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  1. #46
    Gelöscht
    Avatar von crizzo silverblue
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    Standard Kritiklänge

    Sache erledigt, jawoll.

    Habe aber ein neues Anliegen. Und zwar sind mir die Kurzkritiken nicht mehr kurz genug... sprich zu lang. Wäre schön, wenn wir wieder auf die ursprünglich veranschlagten 20-25 Zeilen zurückkämen. Einige Kritiken sind mir wirklich zu viel des Guten und ich möchte nicht, dass das hier irgendwann eine zweite OFDB wird.

  2. #47
    Avatar von FGTH1308
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    Zitat Zitat von crizzo silverblue
    Habe aber ein neues Anliegen. Und zwar sind mir die Kurzkritiken nicht mehr kurz genug... sprich zu lang. Wäre schön, wenn wir wieder auf die ursprünglich veranschlagten 20-25 Zeilen zurückkämen. Einige Kritiken sind mir wirklich zu viel des Guten und ich möchte nicht, dass das hier irgendwann eine zweite OFDB wird.
    Echt,das stört Dich ? Ich liebe diese schönen ausführlichen Kritiken.Gerade die von Vince sind immer sehr lesenswert.Ok,dann könnte ich die gleich bei oFDb lesen,aber hier kann man dann gleich seinen Kommentar ablassen.

  3. #48
    Avatar von Vince
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    Da werde ja in erster Linie ich mit angesprochen sein... also es sieht wie folgt aus: Die meisten Kritiken, die ich hier einstelle, sind ja Kurzversionen meiner deutlich längeren ofdb-Kritiken (immer, wenn drübersteht "Ausschnitte aus meiner ofdb-Kritik" - in den anderen Fällen handelt es sich um "exklusive" Kurzkritiken). Es ist mir halt zuviel Aufwand und auch viel zu schwierig, nochmal eine Extra-Kurzkritik zu verfassen, wenn ich bereits eine längere ofdb-Kritik geschrieben habe.

    So, jetzt stehe ich da und muss meinen Text kürzen und für mich wichtige Passagen herausstreichen, was wohl ähnlich ist, wie wenn ein Regisseur vom Studio gezwungen wird, Schnitte an seinem Film auszuführen. Kurz, (fast) jede Zeile, die ich rausstreichen muss, streiche ich ungerne raus. Und so bin ich schon froh, wenn ich nur ansatzweise in den 25-Zeilen-Bereich gelange. Was mir aber auch oft, wenn auch nicht immer, gelingt. Schau mal in den "Omen"-Bereich, bei den ersten drei Kritiken überziehe ich jeweils maximal um 3 Zeilen, bei Omen III bleibe ich sogar darunter. Nur die Kritik zum Remake ist noch rund 10 Zeilen zu lang.

    Meiner Meinung nach ist das noch zumutbar, wenn ihr das aber noch zu lang findet, dann muss ich zukünftig auf meine ofdb-Kritiken verzichten, denn noch stärker kürzen geht einfach nicht, dann machen die irgendwo keinen Sinn mehr.
    Aber in dem Fall würde ich hier kaum noch was einstellen können. Ich bin von Natur aus nicht der "Kurzkritikenschreiber", und wenn ich mir schon die Mühe mache, was zu formulieren, das über die reine Notenbewertung hinausgeht, dann denke ich mir meistens: Warum baust du das nicht zur ofdb-Kritik aus? Und dann bin ich wieder bei dem Punkt, wo die Kritiken zu lang werden.

    Ich hoffe, du verstehst mein "Dilemma" mit der Kritikenlänge...

  4. #49
    Avatar von LivingDead
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    Ich finde, wenn der Vince mal 10 Zeilen über die "fließende" Obergrenze von 25 hinaus schießt, dann sollte man sich einfach mal 2 Minuten mehr Zeit nehmen, oder sie einfach nicht lesen. Imo sind seine Reviews einfach zu lesenswert, als dass man darauf verzichten sollte/könnte.
    Und da ich sowieso ein Freund längerer Kritiken bin, stört es mich persönlich überhaupt nicht. Aber das ist nur meine Ansicht.
    Mit freundlichem Gruß, LivingDead
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  5. #50
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    Ich sehe das alles nicht sonderlich problematisch, so lange es sich in einigermaßen überschaubaren Grenzen hält. Da Vince ein sehr analytischer Kritiker ist, kann ich die Länge seiner Werke durchaus nachvollziehen. Ich gebe ja unumwunden zu, daß mir so manche seine ofdb-Referate auch entschieden zu lang sind. Umso mehr erkenne ich hier seine Leistung und seinen Willen an, diese in sich selbst überwindender Eigengeißelung für uns so weit wie möglich auf unser besprochenes Längenformat zu kürzen. Das er hierbei gelegentlich dennoch die Grenzen überschreitet, sehe ich ihm dann gern nach. Jeder der schon mal etwas ausführlicher geschrieben und während des Schreibens sein volles Engagement in den Text investiert hat, wird wissen, mit welch inneren Kämpfen er sich jeden gekürzten Satz persönlich abringt. Das nötigt mir Respekt ab. Außerdem bin ich froh, einen Kritiker wie Vince hier im Boot zu haben, zumal ich selbst weit hinter meinem persönlich gesteckten Planziel an Kritiken zurückhinke. Ich hoffe, das in Zukunft ändern zu können, was aber derzeit aus persönlichen Gründen kaum möglich sein wird. ich verspreche aber zumindest den Willen zur Besserung, auch wenn es momentan kaum zu mehr als der Beteiligung an den Diskussionen langt.

    Dennoch ist die von dir, crizzo, angeschnittene Diskussion völlig richtig. Ich wollte das Thema nämlich schon selbst zur Sprache bringen. Denn die Kritiken von Vince sind natürlich sehr zweischneidig, was ihm auch sehr wohl bewußt ist. Denn gerade aufgrund der Länge und der inhaltlichen Tiefe habe ich manchmal den Eindruck, das er damit so manch potentiellen Kritikschreiber verschreckt, die sich nun aufgrund seiner qualitativen Vorgaben nun nicht mehr trauen selbst aktiv zu werden. Da war ich wirklich über so einge Kritiken erfreut, wie sie SAB in letzter Zeit eingestellt hat. Schön kurz. Genau so etwas brauchen wir hier nämlich auch, um die Diskussion in Gang zu halten. Denn letzten Endes geht es mir hier nicht um die Kritik als solches. Diese kann, darf und sollte immer nur Auslöser einer Diskussion über den angesprochen Film sein. Denn das ist das finale Ziel dieses Forums. Die Diskussion und somit der Gedankenaustausch über den Film. Ob dieses Ziel nun über ausführliche Kritiken wie jene von Vince, oder knackig-kurze wie von SAB erreicht wird, ist völlig sekundär.

    Also Leute, betrachtet Vince und seine Kritiken bitte nicht als Meßlatte für eure eigenen Gedanken. Betrachtet ihn eher als ein Geschenk für dieses Forum, dessen Kritiken aber eher außer Konkurrenz laufen. Ist nicht böse gemeint, Vince. Deshalb kann ich hier nur appelieren keine Scheu zu haben und völlig frei zu schreiben. Keine Angst, hier wird sich niemand über eine kurze Kritik lächerlich machen. Denn die Betonung liegt ja auf KURZ. Ich selbst werde, sobald es bei mir wieder einigermaßen möglich ist selbst einige Krtiken einstellen, in denen ich mich ganz entgegen meinem Ruf als Romanschreiber wirklich kurz fassen werde. Versprochen. Nun aber keine Scheu, haut in die Tasten und verfaßt KURZkritiken. Denn gerade die Balance zwischen den beiden Extremen wird den besonderen Reiz dieses Forums bilden.

  6. #51
    Gelöscht
    Avatar von crizzo silverblue
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    Das war keineswegs nur auf Vince gemünzt, hatte den Eindruck, dass auch andere Kritiken länger geworden sind. Aber Vince muss man sicherlich dazuzählen, klar...

    Zitat Zitat von Travis Bickle
    Denn gerade aufgrund der Länge und der inhaltlichen Tiefe habe ich manchmal den Eindruck, das er damit so manch potentiellen Kritikschreiber verschreckt, die sich nun aufgrund seiner qualitativen Vorgaben nun nicht mehr trauen selbst aktiv zu werden.
    Eben, das ist meine Sorge. Wenn wir beklagen, dass es hier so ruhig ist, obwohl wir so viele Stimmen und unterstützende DVD-Freunde bei der Erschließung dieses Forums hatten, dann müssen wir uns fragen, warum das so ist. Und ich glaube einfach, dass zu wenig Kritiken wirklich zwischen den damals geplanten 10 bis 25 Zeilen liegen... im Schnitt sind wir hier einfach immer zu hoch. Aber auch von mir gehören 1-2 Kritiken dazu, nehme mich da gar nicht raus. Ich finde, es ist eine Leistung, einen Film prägnant und treffend in ein paar Sätze zu packen. Das ist die Herausforderung. Lang und ausschweifend kann mit genügend Zeit letztlich jeder schreiben. Die Prägnanz ist mir aber da viel lieber...

    @Vince:
    Das ist eine unbefriedigende Situation mit deinen OFDB-Kürzungen, keine Frage. Für dich, weil man eine in sich geschlossene Kritik auch nicht kürzen sollte, und für mich, weil mir selbst deine gekürzten Ausführungen entschieden zu lang sind. Es geht für an der Grundintention des Forums vorbei, eine gigantische OFDB-Kritik als Co-Produkt noch für dieses Privatforum zuzuschneidern. Ich fände es viel ergiebiger, wenn du dir einfach in diesen 10-25 Zeilen Umfang den Film nochmal auf den Punkt bringst. Du solltest also nicht deine OFDB-Kritiken kürzen, wie ich finde, sondern einfach eine treffende Kurzkritik formulieren. Diese ganze Analyse muss da gar nicht rein, letztlich zählt hier nur ein etwas größeres Fazit. Nichts Anderes sind die Kurzkritiken letztlich.
    Du musst von meinem Vorschlag natürlich nichts halten, aber ich wollte es mal zur Sprache bringen. Früher im "Zuletzt gesehen"-Thread hat es mir jedenfalls viel mehr Spaß gemacht, mich mitzuteilen als hier. Und das ist traurig. Hier schwebt ein Damokles-Schwert der genauen Analyse über mir, welches mir immer mehr gefühlte Zeilen aufdrückt. Und das will ich nicht. Umso erfrischender war SAB zuletzt, der mit seinen Kritiken den Intentionsnagel des Privatforums auf den Kopf trifft. Nimm das bitte nicht als persönliche Kritik, es ist letztlich nur die zur Sprache gebrachte, für dich ebenfalls unbefriedigende Situation dieser so "fließenden" Kritiklängen hier.

  7. #52
    Gelöscht
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    Avatar von Travis Bickle
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    Zitat Zitat von crizzo silverblue
    Ich finde, es ist eine Leistung, einen Film prägnant und treffend in ein paar Sätze zu packen. Das ist die Herausforderung.
    Absolut. Genau das habe ich persönlich auch vor. 4 - 5 knackige Sätze, die den Film, dessen Machart, Qualität und Zielrichtung aus der persönlichen Sicht des Rezensenten definieren. Den Rest soll dann ja die (hoffentlich) darauffolgende Diskussion detaillierter und aus verschiedenen Gesichtspunkten und Meinungen herausfiltern. Genau das war meine urspüngliche Zielsetzung für das Forum und soll sie natürlich auch weiterhin bleiben.

    Hier schwebt ein Damokles-Schwert der genauen Analyse über mir, welches mir immer mehr gefühlte Zeilen aufdrückt. Und das will ich nicht.
    Ich denke mal, daß du mit diesem sicherlich höchst unbefriedigenden Gefühl hier nicht allein bist. Was ja anhand der relativ geringen Anzahl an Kritiken irgendwie auch ablesbar ist. Natürlich sollen und dürfen wir hier nicht auf das übliche Niveau des "Zuletzt gesehen"-Containers zurückfallen. Dennoch erscheint es mir richtig und wichtig ganz deutlich darauf hinzuweisen, daß wie hier im Forum der Kurzkritiken sind, welche die Initialzündung zur angestrebten Diskussion sein sollen. Deshalb bin ich jedem Kritiker hier dankbar, der es schafft, seine Meinung zum besprochenen Film in einige aussagekräftige Zeilen zu packen. Das diese natürlich nicht auf ein Niveau....
    Boah! Voll Hammer der Film. Kracht voll. Total geil Und wie da dann gemetzelt wird Wahnsinn, muß jeder sehen.
    ...fallen dürfen. ist wohl jedem klar.
    Daher nochmal mein Aufruf an alle: Nur keine falsche Scheu. Schreibt eure Kurzkritiken und verdrängt mal den Gedanken, daß es hier eventuell einige wenige Schreiber gibt, die es wesentlich wortgewaltiger können. Das tut hier nämlich nichts zur Sache.
    Ich werde in Zukunft meine Kritiken, so denn ich in nächster Zeit dazu komme, bewußt kurz und knackig zu halten versuchen. Auch von dir, crizzo, hoffe ich in Zukunft mehr hier lesen zu können, genau auf der von dir angesprochen Basis. Kurz, bündig und prägnant.

    Was Vince anbetrifft, der soll und muß auf seinem Weg weitermachen. Nur sollte eben niemand hier niemand dem Fehler verfallen und dessen Analysen als Meßlatte für die eigenen Kritiken heranzuziehen.

  8. #53
    Gelöscht
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    Avatar von Travis Bickle
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    Nur eine kleine Ergänzung. Dies hier habe ich gerade dem "Zuletzt gesehen"-Container entnommen:

    Zitat Zitat von LivingDead
    House of Wax
    In den ersten 45 Minuten zieht sich der Film wie Kaugummi. Die erwartete Spannung und das Blutvergießen sind absolute Fehlanzeige. Dialoge sind (erwartungsgemäß) unterste Schublade und die Darsteller spielen eher schlecht als recht, obwohl sich die Hilton ganz wacker schlägt.
    Erst nach einer Stunde nimmt der Film an Fahrt auf und zeigt derbe Slasher-Einlagen und einige Szenen, in denen man tatsächlich versucht ist, den Atem anzuhalten. Das Finale ist dann eher Action als Horror, aber absolut sehenswert inszeniert.

    Alles in allem ein mehr als solider Slasher-Streifen, der leider viel zu lange braucht, um in Fahrt zu kommen. Die zweite Hälfte ist dafür umso sehenswerter, da blutiger und konsequenter.
    6/10
    Dies ist imo ein gutes Beispiel, weshalb wir hier so wenige Kritiken haben. Denn diesen Beitrag hättest du als Kritik sehr wohl hier einstellen können und nicht im "Zuletzt gesehen"-Container als kurzlebige Momentaufnahme verramschen müssen. Gehe ich Recht in der Annahme, daß du diese Kritik für zu inhaltsleer und aussagelos für dieses Forum empfunden hast? Wenn ich mit dieser Vermutung richtig liege, liegst du mit deiner Annahme falsch. Genau das ist der Punkt den crizzo und ich hier gerade ansprechen. Es muß nicht zwangsläufig inhaltsschwer und tiefschürfend sein, um hier zur Diskussionsgrundlage hervorragende Zwecke zu erfüllen. Denn du hast ja genau das erfüllt, worauf es ankommt. Mit einigen Sätzen einen relativ banalen Film skizziert, auf die wichtigsten Merkmale hingewiesen und ein plausibles Fazit gezogen. Mehr braucht es sehr häufig nicht. Ich hoffe dir und auch allen anderen wird anhand dieses Beispiels jetzt klar, was die Intention dieses Forums ist und ihr werdet dementsprechend reagieren.

  9. #54
    Avatar von LivingDead
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    Also um ehrlich zu sein, bin ich gerade dabei, genau diese Kritik für den Kurzkritiken-Container formell etwas umzugestalten. Wird auch bestimmt nicht zu lange werden...

    Edit: So ich habe meine Kritik jetzt mal eingefügt. Und um auch generell noch einmal was zu sagen: Ich kann ja verstehen, dass Kurzkritiken auch wirklich kurz sein sollen. Aber es sind ja nun trotzdem immer noch Kritiken und keine kurze Abhandlung meiner Meinung, welche ich (so wie ich sie im "Zuletzt gesehen"-Container hineingeschrieben habe) so nicht gerne hier in diesem Thread rein stellen wollte. Das hat zum Einen natürlich damit zu tun, dass ich mir schon etwas Mühe geben möchte, die Kritiken ansehnlich und unterhaltsam zu gestalten, und andererseits sollen sie ja auch zum Diskutieren anregen, wobei es mir persönlich egal ist, ob eine Kritik einem halben Roman gleicht oder ob sie prägnant ist und alle wichtigen Fakten kurz und zielgerichtet auf den Punkt bringt. Beides hat für mich seinen Reiz, und auf beides möchte ich in diesem Thread nicht verzichten.
    Geändert von LivingDead (15.04.2007 um 13:31 Uhr)
    Mit freundlichem Gruß, LivingDead
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  10. #55
    Avatar von FGTH1308
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    Standard Grundsätzlich mal

    Ich schreibe gerne die eine oder andere Kurzkritik.Die langen Kritiken von Vince ( nur ein Beispiel )
    schrecken mich persönlich nicht ab selber was zu verfassen.Nur fehlt mir die Zeit relativ regelmässig was zu verfassen.
    Nur das nicht einer denkt das man sich hier ausklinken will.

  11. #56
    Avatar von Vince
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    Standard

    Ich fände es viel ergiebiger, wenn du dir einfach in diesen 10-25 Zeilen Umfang den Film nochmal auf den Punkt bringst. Du solltest also nicht deine OFDB-Kritiken kürzen, wie ich finde, sondern einfach eine treffende Kurzkritik formulieren.
    Ja, nur nochmal: Wenn man bereits eine lange Kritik geschrieben hat, dann kannst du dir vielleicht vorstellen, dass man dann echt keinen Bock mehr hat, das ganze noch mal in Kurzform umzumodellieren. Das wäre was, was man gegen Lohn machen würde, aber eine Kurzkritik zu schreiben sollte ja auch Spaß machen und eine Kurzform zu einer längeren Kritik zu erstellen ist nichts als stumpfe Zusammenfassungs-Arbeit.
    Ich verstehe ja euer Problem, aber ich kann es nun mal nicht ändern und ihr müsst euch entscheiden, ob ihr nun meine Kurzfassungen weiter akzeptieren könnt oder ob ihr lieber drauf verzichten wollt. In dem Fall wird meine Beteiligung als Stichwortgeber hier zwangsläufig gen Null tendieren und ich könnte mich nur noch an den Diskussionen beteiligen.

    Allerdings will ich auch noch mal darauf hinweisen, was LivingDead erwähnt hat: Eine Kurzkritik sollte auch wirklich Diskussionsansätze bringen, also konkrete Argumente anführen - das ist imo auf fünf Zeilen sehr schwierig. Andererseits sollten natürlich auch 5-Zeilen-Kritiken erwünscht sein, nur ich finde es paradox, wenn so penibel auf die Kritikenlänge geschaut wird und man in der anschließenden Diskussion, wenn man möchte, ausufernde Analysen anstellen kann mit fünf oder sechs großen Absätzen.

    Ich sage euch ganz ehrlich, ich finde das halb so wild, wenn die Kritikenlänge mal stark variiert. Man hat mal sehr kurze und knackige Kritiken, dann mal wieder etwas Längeres - ist doch optimal! Schön abwechslungsreich. Auch mit der 300-Kritik hatte ich keine Probleme - ist doch nett, wenn sich jemand so viel Mühe macht. Engagement wird hier im Forum an anderen Stellen ja oft vermisst. Und ich selbst habe ja auch schon sehr kurze Kritiken von 5-10 Zeilen eingestellt. Und verstecken muss sich hier keiner und ich glaube auch, dass hier niemand Hemmungen hat, was einzustellen - wenn überhaupt, liegt es wahrscheinlich eher an der Bequemlichkeit. Es ist einfacher, mal eben seine Meinung in den Zuletzt Gesehen-Container zu posten als gleich einen neuen Thread im KK-Forum zu erstellen.

    Also sagt mir mal, was Sache ist - ich hab keine Probleme damit, meine ofdb-Kurzfassungen einzustellen.

  12. #57
    Gelöscht
    Avatar von crizzo silverblue
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    Zitat Zitat von Vince
    Ich sage euch ganz ehrlich, ich finde das halb so wild, wenn die Kritikenlänge mal stark variiert. Man hat mal sehr kurze und knackige Kritiken, dann mal wieder etwas Längeres - ist doch optimal! Schön abwechslungsreich.
    Tja, dann werde ich mich eben damit arrangieren müssen. Verzichten möchte ich auf deine Beiträge nicht, Vince. Auch wenn sie zu lang sind...
    Hoffe trotzdem, dass die Diskussion ihre konstruktiven Früchte trägt und die Leute wieder etwas prägnanter kritisieren. Denn das ist es, was mir im Zg-Thread immer so Spaß gemacht hat.

  13. #58
    Avatar von Despair
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    Da ich keine Kritik "aus dem Gedächtnis" schreiben will, richtet sich mein Review-Ausstoss nach meinen Sehgewohnheiten. Soll heissen: ich schaue mir jeden Film nochmal an, bevor ich etwas darüber schreibe. Bei aktuellen Filmen warte ich normalerweise, bis ich sie mehrfach gesehen habe, da der Ersteindruck manchmal täuscht. Im Sommer (und den haben wir zumindest wettertechnisch bereits) sind also weniger Kritiken von mir zu erwarten.

    Die gelegentlich etwas langen Kritiken von Vince schrecken mich nicht davon ab, meine eigenen Ergüsse hier zu posten und stören mich in keinster Weise. Im Gegenteil: ich lese sie ausgesprochen gerne.

  14. #59
    Avatar von FGTH1308
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    Zitat Zitat von Vince
    Also sagt mir mal, was Sache ist - ich hab keine Probleme damit, meine ofdb-Kurzfassungen einzustellen.
    Wie schon oben erwähnt,mach weiter so wie es ist.

  15. #60
    Avatar von Vince
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    Alles klar - ich mach dann mal so weiter und bemühe mich auch, zwischendurch mal (wie jetzt gerade mit The Departed geschehen) ein paar wirklich kurze Kritiken zu schreiben.

    Übrigens habe ich vielleicht vor, demnächst "Masters of Horror - Season 1" hier einzupflegen - das würde eine deutlich längere Sache werden, weil ich eben alle 13 Folgen besprechen würde - die wiederum dann aber sehr kurz. Ich hoffe, das geht in Ordnung, denn da kann man sich ja rauspicken, was einen interessiert.

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