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rohrschach13

Brief an eine Freundin

Bewertung: 5 Stimmen mit einer durchschnittlichen Bewertung von 5,00.
von am 31.10.2011 um 22:03 (477 Hits)
Heute habe ich etwas verrücktes geträumt und nun habe ich Angst, dich zu besuchen. Es ist nicht wirklich Angst, aber ich bin nervös und aufgeregt auf einem sehr hohen Level.
Wir haben uns schließlich lange nicht mehr gesehen und es ist schon recht seltsam nach so langer Zeit des `Schweigens` plötzlich nicht mit etwas mir Vertrautem wie ein paar Briefen zu beginnen oder einem Chatgespräch oder mehreren, sondern mit einem Besuch meinerseits deiner Person.
Ich fahre auf und ab und schwanke taumelnd hin und her vor Vorfreude, welche mich explodieren lassen will, da ich dich endlich wieder sehen darf und Furcht vor Schritten in die falsche Richtung.
Ich habe Angst, etwas falsches zu sagen, zu tun, zu denken. Jedes Wort, welches meinen Mund verlässt und jeder Gedanke will wohl überlegt sein. Nichts soll der Schönheit deiner unwürdig sein. Ich will, dass alles zu dir passt -es soll perfekt sein, wenn ich dich sehen darf.

Nichts kann mich mehr begeistern als dir gegenüber zu treten und nichts bestimmt meine Gedanken so erbarmungslos und schon so lange, wie du es tust. So träumte ich wie erwähnt wieder von dir. Doch dieses mal war es zu real und zu verlockend. Ich sah mich in einer Falle, denn ich konnte nicht anders als dir zu gehorchen. In meinem Traum habe ich dich besucht zu dem von uns festgelegten bald erscheinendem Datum. So, wie ich es nun wirklich vor habe, so geschah es bereits im Schlaf.
Ich war bei dir. Nichts war jeh schöner, genau wie ich es erwartete.
Wir verlebten die schönste und unbeschwerteste zeit unseres Lebens. Uns konnte nichts in die Realität zurückholen, denn wir verloren uns in unserer fantasie in der wir frei waren von allem, was belastet. Wir gingen nicht spazieren, wir schwebten über den Köpfen der Menschen hinweg, Hand in Hand. Du und ich, wir waren frei. Und ganz allein...
Du warst du, und ich war ich. Nicht eine sekunde lang waren wir ein Wir. Aber das war nicht verkehrt. Denn es war wunderschön endlich ich selbst sein zu können, wie ich es früher schon nur war, wenn ich ein Teil von dir sein durfte.

In diesem Traum verlebten wir einen wundervollen Abend gemeinsam und hatten Spaß wie nie zuvor. Doch dann geschah, was ich nicht weiß, ob es so geschehen sollte. Ich wachte auf am Morgen, alleine wie es sein sollte, denn du schliefst in deinem Bett und ich in deinem Wohnzimmer auf der Couch. Ich tat mein übliches Tagwerk und trat wie als sei es befohlen in das Badezimmer -in dein Badezimmer. Das kleine bischen Kleidung, welches ich noch trug zog ich aus und trat unter die Dusche. Langsam drehte ich den Hahn immer weiter zur Seite jedes mal, wenn ich mich an die erhöhte temperatur gewöhnt hatte. Und dann mit einem Ruck drückte ich ihn bis zum Anschlag nach rechts, so dass mich ein Schwall heißes Wasser traf und mir einen angenehmen sehr heißen Schock verschaffte.
Ich stand unter dem Duschkopf und millionen Tropfen schienen sich um mein Wohlergehen zu sorgen, umschmeichelten mich mit ihrer Weichheit und liebkosten meine von der temperatur rot gefärbte Haut.

Alles beim Alten und von mir mehr als nur erduldet -von mir erwünscht.
Ich tat ein Wenig Seife auf meine Hände und begann sie auf meinem Körper zu verteilen. Da klickte der Türriegel zurück und die Tür öffnete sich langsam doch bestimmt. Sie sollte sich öffnen, ganz offensichtlich. Deine Hand lugte hervor und umschloss den Türgriff mit einer Intensität, wie du es noch nie getan hast. Ich schaute zwischen meinen Händen, welche mein gesicht einseiften, hervor und durch die durchsichtigen Duschkabinenwände in dein Gesicht.
Auch wenn es nur ein Traum war, so vergesse ich doch nicht diesen verängstigten Blick. Als wolltest du es nicht, doch hättest keine andere Wahl. So bedroht und eingeschüchtert schautest du mir in die Augen und doch auf den Boden -wie ein Kind, welches weiß, dass das was nun folgt nicht richtig ist.

Du trugst nicht ein Kleidungsstück, noch ein Handtuch oder sonst etwas um dich zu bedecken und ich konnte dich in deiner vollen Blüte erkennen. So sehr deine Treibsandaugen mich auch in Vergangenheit in ihren Bann zogen so wenig nahm ich sei nun war. Denn was du mir offenbartest durch die welligen farblosen und mit Wasser überspülten Duschkabinenwände, war -und war es auch noch so verschwommen- das Schönste, was menschliche Augen vernehmen können.
Auch wenn dein Blick "Nein" schrie, so Tat dein körper, wie ihm befohlen und deine Hand schnappte nach dem Griff der Schiebetür. Sachte und seltsam elegant schob sie sich bei Seite und offenbarte mir deinen Wunderüberzogenen Körper in vollem Außmas. Meine Hände ließ ich fassungslos herabsinken wärend eine große Menge des Wassers aus dem Duschkopf in dein Badezimmer regnete und den Boden mit einem durchsichtigen Film überzog. Doch in diesem Moment war alles andere egal. Nur du warst da und ich. Nur du und ich und wir wussten, auch wenn es nicht rechtens ist wir würden gleich ein Wir.
Du bist kleiner als ich und schaust zu mir hinauf mitten in die Augen und mein starrer Blick kann nicht von der Meerestiefe deiner Augen lassen. Wir fesseln einander in einer Intensität wie es sie nie gab.
Als du einen Schritt näher zu mir in die Dusche machst greift deine hand nach meiner und die Wärme, die dich durchströmt springt ohne zu zögern auf mich über. Nichteinmal das heiße Wasser kann der Wärme, die wir einander fühlen lassen etwas entgegen setzen wärend du meine Hand langsam an deinen wohlgeformten Busen führst. Meine flache Hand lege ich auf deine Brust und das pochen deines Herzens, so irrwitzig schnell, jagt mir Angst ein. Meine Handfläche hebt sich und nur noch meine Fingerspitzen wandern an deinem Körper entlang über deine seidene Haut von deinem Busen zu deiner Tailie und über deine Hüfte zu deinen Schenkeln -von der Außenseite zur Innenseite und schließlich zu dem Punkt, der dir ein verzücktes ächtzen entlockt, welches ich mit meinem Mund auffange, als ich meine Lippen zu deinen führe um dich zu küssen.

Unsere Lippen spielen ein scheinbar ewiges Auf und Ab wärend meine Hand deine Lust vorran treibt in einem Tanz zwischen deinen Schenkeln. Du öffnest den Mund ungewollt und dir entfleucht ein Stöhnen, welcher Klang nicht meine Ohren verzaubert sondern einen schwellenden Körperteil von mir.
Ich fahre mit meiner Zunge über deine Lippen und entlocke deinem Mund deine eigene. Unsere Zungen winden sich aneinander und gleiten über und untereinander hinweg wärend noch immer der Regen aus dem Duschkopf uns umschließt.
Meine Hand packt dich fest um die Tailie und presst deinen wollüstigen Leib an meinen -so fest, dass ich jeden Atemzug als reibung deines Busens auf meinem Brustkorb warnehmen Kann und du jedes geile Pulsieren meines Gliedes zwischen deine Beine geprestt spürst.

Du drehst dich um und senkst den Kopf scheinbar beschämt, doch freudig erwartend. Was du erwartest, weiß ich, doch bevor ich das tue streichle ich einen Teil deines Haars bei Seite und Küsse dich am Hals nur wenige Millimeter hinter und unter dem Ohr. Mein Mund flüstert dir zaghft die Worte ins ohr, welche du hören wolltest: "Es gibt nur uns zwei."
Und in diesem Moment führe ich dir mein Glied von hinten langsam und bis zum Anschlag ein. Deine pobacken fühlen sich so wunderbar weich an an meiner Hüfte als ich beginne rythmisch immer schneller werdend dich zu penetrieren.
Jeder Stoß ist ein neuer Gipfel der Lust für uns beide. Weder ich, noch du .... wir haben nie etwas vergleichbares spüren dürfen und verlieren uns vollkommen in der Lust. Wir verschwinden aus dieser Welt -für immer.

Ich träumte dies und wurde wach in einem Strudel der Gefühle. Wusste zeitweise nicht, ob es vielleicht doch real war, so schrecklich nah schien mir jedes Detail. Doch es war wohl nur ein Traum.

Ich vermisse dich und befürchte nun mehr denn jeh etwas falsch zu machen. Niemals will ich dich verlieren. Du bist doch mein Engel.

Ich versuche nun nichts darin hineinzuinterpretieren und lasse Traum Traum sein und die realität ist nicht mein Traum. Ich hätte dich damit garnicht belästigen sollen. Wollte es dir dennoch gern erzählen.

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Kommentare

  1. Avatar von LORDOUZO
    Mein Gott was hast du denn da zusammen geschrieben? Omnomnom....sowas würd ich gern öfters lesen.
    Hut ab schicker Blog muss ich mal sagen. *grins*

    Mfg LORDOUZO
  2. Avatar von rohrschach13
    Danke für den Kommentar LORDO^^ Auf seine Elitekollegen kann man sich eben immer verlassen.
  3. Avatar von Biological Hazard
    Gefällt mir auch. Ist mal was anderes.
  4. Avatar von rohrschach13
    danke Leute. habe mich erst nicht getraut es hochzuladen... -.-
    Aber, wenn es so gut ankommt, dann werde ich mal sehen, was als nächstes meinen geist beflügelt.
  5. Avatar von Pain217
    Das ist echt mal was anderes, aber da hat sich einer Mühe gegeben.
  6. Avatar von rohrschach13
    Nett, dass du das sagst. Danke, aber du irrst dich. Die besten Sachen (so auch diesen Blog) schreibe ich aus dem Bauch heraus. Ich mache nichtmal ne Korrekturlesung, da ich dann wieder dran rumbasteln würde.
  7. Avatar von Pain217
    Bin Beindruck Nichtmal nachlesen, dafür ist es aber sehr gut geworden. Bei meinen Roman denke ich mir Stellen Wochen vorher zusammen, und schreibe sie dann Nieder, aus den Bauch ist es schon sehr viel schwerer.
  8. Avatar von d.night
    liest sich wie einer dieser "Frauenromane" die man so kennt, nur halt aus der Sicht eines Kerls.
    Heißt nicht dass ich den Blog schlecht finde, aber ist nicht ganz meins.