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  1. #16
    Avatar von DaveTheBrave
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    Zitat Zitat von SaschaE.
    Killerspiel ja, Gefahr für die Gesellschaft nein.
    Hätt ich genau so gesagt

    Wobei man ja bei DER Gesellschaft nie genau weiß, ob ein Spiel wie GTA vll schon ausreicht um jemand den Kopf zu verdrehn
    "Der Mensch ist ein Mikrokosmos, er ist ein Gewächs, organisch wie eine Frucht, er hat Farbe, Zerbrechlichkeit und Süße. Ihn zu manipulieren, zu konditionieren, bedeutet ihn in ein mechanisches Objekt zu verwandeln - eine Uhrwerk-Orange.“

  2. #17
    Avatar von Black_Terror
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    Cool Was ist ein Killerspiel??

    Ich sehe das folgendermaßen. Ich kenne keine Killerspiele! ich Kenne nur Actionspiele für erwachsene. ich selbst bin zwar erst 15 aber trtzdem zocke ich GTA leibend gern weil das einfach ein riesen forschritt in der Welt der Spielekonsolen ist. Allgemein spiele Ich gerne Games die auf Action basieren oder ego-Shooter sind. dies kaufe ich mir aber nicht weil ich es mag iwe Menschen sterben , leiden und gequält werden sonder weil es mir in dem Spiel um dynamick und Spaß geht.

    Einige Politiker können sow etwas einfgach nicht sehen. Sie selbst haben so etwas noch nie gespielt und veruteilen es trotzdem aufs schwärste.

    Fazit:

    GTA wird weiterhin revolutionär von Spiegeschehen her sein und auch wenn es ab 18 ist jeden Jugenlichen auf der Welt erfreuen , ohne das er diese Sachen realisiert und in wirklichkeit auf Menschen schießt und Autos klaut, ich denke für solche vergehen gibt es weitaus andere Gründe!!!

  3. #18
    Gelöscht
    Avatar von SaschaE.
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    Zitat Zitat von DaveTheBrave
    Wobei man ja bei DER Gesellschaft nie genau weiß, ob ein Spiel wie GTA vll schon ausreicht um jemand den Kopf zu verdrehn
    Ich bin eben der Meinung das eine Person welche sich durch ein Videospiel in diesem Maße beeinflussen lässt, ganz andere Probleme haben muss. Wer nicht mehr zwischen real und fiktiv unterscheiden kann, der hat dieses Problem nicht durch Videospiele. Da gehen ganz andere Sachen voraus, die diesen Menschen zu dem machen, was er ist.

    Ich will auch nicht abstreiten das bestimmte Spiele vielleicht der Auslöser sein mögen, quasi der Tropfen der das Fass zum überlaufen bringt, aber sie sind nicht die Ursache. Deswegen würde ein Verbot auch nichts bringen, denn die Ursache bleibt und wenn es kein Spiel ist, welches zum Auslöser wird, dann wird es etwas anderes sein.

  4. #19
    Avatar von SteaVor
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    Zitat Zitat von Omega
    von vielen Rockstar-Games bleibt doch nichts Sinnvolles übrig, wenn man ihnen den Gore-Faktor nehmen würde.
    Also außer Manhunt fällt mir da wirklich kein anderes Spiel ein. Du willst GTA doch nicht ausschließlich auf die Gewalt reduzieren, oder? Der Gewalt-Level hat sogar seit GTAIII abgenommen (der Gore-Cheat in III war das härteste bis jetzt); und wenn man sieht, was schon SoF und Co. an Gewalt aufgefahren haben, dann ist GTA ja schon fast harmlos.

    @SaschaE.:
    Genau so ist es!
    "The BBFC discovered that younger gamers are influenced to play titles such as Grand Theft Auto and Manhunt by peer pressure – and that negative press coverage of violent titles significantly increased their uptake."
    GTA:LC-Mod

  5. #20
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    Avatar von Agent46
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    Hier muss ich Steavor Recht geben. GTA ist wirklich nicht nur auf den Gore-Faktor zu reduzieren, viel eher bringen die Spiele eine nie dagewesene Vielfalt. Wo sonst kann man so viele Sachen tun und lassen als in der GTA-Reihe?
    Selbstverständlich ist diese Vorstellung etwas makaber, da sich dies auch auf die Menschen in den Games bezieht. Jedoch ist Grand Theft Auto nicht "nur" Gewalt. Im Vergleich zu vielen, vielen anderen Spielen sogar noch Kindergarten.
    Eben dies beschäftigt mich. Der neuste Ableger wird in Sachen Realismus immens gesteigert. Rechnen wir hier noch den Gewalt-Faktor hinzu, ist mit einer Indizierung zu kalkulieren gar nicht so ohne.
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  6. #21
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    Avatar von Agent46
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    Was haltet ihr von diesem Artikel?
    In GTA IV spürt man die emotionalen Auswirkungen einer Gewalttat so stark, wie in keinem GTA zuvor. Zuerst zerriss ein Pistolenschuß die Stille der Umgebung und dann hörte man nur die anwesenden Journalisten nach Luft schnappen. Die Reaktion des Opfers war etwas übertrieben und entnervend. Sein Kopf flog brutal zurück und Blut spritzte in die Luft, während sein Körper verkrampft zu Boden fiel. Die Kämpfe in GTA IV sind sehr intensiv, aber irgendwie stört der exekutionsartige Stil. (Ein Pistolenschuß klingt wie ein Donnerschlag und Morde sind eher störend und Teil der Realität und nicht übertrieben oder ehrenhaft).
    Quelle: http://www.gta-xtreme.de
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  7. #22
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    Avatar von Nemesis88
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    Ich weiss irgendwie nicht,ob die es wirklich schaffen,dass es so real wirkt.
    Ein Spiel sollte auch lieber so sein,dass man noch wirklich erkennen kann,dass es auch ein Spiel ist.
    Aber wenn die es wirklich schaffen,es so real zu machen,respekt
    Wozu soll ich kochen lernen, wenn ich bereits weiss, wie man eine Pizza bestellt?

  8. #23
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    Avatar von TheEnemy_Inside
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    Zitat Zitat von Nemesis88
    Ich weiss irgendwie nicht,ob die es wirklich schaffen,dass es so real wirkt.
    des schaffen die

  9. #24
    Avatar von Janic
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    Hitman, GTA, Far Cry, Doom 3 das alles sind Killerspiele. Man tötet Menschen oder Monster in Massen und bekommt so Punkte oder was auch immer. Klar diese Spiele sind recht brutal und das man in GTA mit einer Kettensäge Leute zersagen kann, finde ich schon etwas brutal, aber in Manhut soll es ja schlimmer zuundher gehen. Klar GTA bietet eine gewaltige Darbietung an Gewalt, doch dies ist nicht alles. Dann kommt noch der Sexismus hinzu und das Rasen.

    Meiner Meinung nach ist GTA keine Gefährung für die Gesellschaft. Die Suchtfalle ist trotz extrem grossem Spielspass sehr gering und dank der comicartigen Grafik sieht das Spiel nicht so realistisch aus. Vielleicht ist das Spiel nicht sehr für psychos geeignet, aber für normale Zocker würde ich jetzt keinen Grund sehen, das Spiel nicht zu spielen, ausser Sie sind noch nicht 16 oder 18.

  10. #25
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    Avatar von Agent46
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    Zitat Zitat von Janic
    ....dank der comicartigen Grafik sieht das Spiel nicht so realistisch aus....
    Noch nicht! Aus der oben stehenden Meldung ist zu entnehmen, dass sich GTAIV fast schon "beängstigend" realistisch spielt.
    Die von dir angesprochene Comic-artige Grafik konnte wirklich keine solch dichte und brutale Atmosphäre auffahren. Überhaupt waren die alten GTA-Spiele in Sachen Realismus ziemlich unterentwickelt. Wie du schon sagtest, es ging eben um den Spielspaß. Brutalität sowie Sexismus und gefährliche Fahrweisen waren kaum ein Thema, eben wegen diesem fast schon "kindgerechten" Grafik-Stil.
    Verfolgte man allerdings die Trailer und die Screenshots wird schnell klar: GTA hat sich verändert. Alles wird ernster, reifer und realer.
    Durch solch reale Animationen und Grafiken zusammen mit der Story kommt eine sehr dichte Atmosphäre auf. Wenn die Story früher nur schmückendes Beiwerk war, ist sie heute ein sehr großer Bestandteil, oftmals sogar selbst beeinflussbar.
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  11. #26
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    Avatar von silvio93
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    Die Gta serie ist für mich ein Killerspiel, ebenso wie alle anderen Spiele, in dem es ums Töten geht.

    Jetzt kommt es nur drauf an um was es geht!
    In den Nachrichten sieht man Leichen von Taliban, und das um ''Punkt 12'' und da gibt es keine Altersbeschränkung!

  12. #27
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    Avatar von Agent46
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    Hab da nen ganz interresanten Artikel gefunden^^:
    Schon oft wurden GTA Teile und andere sogenannte "Gewaltspiele" sehr kritisiert. Vor allem nach Amokläufen kamen solche Spiele unter häftige Kritik.
    Jetzt veröffendlichte der US-Bundesstaat ihren offiziellen Abschlussbericht zu den Ermittlungen des Amoklaufen, am 16. April 2007 , in Virginia, bei dem 33 Menschen starben und Viele verletz wurden. Der Bericht sagt aus, dass der Student und Amokläufer Cho Seung Hui nicht durch Gewaltspiele beeinflusst wurde.
    Im Alter von 9 Jahren habe er Spiele wie Sonic the Hedgehog gespielt, keines beinhaltet aber Kriegs- oder Gewalt-Szenarien.

    Sein Zimmergenosse sagte aus, dass Hui Baskettball mochte und sich lange vor dem Amoklauf nicht mit Computer oder Konsolen beschäftigte. Zwar fanden die Ermittler einen Computer mit Software, aber sie konnten keine Videospiele finden.

    So dürften nun die Annahmen von beispielsweiße Jack Thompsons als wiederlegt gelten. Der US-Rechtsanwalt hatte schon öffters für Diskussionen gesorgt. Er hatte schon kurze Zeit nach dem Amoklauf Computerspiele als Hauptursachen genannt und klagte in der Vergangenheit auch schon mehrmals gegen Rockstar.

    Das Bedeutet wohl nun, es gibt wieder einen großen Diskusionsbedarf. Die Spielebranche ist jetzt zumindestens wieder etwas gestärkt.

    Hoffen wir nun, dass Rockstar gut weiterentwickeln kann, ohne sich ständig mit irgendwelchen Videospiel-Gegnern rumzuplagen....
    Quelle: http://www.gta-xtreme.de/

    Was haltet ihr davon?
    Gruß
    "Ist Gott eine Erfindung des Teufels?"
    - Friedrich Nietzsche

  13. #28
    Avatar von S.JACKSON
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    Ein sehr interessanter Artikel, werter Kollege.
    "Diese Amokläufe geschehen nur, weil die Attentäter Gewaltspiele gespielt haben." Genau das gegenteil wurde jetzt durch den Artikel und die genauen Nachforschungen bewiesen. Es waren ein Teil Vorurteile, und ein (kleiner) Teil Wahrheit (Diverse Amokläufe in Deutschland). Das beweist auch dass es nicht (immer) an Gewaltspielen liegt. Meiner Meinung nach wird man nie genau nachweißen können ob es an gewissen Spielen gelegen hat oder an Psychischem Versagen. Entweder, oder. (Oder sogar beides )

    Greetings jackson
    War transform´s us Snake.....
    into Beasts
    ------->!!!LIBERTY TREE!!!<-------
    (GTA P. Forum)

  14. #29
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    Avatar von Das Phantom
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    ich würd auch eher andersrum sehen. Nicht jeder, der Gewaltspiele spielt, ist ein Amoklüfer, sondern diejenigen, die psychisch labil sind, spielen diese Spiele besonders gerne.

  15. #30
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    Avatar von Agent46
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    Nur wie definiert man psychisch labil? Tatsächlich weisen doch Tatbefunde auf, das manche der Amokläufer im Vorhinein ein mehr oder weniger normales Verhalten an den Tag legten. Sie fielen nie besonders auf, drängten sich nie in den Mittelpunkt. Wie kann man also diese Leute strukturieren, die einem nie auffallen, auch wenn sie nur einen halben Meter von einem entfernt stehen?

    Und hier beginnt meiner Meinung nach der Weg zum potenziellen Amokläufer: Die fehlende Zuwendung im Elternhaus, wenig bzw. gar keine Freunde, der Versuch sich bemerkbar zumachen, aber dennoch kläglich scheitert. Lehrer, die einen ebenso wenig beachten, als eigentlich erforderlich.
    Und eben dies sind wirkliche "Gründe" für ein sozialgestörtes Verhalten, nicht Videospiele. Diese mögen ein Auslößer sein, ja, aber keineswegs ein Grund.

    Nur schauen Politiker, die wegen solchen Taten Videospiele mit Gewaltanreiz verurteilen entweder nicht richtig hin, oder sie wollen es nicht wahrhaben, das andere Faktoren tragendere Rollen spielen.
    Gruß
    "Ist Gott eine Erfindung des Teufels?"
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