1. #1
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    Standard Nightmares & Dreamscapes

    Gesamtübersicht aller Kritiken zu Nightmares & Dreamscapes:

    27.12.07 Vince
    Geändert von Travis Bickle (02.05.2008 um 12:32 Uhr)

  2. #2
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    NIGHTMARES & DREAMSCAPES

    Achtteilige Miniserie, die auf Stephen King-Kurzgeschichten basiert.

    01: Battleground
    Ein Auftragskiller bekommt ein Paket nach Hause gesandt. Der Inhalt verwandelt sein Apartment postwendend in einen Kriegsschauplatz...

    Mit einem hervorragend zynischen William Hurt in der Hauptrolle ist "Battleground" die vom Aufwand her größte Episode der Reihe: Der Kampf des Killers gegen Miniatur-Spielzeugsoldaten gestaltet sich über weite Strecken einfallsreich und gewitzt. Ohne dass während der 45 Minuten auch nur ein Wort gesprochen wird, bekommt der Zuschauer einen unterhaltsamen "King Kong nach Toy Story-Rezept" geboten, dem zwar der letzte Funken fehlt, der aber erfolgreich die Befürchtung umschifft, die Kingsche Story könnte verfilmt im totalen Trash enden.
    6/10

    02: Crouch End
    Ein amerikanisches Pärchen wird aus beruflichen Gründen nach England eingeladen. Im englischen Viertel "Crouch End" angekommen, verirrt sich das Pärchen schon bald - und mit Anbruch der Dämmerung ist plötzlich nichts mehr so, wie es scheint...

    Schwarzer Schleim, ein Mädchen mit Klauenhand, ein silhouettengleicher Katzenmensch mit monströser Klaue unter einer Unterführung... King war selten surrealer als in "Crouch End", das zu meinen persönlichen Lieblings-Short Stories gehört. Die Verfilmung kann die "Silent Hill"-Atmosphäre der Vorlage leider nicht beibehalten... zu plump und plakativ wird Claire Forlanis und Eion Baileys Abdriften ins Surreale vorgetragen und als eine CGI-Kreatur aus dem Boden bricht, ist es endgültig vorbei mit der Freude auf eine schaurige Umsetzung.
    4/10

    03: Umney's Last Case
    Das Leben des 30er-Jahre-Privatdetektivs Clyde Umney gerät aus allen Fugen, als er erfährt, dass er nur die erfundene Figur eines Schriftstellers aus den 70ern ist. Und der hat so viel gefallen an Umneys Leben gefunden, dass er sein Leben gegen das von Umney eintauschen möchte...

    William H. Macy überstrahlt in seiner Doppelrolle alle anderen Schauspielleistungen der Anthologie mit einer unglaublichen Spielfreude. Die Ausstattung der 30er-Jahre-Szenen sind vortrefflich gelungen, auch die Dialoge zwischen dem Schriftsteller und seiner Figur sind ein kleines Highlight. Leider fällt die Episode ab, als es in die triste 70er-Jahre-Realität geht, die durchsetzt ist mit Unlogik und Strukturierungsproblemen. Dennoch eine gelungene Adaption.
    7/10

    04: The End of the Whole Mess
    Ein Filmemacher erzählt vor seinem nahenden Tod in einem Videotagebuch, wie sein Bruder die Welt von dem Bösen befreien wollte - und sie dabei ins Unglück stürzte.

    Nur selten können Endzeitszenarien im kleinen Rahmen überzeugend dargestellt werden. "The End of the Whole Mess" gelingt dies leider nicht: die Geschichte ist zu sehr Kammerspiel und kann nicht vermitteln, dass man gerade einer Welt zuschaut, die im Sterben liegt. Auch mit Horror hat die Story höchstens im übertragenen Sinne etwas zu tun. Typischer Vertreter von "gut gemeint, unspektakulär umgesetzt".
    5/10

    05: The Road Virus Heads North
    Ein Schriftsteller kauft auf einem Flohmarkt ein Bild. Das Bild verändert sich immerzu und schon bald weist es auf Ereignisse hin, die in der Zukunft geschehen werden...

    Insgesamt eine erstaunlich solide Umsetzung einer fast schon klassischen Thematik, die mindestens bis zu Oscar Wilde und seinem “Bildnis des Dorian Gray” (1890) zurückgeht, seitdem aber noch nicht viel von seiner Faszination verloren hat. Der reine Gruselfaktor hätte unter dem Strich gerne noch etwas ausgeprägter sein dürfen, hätten sich doch reichlich Möglichkeiten dafür ergeben, doch in der Basis bleibt dessen ungeachtet ein knapp überdurchschnittliches Resultat.
    6/10

    06: The Fifth Quarter
    Ein Gangster wird aus dem Gefängnis entlassen. Zum Wohle seiner Familie schwört er sich, ab sofort legale Wege zu gehen. Doch die Vergangenheit holt ihn ein. Ein letzte Coup ruft noch...

    "The Fifth Quarter" passt nun endgültig nicht mehr ins Horror-Konzept, handelt es sich doch vielmehr um einen klassischen Gangsterthriller ohne übernatürliche oder phantastische Elemente. Obwohl die Geschichte aber äußerst konventionell bleibt, ist sie dank des aufstrebenden Jeremy Sisto immerhin gut genug gespielt, um für eine spannende Dreiviertelstunde gut zu sein.
    6/10

    07: Autopsy Room Four
    Ein Mann liegt tot auf dem Autopsietisch. Doch Moment... er ist ja gar nicht tot! Er kann sich nur nicht verständigen. Und die Kreissäge des Mediziners rückt schon immer näher...

    Eher schlecht als recht wird dank eines albernen Off-Kommentars des "Toten" (Richard Thomas, der Bill Denbrough aus "ES") versucht, die Angst, für tot gehalten zu werden und es nicht zu sein, mit Humor aufzupeppen. In der "Geschichten aus der Gruft"-Episode "Abra Kadaver" hat das allerdings wesentlich besser funktioniert - der Humor von "Autopsy Room 4" will nicht funktionieren und darüber hinaus ist die Countdown-Struktur der Folge (wird der Mann vor dem ersten Schnitt erwachen?) mit unglaubwürdigen Zeitpuffern gestreckt, damit auch die Standard-Laufzeit von 45 Minuten erreicht wird. Schade - das Szenario hätte nämlich definitiv Potenzial gehabt.
    4/10

    08: You Know They Got a Hell of a Band
    Ein Ehepaar verfährt sich im Wald - und landet in "Rock and Roll Heaven", einem Ort, an dem seit den Fünfziger Jahren die Zeit stehen geblieben zu sein scheint...

    Anerkennend muss man konstatieren, dass die abschließende Folge von "Nightmares & Dreamscapes" als Einzige wirklich aus dem Schema bricht und mal richtig experimentell wird. Das ändert aber nichts daran, dass sie den Tiefpunkt darstellt: zu absurd und schwachsinnig ist das Treffen mit Janis Joplin, Jimi Hendrix und Elvis Presley, die allesamt jeden Abend mitten in einer kleinen versteckten Gemeinde ordentlich abrocken.
    3/10

    Unter dem Strich ist "Nightmares & Dreamscapes" wesentlich solider als die sprunghafte "Masters of Horror"-Serie, dafür aber auch viel ungewagter und unspektakulärer. Der Horror-Aspekt hätte gerne etwas ausgeprägter sein dürfen und das Wagnis größer. Die größten Qualitäten liegen dementsprechend in der hohen Produktionsqualität und den teilweise ausgesprochen guten Schauspielerleistungen der prominenten Akteure.

  3. #3
    dax
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    Zitat Zitat von Vince Beitrag anzeigen
    Unter dem Strich ist "Nightmares & Dreamscapes" wesentlich solider als die sprunghafte "Masters of Horror"-Serie, dafür aber auch viel ungewagter und unspektakulärer. Der Horror-Aspekt hätte gerne etwas ausgeprägter sein dürfen und das Wagnis größer. Die größten Qualitäten liegen dementsprechend in der hohen Produktionsqualität und den teilweise ausgesprochen guten Schauspielerleistungen der prominenten Akteure.
    Das trifft genau meine Erwartung an diese Serie. Gesehen habe ich sie leider noch nicht, die liegt noch ovp bei mir rum, da ich irgendwie noch nicht so richtig Lust verspürte mir die Episoden anzusehen.
    Nach Desperation ist meine Freude an neuen Kingverfilmungen, nun ja, irgendwie etwas gedämpfter.
    Nach Deinen Bewertungen ist meine Lust auf die Serie auch nicht gerade sprunghaft angestiegen, läßt mich aber mit der Gewissheit zurück demnächst bedenkenlos nette aber nicht umwerfende Unterhaltung vom "Meister" konsumieren zu können.

  4. #4
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    Genau, der Querschnitt geht hundertprozentig Richtung "Desperation", vom Niveau und auch vom ganzen Feeling her. Die Masters of Horror-Serie ist halt ganz klar spannender, weil man da nie weiß, was man vorgesetzt kriegt. "Nightmares" ist immer auf der sicheren Seite, wodurch es so richtig schlecht nie wird, richtig gut aber auch nicht. Nur vereinzelte Sachen wie eben Umneys Last Case oder Battleground gehen ganz gut ab.

  5. #5
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    So, jetzt habe ich mich auch durch die Miniserie durchgearbeitet. Muß erlich zugeben, von Folge zu Folge mit immer geringerer Begeisterung. Alles sehr zahm, fernsehtauglich und ohne echtes Überraschungspotential. Großartige Unterschiede zwischen deinen und meinen Ansichten gibt es nicht, deshalb hier mein kurzer Überblick:

    Zitat Zitat von Vince Beitrag anzeigen
    01: Battleground
    6/10
    Sehe ich auch alles so, nur das sich mir als Anime-Abstinenten als Vergleich "Small Soldiers" aufgedrängt hat. Die Umsetzung ist äußerst gelungen und vermeidet geschickt jedes Trash-Fettnäpfchen, welches die Verfilmung der Lächerlichkeit hätte preisgeben können. William Hurt liefert eine tolle Performance ab und die "Spachlosigkeit" der Umsetzung ist das Sahnehäubchen. Ein Einstieg in die Reihe, der wahrlich Appetit auf mehr macht, der dann zu keinem Zeitpunkt auch nur annähernd befriedigt wird.
    7/10

    Zitat Zitat von Vince
    02: Crouch End
    4/10
    Euine herbe Enttäuschung für all jene, die der Kurzgeschichte kundig sind. Da wäre durchaus eine Verfilmung in der Machart von "Silent Hill" drin gewesen. Stattdessen wird man mit pseudo-surrealem Quark übergossen und mit lächerlichen CGI-Effekten verärgert. Eine sträflich vergebene Chance, ein Highlight der Reihe zu zimmern.
    4/10

    Zitat Zitat von Vince
    03: Umney's Last Case
    7/10
    Macy versteht, wie eigentlich auch nicht anders zu erwarten war, die Rolle perfekt auszufüllen. Erinnerungen an Kings Roman "Stark - The Dark Half" werden an allen Ecken wachgerufen, auch wenn der Horrorgehalt der Story ungleich geringer ist. Auch das 30er-Feeling paßt perfekt und erschafft eine Atmosphäre wie zu Zeiten von Edward G. Robinson oder Humphrey Bogart. Als es dann jedoch in die Gegenwart geht, erfolgt ein in dieser Art unnötiger Stilbruch, der den zuvor äußerst positiven Gesamteindruck doch deutlich schmälert.
    6/10

    Zitat Zitat von Vince
    04: The End of the Whole Mess
    5/10
    Über weite Strecken unspektakuläres und teilweise ermüdendes Kammerspiel, welches weder echten Horror noch ein auch nur annähernd überzeugendes Endzeitszenario zu bieten hat. Highlight ist für mich die solde Performance des "Band of Brothers"-Mimen Ron Livingston, Ansonsten belanglos.
    5/10

    Zitat Zitat von Vince
    05: The Road Virus Heads North
    6/10
    Auch wieder so ein Teil, den man mit etwas mehr Mut wesentlich spektakulärer und somit spannender hätte inszenieren können. So bleibt vieles in Ansätzen stecken und das nötige Tempo wird immer wieder verschleppt. Ein TV-gerechter "Dorian Grey"-Ableger, in dem zumindest Tom Berenger mehr leistet, als man ihm heute noch zugetraut hätte. Geht aber, zumindest auf das Niveau der Reihe bezogen, immer noch über dem Durchschnitt durch.
    6/10

    Zitat Zitat von Vince
    06: The Fifth Quarter
    6/10
    Eine lupenreine Gangstergeschichte, die auch nicht einen Funken Mystery oder gar echten Horror zu bieten hat. Angesichts des Oberthemas dieser Reihe eine glatte Themaverfehlung, in der lediglich Jeremy Sisto zu gefallen weiß. Deplaziert und deswegen...
    4/10

    Zitat Zitat von Vince
    07: Autopsy Room Four
    4/10
    Schon seit Zeiten eines Edgar Allen Poe beliebte Thematik, die hier absolut nichts Neues hinzufügen kann. Relativ unspektakulär und dann zeitweise noch auf deplaziert lustig getrimmt, so daß dem möglichen nahenden Tod auch noch dessen Schrecken genommen wird. Langweilig und ein Indiz, weshalb Richard "John Boy" Thomas niemals einen wirklichen Durchbruch nach seiner "Waltons"-Zeit schaffte.
    4/10

    Zitat Zitat von Vince
    08: You Know They Got a Hell of a Band
    3/10
    Eine meiner liebsten Geschichten aus der zugrundeliegenden Kurzgeschichtensammlung. Die Umsetzungt ist allerdings reichlich ernüchternd und oberflächlich ausgefallen, so daß sich das Flair der Geschichte niemals ausbreiten kann. Schade, dabei hatte ich mich gerade auf diese Folge wirklich gefreut. Doch spätestens der Elvis-Darsteller hat mich dann doch schockiert. Hätte man da nicht Bruce Campbell casten können, der in "Bubba-Ho-Tep" gezeigt hat, wie man einen abgefahrenen Elvis zu interpretieren hat? Dennoch, weil die kingsche Geschichte bei mir im Kopf mitlief...
    5/10

    Somit bleibt als Fazit die Feststellung, daß man sich die Reihe zwar ansehen kann, diese aber keinesfalls gesehen haben muß. Wer TV-Serien wie "Outer Limits" liebt und von "Nightmares..." kein wirkliches Horrorpotential in Machart von "Tales from the Crypt" oder den alten "Masters of Horror" erwartet, wird sich mit Sicherheit gut unterhalten fühlen. Für mich, als Gesamtwertung eine unspektakuläre 5/10

  6. #6
    dax
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    Travis Bickle
    Folge 1
    Sehe ich auch alles so, nur das sich mir als Anime-Abstinenten als Vergleich "Small Soldiers" aufgedrängt hat. Die Umsetzung ist äußerst gelungen und vermeidet geschickt jedes Trash-Fettnäpfchen, welches die Verfilmung der Lächerlichkeit hätte preisgeben können. William Hurt liefert eine tolle Performance ab und die "Spachlosigkeit" der Umsetzung ist das Sahnehäubchen. Ein Einstieg in die Reihe, der wahrlich Appetit auf mehr macht, der dann zu keinem Zeitpunkt auch nur annähernd befriedigt wird.
    7/10
    Sehe ich genauso!
    1. fühlte ich mich permanent an Small Soldiers erinnert
    2. dachte ich erst nach dem Film ich hätte mich versehen, habe die Folge dann nochmal geguckt und tatsächlich festegestellt, das wirklich nicht gesprochen wurde.
    Das erzeugt irgendwie ein sehr sonderbares Gefühl beim Schauen.
    Die Folge fand ich gelungen wenn auch nicht überragend.
    Gleiche Wertung!

    Folge 2
    Euine herbe Enttäuschung für all jene, die der Kurzgeschichte kundig sind. Da wäre durchaus eine Verfilmung in der Machart von "Silent Hill" drin gewesen. Stattdessen wird man mit pseudo-surrealem Quark übergossen und mit lächerlichen CGI-Effekten verärgert. Eine sträflich vergebene Chance, ein Highlight der Reihe zu zimmern.
    4/10
    Und es fing so gut an, wurde von Sekunde zu Sekunde immer düsterer und mystischer,
    ich war begeistert. Leider hielt diese Begeisterung nicht lange an, da sich der Film dann nicht nur in albernen Effekten verlor, sondern der Regisseur scheinbar vergessen hat welchen Film er eigentlich drehen wollte.
    Ab der Folgenmitte wurde dann wirklich alles vermurkst, was man nur vermurksen konnte.
    Wieder exakt gleiche Wertung.

    So zwei Folgen war bisher erstmal alles, mal sehen wann ich weiterschaue.
    Richtig große Lust habe ich keine mehr, aber so ab und an werde ich mir immer mal wieder eine Folge gönnen, auch wenn es nur aus einem Grund sein sollte, nämlich das sich der Stapel ungesehener DVDs endlich mal verkleinert.

  7. #7
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    Zitat Zitat von dax Beitrag anzeigen
    Richtig große Lust habe ich keine mehr, aber so ab und an werde ich mir immer mal wieder eine Folge gönnen, auch wenn es nur aus einem Grund sein sollte, nämlich das sich der Stapel ungesehener DVDs endlich mal verkleinert.
    Identisches Bild bei mir. Mein einziges Argument die Reihe bis zum Schluß anzusehen war der Umstand - "Du hast dir die Box für teures Geld gekauft, jetzt schaust du dir das gefälligst auch an." Hat ja dann dennoch gut vier Monate gedauert, bis ich durch war. Aber mehr als eine Doppelfolge pro Monat konnte und wollte ich mir dann doch nicht zumuten.
    Wenn du weitere Folgen gesehen hast, auch wenn es zunehmend schwerer fällt diese in den Player zu packen, würde ich mich über weitere Feedbacks von dir in diesem Thread freuen.

  8. #8
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    Sooo megalangweilig, dass ich das über Monate hätte strecken müssen, fand ich's nun nicht; die Produktionsqualität war sehr hoch und vor allem die erlesenen Schauspielerleistungen haben mich angenehm überrascht. Aber wie du sagst, Wiedersehwert ist definitiv nicht da, das kann man sich alles mal angucken, aber sicher kein zweites Mal. Wenn möglich, ausleihen. Da ist die "Masters of Horror"-Anthologie im direkten Vergleich natürlich viel interessanter, weil konsequenter.

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