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  • 2 Beitrag von Phant
  • 1 Beitrag von Kahmu
  1. #1
    AndreasBertits
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    Jetzt ist Deine Meinung zu Games-as-a-Service macht Entwickler mit Dauer-Crunch kaputt gefragt.


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    Zum Artikel: Games-as-a-Service macht Entwickler mit Dauer-Crunch kaputt

  2. #2
    Avatar von Phant
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    Sei vorsichtig mit deinen Wünschen...
    Kostenpflichtige Erweiterungen oder Addons sind ein Relikt des Milleniums. Aber das Konzept hatte was. Addons zu z.B. Zu Command & Conquer und den Sims oder Battlefield 2: Special Forces kosteten zwar etwas (im Vergleich zu heutigen Preisen eher wenig), hatten allerdings auch eine angemessene Menge an Inhalten.
    Dann kamen erste DLCs als Minierweiterungen. Dann DLCs für jeden Kappes.
    Irgendwo dazwischen kamen Free2Play Titel.
    Jetzt haben wir eine Pervertierte Chimäre aus alle dem mit dem Namen Game as a Service.
    Man bezahlt (meistens) für das Spiel, für die Inhalte aber nochmal extra. Aber häufig ohne Garantie den gewünschten Inhalt auch zu bekommen (Lootboxen).
    Ich selber bin auch Teil dieses Problems. Ich begeisterter Overwatchspieler. Allerdings gebe ich kein Geld für Lootboxen aus. Macht das besser oder schlechter?
    Was würde es aber für die Entwickler besser machen?
    Zurück zu den Bezahladdons würde dann auch für Crunchtime sorgen. Es muss eine Änderung im Personalmanagment geben. Mehr angestellte mit besserem Schichtplan. Machen wir uns nichts vor, es sind nicht die Gehälter der unteren Riege die die Spieleentwicklung so teuer machen.
    Kahmu und grinch66 gefällt dieser Beitrag.

  3. #3

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    Es ist wie immer, die Firmen versuchen immer neue Wege zu finden den Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen und sobald genug Kunden gefunden sind die das ganze mitmachen sind diese Kunden schuld daran, dass dieses Modell doch nicht so toll ist....

    Und mit den Kosten hast du vollkommen Recht. Siehe das Beispiel Anthem. Wie lange war die Entwicklungszeit? 4,5,6,7 Jahre? und irgendwann wurde alles verworfen und in 1 1/2 Jahren komplett neue gemacht weil die Monetarisierungsmechanismen nicht ergiebig genug waren. Wenn die Kosten der ganzen vergeudeten Entwicklungszeit dann der Spieler tragen soll dann beißt sich die Katze doch in den Schwanz....
    grinch66 gefällt dieser Beitrag.
    Steam ist wie Plastikmüll - Die Industrie hats selbst verbockt und wir sollen den Karren für sie wieder aus dem Dreck ziehen.

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