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  1. #16
    Gelöscht
    Avatar von Travis Bickle
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    Zitat Zitat von kelte
    Christian bale wusste mir aber zu gefallen und das mit der Burg, die Nahrungsmittelbeschaffung,- das war alles gut.
    aber mehr auch nicht
    5/5
    Und dann dennoch 5/5 ????? War wohl ein Tippfehler, oder?

  2. #17
    Gelöscht
    Avatar von kelte
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    Zitat Zitat von Travis Bickle
    Und dann dennoch 5/5 ????? War wohl ein Tippfehler, oder?
    keine ahnung was da in meinem kopf vorging. zumal ich eh nicht 5er bewertung mach, davon ab bekommt der film nichtmal ne 5 von mir im 10er system.

  3. #18
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    Avatar von Travis Bickle
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    Selbigen Fauxpas hattest du auch im Mirror Mask-Thread. siehe hier:
    Zitat Zitat von kelte
    Mirror Mask hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck und da gibts bei mir keinen künstlerischen Bonus und ich bleib bei ´ner drögen 5/5.
    Ist ja alles kein Problem. Fiel mir nur etwas erheiternd auf, daß Kommentar und Wertung nicht unbedingt harmonieren.

  4. #19
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    Die Herrschaft des Feuers

    Dass es viel zu wenig Filme gibt, in denen klassische Monster auftreten, die nichts weiter wollen als Tod und Zerstörung, ist leider Tatsache. - So sind es doch gerade diese Filme, die die Lieblingsgenres des Publikums zusammenfassen: Action und Horror. „Jurassic Park“ und „Godzilla“ haben dies eindrucksvoll bewiesen. - Höchstens in dem unübersichtlichen Markt der B- und C- Filme tummeln sich immer wieder einen Haufen solcher Horrorstreifen, die jedoch durch das geringe Budget eher billig – trashig geraten und nur durch ihre unfreiwillige Komik zu unterhalten vermögen. Umso löblicher ist es, dass der unbekannte Rob Bowman („Akte X“; „Elektra“) die Chance beim Schopf packt und in seinem Film die guten, alten Drachen zum Leben erweckt und ein Endzeitszenario par Excellenze entwirft: Die Drachen sind böse, die Männer rau und hart, und die Welt komplett zerstört… Eigentlich sind die Voraussetzungen bestens, um sich an einem unterhaltsamen Actionabend zu frönen. Doch leider zu früh gefreut… Woran hat’s gelegen?

    Der erste Fehler, den Bowman macht ist schlicht und ergreifend das seltene Auftreten der Drachen. Über die Laufzeit verteilt kommt es de Facto vielleicht vier bis fünf Mal zu echten Angriffen derselbigen. Für einen Film mit voller Laufzeit einfach viel zu wenig. Wenn man einen Drachenfilm ansieht, dann möchte man schließlich auch Drachen sehen…
    Der zweite Fehler, den Bowman macht, ist, dass wenn die Drachen dann doch einmal angreifen, kommt die Action viel zu kurz. Der Drache fliegt einmal über die Personen hinweg, sprüht Feuer, und das war’s. Dass dies auch besser geht, zeigt sich leider erst viel zu spät im Showdown, wenn der Drache auch mal länger als zwei Sekunden am Stück gezeigt wird.
    Der dritte gravierende Fehler ist die Story selbst. Natürlich handelt es sich um einen Film, der Action und Special Effects in den Vordergrund stellen möchte… aber er tut’s ja nicht. Also sollte man doch wenigstens davon ausgehen, dass die Story funktioniert. Doch auch hier stößt man auf Granit, denn das Drehbuch strotzt nur so vor Logiklöchern und die Handlung wirkt zuweilen arg konstruiert und damit unfreiwillig komisch. Für einen Streifen, der ein ernsthaftes düsteres Endzeitszenario entwerfen möchte, sollte dies der Todesstoß sein.

    Doch bei all der harschen Kritik, gibt es auch viele gelungene Aspekte, denn Rob Bowman ist ein absolut solider Regisseur und schafft es, das Auftreten der Drachen so bedrohlich wie möglich erscheinen zu lassen. Vor allem das äußerst gelungene Setting, welches die Endzeitstimmung adäquat rüberbringt, trägt sehr dazu bei. Oftmals blickt die Kamera zum Horizont, und man erwartet regelrecht, dass jeden Moment ein riesiger Drache aus den nebeligen Bergen auftaucht und zum nächsten Angriff ansetzt.
    Auch die beiden Hauptdarsteller Christian Bale und Matthew McConaughey hätten nicht besser gewählt sein können, wenn auch ihr Auftreten zum Teil übertrieben maskuline Züge annimmt, und man sich als Zuschauer ein Grinsen nur schwerlich verkneifen kann. Doch auch sie schaffen es beileibe nicht, das Drehbuch besser dastehen zu lassen, als es ist.
    Was bleibt ist eine Mischung aus Science- Fiction und Action, die leider viel zu weit hinter ihren Möglichkeiten zurück bleibt.
    5/10
    Mit freundlichem Gruß, LivingDead
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  5. #20
    dax
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    Wieder einer dieser Filme, dir mir Spaß gemacht haben, mich gleichzeitig aber auch nervten und schwer enttäuschten.

    Alles was genannt wurde stimmt!
    Zu wenig Drachen, fehlende Action und eine nicht immer schlüssige Story.
    Mit gedämpfter Erwartungshaltung, hat der Film bei mir nach dem 2. und 3. Ansehen jedoch irgendwie permanent gewonnen.
    Habe ich Anfangs noch ne 4/10 gegeben, liege ich nun bei 5,5/10, was vielleicht aber auch nur an Bale liegen könnte.

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