1. #1
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    Standard Iron Man

    Gesamtübersicht aller Kritiken zu Iron Man:

    #02 12.05.08 Willy_Wonka
    #03 12.05.08 The Count


    Gesamtübersicht aller Kritiken zu Iron Man 2 (2010):
    Geändert von Travis Bickle (12.05.2008 um 19:20 Uhr)

  2. #2
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    Avatar von Willy_Wonka
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    Iron Man

    Nichts neues im Marvel Universum, denn mit der Verfilmung des Iron Man, bleiben die Superlativen im positiven wie auch im negativen Sinne aus.
    Tony Stark ist ein sehr erfolgreicher Waffenentwickler und bis in die letzten Harrspitzen arrogant und eingebildet und er führt ein Leben auf der Überholspur. Doch nachdem er von Terroristen entführt worden ist und erkennt dass seine Waffen doch erheblichen Schaden verursachen, will er seine Produktion einstellen und gegen die bösen Terroristen kämpfen mithilfe einer ausgefeilten Kampfrüstung. Noch hinzu muss er mit einer Verschwörung in den eigenen Reihen fertig werden. Soweit so schlicht.
    Auch wenn man die Verwandlung des Tony Stark vom Saulus zum Paulus nicht ganz nachvollziehen kann, fiebert man als Zuschauer irgendwie mit.
    Der ganze Film nimmt sich selbst nicht wirklich ernst und das Drehbuch wurde auch mit coolen Sprüchen und ähnlichem aufgemotzt. Dazu bietet der Film noch Hochglanz Action und eine solide Cast. Doch die Schauspieler können eigentlich nichts dafür, dass sie nur „solide“ sind, denn die Schwächen liegen vielmehr beim Drehbuch und bei der Regie. Das Drehbuch hat vor allem damit zu kämpfen, dass es in sehr vielen Aspekten einfach zu konstruiert wirkt, selbst im Gegensatz zu anderen Comicverfilmungen.
    Sowohl die Figuren als auch das Setting scheinen manchmal direkt dem Comicheft entsprungen zu sein, dieses muss aber nicht wirklich als Kritikpunkt aufgefasst werden.

    Fazit: Iron Man bietet kurzweilige Unterhaltung und ist zu empfehlen für jeden Popcorn Fan. 7/10

  3. #3
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    Iron Man

    Iron Man ist perfektes Popcorn-Kino. Es fängt schon bei Robert Downey Jr. an, der Tony Stark viel Freude spielt. Der restliche Cast ist im Vergleich nicht ganz so gut, leistet sich aber auch keine Schwächen.
    Die Effekte sind sehr gut, im Gegensatz Filmen wie zuletzt Spider-Man 3 waren sie nicht derart offensichtlich aus dem Rechner.
    Die Story ist solide und besitzt viele Gags.
    Action ist noch etwas Mangelware, aber der Film kommt ohne sie gut zurecht. Enttäuschend war imo nur das Finale ein bißchen, da ich mir da schon einen ebenbürtigeren Kampf erhofft habe.

    Fazit: Nach der langen Durststrecke bezüglich guter Comicverfilmungen (letzte imo wirklich gute war "V wie Vendetta" ) endlich wieder ein perfektes Beispiel wie eine Comicverfilmung aussehen kann. Da kann die Heulsuse Spider-Man einpacken.

    9 von 10
    Geändert von Travis Bickle (12.05.2008 um 19:16 Uhr) Grund: ofdb-Link modifiziert

  4. #4
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    Zitat Zitat von Willy_Wonka Beitrag anzeigen
    Auch wenn man die Verwandlung des Tony Stark vom Saulus zum Paulus nicht ganz nachvollziehen kann, fiebert man als Zuschauer irgendwie mit.
    Warum war das für dich schwer nachzuvollziehen?

  5. #5
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    Avatar von Willy_Wonka
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    Zitat Zitat von The Count Beitrag anzeigen
    Warum war das für dich schwer nachzuvollziehen?
    Okay er wurde selber von seinen eigenen Waffen bedroht, aber das er jetzt auf einmal das Elend sieht und dann sofort alles verändern muss. Er wusste doch schon vorher, dass seine Waffen Elend verursachen und er lebte immer ziemlich gut damit. Die Verwandlung wurde irgendwie ziemlich krass dargestellt, doch vielleicht war es ja auch Absicht, den Charakter in diesem Sinne so zu überzeichnen, dass er sich vom Warlord zu "Mutter Theresa*" entwickelt.

    *Natürlich hilft Mutter Theresa den Menschen nicht mithilfe von Gegengewalt.

  6. #6
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    Avatar von Travis Bickle
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    Dank euch für die aussagekräftigen Kritiken. Dazu sagen kann ich natürlich noch nichts, da der Film bei mir erst mit DVD-Start angesehen wird. Trotz eurer relativ guten Bewertungen und all den positiven Stimmen die ich bisher gehört habe, halte ich meine Erwartungshaltung dennoch auf Sparflamme. Bin nicht unbedingt ein großer Freund von Superhelden-Comicverfilmungen, sondern eher den Grafik-Novels-Umsetzungen zugeneigt. Aber neugierig bin ich jetzt auf jeden Fall.

  7. #7
    Gelöscht

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    Zitat Zitat von Willy_Wonka Beitrag anzeigen
    Okay er wurde selber von seinen eigenen Waffen bedroht, aber das er jetzt auf einmal das Elend sieht und dann sofort alles verändern muss. Er wusste doch schon vorher, dass seine Waffen Elend verursachen und er lebte immer ziemlich gut damit.
    Es ist schon ein Unterschied, ob man es weiß oder ob man es selbst erlebt. Solange er nicht direkt betroffen war, konnte er es verdrängen oder schönreden. Aber nachdem er durch seine eigene Waffe verwundet wurde hat sich das geändert.

  8. #8
    Avatar von stanleydobson
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    war heute doch nochmal im film..hat sich so ergeben,schön im kleinen raum mit nur 6-7 anderen

    war ganz nett der film 7,5-8/10

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