versteinert da saß.Beide fragten was los sei.Dann richteten Sie ihren blick zum Kamin.Sie sahen eine Fremde,hübsche Person mit Orientalischen kleidung und aussehen.Diese Person war Neo´s Freundin."Fatme,was machts du denn hier?"fragte Neo angespannt."Ich habt dir was gesagt,als du meine Schlafgemächer verlassen hast.Und siehe da ich hatte recht."antwortete ihn Fatme."Musstest du unbedingt hierhin kommen."sagte Neo etwas gestresst."So sehr liebst du mich?Das du deiner Mutter nichts von mir erzälhst?Schämst du dich für mich etwa?fragte ihn Fatme ganz Zornig."Nein,es ist nur ......was?unterbrach ihn Fatme.In dem Moment klopfte es an der Tür.Lucian öffnete die Tür und rein kam Papamichail.Der alte Priester hat sich wohl ein zwei Gläser zu viel gegönnt."Herzlichen,hick,glückwunsch.Ihr seid die besten,hicks.Die meisten im Haus waren amüsiert über die vorstellung bis auf Neo und Fatme."Ah Neo du schlingel,kaum hast du erfolg,schon hast du dir leichte Mädchen geholt du lüstling."sagte er im betrunkenen zustand als anspielung auf Fatme."Was,leichtes Mädchen.ICH."antwortete ihm Fatme ziemlich Zornig und ist kurz vor einm Wutausbruch.Aber Neo hielt Sie an der Hand und sagte zu Papamichail:"Das ist kein leichtes Mädchen,mein Freund.Das ist meine Freundin,Fatme."Fatme stand regungslos da.Diese Worte kitzelten ihr tränen aus den Augen und schliesslich umarmte sie Neo."Glückwunsch,hicks.Dann feiern wir Hochzeit,hurra.Jetzt waren alle zufrieden im Haus.Und alle konnten jetzt über Papamichails zustand lachen.Naja er trank ja nicht jeden Tag.Er feierte ausgelassen weil ihm diese Mädchen selber sehr nahe standen,zumal er alle 15 getauft und Unterrichtet hatte."Wo ist denn eigentlich deine Eskorte?"fragte Neo seine Freundin."Hab ich weggeschickt."antwortete ihn Fatme."Und warum?Das fällt doch auf".fragte Neo sichtlich überrascht."Sie würden mich an meinen Vater verraten und wir beide bekämen schwierigkeiten."antwortete ihn die Tochter des Paschas."Mit der Ausrede das die örtlichen Lords mich beschützen würden,da ich Sie bezahlt habe."fügte Sie augenzwinkernd hinzu.Neo war überrascht über die klugheit des Mädchen."Ach ja was war heute los das euch die Leute zugejubelt haben und wer sind die 15 Mädchen die hinter euch waren.?"fragte Fatme."Das waren Mädchen die ein Vamp...... erzähl ich dir später unterbrach Neo Alucard.In dem Moment tretet Lucian hervor mit der Frage:"Das Gepäck der Lady Fatme,wo sollen die hin?"Zum Zimmer des Lords."antwortete ihn Fatme.Alle im Raum waren total verblüfft."Mein Herr soll ich?"fragte Lucian den ältesten Kizeridis im Raum.Neo schaute jeden im Raum an und kam zu dem entschluss:"Bring das Gepäck dorthin wo die Dame es wünscht."Dann gehe ich es mir oben gemütlich machen."sagte Fatme mit zufriedener Miene zu Neo.Als Fatme und Lucian nach oben gingen fragte Lisa Neo:"Was weiss Sie über dich?"Nur den normalen teil.Das ich der Lord von Transylvanien und der Anführer einer Kirchengemeinde."Kirchengemeinde?Nu nennst die Naomachiten eine Kirchengemeinde?Wieviele Kirchengemeinden kennst du die tausende von Dämonen vernichtet haben?"fragte ihn Vassilie etwas aufgeregt."Er hat recht,du musst Ihr die Wahrheit erzählen."fügte Alucard hinzu.Ihr habt recht,ich sags Ihr heute Nacht."So war die Debatte zu ende und alle gingen auf ihre Schlafzimmer bzw. Häuser.Später,um Mitternacht in Neo´s Zimmer lagen Neo und Fatme im Bett und schauten sich gegenseitig an."Was ist eigentlich mit deinem Vater Neo?"fragte Sie Ihn."Mein Vater ist gestorben wo ich 13 war.An einem Unfall mit einer Kutsche."Das muss schwer für dich gewesen sein?fragte ihn Fatme."Ja das war es.Ich habe etwas Zeit gebraucht um mich davon zu erholen."antwortete Neo."Du hast mir immer noch nicht erzählt was heute los war."Neo hatte sichtliche probleme ihr die Wahrheit zu erzählen.Doch dann fasste er Mut und fing an:"Diese Leute jubelten uns zu weil wir deren Mädchen gerettet haben."Gerettet?Vor wem?"fragte ihn Fatme."Vor einem Vampir."antwortete Neo."Einem Vampir?fragte ganz trocken und ungläubig Fatme.Dann stand Sie auf und zog sich an.Sie sah Wütend aus.Schliesslich sagte Sie zu Neo:Wenn du willst das ich verschwinde,dann sag es einfach."warf sie ihm diese Worte an den Kopf."Das stimmt doch gar nicht.Ich will dich nicht los werden.Du wolltest die Wahreit?Da hast du Sie."warf er ihr diese Worte genauso Zornig an den Kopf."Du willst mir erzählen das diese Gespenster Geschichten wirklich war sind?"fragte ihn Fatme."Ja,ich schwöre auf das Grab meines Vaters."Der Schwur überzeugte Sie und schliesslich beruhigten sich beide.Neo erklärte Fatme die Geschichte der Belmonts und Ihren Kampf gegen Dracula und seine Schergen,und er erklärte Ihr auch den Clan seines Vaters,die seit der Antike gegen Dämonen kämpfen.Er erzählte Ihr auch was letzte Nacht geschehen war.Fatme war irgendwie von den ganzen Geschichten die Neo Ihr erzählt hat verwirrt sowie auch stolz auf Ihn."Du hast diesen Menschen wirklich gutes getan.Ich glaube du hast eine Belohnung verdient."und zog sich wieder aus."Ach ich liebe es Lord von Transylvanien zu sein."dachte sich Neo.Am nächsten Morgen,der 16 August.Fatme ist aufgewacht aber war weg.Sie zog sich an und ging runter ins Kaminzimmer wo Lisa und Alucard sassen.Alucard machte auf Fatme einen komischen eindruck.So kalt."Guten Morgen."sagte Fatme ganz höflich."Guten Morgen."Die genauso höfliche Antwort.Fatme fragte wo Neo sei.Die beiden Antworteten er sei mit Gio unterwegs den neuen Schlossbesitzer des neu gebautem Schlosses im Wald ewige Nacht unter die Lupe zu nehmen.Darauf hin sind beide auf den weg dorthin.Angekommen bewundern sie ein riesen Schloss mit einer mächtig grossen Brücke.Zivil angezogene Männer bewachten das Schloss.Ein menge Sklaven kümmerten sich um die Häuslichen Arbeiten."Man muss der Kerl Geld haben,so viele Wachen,so viele Sklaven.Wie heisst der überhaupt?"fragte Gio Neo."Ich glaube Jaque de Fin oder so."antwortete Neo.Beide haben sich entschlossen zum Schloss zu gehen und sich dem neuen Schlossherrn vorzustellen.Auf ihrem Weg begegneten Sie einen Farbigen Sklaven.Der Farbige hat Sie bemerkt.Er zog den Hut aus und verbeugte sich kurz.Darauf hin verbeugten sich die beiden auch.Den Farbigen überraschte diese Geste sichtlich.Die Farbigen waren es nicht gewohnt das Weisse sich so höflich ihnen gegenüber benehmen würde.Sie wurden von den Weissen wie wir alle wissen unfairerweise unterdrückt und mies behandelt.Deshalb kams ihm komisch vor das die Beiden sich verbeugten.Die beiden bemerkten die überraschung des Farbigen und gaben ihm die Hand.Der Farbige war ziemlich erfreut und gab ihnen voller Freude beiden die Hand.Urplötlich tauchte hinter Neo und Gio Alucard auf.Der Farbige erschreckte sich weil er ihn nicht kommen sah.Neo und Gio haben sich daran gewöhnt.Dann trat Alucard hervor und sprach mit dem Farbigen auf französích:"Sag mal mein Freund,wer ist denn dein Herr?"Jaque de Fin,mein Freund."antwortete der Farbige ganz freundlich."Ich meinte ist der ein Graf,oder ein grosser Kaufmann oder sowas?"fragte ihn erneut Alucard."Er ist ein Cousin des Königs von Frankreich und er stellt Waffen für die Königliche Garde her."antwortete ihn der Farbige.Nach dieser Information verabschiedete sich Alucard und wandte sich zu den beiden."Der Kerl ist der Cousin des Königs von Frankreich und stellt auch Waffen für ihn her."sprach Alucard zu den Beiden.Und warum hat er sich hier niedergelassen?"fragte ihn Neo."Ich glaube ich weiss warum.Neulich war ein Franzose hier,vor ca.3 Monate,und erzählte den Leuten er hätte Waffen die Werwölfe und Vampire töten könnte.Die Leute glaubten ihn und haben sich welche vorbestellt.Jetzt will er sich hier niederlassen.Oder zumindest wie das Geschäft gut läuft."löste Gio das Rätsel.Alucard und Neo stimmten dieser Theorie zu.In dem moment kam Jaque de Fin aus dem Schloss mit einer Eskorte.Diese waren allerdings mit Uniformen."Bon jour meine Herren,was kann ich für Sie tun.Gibt es einen bestimmten Grund für ihr kommen?"fragte Jaque die Drei.Neo und Gio lachten sich über den französischen Akzent von Jaque kaputt.Als sich beide einkriegten antwortete Neo:"Es war schon immer mein Traum einen Franzosen sprechen zu hören."sagte er lachend mit französischen Akzent."Oh lala,die Herren besitzen Humor.Vielleicht wollen die Herren bekanntschaft mit meiner Eskorte machen."antwortete Jaque ganz Zornig."Ja ja ist ja gut.Eigentlich bin ich gekommen um sie in Transylvanien willkommen zu heissen."sagte Neo zu Jaque um ihn zu beruhigen."Ah,sie sind der Nachfolger von Aris Kizeridis.Ich kannte ihren Vater.Er war genauso ein Trampel wie Sie.Kein benehmen.Ausserdem hab ich gehört das sie ihr Geld für das Volk aussgeben.Welch jämmerliches benehmen für einen Edelmann.Aber von einem Kizeridis und Belmont kann man nichts anderes erwarten."antwortete Jaque ganz Gifitg.Aber Neo lies sich das nicht gefallen und konterte:"Ja das problem ist wir haben das Geld nicht nur fürs Volk gegeben.Das Geld haben ich auch für deine Mama ausgegeben für ne kleine Nummer.Die ist in letzter Zeit so teuer geworden."Nach dem Spruch verschwand Jaque mit seiner Eskorte ins Schloss.In dem moment kam eine Farbige den Drei entgegen.Eine wunderschöne Farbige Frau mit lockigen Haaren mit einem Korb in der Hand.Anscheinend hat Sie was geplückt.Gio war ganz entzückt von ihrer Schönheit.Er wollte sie ansprechen aber er traute sich nicht.Dann redete er mit Neo:"Hör mal,meinst du ich hab ne Chance bei ihr?"Mit deinen Methoden musst du einen Knüppel nehmen,ihr damit eine runterhauen,sie an den Haaren zu packen und zu dir in die Höhle schleifen so wie es deine Vorfahren taten."antwortete ihn Neo.Gio winkte Neo ab und ging auf die Schönheit zu.Er nährte sich langsam und schüchtern."Ich wette mit dir um eine Lire das Gio gleich von dem Mädchen ausgelacht und links liegengelassen wird."schlug Neo Alucard vor."Die Wette gilt."antwortete Alucard.Nach einpaar minuten sahen die Beiden wie das Mädchen Gio schöne Augen gemacht hat und sie war sichtlich beeindruckt von ihm."Das gibts doch nicht."sagte voller entsetzen Neo."Meine Lire,bitte."verlangte Alucard von Neo seinen gewinn."Hier nimm."gab ihm Neo völlig überraschend die Münze.Gio kam völlig ausser sich vor freude zu den beiden zurück und schlug vor einen auszugeben."Mir war klar.Entweder bricht die Welt zusammen oder du hast ein Mädchen gefunden damit du einen ausgibst."sagte Neo zu seinem gut gelaunten Freund.Anschliessend gingen alle Drei in eine Kneipe.Nach knapp drei Stunden Feiern kamen Neo und Gio zum Belmontanwesen.Alucard musste kurz weg.Lisa hatte die beiden gefragt warum Sie so lange gebraucht haben.Als Gio sich verabschiedet hat um nach Hause zu gehen,erzählte Neo die ganze Geschichte und seine Mutter fing an zu lachen.Auch Fatme,die im Hintergrund saß amüsierte sich über die Geschichte."So ich gehe ins Bett,wer will kann mitkommen."sagte er und verschwand nach oben.Schliesslich folgte ihn Fatme.Am nächsten Morgen klopfte es an die Tür der Belmonts.Lucian öffnete die Tür.Da sah er ein Mädchen und fragte sie was sie will.Sie verlangte nach Neo.Lucian bat das Mädchen rein.Er sagte sie solle es sich bequem machen.Dann ging er zu Neo."Lord Kizeridis,eine Dame möchte mit ihnen sprechen."informierte Lucian ihn an der Tür zu seinem Zimmer."In Ordnung,bin gleich da."Als Neo sich anzog fragte Fatme ihn was los sei.Neo sagte ihr das ihn ein Mädchen erwartet."Ich bin noch gar nicht weg,schon kommen deine vererherrinnen."sagte sie verärgert zu Neo.Fatme musste abreisen um nach Anatolien zu ihrem Vater zu gehen.Als beide unten ankamen sahen sie ein junges Mädchen.Dieses Mädchen ist die Freundin von Gio.Nachdem Neo Fatme bis zu ihrer Kutsche brachte und sich verabschiedet hatte,kam er zurück und fragte was er für sie tun könnte."Du weisst das beim de Fin anwesen viele schwarze Leute Arbeiten?"sagte das schwarze Mädchen zu Neo."Ja.Aber ich glaube kaum das du gekommen bist um mir das mitzuteilen,oder doch?"Letzte Nacht ist ein kleines Mädchen verschwunden.Dieses kleine Mädchen ist die Tochter des Mannes mit dem Ihr gesprochen habt.Sie ist urplötlich verschwunden.Ich habe in der ganzen Stadt nachgefragt,aber keiner wusste wo sie ist."In dem Moment kam Gio rein und sah die beiden."Neo,Janine was ist hier los?"fragte Gio verblüfft."Letzte Nacht ist die Tochter von diesem Farbigen den wir kennengelernt haben verschwunden.Sie ist hier um meine zu erbitten."Dachte ich´s mir doch.Darum hängen die Leute Knoblauch über ihre Türen.Sie denken Dracula ist wieder zurück.Janine ist bestimmt in die Stadt gegangen um nach zufragen."stellte Gio fest.Janine fragte wer Dracula sei.Die beiden sagten nur er sei ein übler Typ.Mehr brauchte sie nicht zu wissen.Neo und Gio sprachen sich ab kamen zum entschluss das sie das Mädchen suchen gehen.Als beide sich umzogen und die Kleidung trugen die sie in der Nacht trugen als sie die Mädchen befreiten,kam Vassilie rein.Er fragte die beiden was los sei.Als ihm Neo die Geschichte erklärte runzelte Vassilie die Stirn."Das ist nicht gut.Es muss einen bestimmten Grund geben warum das Mädchen verschwunden ist.Geht der Sache nach.Aber seid vorsichtig.Man weiss nie,wer dahinter steckt."riet Vassilie den Beiden.Gio schlug vor zuerst Janine nach Hause zu begleiten und dann mit der Suche zu beginnen.Als beide bei Janines zu Hause ankamen verabschiedete sich Gio von Janine und sagte sie solle sich beruhigen."Pass auf dich auf."flehte Janine Gio an.Sofort brachen die Beiden auf um mit der Suche zu beginnen.Auf dem Weg bemerkten Sie das in der Stadt Aufruhr statt fand."Er ist zurück und das Schwarze Mädchen war sein erstes Opfer."schrie eine Frau.Alle Menschen hängten Knoblauch,massenweise,an Türen und Fenster.Kruzifixe,so gross wie ein Mann,hing an den Eingängen.Papamichail segnete jedes Haus.Alle Leute bekreuzigten sich,obwohl nicht alle Leute griechisch-orthodox waren,hat Papamichail jedes Haus gesegnet.Neo und Gio bekreuzigten sich auch auf griechische weise."Findet diesen Teufel und verbannt ihn aus dieser Welt."bat Papamichail die beiden und gab ihnen Weihwasser vorrat.Die beiden nickten mit dem Kopf und versicherten Papamichail das sie das mystiriöse verschwinden des Mädchen aufdecken würden.Und nachdem sich die Beiden verabschiedet hatten kamen Ileana und Shaft ihnen entgegen."Ah sieh an.Der Hofnarr und der Bergtroll von Satan sind da."rief Neo den beiden entgegen."Weisst du was,deine Worte treiben meinen Blutdruck in die Höhe."antwortete Shaft Neo ziemlich genervt."Eh,kein problem,die Distanz ist nicht so gross von deinem Blut bis zum Kopf."stichelte Neo weiter."Was macht ihr eigentlich hier?"fragte Gio interessiert."Ja,der Kuchenwettbewerb ist erst nächsten Monat Ileana.Du bist viel zu früh dran."machte Neo weiter."Macht ruhig Witze ihr Kinder.Aber der Herrscher,der wahre Herrscher,von Transylvanien wird kommen.Wenn er nicht schon gekommen ist."antwortete Ileana den beiden und verschwand zusammen mit ihrem Gatten.Die beiden gingen weiter und entschlossen sich zu den Karpaten zu gehen und den Berg zu besteigen.Oben angekommen bemerkten sie einen Schatten.Dieser Schatten kam immer näher.Beide machten sich zum Kampf bereit.Aber zu ihrer beruhigung war dieser Schatten Alucard."Was machts du hier Alu?fragte ihn Neo.Er sagte er wolle wissen ob sein Vater zurückgekehrt sei."Es gibt was was ich dir zeigen wollte."sagte Alucard zu Neo.Neo war überrascht.Was war dieses etwas das Alucard ihm zeigen wollte.Alle drei gingen einen Weg entlang der durch einen Wald führt.Schliesslich gelangten sie zu einer Hütte."Lasst uns reingehen."schlug Alucard vor.So gingen alle Drei hinein.Es war eine gemütliche Hütte.Mit zwei Schlafzimmer und einer Küche und dem Kaminzimmer.Neo und Gio sahen sich im Zimmer um und bemerkten das ein Mann aus dem Schalfzimmer kam.Neo hatte ihn sofort erkannt.Es war Richter Belmont.Neo kannte ihn zwar nur von dem Gemälde das im Haus hing,aber er hatte ihn sofort erkannt.
Kapitel 2

"So, endlich lernen wir uns kennen,mein Neffe.Du bist gross geworden seit dem letzten mal wo wir uns getroffen haben.Ich habe viel von dir gehört,z.B deine Heldentaten gegen Graf Neacsa."Erzähl mir eins Onkel,warst du die ganze Zeit hier oben?Warum bist du nicht bei deinem Volk um es zu beschützen wie damals.?"fragte Neo wenig erfreut über das Familienzusammentreffen."Dein Vater und letzendlich du waren ein würdiger Ersatz.Ausserdem wollte ich mich zurückziehen um in ruhe eine Familie zu gründen.Der Fluch der Belmonts bestand darin immer ihre geliebten Personen im Kampf gegen das Böse zu verlieren.Ich hätte fast Annete verloren weil Dracula Sie versklavt hat.Ich hielt es für das beste für dich und deine Brüder wenn Ich von der Bildfläche verschwinden würde.Damit du und der Rest keine Probleme mit Draculas Schergen bekommt.Alle sollten denken wenn ich weg bin das auch der Geist des Vampirkillers weg ist.Und wie gesagt haben dein Vater und Alucard auf das Volk aufgepasst.Ich hoffe du wirst das eines Tages verstehen.Spätestens wenn du eine eigene Familie hast.Wie ich gehört habe hast du schon damit angefangen."antwortete Richter Neo augenzwinkernd.Letzendlich überwand Neo den Ärger den er hatte über Richters verschwinden und umarmte Richter ganz fest.In dem Moment kam Annete und ein kleiner Junge rein.Annete trug ein schönes dunkel grünes Kleid mit einer schönen Halskette aus Silber und einem silbernem Kruzifix.Annete grüsste die Besucher mit einem Hofknicks.Der kleine zeigte sich etwas schüchtern.Der kleine trug ein weisses Hemd mit schwarzer Hose und schwarzen Schuhen."Hallo kleiner."grüsste Neo den kleinen."Nathan sei nicht so unhöflich."schimpfte Richter mit seinem Sohn.Richter bat die drei zu Tisch und schickte seine Familie ins Schlafzimmer um mit den drei in ruhe zu reden."Ihr seid hier um Nachforschungen über das verschwundene Mädchen anzustellen oder?fragte Richter.Die beiden bestätigten seine vermutungen und Neo fragte Richter ob er was weiss."Das riecht nach einem jungfräulichem Opfer für meinen Vater."antwortete Alucard für Richter."Dann dürfen wir keine Zeit verlieren und müssen uns beeilen."hetzte Neo und rannte schon zur Tür."Neo,könntest du bei deiner Mutter ein gutes Wort für mich einlegen?Ich würde Sie gern wiedersehen."bat Richter um Neo´s Hilfe."Natürlich.Ich bin ganz sicher Sie würde ein wiedertreffen sehr begrüssen."antwortete Neo mit einem Lächeln.Richter sah zufrieden aus.So machten sich die Drei bereit in den Ruinen von Schloss Dracula auch CASTLEVANIA genannt aufzubrechen.Richter stellte den Drei Pferde zur verfügung und wünschte ihnen glück.Die drei ritten so schnell sie konnten und nach einigen Minuten hatten Sie schon Blickkontakt mit den Ruinen von Schloss Dracula.Neo spürte mittels der Vampirkillerpeitsche das das Böse hier in der nähe war.Als sie ca.500 Meter vor dem Eingang waren griff aus heiterem Himmel ein Skelettierter Flugsaurier an die Drei an.Die Drei konnten den Angriff noch ausweichen in dem Sie sich duckten doch dann griff der Flugsaurier noch mal an.Diesmal Sprang Neo und zückte seine Peitsche und mit der Peitsche zerstörte er den Flugsaurier in dem er Ihn mitten in die Rippen traf.Als Neo am Boden landete sah er wie Alucard und Gio anhielten und wendeten um ihn zu holen.Neo Pferd ist vor schreck weiter geritten.Neo stieg bei Gio auf und so reiteten Sie weiter.Kurz vor dem Eingang hielten Sie an und stiegen von den Pferden ab.Aus dem einst prächtigen Schloss ist nur noch ein Haufen zerbrochener Stein übriggeblieben.Es war ein seltsames Gefühl diese Ruinen zu betreten.Ein kalter hauch bedeckte ihre Körper.Der Geruch von Tod lag förmlich in der Luft.Man merkte wahrhaftig das das einmal das Schloss Dracula war.Plötzlich hörten die Drei ein Kind weinen.Mitten aus den Ruinen.Sie sprintenten zu der Stelle und erblickten einen Altar.Auf diesem Altar war ein Mädchen angekettet.Es war ein schwarzes Mädchen.Sie war kaum älter als 12.Dass musste Sie sein.Die Drei bewegten sich langsam zum Mädchen hin bis Sie Schritte hörten.Sofort versteckten sich die Drei um zu beobachten wer das sei.Es war ein Mann mit einer lila Mönchskutte und Kapuze.Er bewegte sich zum Mädchen hin und zog einen Dolch aus der Scheide.Das Mädchen weinte und schrie sich die Seele aus dem Leib.Doch niemand hörte Sie ausser den Drei natürlich.Als die Drei eingreifen wollten bemerkten Sie noch eine Person.Es war ein Mann,mitte 50,mit einer roten Kutte und einem roten Käppchen.Dieser Mann schien ein Katholischer Priester zu sein.Aber die Drei konnten nicht erkennen was für einen Rang er hatte.Am Anfang dachten Sie er sei hier um das Mädchen zu helfen.Aber dieser Mann unternahm nichts.Er riet sogar den Schattenpriester schneller zu machen.Er half den Mächten der Finsternis.Doch die Drei wussten nicht warum.Der Priester nahm den Rat des Katholischen Priesters zu herzen und machte mit dem Ritual weiter.Als er über dem Mädchen stand sprach er folgendes:"Mächte der Finsternis,nehmt dieses Opfer an,auf das unser Herr und gebieter auf Erden wandeln kann."Der Himmel verdunkelte sich total.Es bestand kein zweifel.Der Mann war ein Nekromant.Winde kamen aus der Lüfte.Diese Winde zogen die Kapuze des Nekromanten zurück und demaskierte ihn.Es war Shaft."Er schon wieder."meckerte Alucard.Neo fragte Alucard verblüfft ob er ihn von früher kannte."Natürlich.Er hat Dracula wiederbelebt und gegen Richter gekämpft.Er hat Richter auch später in seinen Bann gezogen um gegen mich zu kämpfen.."antwortete Alucard.In dem moment war Shaft dabei das kleine Mädchen mit einen Messerstich zu im Herzen zu töten.Doch dann sprang Neo von seinem Versteck hechtete nach vorne und mit seiner Peitsche das Messer zu umklammern und so diese Untat zu verhindern.Die Peitsche umklammerte das Messer und Neo lenkte das Messer links von dem Mädchen.Gott sei dank streifte das Messer dem Mädchen nur die linke Hand.Der Katholische Priester und Shaft sahen mit entsetzen die Drei an und wussten nicht was Sie tun sollten.Neo nahm das Messer und schleuderte es gegen Shaft.In dem moment flog ein Schatten und fing das Messer ab.Dieser Schatten war ca.2 Meter gross und langsam nahm dieser Schatten Form an.Der Schatten verformte sich zu einem Geschöpf das nur aus blanken Knochen bestand,nur mit einem Umhang mit Kapuze bekleidet.An seiner rechten Hand hielt er eine Sichel so gross wie ein erwachsener Mann.Seine Augen glühten rot und eine tiefe und finstere stimme schrie:"Ihr könnt nicht verhindern das mein Meister zurückkerht und Welt an sich reisst."Dieses Geschöpf war der TOD.Der Priester und Shaft flüchteten und als die Drei ihnen hinterher eilen wollten hinderte sie der Tod daran in dem er seine Sichel hinterschleuderte.Den Drei gelang es der Sichel aus zu weichen.Neo sprang und schleuderte ein brennendes Kruzifix den Tod entgegen.Der Tod wich dem Kruzifx aus und startete einen Angriff auf Neo.Gio und Alucard wollten Neo helfen,aber er befahl ihnen das Mädchen zu befreien und wegzubringen währen er den Tod aufhält.Die zwei nahmen den Befehl sofort an.Der Tod sah das Gio und Alucard das Mädchen befreien wollten und brach seinen Angriff ab.Er rief einige tode Ritter aus dem Schattenreich um die beiden daran zu hindern das Mädchen zu befreien.Die Ritter waren mit einer blauen Rüstung versehen und mit Äxte bewaffnet.Sie stürmten auf die beiden zu mit den Äxten schwingend.Die beiden mussten sich was einfallen lassen.Alucard schickte Gio das Mädchen befreien während er die untoten Ritter aufhielt.Die Ritter schleuderten ihre Äxte den beiden entgegen doch Alucard konnte Sie noch mit dem Schwert abwehren.Alucard setzte sofort zum Konter über den ersten Ritter schlug er den Kopf ab.Den nächsten hat er mit einem gezielten Schwerthieb gezweiteilt.Währendessen tobt der Kampf zwischen Neo und dem Tod.Neo versetzt dem Tod gezielte Fusstritte in den Magen und gegen das Gesicht,das den Tod zurückgestossen hat.Voller Wut hechtete der Tod nach Neo mit der Sichel schwingen um Neo zu töten.Doch Neo wich der Sichel mit einem Salto aus vorwärts aus.In der zwischenzeit hatte es Gio geschafft das Mädchen zu befreien.Er nahm das Mädchen Huckepack und zückte seine Armbrust um Alucard zu unterstützen der von den Ritter bedrängt wurde.Zusammen erledigten sie die restlichen Ritter und verschnauften ein wenig.Sie hätten fast Neo vergessen der einen harten Kampf mit den Tod hatte.Sie sahen wie der Tod mehr mals versucht Neo mit der Sichel zu töten.Doch Neo wich alle Angriffe imposant aus.Als die Zwei Neo zu Hilfe kommen wollten sahen sie wie einen Flic Flac vorwärts machte und mit einem Sprung den Tod mit der Peitsche gegen das Gesicht schlug und ihn so schwer verletzte.Der Tod flüchtete daraufhin mit den Worten:"Ich komme wieder.Und diesesmal werde ich nicht allein sein.Ich habe was ich wollte."Die Worte brachten Neo zum nachdenken.Das Mädchen lebte noch.Sie konnten es nicht opfern.Vielleicht wollte er nur blüffen.Neo wandte sich sofort zu den beiden um nach zusehen ob alles in ordnung ist.Alle waren unversehrt.Nur die Wunde des Mädchens natülich.Neo reinigte die Wunde mti Weihwasser und verband diese.Da der Kampf vorbei war und das Mädchen gerettet machten sich die vier auf den Weg nach Hause.Neo stieg bei Gio auf und das Mädchen bei Alucard.Währendessen im de Finanwesen Arbeitete der Unglückliche Vater des Mädchens im Garten,während seine Gedanken seiner Tochter galten.Neben ihn arbeitete auch Janine derer Gedanken dem Mädchen und Giocan galten.Würden die beiden ihre geliebten Personen wiedersehen.Sie wussten es nicht.Es war der 18 August am frühen Morgen.Janine und Didier,so der Name des Vaters,arbeiteten weiter im Garten während sie verzweifelt warteten.Als Didier ein schluck Wasser aus dem Brunnen trinken wollte traute er seinen Augen nicht.Am Eingang des Anwesens stand ein kleines schwarzes Mädchen.Seine Tochter.Er schmiss alles hin und rannte zu ihr.Er umarmte Sie und drückte Sie ganz fest an sich.Janine war sichtlich gerührt von der Szene.Als Sie am Eingang blickte sah Sie die drei Retter der kleinen.Sie rannte zu Gio und umarmte ihn.Sie bedankte sich bei den Drei.Der Vater kniete vor den Drei nieder und küsste deren Hand.Die Drei baten Didier sich zu erheben und Alucard sagte es sei nicht der Rede wert."Heute Abend musst du dir deine Belohnung abholen."flüsterte Neo Gio ins Ohr."Meinst du das wär für mich drin?"fragte Gio Neo."Kein Frau kann einen Held widerstehen!"antwortete Neo augenzwickernd.Neo und Alucard liessen Gio alleine mit Janine und gingen richtung Belmontanwesen.Auf dem Weg unterhielten Sie sich über die letzte Worte die der Tod sagte."Was könnte er meinen?Das Mädchen lebt noch.Wie kann Dracula wiedererweckt werden.?"fragte Neo etwas verzweifelt."Er muss eine möglichkeit gefunden haben Dracula ohne ein junfräuliches Opfer zu reanimieren."antwortete Alucard nachdenklich.Die beiden hatten wirklich keine ahnung wie die Anhänger Draculas das schaffen könnten.Sie dachten vielleicht könnte der Tod auch blüffen.Aber das Risiko war zu hoch also mussten sie was unternehmen.Zur gleichen Zeit,beim Anwesen von Ileana,saß Shaft völlig genervt auf einem Sessel.Im Sessel neben ihm saß der korrupte Priester,ein Kardinal letzendlich.Sein Name war Kardinal Johannes.Er war aus Rom.Shaft und der Tod versprachen ihn er würde der neue Papst von Rom werden wenn er ihnen bei ihrer Sache helfen würde.Was sie von ihm wollten wusste er selber nicht.Beide warteten ungeduldig die Ankunft vom Tod ab.Als er schliesslich auftauchte fragten sie ihn was sie machen sollten."Wir haben was wollten."Daraufhin zeigte er das Messer womit Shaft das Mädchen nur leicht verletzt hatte.Er hat es wahrscheinlich genommen als er den Wurf von Neo abweherte.Die beiden guckten etwas ungläubig auf den Tod.Sie fragten ihn was er vorhatte."Du hast doch den Purpurstein mit den 20 Vampirseelen oder Shaft?"fragte ihn der Tod.Shaft übergab ihn das Medaillion."Da wir 20 Vampirseelen haben und das Blut des Mädchens,können wir ihn reanimieren."und fing an nachdem Satz zu lachen.In dem moment kam Ileana rein und erschrack als Sie den Tod sah."Was ist, noch nie den Tod ins Auge geblickt?HAHAHAHAHA."lachte er Ileana aus."Shaft,was ist los?Wer ist dieses Knochengestell und was macht ein Kardinal hier?"fragte Ileana ihren Gatten aufgeregt."Du hast es nötig zu reden,Mastschwein."antwortete der Tod.Shaft beruhigte Ileana und verriet ihr ihren Teuflischen Plan.Ileana war froh über diesen Plan und bot ihre Hilfe an."Wir werden uns schon melden wenn wir was brauchen."sagte Shaft zu seiner Gattin.Die Drei machten sich auf um zum Nebenraum zu gehen.Es war ein dunkler Raum.Nur ein Fenster brachte etwas Licht in den Raum.Überall waren Satanistische Aufzeichnungen zu sehen.Mitten im Raum war ein Altar zu sehen.Der Tod ging auf dem Altar zu und stellte sich vor ihm.Er befahl Shaft zu dem Altar zu kommen und das Medallion in die Höhe zu halten.Der Tod hob beide Hände in die Höhe,das Messer in der rechten Hand haltend, und sprach die gleichen Worte wie Shaft vorhin.Der Raum fing an zu vibrieren.Es bildetete sich eine schwarze Wolke über dem Altar. Es wehte ein wilder Wind der das ganze fast Haus zu abreissen schien. Aus dieser schwarzen Wolke kam ein Schatten.Dieser Schatten flog über dem Altar und langsam bildete sich ein Körper.Aus dem Schatten wurde ein Menschen ähnliche Person.Mit einem schwarzen Umhang und einem schwarzen Grafenanzug. Sein Gesicht war ziemlich blass und sein Haar war so dunkel wie die Nacht. Diese Person war fast 800 Jahrealt und doch sah er jung aus.Diese Person war:MATTHIAS CRONQVIST,fälschlicher weise auch GRAF DRACULA genannt. Er stieg den Altar hinab und alle verbeugten sich vor Ihm. "Grosser Meister,willkommen im Reich der Lebenden." begrüsste ihn der Tod total demütig.Die anderen Zwei haben nichts gesagt.Er ging auf den Kardinal zu mit den Worten: "Ah,wie ich sehe habt Ihr unser Angebot angenommen.Sehr klug.....mein Papst." sagte er mit vornehmer weise.Der Kardinal war von den Worten sehr entzückt und ein breites Grinse ging über sein Gesicht. "Ich brauche Blut.Hol mir diese fette Kuh von Gräfin." befahl Dracula den dunklen Priester Shaft. "Ja mein Meister. Und sofort machte sich Shaft auf den Weg um den Befehl des Grafen auszu führen. Dann unterhielt er sich weiter mit dem Tod: "Sag mal wo ist eigentlich dieser Bastard von Belmont abgeblieben?" ".Er hat sich zurückgezogen.Sein Haus ist mit Heiliger Magie abgesichert.Ich hab leider keinen Weg gefunden diese Magie zu brechen mein Meister." "Macht nichts,er scheint keine Gefahr mehr zu sein.Aber sein Neffe,Neo,der geht mir langsam auf die Nerven.Sein Vater wäre lieber in Griechenland geblieben.Lisas Bund mit diesem Naomachiten war Gift für die Dunklegemeinschaft." "Macht euch keine Sorgen Meister,wir werden Sie alle vernichten da Ihr hier seid." In dem Moment trat der Kardinal hervor um mit Dracula zu sprechen: "Verzeiht Graf Dracula,aber Ich würde gerne wissen wozu Ihr meine Hilfe braucht." "Ah,natürlich.Fast hätte Ich es vergessen.Wir brauchen Dich für ein bestimmtes Ritual.Dieses Ritual soll die ewige Finsternis in die Welt bringen.Ist dies geschehen,werde ich die ganze Zeit auf Erden wandern und kein Sonnenlicht wird den Menschen mehr schützen können.Und selbst die Belmonts und die Naomachiten werden von mir überrannt werden.HAHAHAHAAHAHAHA." erklärte Dracula den Kardinal äusserst zuversichtlich. "Und warum ausgerechnet einen Mann Gottes?" fragte der Kardinal erneut. "Weil dieses Siegel das die Finsternis zurückhält nur von einem Priester geöffnet werden kann.Einen hellen Priester versteht sich." "Ich werde tun was in meiner Macht steht,Graf Dracula." "Doch solltest du scheitern,Kardinal,so wirst du es bereuen." drohte Dracula den eingeschüternen Kardinal. "Wie lautet der Plan mein Meister?" fragte der Tod seinen Meister. "Zuerst nehme ich eine Mahlzeit ein.Dann werden wir meinen Sarg nach Budapest bringen.Dort habe ich ein Anwesen,das König Janosch damals den Richtigen Dracula schenkte.Von dort aus fahren wir nach Österreich wo ich ein Palast gekauft habe als ich geheiratet habe.Übrigens,wo ist mein Sohn?" "Immer noch mit den Sterblichen Unterwegs." antwortete der Tod seinem Meister und fügte hinzu: "Er kann am Tag umherwandern,wie ein normaler Mensch.Aber er verliert dabei seine Kräfte.Wie kann das sein mein Meister?" "Das Blut seiner Mutter muss dafür verantwortlich sein.Ach egal,machen wir uns auf die Arbeit.Kardinal,du musst immer in meiner nähe bleiben.Es darf niemand an meinen Sarg ran!" "Aber selbstverständlich,Graf Dracula." antwortete der Kardinal.In dem Moment kam Shaft mit seiner Gattin Ileana rein. Sie verbeugte sich vor dem Grafen. Der Graf ging auf Sie zu und sagte zu Ihr: "Du kommst zur rechten Zeit,meine Liebe." Am nächsten Morgen im Belmontanwesen.Als Neo erwacht ist machte er sich kurz frisch und ging dann nach unten. Er sah wie alle sich versammelt hatten. Er ging auf Sie zu und fragte sein Mutter: "Was ist denn hier los?" "Gräfin Ileana ist verschwunden,spurlos." antwortete seine Mutter ganz besorgt. "Sucht da wo es Fresswettbewerbe gibt.Sie muss schliesslich Ihren Titel verteidigen." "Du Sie dir denn gar nicht leid?" schimpfte Lisa mit Ihrem Sohn und fügte hinzu: "Wir werden ein Bild von Ihr nehmen und damit die Leute fragen." "Also ich benutze Ihr Bild um die Ratten aus unseren Keller zu verjagen." antwortete Neo darauf. Lisa schüttelte nur ungläubig ihren Kopf. In dem Moment Orderte Vassilie alle zum Trainigsraum um mit Ihnen zu Sprechen. Die ganze Familie Kizeridis,Alucard,Gio und auch Lucian bildeten einen Kreis um Vassilie. Vassilie wartete bis sich alle einen Stuhl nahmen und sich hinsetzten. Dann begann er mit seiner Rede: "Das verschwinden von Gräfin Ileana ist sehr beunruhigend. Niemand aus Transylvanien würde es wagen Ihr auch nur ein Haar zu krümmen. Gräfin Ileana wurde schon immer von den Lakaien von Matthias Cronqvist denn alle Dracula nennen beschützt. Es ist äusserst merkwürdig das jemand Ileana was angetan hat und die Bruderschaft der Finsternis nichts unternehmen. Da ich davon ausgehe das keiner von uns die Gräfin hat,kann das nur eines bedeuten. ER ist zurück. Matthias Cronqvist, mit den Pseudonym Dracula ist erwacht." "Das kann nicht sein.Wir haben eine Opferung verhindert." entgegnete Neo überrascht. Alle sahen verzweifelt aus. Niemand wusste genau was passiert ist. Dann stand Neo auf und ging zu seiner Mutter. "Bevor ich es vergesse. Onkel Richter bat mich bei dir ein gutes Wort einzulegen. Er möchte sich Entschuldigen für seine Passivität." informierte Neo seine Mutter. "Es gibt nichts zu verzeihen.Es war sein gutes Recht in ruhe eine Familie zu haben." antwortete Lisa sichtlich erfreut über die Nachricht über Ihren Bruder. "Ich glaube ich weiss wie wir das Rätsel auflösen können." sprach Alucard in die Runde. "Das Buch der Verdammten könnte uns die Lösung verraten." Neo schickte Radu das Buch aus der Bibliothek das im Belmontanwesen war. Als Radu es brachte nahm Alucard das Buch und blätterte bis zu einer bestimmten Seite. "Das ist es. Deswegen also." bemerkte Alucard. Die anderen baten Ihn um eine Erklärung. "Dracula benötigte nur Jungfrauenblut und 20 Vampirseelen,bzw. die Energie die zurück bleibt wenn ein Vampir vernichtet wird." erklärte Alucard. Neo fasste sich an den Kopf. Er wusste ganz genau das diese 20 Vampirseelen die Seelen von Graf Neacsa und seinen Verwandten waren. Dann übernahm wieder Vassilie das Wort: "Hört mir zu meine Kinder. Die Sache ist sehr ernst. Wir müssen zum Anwesen von Gräfin Ileana gehen und Sie ausspionieren. Am besten für diese Aufgabe wära wohl Neo geeignet." Alle stimmten den Vorschlag von Vassilie zu. Neo nickte mit dem und nahm den Auftrag an. "Ich und Gio kommen mit.Wir werden draussen warten falls was passiert." schlug Alucard vor. "Nein zu gefährlich. Dracula könnte deine Anwesenheit bemerken. Ich gehe alleine." lehnte Neo den Vorschlag ab. Ohne weitere Zeit zu verlieren zog Neo seinen Kampfanzug samt Rüstung an. Nachdem er sich von seiner Familie und allen anderen verabschiedet hatte stieg er auf sein Pferd und ritt richtung Cordova,wo das Anwesen von Gräfin Ileana war. Nach ca. 30 Minuten kam Neo in Cordova an. Alle Leute hatten schon Knoblauchbketten und Kruzifixe an Ihre Türen gehangen. Es war anzumerken das die Leute die Nachricht von Gräfin Ileanas verschwinden und Draculas vermutlichen reanimation gehört haben. Neo ritt weiter bis er schliesslich am Anwesen von Gräfin Ileana ankam. Ihr Anwesen war kein 15 Minuten von der Stadt entfernt. Er stieg von seinem Pferd ab und versuchte sich einzuschleichen. Der Vorteil ist das kaum einer mehr ein Schloss besitzt. So ist es viel einfacher einzudringen. Er schleichte bis zur Brücke. Was Neo verblüffte war das keine Wachen da waren um das Anwesen zu bewachen. Neo sah sich um und bemerkte den Dienstboten Eingang. Er ging vorsichtig bis zur Tür. Er öffnete Sie ganz behutsam. Er schaute durch die kleine Öffnung die entstand und als er merkte das Niemand da war ging er ganz vorsichtig und ganz leise rein. Er schlich sich bis zur Küche rein. "Ihr Hoheitsgebiet." dachte sich Neo über Gräfin Ileanas wahrscheinlichem Lieblingsplatz. Als er die Küche betrat hörte er jemanden weinen. Er durchsuchte leise die Küche. Als er die Speisekammer öffnete sah er ein Mädchen das sich in eine Ecke versteckt hatte. Dieses Mädchen war noch keine 16. Sie zitterte im ganzen Körper. Neo ging auf Sie zu. Er beugte sich über Sie. Er nahm sein Kruzifix und hielt es Ihr an die Stirn. Nichts passierte. Das hiess Sie war unversehrt. Nahm Sie auf den Arm und brachte Sie bis zur Eingangstür des Dienstboten Eingang. Dann fragte er Sie was geschehen ist bevor er Sie wegschickte. "Ich wollte Gräfin Ileana Ihre Mahlzeit bringen.... "Ihre siebte stimmst?" unterbrach Sie Neo. "Nein. Ich glaube Ihre dritte erst. Sie hatte besuch. Neben Ihrem Gemahl war noch ein Mann. Er war wie ein Graf angezogen. Mit langen Schwarzen Haaren und einem bleichen Gesicht. Als Ich fragen wollte ob Ich noch mehr bringen sollte,drehte sich die Gräfin um. Sieh sah mich mit Feuerroten Augen an und Sie hatte auch Spitze Zähnen. Als Sie mich sah griff Sie mich sofort an und wollte mich in den Hals beissen. Ich konnte noch rechtzeitig entkommen. Sie lief mir zwar hinterher aber ich konnte Sie noch abschütteln. Und dann hab ich mich in der Speisekammer versteckt." "Komisch. In der Speisekammer hätte Sie dich normalerweise als erstes suchen müssen.Merkwürdig." scherzte Neo nach Ihrer Erklärung. Das Mädchen lächelte über den Scherz,da Sie sich etwas beruhigt hatte. Neo schickte Sie fort damit Sie sich bis zum nächsten Haus retten kann,das mit Knoblauch und Kruzifixe geschmückt war. Als Sie fort ging setzte Neo seine Suche fort. Es bestand keinen Zweifel. Dracual ist zurückgekehrt. Und Gräfin Ileana war sein erstes Opfer. Er sah sich weiter um bis er Schritte hörte. Er musste sich verstecken,sonst würde er keine Einzelheiten rausbekommen. Er suchte den Erstbesten Raum. Er ging hinein und versteckte sich hinter einen Laken. Als Neo sich sicher fühlte,kamen diese Schritte in den selben Raum hinein. Dann hörte er Wasser plantschen. Als er einen Blick wagte, sah er wie Ileana Nackt da stand. Ein plötzlicher Schauer fuhr im über den Rücken. Das Bild das ihm präsentiert wurde war ziemlich erschreckend. Schliesslich ist Sie in die Badewanne eingestiegen und Neo nutzte die Gelegenheit um abzuhauen. Doch Ileana hatte Ihn bemerkt und sprang aus der Wanne. "Kannst du dir was anziehen, sonst werd ich noch blind." rief der entsetzte Neo der Gräfin entgegen. Aber Sie antwortete nicht. Ileana sah ihn lustvoll an mit Ihren roten Augen. "Oje, Sie sieht mich an als läg ich auf einen Silbertablett!" dachte sich Neo. Schliesslich griff Ilean Neo an. Neo verpasste Ihr einen Tritt gegen das Gesicht und währen Sie fiel setzte Neo Ihr untotes Dasein mit der Peitsche ein Ende indem er Sie gegen den Magen schlug. Schliesslich als Ileana sich in ein Lila rauch auflöste nachdem Sie geschrien hatte setzte Neo seine Suche fort. Als er im Kaminzimmer ankam bemerkte er die Asche im Kamin. Sie war noch fast am Glühen. Das hiess Sie konnten nicht weit sein. Neo ging weiter bis er einen Raum bemerkte. Dieser Raum fast mit einer stabilen Tür versehen die aber auf war. Neo ging hinein. Der Raum war dunkel. Nur ein Fenster brachte, wenn überhaupt, Licht in den Raum. Es war der Raum in dem Dracula auferstand. Neo hat es bemerkt als er einige Satanistische Sätze an der Wand las. Er ging aus dem Raum raus und wollte den Rest des Hauses durchsuchen. Plötzlich gab es eine art Erdbeben. Das ganze Haus vibrierte als ob ein Riese daran rütteln würde. Er ging zum nächstgelegenen Fenster um nach zusehen was das war. Als er aus dem Fenster sah bot sich Ihm eine Schreckliche vorstellung. Da wo normalerweise die Ruinen von Schloss Dracual sein sollte, war urplötzlich.....Schloss Dracula in all seiner Pracht. Als ob dieses Schloss nie weg gewesen wär. Neo wusste das es im Ileana Anwesen nichts mehr zu finden sei. Er rannte aus dem Anwesen, verliess das Grundstück und ritt mit seinem Pferd in richtung Belmontanwesen. Als er am Grundstück ankam raste er zum Anwesen um den anderen bescheid zusagen. Er stürmte hinein und sah seine Familie und Freunde versammelt. Zu seinem erstaune war auch Richter Belmont da. Er schien sich mit seiner Schwester ausgesprochen zu haben. "Danke mein Junge das du ein gutes Wort für mich eingelegt hast." bedankte sich Richter bei seinem Neffen. Richter schien Kampfbereit zu, und hatte auch eine Peitsch in der Hand. "Was willst du mit der Peitsche, willst du Dracula davon überzeugen das wir Zwillinge sind?" scherzte Neo in dieser Kritischen Stunde. "Nein, ich habe diese Peitsche mit Alchemie gemacht und habe deine Peitsche als vorlage genommen. Somit ist Richters Peitsche fast so stark wie deine." erklärte Neo´s Mutter Ihren Sohn. Neo sah Gio wie er Kampfbereit war und natürlich Alucard, der nicht erfreut darüber war das sein Vater zurückgekehrt war. Doch bei seinem erstaunen war auch Vassilie Kampfbereit. "Nein nein nein. Ihr alten Männer bleibt lieber zuhause. Ihr beide seid zusammen fast so alt wie Dracula selber." wies Neo Richter und Vassilie zurück. Vassilie ergriff daraufhin das Wort: "Wo ich und Richter Vampire gejagt haben,da hast noch in den Hoden deines Vater gebissen. Vergiss nicht das Ich euch Trainiert habe. Ich kenne alle Tricks. Richter hat Dracula schon mal besiegt. Er wird es noch mal tun. Zu meiner Zeit hatten wir auch den einen oder anderen älteren Herrn gehabt." lehrte Vassilie seinen Schüler. "Zu deiner Zeit haben die älteren Herren Kreuzzüge gemacht. Na schön, kommt mit. Aber Ihr werdet euch etwas zurückhalten." stimmte Neo zu. "Wir kommen auch mit." mischten sich Radu und Nestor noch ein. Sie bunden noch schnell Ihre blonde Haare zusammen und wollten zu den Waffen greifen. "Nein Ihr bleibt hier und beschützt Mutter ist das klar?" schimpfte Neo mit Ihnen. Schliesslich stimmten die beiden zu und die Fünf, Neo, Alucard, Gio, Vassilie und Richter machten sich auf Pferden auf den Weg zum Schloss Dracula. Sie ritten als gäb es kein Morgen. Die Dorfbewohner sahen wie die Fünf an Ihnen vorbei ritten und jubelten Ihnen hinterher,aus Ihren aus Haüser natürlich. Als Sie schliesslich ankamen packte Richter und Alucard plötzlich ein komisches Gefühle. So viele Erinnerungen, so viele Schmerzen aus der Vergangenheit. Richter dachte dran wie er fast seine Frau und Alucard getötet hatte. Zum Glück gab Ihm damals Annettes Schwester, Maria, Alucard eine Magische Brille und so konnte Alucard diese grüne Aura über Richter sehen und vernichten. Alucard dachte über die Kämpfe gegen seinen Vater nach. Wie er damals, im Mittelalter zusammen mit Trevor Belmont, und vor 27 Jahren seinen Vater vernichtet hatte. Es erfüllte Alucard mit schmerz erneut gegen seinen Vater zu kämpfen. Doch er musste es tun. Er tat es im Namen seiner sterblichen Mutter. Neo offenbarte darauhin seinen Plan: "Also, die Mumien bleiben hier draussen und decken unseren Rückzug bzw. Rücken. Es darf keiner rein oder raus. Der Rest kommt mit mir und stürmen das Schloss. Dieses mal müssen wir dafür sorgen das Dracula nie wieder erwacht. Das heisst wir brauchen diesen Purpurstein." Alle waren mit dem Plan einverstanden. Richter und Vassilie blieben draussen währen die anderen drei das Schloss stürmten. Wie immer hat ein Dämon oder ein dunkler Priester ein Siegel an der Tür erschaffen damit kein Mensch durch kann. Aber Neo´s Vampirkillerpeitsche konnte solche Siegel mit leichtigkeit brechen. Er schlug einmal gegen die Tür und das Siegel war schon gebrochen. Das Tor öffnete sich nun automatisch und die drei begannen Ihre Suche nach Matthias Cronqvist alias Dracula. Sie kamen zuerst durch den Vorhof. Da warteten schon ein Haufen Skelettkrieger auf Sie. Doch die waren kein Hinderniss für die drei. Neo und Alucard schlugen die Klappergestelle mit ihren Waffen nieder. Gio schoss eine Mannshohe Fledermaus ab die die zwei angreifen wollte. Als dieses Hindernis, wenn man es so nennen kann, überwunden war gingen Sie weiter. Sie durchsuchten das Schloss. In der Bücherei, den Schlafgemächer, den Folterkammern Sie haben das ganze Schloss durchsucht aber nichts gefunden. Schliesslich gelangten Sie zum Thronsaal von Dracula. Dieser Thronsaal wurde von einem Scharfrichter bewacht. Scharfrichter waren Menschenähnliche Monster, die ca.2,50 meter gross waren und einen riesen Knüppel mit Nägel trugen. Ihr gesicht sah wie verbrannt aus. Es waren dumme aber ziemlich starke Wesen die ganz schön zuhauen können. Dieser Scharfrichter wurde wild als er die Drei sah und rannte auf Sie zu mit voller Wut. Die drei blieben ganz locker und Neo war es schliesslich der dem Monster ein Ende bereitete. Er zückte aus seinem Gürtel kleine silberne Wurfmesser und schmiess Sie dem Monster direkt in den Hals. Das Monster faste sich an den Hals und brach zusammen. Als das Untier erledigt war stürmte die Drei den Thronsaal. Doch dar war niemand. Kein Dracula, kein Shaft und kein Tod. Sie fragten sich was los sei. Und urplötzlich erschien der Tod vor Ihnen: "HAHAHAHAHA. Ihr seid gekommen um meinen Meister zu finden, oder? Doch Ihr seid es nicht wert das mein Meister euch empfängt. Spielt ein bisschen mit seinen Haustieren. HEHEHEHEHE." und verschwand daraufhin aus einem Fenster. Die Drei fragten sich was er meinte. Plötzlich öffnete sich aus dem Boden eine art Tor und raus kamen ein Haufen Monster. Skelette, Blutzombies mit Schwerter, Tote Ritter und Flohmänner mit zwei klein Äxten bewaffnet. Die Flohmänner waren höchstens 1 Meter gross aber Sie waren schnell und konnten hoch springen. Es schien ne Falle zu sein. Als erstes griffen die Flohmänner an. Es waren ungefähr 14 von Ihnen. Die ersten drei hat Neo mit der Peitsche in der Luft getötet. Alucard erledigte mit einem Sprungangriff weitere 5 in dem er Sie in zwei Hälften schnitt. Als Alucard mit dem Angriff fertig war griffen Ihn die anderen Flohmänner an doch Gio konnte Sie alle mit seiner Armbrust vernichten. Jetzt griffen die Vampirjäger an. Neo nahm sein Kruzifix und schleuderte es gegen die Skelette, die alle sofort in Ihre einzelteile zerlegt worden waren. Dann sprang er zu Alucard der von den Rittern umkreist worden war. Während Alucard 2 von Ihnen den Kopf abgetrennt hatte, erledigte Neo die Restlichen 5 in dem er sein Peitsche gegen Ihren Magen knallte. Gio schien keine probleme mit den Blutzombies gehabt zu haben, wo er alle 8 erledigt hatte mit seinem Silberschwert. Den 3 kam es zu einfach vor. Warum sollte Dracula Ihnen Kanonenfutter zum Kampf stellen? Sie liefen nach draussen wo Sie Richter und Vassilie trafen. Neo fragte die 2 ob Sie was gesehen hätten. Die 2 haben nichts bemerkt. Sie sahen sich noch in der Umgebung um. Da gab es aber nichts. Alle Hütten waren verlassen. Niemand wollte neben Schloss Dracula leben, nicht mal neben den Ruinen davon. Richter ging zu seiner Familie bei den Karpaten. Vassilie ging nach Hause weil er ziemlich Müde war. Gio schlug Neo und Alucard vor bei Janine vorbei zu schauen. Die beiden stimmten zu und gingen zu Ihr. Sie trafen sich vor dem de Finanwesen. Gio unterhielt sich mit Janine währen Neo und Alucard über die Ereignisse heute Abend ausdikutierten. " Mir kommts einfach nicht in den Kopf. Der Tod hatte sowohl 20 Vampirseelen sowie Jungfrauenblut. Dracula´s Schloss ist aufgetaucht. ABER WO ZUM HENKER IST DRACULA?" meckerte Neo. Als Alucard Ihm antworten wollte unterbrach Sie Gio: " Leute, ich glaube ich weiss wo Dracula ist. Er ist heute Morgen mit einer Kutsche weggefahren. Janine hat Sie vorbei fahren sehen. In der Kutsche waren ein Sarg, Shaft und der Kardinal." informierte Sie Gio. " Wo könnten Sie hinfahren.?" fragte sich Neo. " Sie fahren sicher zum Palast nach Budapest. Dort hatte mal mein Vater eine art zweit Palast. Schnell wir müssen uns beeilen." trieb Alucard die beiden voran.
Kapitel 3:

Die Drei bereiteten sich auf die Reise nach Budapest vor. Alucard und Gio warteten vor dem Belmontanwesen auf Neo der sich von seiner Familie verabschiedet. "Mutter, machs gut. Ich verspreche dir, ich werde dich nicht enttäuschen." " Das wirst du ganz bestimmt nicht. Aber pass auf! Dracula ist verschlagen. Er verfügt über das Wissen von Jahrhunderten. Wenn er dich direkt nicht besiegen kann, hat er immer einen Trick drauf. Also machs gut mein Sohn." verabschiedete sich seine Mutter mit Tränen in den Augen. Dann verabschiedet sich Neo von seinen kleinen Brüder: " Ihr zwei, passt auf Mutter auf und macht ihr keine Schwierigkeiten. Macht keine selbstständigen Aktionen und hört auf Mutter und Vassilie." . Die zwei versicherten Ihm das Sie brav sein werden. Was auch immer das bedeuten mag. Als letztes verabschiedete sich Neo von Lucian und Vassilie. " Mein Junge, sei vorsichtig. Mir wärs lieber wenn Richter und ich mitkommen würden. Wir können dir helfen.!" schlug Ihn Vassilie vor. ". Nein nein nein. Ihr alten Leute bleibt lieber im Vampirjägeraltersheim und kümmert euch ein bisschen ums Volk. Da Dracula weg wird wohl kaum ein starker Dämon hier sein. Als macht es gut und richtet Onkel Richter meine Grüsse aus." Schliesslich umarmte er Vassilie und Lucian. Lucian war nie richtig ein Diener. Er war eher eine ersatz Mutter, wenn Lisa sich um Alchemie und Häusliche Geschäfte kümmern musste. Genau wie Vassilie. Er war nie nur ein Lehrer. Als Neo´s Vater gestorben war, hat Ihn Vassilie gross gezogen. Von seiner Ausbildung bei den Naomachiten mal abgesehen die 5 Jahre andauerte. So stieg auch Neo auf sein Pferd und Sie ritten los. Sie waren auf Pferden unterwegs damit Sie die Kutsche gegebenfalls direkt angreifen können. Es war der 20 August des Jahres. Obwohl es Sommer schien es irgendwie kühl zu sein. Die Drei hielten an der Grenze zu Ungarn an um zu rasten. Es vergingen ca. zwei Tage bis Sie die Grenzen erreichten. Der Ort hiess übrigens Oradea. Es war Abend. Wir ruhten uns aus. Am nächsten Morgen, den 21 August, ritten wir weiter. Die erste grosse Stadt die Sie passieren mussten durch Ungarn war Debrecen. Es gab kaum ein unterschied zu Rumänien. Lediglich das es viele Österreicher gab. Schliesslich hiess das Land ja Österreich-Ungarn. Während Sie auf den weg nach Budapest waren, kamen Dracula und die anderen am Palast an. Doch den Palast bewachten Ungarische Soldaten. Als Sie die Kutsche sahen kam der Kommandierende Wachmann und fragte was Sie hier wollten und was Sie bei sich haben. " Nichts was dich angehen würde, Frevler." antwortete Shaft den Wachmann ganz ungeniert. Der Wachmann wurde daraufhin wütend und zerrte Shaft raus um Ihn eine Lektion zu erteilen. Gerade noch rechtzeitig kam Kardinal Johannes aus der Kutsche raus um das schlimmste zu verhindern. " Was ist hier los Wachmann?" fragte der Kardinal. Der Wachmann Stand sofort still und begrüsste den Kardinal mit einer Verbeugung. Der Wachmann wollte gerade erklären was vorgefallen ist doch der Kardinal unterbrach Ihn: " Kümmer dich nicht drum. Ihr könnt alle gehen. Ich werde dieses Schloss für eine weile verwalten." befahl der Kardinal den Wachmännern. Der Wachmann, der übrigens Laszlo hiess, fragte was er beabsichtige: " Du wagst es einen Mann Gottes zu fragen was er beabsichtige. Du Ketzer. Geh mir aus den Weg oder ich werde dich wegen Ketzerei verbrennen lassen." Laszlo befahl sofort den Weg frei zumachen. Er machte sofort platz. Er befahl seinen Männern sich zurück zuziehen. Laszlo gefiel es überhaupt nicht was da vor sich ging. Aber gegen einen Kardinal kommt man halt nicht an. Die Drei rasteten an einer Gaststätte. Als Sie hinein gingen sahen die Leute Sie komisch an. Die Leute erkannten sofort das das Ausländer waren. Neo konnte man seine Nationalität förmlich an seinen griechischen Profil ansehen. Alucard sah sowieso manchmal aus als würde er aus einer anderen Welt kommen. Gio hatte ein typisch rumänisches Gesicht. Die Drei gingen trotzdem zum Wirt. Neo fragte wie man am schnellsten nach Budapest kommen würde. Der Wirt erklärte den Weg und fragte: " Was habt ihr in Ungarn verloren ? Rumänisch-griechische Invasion?" " Nein, mein Traum war es schon immer einen Ungarischen Wirt zu sehen. Davon hab ich schon als Kind geträumt. Und mein zweiter Traum war es ungarische Säufer zu sehen die mir am liebsten zwei Bolzen in den Hals jagen würden um mich mit Mistgabeln zu jagen." antwortete Neo ganz scherzhaft. Die ganze Kneipe oder auch Wirtshaus war am lachen. Darauf hin gaben Ihnen die Leute eine aus. Obwohl Sie aus verschiedenen Länder oder auch verschiedenen Religionen abstammen, amüsierten sich alle prächtig. Die Drei verbrachten die Nacht im Wirtshaus um ganz schnell nach Budapest zu reiten. Als es Abend wurde erwachte Dracula aus seinem Schlaf. Daraufhin tauchte der Tod auf. " Mein Meister, wir sind zwar da doch ich bin sicher Neo und die anderen sind uns schon auf die Fersen." Dracula dachte dabei an seinen Sohn. " Adrian, warum kämpfst du noch gegen mich."(anm: Der volle Name von Alucard war ADRIAN FAHRENHEIT TEPES. Alucard ist nur sein Spitzname.) Dracula sah sich im Schloss um. Er hatte dieses Schloss seit vielen Jahren nicht mehr gesehen. Viele erinnerungen weckte dieses Schloss in Dracula . Dieses Schloss hatte er bauen lassen als er noch Matthias Cronqvist hiess. Er benutzte es wenn er in Budapest zu besuch war. Sein Frau damals, Elizabetha, kam aus Ungarn. Sie wohnte nur wenige Meter von hier. Er erinnerte sich wie er Sie kennenlernte. Es war im Sommer, der 3 Juli 1092, der König von Ungarn gab damals ein Fest auf seinem Schloss. Matthias und sein bester Freund Leon Belmont gingen auf dieses Fest. Leon war damals mit Sarah Trantoul verlobt. Matthias lernte Elizabetha beim Tanzen kennen. Sie verschwanden sich prächtig. Nach dem Fest besuchte Matthias Elizabetha häufig. Schliesslich Heirateten Sie. Als Elizabetha unheilbar erkrankte und schliesslich starb, verfluchte Matthias Gott. Er konnte nich verstehen warum er Elizabetha sterben liess. Sie war die Unschuld in Person. Daraufhin benutzte Matthias Leon um an die Vampirseele von Walter Bernhardt zu kommen mittels des Purpursteines. Als Walter starb, stahl Matthias Walters Seele und wurde zum Vampir. Er machte seinen Freund ein Angebot mit Ihm zu kommen. Doch Leon verfluchte daraufhin Matthias. Es war seine Schuld das Leon´s Verlobte entführt und infiziert wurde. Er schloss mit Walter einen Packt. Er wusste Leon würde es schaffen Walter zu besiegen. Daraufhin schwor Leon das sein Klan Matthias für immer und ewig jagen würde. Als Dracula mit seinen Erinnerungen fertig war widmete er sich wieder seinen Diener. Der Kardinal wollte wissen was genau er machen musste damit das Ritual erfolgreich sein würde. " Wir lassen einen Altar bauen wo das Ritual stattfinden wird. Dann benutze ich meine Kräfte um das Tor zur Dunkelheit hervor scheinen zu lassen. Shaft wird versuchen das Tor aufzubrechen. Du musst Ihm mit einem Gebet aus der Bibel helfen. Den ohne das Gebet ist jeder Versuch nutzlos. informierte der Fürst der Finsternis den Kardinal. Er ging auf seinen Thron zu und setzte sich drauf. Er befahl seinen Dienern ein Fest auf seinem Schloss zu veranstalten. Er wolle sich an frisches Blut erfreuen. Dracula konnte ne kurze Zeit lang ohne Blut auskommen. Aber irgendwann mal muss auch er was zu sich nehmen. Fast wie Menschen. Er wollte aber vorher nicht auffallen. Deshalb ging er in der selben Nacht nur raus um leichte Mädchen anzu fallen. An den Strassen von Budapest hing so mancher rum. Es wimmelte nur so von Soldaten die frei haben und sich amüsieren wollen. Die leichte Mädchen die in Bordels arbeiteten kamen Ihnen gelegen. Dracula wollte für die erste Nacht alleine auf Jagd gehen. Er wollte noch sehen was so los war in der Welt der Lebenden. Die Strassen von Budapest waren lebendig. Ungewöhnlich für die Urzeit. Es war ja schliesslich nach Mitternacht. Erst besucht er aber den Fluss der Stadt, der Pest hiess. Hier hatte er seine erste Frau zum ersten mal geküsst. Er konnte nicht glauben das Sie nicht mehr existiert. Er konnte auch nicht glauben das es mehr als 700 Jahre her ist, ab dem Zeitpunkt wo Sie Ihren letzte Atemzug in seinen Armen aushauchte.Zum ersten mal seit seiner Niederlage gegen Alucard flossen Ihm Tränen durch die Augen. Für einen Augenblick sah er nur allzu menschlich aus. Sein junges und bleiches Gesicht war auf einmal nass. Er würde alles drum geben um mit Elizabetha wieder zusammen zusein. Oder zumindest mit seiner zweiten Frau, Lisa, die man im Mittelalter als Hexe verbrannt hatte. Der verlust von Elizabetha nährten seinen Hass gegen Gott. Wieso musste Gott Sie Ihm nehmen. Er hat sich auf das ewige Leben eingelassen weil ewiges Leben Gottes Gesetze widersprechen. Jetzt wandelt er in der Menschenwelt umher, hat teilweise ganze Familien ausgelöscht. Sein Sohn will Ihn tot sehen, das schmerzt Ihm sehr. Es schlägt Ihn nieder das sein Sohn lieber zu den Menschen hält als zu seinem Vater. Er entschloss sich seine Erinnerungen abzuschütteln und sich auf die Jagd nach einen Opfer zu machen. Er sah sich nun in der Stadt um. Er suchte die Rotlichtbezirke auf. Eine Prostituirte vermisst niemand. Schliesslich fand er eine die auf dem Weg nach Hause war. Er hielt Sie an. Sie Informierte Ihn das Er morgen kommen soll. Doch Dracula ging auf Sie zu. Die Frau merkte sofort das Er nichts gutes wollte. Sie ging immer weiter zurück. Sie drehte sich um um wegzulaufen. Doch plötzlich stand Dracula wieder vor Ihr. Bevor Sie um Hilfe rufen konnte packter Er Sie. Er schaute Ihr in die Augen. Seine Augen leuchteten Rot. Daraufhin leuchteten die Augen des Mädchen auch rot. Das war ein alter Vampirtrick. Mit dem Mittel hypnotiesierten Die Vampire Ihre Opfer. Er packte Sie an den Hals, drehte Ihren Kopf nach rechts und biss Ihr in den Hals. Zu Ihrem Glück kamen Leute vorbei. Dracula wollte nicht entdeckt werden. Er floh sofort. Es waren drei Männer. Es schienen Soldaten zu sein. Einer von denen war Laszlo. Er hob die Frau auf. Er brachte Sie in das nächste Gasthaus. Dort kümmerte sich die alte Frau des Gastwirts. Laszlo und die Frau untersuchten die Frau ob Sie irgendwelche verletzungen hatte. Schliesslich haben Sie Bissspuren an den Hals der Frau entdeckt. Daraufhin bekreuzigte sich die Frau. Die beiden wussten genau was das bedeutet. Am nächsten Morgen, der 23 August, ritten die Drei vom Gasthof weg um nach Budapest zu reiten. Es war nicht mehr weit. Sie kamen so gegen Mittag in Budapest an. Es war eine ziemlich lebendige Stadt. Sie sahen sich um, falls Sie zufällig Shaft oder den Kardinal finden. Sie machten sich diebezüglich keine Hoffnung. Sie wussten das Schergen Dracula´s nicht so blöd waren. Ihnen blieb nichts anderes übrig als überall rum zufragen. " Wo sollen wir anfangen? Wir können weder ungarisch noch österreichisch." meckerte Gio. Alucard gab Ihm die Lösung: " Ich beherrsche sowohl die ungarische als auch die deutsche Sprache." " Was willst du denn mit deutsch? Es sind Österreicher und keine Deutsche!" meckerte Gio weiter. Neo erklärte Gio das Österreicher und Deutsche die selbe Sprache beherrschten. Sie stiegen von Ihren Pferden ab und gingen zu Fuss weiter. Doch wen sollten Sie fragen? Was sollten Sie fragen? Wer sollte Ihnen glauben. Da kam Neo eine Idee: " Ich habs, wir versuchen es in den Rotlichtbezirken." Alucard sah Neo komisch an und antwortete: " Ich glaube nicht das Sex unsere Probleme lösen werden." " Das meinte ich doch nicht. In den Bezirken wissen die Leute manchmal mehr als jeder andere. Die Drei machten sich auf diesen Bezirk aufzusuchen. Neo schien dafür einen Riecher zu haben. Sie haben diesen Bezirk in wenige Minuten gefunden. Es waren mehrere Häuser nebeneinander. Vor der Tür standen Frauen mit einem grosszügigen blick auf den Ausschnitt. Doch welche sollten Sie fragen. Neo schlug vor: " Also, ich nehme die Hübschen vor und Ihr könnt dann die anderen inspizieren." . Alucard und Gio sahen sich kurz an und schüttelten ungläubig den Kopf. Sie gingen auf eine der Frauen zu und fragten Sie ob letzte Nacht irgendwas ungewöhnliches passiert war oder ob Sie irgendeine finstere Gestalt bemerkt haben. " Ich weiss nicht viel darüber, aber Saskia könnte euch helfen. Sie wohnt in Haus nummer 69." " 69? Ha, die ist mit Leib und Seele dabei he?" bemerkte Neo. Als Sie endlich am Haus 69 angekommen waren wartete die Frau draussen auf Sie: " Hallo die Herren. Wie wärs mit einer kleinen Nummer?" sie dachte die Drei wären Kunden. Neo fragte zuerst wieviel einmal kostet. Was komisch war das alle Ungar die Sie bis jetzt kennengelernt haben alle rumänisch konnten. Alucard erinnerte Neo daran das er Informationen aus der Frau rausbekommen soll." Also, werte Dame, ist in den letzten Nächten irgendwas ungewöhnliches passiert, oder haben Sie irgendeine Persone mit einem saudummen Gesicht gesehen?" . Die Frau lachte und informierte Neo über letzte Nacht: " Als Martha gestern nach einem Hausbesuch Heim kommen wollte. Sie wohnt neben mir. Sie war schon fast da da hielt Sie ein fremder Mann an. Sie schien Ihn abzuweisen doch er bestand darauf. Sie wollte weglaufen doch urplötzlich stand Er vor Ihr. Ich habe nicht gewusst wie er das gemacht hat. Es geschah so plötzlich. Als hätte er sich in 1 Sekunde in Luft aufgelöst und vor Ihr wieder aufgetaucht. Dann biss er Ihr an den Hals. Sie hatte keine Kraft mehr um Hilfe zu schreien. Wenn die Drei nicht gekommen wären hätte Er Ihr das ganze Blut ausgesaugt. Die Drei brachten Sie irgendwo hin. Ich weiss nicht mehr wo weil ich so schockiert war das ich das Fenster zugemacht habe." Neo bedankte sich bei der Frau und schlug seinen Freunden vor sich aufzuteilen und alle Gaststätte aufzusuchen. Alucard fragte warum alle Gaststätte. " Weil Sie Sie dorthin gebracht haben. Meinst du die haben Sie über die Brücke geschmiessen oder als Esel benutzt um Ihre Sachen zu transportieren?" erklärte Neo den Zwei. Daraufhin trennten sich die Drei. Sie durchsuchten alle Gaststätte. Neo gelangte zu einer, die Ihm etwas seltsam vorkam. An der Tür hing ein Kruzifix. Er beschloss hinein zu gehen. Als er die Tür öffnete ging er hinein. Die Gaststätte war ziemlich voll. Alle Leute sahen Ihn komisch an. Wie gesagt konnte man Ihm anmerken das er Ausländer war. Er ging an den Tresen und bestellte ein Bier. Der Wirt war der einzige der Ihn nicht komisch ansah. Neo sah sich nochmal um und dachte sich: " Wenn Blicke stechen könnten, dann könnte ich direkt mein Essen in den Magen hinbringen." Neo bemerkte die Knoblauchketten an der Decke und so merkte er das die Frau hierher gebracht wurde. In den anderen Gaststätten gab es so was nicht. Er entschloss sich den Wirt über letzte Nacht zu fragen: " Hörmal guter Wirt, ist in letzter Nacht irgendwas seltsames passiert?" . Doch der Wirt tat so als wüsste er von nichts. " Hören Sie mal, Sie hängen Knoblauchketten hier überall, an der Tür hängt ein Kruzifix. Erzählen Sie mir nicht das Sie von nichts Wissen. Bitte, ich muss dieses Wesen finden und vernichten." flehte Neo den Wirt an. Der Wirt erklärte er sei nur für die Bestelung zuständig. Neo regte sich über das Verhalten des Wirt auf. Neben dem Tresen saß Laszlo am Tisch. Er hörte das Gespräch zwischen dem Wirt und Neo an und stand auf. Er ging auf Neo zu und wollte fragte Ihn:" Du suchst Informationen über letzte Nacht?" "Äh...ja. Wenn Sie das mit der Prostituirten meinen dann ja." Laszlo gab dem Wirt ein Zeichen und bat Neo Ihm zu folgen. Sie gingen durch die Küche in den Privatgemächern des Wirts. Laszlo bracht Neo zu der Frau des Wirt und zum Opfer. Das Opfer lag total Katatonisch da und rührte sich nicht. Die Frau des Wirt kümmerte sich um Sie. Neo verlor keine Zeit und sah sich das Opfer an. Er suchte sofort die Bissspuren und kurierte Sie indem er die Wunde mit Weihwasser reinigte und dann mit dem Kruzifix draufhielt. Die Bissspuren verschwanden sofort. Die Frau erwachte aus Ihrem Komma. Sie sah die Drei Personen an die um Ihr herum standen. Die Frau des Wirt sah Neo voller bewunderung. Sie fragte wer Er sei. Neo erklärte den Drei in kurzen Sätze was los sei und wer Er sei und verabschiedete sich. Doch Laszlo hielt Ihn an um Ihn was mitzuteilen: " Mein Freund warte. Als ich das letzte mal im Dienst war bewachte ich das Schloss im Wald " Ferenc Kocis ", das ist ausserhalb der Stadt. Du bräuchtest ca. 30 Minuten von hier." Neo bedankte sich und eilte sofort zum Schloss, ohne die genaue Wegbeschreibung zu kennen. Er rannte durch die Stadt wie ein Wilder. Erst nach einigen Minuten fiel Ihn ein das er keine Ahnung hatte wo er hin gingen sollte. Schliesslich ging Er noch ein Stück und fragte einen Passanten nachdem er sich vergewissert hat das er rumänsich spricht: " Guter Mann, wissen Sie zufällig wo ich zum Schloss Ferenc Kocis komme?" Der Passant guckte Ihn komisch an. Daraufhin zeigte er mit seinem Zeigefinger hinter Ihm auf etwas. Neo drehte sich um und sah ein Schild. Dieses Schild zeigte ein Pfeil das nach Osten zeigte. Neo konnte zwar kein ungarisch lesen doch Ferenc Kocis konnte er lesen. Er bedankte sich bei dem Mann und rannte zum Schloss hin. Es war ein riesiges Schloss. Doch niemand schien das Schloss zu bewachen. Das kam Neo komisch vor. Als er am Vorgarten ankam hörte Er ein Kind weinen. Es war an einen Baum gefesselt. Sie schrie nicht. Vielleicht hatte Sie nicht den Mut dazu. Wer weiss welches Monstrum Sie da gefesselt hat. Neo rannte zu Ihr hin und schnitt die Fesseln mit seinem Messer durch. Er fragte dem Mädchen ob´s Ihr gut geht. Sie antwortete mit den Händen. Es schien eine Zeichensprache zu sein. Sie schien stumm zu sein. Neo wollte das Mädchen zu Ihren Eltern bringen. Urplötzlich vernahmen beide ein Heulen. Das gleiche Heulen das Wölfe machten. Es war der Ruf der Kinder der Nacht. Im Vorgarten stand ein riesiger Turm. Auf dem Turm stand ein Mann. Dieser Mann war gar nicht erfreut über die Rettungsaktion. Neo sah zum Himmel auf. Es war Vollmond. Die richtige Zeit für Werwölfe. Denn nur bei Vollmond können Werwölfe sich verwandeln. Der Mann auf dem Turm kugelte sich vor Schmerzen. Er riss sich die Kleider vom Leib und Heulte den Mond an. Langsam wuchsen Ihm Haare aus dem Körper. Sein Gesicht bildete sich langsam zu einer Schnauze. Aus seine Fingernägel wuchsen Krallen raus während aus Mund reisszähne wuchsen. Als die Verwandlung vollendet war sahen die Beiden eine Werwolf mit schwarzem Fell und riesigen Reisszähne. Seine Krallen schienen so scharf wie ein Schwert zu sein. Der Werwolf sprang runter. Er stand vor den beiden. Er sah das Mädchen voller begierde an. Man merkte es Ihm an das Er Sie als Futter ausgewählt hat. Neo legte schnell das Mädchen beiseite und stellte sich in Kampfposition. Er holte seine Peitsche heraus dehnte Sie kurz an und provozierte den Werwolf zu einem Angriff. Der Werwolf liess nicht lange auf sich warten und griff mit einem Sprungangriff an. Neo machte einen Flic Flac rückwärts und wich so den Angriff aus. Das gute an die Naomachiten war, Sie waren von einer speziellen Spezies. Es waren Menschen die nicht mit finsterer Energie Infizierten werden konnten wie z.B. Vampirismus oder Werwolfkrankheit. Das hiess aber noch lange nicht das er unverwundbar war. Aber es war ein Vorteil. Wie dem auch sei, Neo wich dem Angriff des Wolfes aus und setzte zum Konter an. Er verstetzte dem Werwolf einen Tritt in den Magen gefolgt von einem Schlag gegen die Schnauze. Der Wolf stand besinnunglos da. Neo nahm aus der Rückseite seinen dunkelbraunen Mantel´s seine silberne Wurfaxt und schleuderte Sie dem Werwolf entgegen. Die Axt traff dem Wolf in den Magen. Daraufhin sprang der Wolf zum Turm hoch mit einem riesensatz. Er liess noch Energiebälle auf Neo fallen doch die waren für Neo kein Problem. Die Energiebälle konnte Er mit der Peitsche ganz leicht abwehren indem Er ein bisschen mit der Peitsche rumwirblelte. Der Werwolf schien verzweifelt zu sein. Er entschloss sich sich auf Neo zu stürzen und Ihn mit seinen Krallen zu zerhacken. Er sprang runter mit einem mörderischen Tempo. Als er mit seinen Krallen ausholte durchzog Neo eine Rolle nach rechts. Der Werwolf knallte auf den Boden. Als Er aufstand und einen neuen Angriff starten wollte hatte er auch schon die Peitsche im Gesicht bzw. Schnauze. Der Werwolf schrie zum Himmel auf. Seine Schmerzen mussten unerträglich gewesen sein. Langsam verwandelte Er sich in einen Menschen zurück. Die Krallen, die Reisszähne und die Schnauze. Auch das Fell verschwand und alles andere das Ihm zu einem Werwolf machte war weg. Die Person die einst ein Werwolf gewesen war lag in Menschengestalt zitternd am Boden. Er schien seine Leben auszuhauchen. Bevor er starb sah er nochmal das Mädchen an. Als das Mädchen Ihn ansah rannte Sie zu Ihm. Sie schien irgendwas zu sagen. Neo versuchte Ihre Lippen zu lesen. Sie sagte: " Papa.". Obwohl Sie nicht sprechen konnte klangen Ihre Worte so trauig. Der Mann streichelte Ihren Kopf ganz sanft. Er sah Sie noch ein letztes mal an bevor er seinen letzten Atemzug damit verbrachte Ihr zu sagen das Er sie liebt. Schliesslich war es vorbei. Der Mann war tot. Das Mädchen heulte an der Brust Ihres Vater´s. Neo wusste nicht was Er tun sollte. Schliesslich entschloss Er sich zu dem Mädchen hinzugehen und Sie zu trösten. Fast vergass Er Dracula und das Schloss. Doch zuerst musste Er sich um das Mädchen und Ihren toten Vater kümmern. Er ging zu dem Mädchen sagte Ihr mit Handzeichen das Sie nachhause gehen sollte. Er gab Ihr eine Schubkarre die in der Nähe war. Sie solle Ihren toten Vater darauftun. Er begleitete Sie noch kurz bis Er einen Passanten erblickte. Es schien ein Verwandter von Ihr zu sein. Der Mann sah den toten Mann an und fing an Neo zu beschimpfen. Doch das Mädchen erklärte was passiert war. Daraufhin bedankte sich der Mann bei Neo und nahm beide mit. Er schien Ihr Onkel zu sein, zumal Er das Opfer Bruder nannte. Nach dieser Aktion rannte Neo sofort wieder zum Schloss. Er passierte den Vorgarten. Das Tor zum Schloss war mit einem Dämonensiegel versehen. Dracula muss nicht mit seiner Ankunft gerechnet haben. Dracula weiss nähmlich sehr gut was die Peitsche kann. Ausserdem hat Er es zu genüge am eigenen Leib gespürt. Als Neo das Siegel mit einem Schlag mit der Peitsche gebrochen hatte, kamen schon Alucard un Gio an. " Woher wusstet Ihr das ich hier bin?" fragte Neo. " Wir haben das Mädchen und Ihren toten Vater getroffen. Sie erzählte was passiert ist. Und da es nicht viele Ausländer in Budapest gibt die es mit einem Werwolf aufnehmen kann, dachten wir uns das du hier bist." erklärte Ihm Alucard. Gio fragte wie dieser Werwolf ausgerechnet hier landen könnte. Alucard erklärte den beiden das das Draculas Art ist ein Schloss zu bewachen. Er nehme sich immer einen harmlosen Mann, meistens Familienväter, wo keiner mit was bösem rechnet. So werden tagsüber nicht verfolgt und Nachts können Sie in ruhe Arbeit wenn Sie sich in ein Monster verwandelt haben. Wenn Sie sich verwandelt haben machen Sie zwischen Ihre Opfer keine Unterschiede. Neo war ja Zeuge davon. Dracula hatte die Macht mit einem dunklen Ritual aus Menschen Werwölfe oder auch Ghoul´s, eine Art lebende Zombies. Ghoul´s sind meistens dafür da tagsüber die Särge Ihrer Meister zu bewachen. Ihnen werden übermenschliche Muskelkräfte verliehen. Sie müssen sich allerdings immer von Insekten ernähren. Mal sehen was den Drei im Schloss erwartet. Das Siegel war zwar gebrochen, doch wie sollten Sie hineingelangen? Die Drei sahen sich herum. Da bemerkte Gio einen Eingang. Er führte in den Keller des Schlosses. Welch glücklicher Zufall. Oder Dummheit von Dracula das Er den Bau vom Schloss nicht besser unter beobachtung genommen hat. Egal, fakt ist das die Drei jetzt unbemerkt ins Schloss gelangen konnten. Der Keller war voller Köstlichkeiten. Der beste Wein von ganz Ungarn, der übrigens aus Balatton kommt. Rotwein, Weisswein, die verschiedensten Fleisch und Käsesorten. Von Brot ganz zu schweigen. Die Drei bewunderten diese Auswahl von Delikatessen. Doch dafür war keine Zeit. Sie verliessen den Keller und suchten den Tanzsaal. Die Drei waren sich sicher das Dracula genau wie Graf Neacsa vor dem Mahl ein Fest errichten würde. Doch diesesmal sind die Leute die Feiern das Opfer. Doch warum stellt Dracula keine Wachen ein. Dracula kann sich doch nicht nur auf einen Werwolf verlassen. Als Sie weiter durch´s Schloss gingen bemerkten Sie viele Gemälder. Einige Gemälder betraffen Alucard direkt. Einige davon zeigten seine Mutter. Lisa Tepes. Einige von diesen Gemälde beinhalteten Bilder von Ihm und seiner Mutter wo Alucard noch ein Säugling war. Er erinnerte sich wie sich seine Mutter um Ihn gekümmert hatte. Sein Vater war tagsüber am Schlafen und Nachts war Er mehr damit beschäftigt nach Jungfräulichen Opfern zu suchen als sich um seinen Sohn zu kümmern. Irgendwann mal, nachts natürlich, hat Alucard sich vorgenommen seinen Vater nachzu spionieren. Er war damals zarte 11 Jahre alt. Er sah wie sein Vater sich über ein unschuldiges Mädchen her machte. Dieses Mädchen kannte Alucard. Das Mädchen bemerkte Alucard und schrie seinen richtigen Namen. Als Dracula seinen Sohn bemerkte liess Er das Opfer sofort fallen um zu seinen Sohn zu gelangen. Alucard war so schockiert das Er seinen Vater auf übelste beschimpfte. Er rannte weg. Erst als es Tag war kehrte Er nach Haus zurück. Er erzählte seiner Mutter was Er gesehen hat. Seine Mutter erklärte Ihm was sein Vater war. Alucard war nicht mehr ansprechbar. Als Dracula Christopher Belmont´s Weib entführte brach Lisa Tepes zusammen. Sie hat gedacht das Dracula sich unter Kontrolle halten könnte. Doch Er machte dies alles aus Spass. Währenddessen hatten die Einwohner von Transylvanien das Schloss gestürmt. Sie nahmen Lisa und Alucard fort. Sie brachten die Beiden zum Marktplatz wo Sie gekreuzigt und verbrannt werden sollte. Dracula wollte lieber Belmont´s Braut rauben als seine Frau zu retten. Alucard musste zusehen wie seine Mutter als " HEXE " verbrannt wurde. Lisa´s letzte Worte waren: " Mein Sohn, sag deinem Vater ich werde Ihn für immer lieben. Versprich mir das du nicht wie dein Vater wirst. Du hast die Chance deinen Namen rein zu waschen. Ich liebe dich mein Sohn." Worte die selbst die Einwohner von Transylvanien ein wenig berührte. Alucard brach in Tränen aus. Er weinte was das Zeug hielt. Schliesslich schrie Er: " Mutter, ich verspreche es. Ich werde anders als mein Vater sein." Es war nicht sicher das seine Mutter das vernahm. Sie schrie und klagte wegen den verbrennungen. Alucard sah zu wie Ihre Haut langsam verbrannte. Nach einigen Minuten erkannte Er seine Mutter nicht mehr wieder. Die Frau die Er einst kannte, die Frau die sich ein Lebenlang um Ihn kümmerte, die Ihm Medizin gab wenn Er krank war, die Ihn zudeckte wenn´s Ihm kalt war, die Frau die Ihn tröstete wenn Er schmerzen hatte. Die Frau die Ihn über alles liebte. Die Frau die Er Mutter nannte, war nicht mehr da. Sie würde sich nie mehr um Ihn kümmern. Nie mehr würde Er Ihre Stimme hören. Seine Mutter war nicht mehr. Sie war nur noch eine verkohlte Leiche am Scheiterhaufen. Alucard wälzte sich am Boden von Kummer und Schmerz. Er weinte so laut das man Ihn bestimmt bis Spanien gehört hätte. Sein Vater war nicht gekommen um seine Familie zu retten. Er zog es vor gegen Menschen zu kämpfen anstatt sich um seine Familie zu kümmern. Die Leute wussten nicht mehr was Sie tun sollten. Was sollten Sie mit dem Jungen anfangen. Die Hälfte war dafür Ihn aus dem Weg zu räumen. Die andere Hälfte war dagegen. Die Rettung für Alucard war Christopher Belmont. Er schien Dracula besiegt zu haben. Belmont war für die Anwesenden eine Autoritätsfigur. Sein Wort war Gesetz: " Als ein freigeborener Mensch, ist Er nicht für die Taten seines Vater´s verantwortlich. Ihr werdet diesen Jungen nichts tun. Er steht unter dem Schutz der Belmont´s." . Die Einwohner waren sich daraufhin alle einig. Belmont hat gesprochen. Doch Sie haben Ihn daraufhingewiesen das der Junge nur halber Mensch sei: " Das ist egal. Ihr habt ohne meine Erlaubniss seine Mutter gekreuzigt und verbrannt. Genug Blut ist vergossen worden. Ihr wisst gar nicht ob seine Mutter was damit zu tun hatte." . Nachdem Satz schauten sich die Leute gegenseitig an. Sie schauten mehrmals zum Scheiterhaufen hin. Einige hatten einige Tränen auf den Augen, weil Sie Ihren Fehler erkannt haben. Sie gingen voller Trauer nach Hause. Christopher Belmont nahm Alucard zu sich auf. Alucard verdammte nicht die Menschen wegen das was Sie getan haben. Er verfluchte seinen Vater. Wegen Ihm ist das alles passiert. Wenn Er sich unter Kontrolle gehabt hätte wäre das alles nicht passiert. Nachdem Alucard erwachsen geworden ist reiste er durch die Welt. Doch irgendwannmal, entschloss Er sich gegen seinen Vater zu kämpfen. Zusammen mit Trevor Belmont besiegte Er seinen Vater und seine Gefolgschaft. Doch sein Vater hatte es irgendwie geschafft seinen Blutdurst zu wecken. Daraufhin versetzte sich Alucard zu einem Tiefschlaf. Erst 3 Jahrhunderte später erwachte Er. Als Er Richter Belmont und Annette Renhard geholfen hatte Dracula zu besiegen. Doch glücklicherweise, nachdem Er seinen Vater vernichtet hatte, verfloss sein Blutdurst. Wie das passiert war wusste Er nicht. Was Er wusste war das dieses Wunder zur rechten Zeit kam. Er war kurz davor sich einen Pflok durch´s Herz zu jagen. Wahrscheinlich kam das davon das Er sich der Sonne ausgesetzt hat. Inzwischen war Alucard mit seinen Erinnerungen fertig. Er gab den 2 das Zeichen das es weiter ginge.

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