1. #1
    AndreasBertits
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    Jetzt ist Deine Meinung zu Twitch: CEO beschuldigt, Meldungen von sexueller Belästigung nicht ernst zu nehmen gefragt.


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    Zum Artikel: Twitch: CEO beschuldigt, Meldungen von sexueller Belästigung nicht ernst zu nehmen

  2. #2
    Avatar von LordVessex
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    verstehe ich nicht ganz, sollte man damit nicht direkt zur Polizei?



  3. #3
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    Avatar von StHubi
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    Zitat Zitat von LordVessex Beitrag anzeigen
    verstehe ich nicht ganz, sollte man damit nicht direkt zur Polizei?
    Ich glaube das hilft bei einer weltweit erreichbaren Plattform nur bei einem absolut minimalen Bruchteil aller Fälle... Die Plattformen müssen da auf jeden Fall mithelfen.

  4. #4
    Avatar von LordVessex
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    Zitat Zitat von StHubi Beitrag anzeigen
    Ich glaube das hilft bei einer weltweit erreichbaren Plattform nur bei einem absolut minimalen Bruchteil aller Fälle... Die Plattformen müssen da auf jeden Fall mithelfen.
    Wenn die Person "missbraucht" wurde dann doch, das gehört zur Polizei

    wenn es aber "nur" sexistische Bemerkungen sind und die sich persönlich gar nicht kennen, dann frage ich mich erstens wieso bricht man den Kontakt nicht ab und 2. wo sind die Beweise?

    Wenn es tatsächlich nachweisbar ist, dann muss die Plattform reagieren, da gebe ich dir recht, aber nur durch Anschuldigung würde ich als Plattform das ernst nehmen, aber reagieren würde ich erst mal nicht, evtl. beobachten, ja



  5. #5
    Avatar von Kahmu
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    Sexuelle Belästigung darf man nicht gut heißen, man kann aber auch nicht jeden Tweet der abgesetzt wird für eine Verurteilung nutzen. Es wäre nicht der erste Mann der eine Frau sexuell belästigt und es wäre nicht die erste Frau die einen Mann ungerechtfertigt der sexuellen Belästigung anklagt.

    Daher bin ich da ganz bei Lordvessex, es sollte eine Anzeige bei der Polizei gemacht werden. Da sie sich mit der Person getroffen hat zählt hier auch nicht das die Plattform ja weltweit erreichbar sei.

    Das soll jetzt auch sicher keine Entschuldigung für den möglichen Täter sein, nur mal Ihre persönliche Beschreibung auf Twitter:
    "Poet, sex worker, extrovert, nerd, passionate human. The one who calls everyone bitch."
    Und Sie hat noch andere Accounts auf anderen Plattformen.

    Wie gesagt, auch wen jemand als "sex worker" arbeitet würde dies natürlich keinen psychischen oder physischen Übergriff rechtfertigen. Die hemmschwelle wird für viele dennoch sicher gesenkt wenn man sich als die Person beschreibt die jeder eine Bitch nennt. Dann tritt dein Gegenüber auch nicht unbedingt als Gentleman auf.
    Disclaimer: Ich möchte mich mit diesem Kommentar weder auf die Seite der PS5 noch auf die Seite der XSX stellen. Seit x86 werde ich mir auch keine Konsole mehr kaufen. Ich bin lediglich Hardwareinteressiert.

  6. #6
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    Zitat Zitat von LordVessex Beitrag anzeigen
    Wenn die Person "missbraucht" wurde dann doch, das gehört zur Polizei

    wenn es aber "nur" sexistische Bemerkungen sind und die sich persönlich gar nicht kennen, dann frage ich mich erstens wieso bricht man den Kontakt nicht ab und 2. wo sind die Beweise?

    Wenn es tatsächlich nachweisbar ist, dann muss die Plattform reagieren, da gebe ich dir recht, aber nur durch Anschuldigung würde ich als Plattform das ernst nehmen, aber reagieren würde ich erst mal nicht, evtl. beobachten, ja
    Ich hatte überlesen, dass sie sich getroffen hatten. Da wäre eine Anzeige wohl doch nicht verkehrt. Allerdings geht aus dem Beitrag auch nicht hervor wie oft das war. Denn danach wurde sie ja emotional und psychisch missbraucht, was auch online gegangen wäre.
    Den Kontakt zu seinem Peiniger abzubrechen ist leider ein generelles Problem bei vielen Formen von Misshandlungen. Viele der Opfer reden sich (lange) ein, dass das eigentlich ganz normal oder berechtigt gewesen sei. Mir sind Personen bekannt, die erst Jahre nach einer Misshandlung erkannt haben, dass sie emotional und psychisch manipuliert worden sind. Lügen sind leider auch nicht immer strafbar, aber decken oder sogar unterstützen sollte das ein Unternehmen auf keinen Fall.
    Zitat Zitat von Kahmu Beitrag anzeigen
    Wie gesagt, auch wen jemand als "sex worker" arbeitet würde dies natürlich keinen psychischen oder physischen Übergriff rechtfertigen. Die hemmschwelle wird für viele dennoch sicher gesenkt wenn man sich als die Person beschreibt die jeder eine Bitch nennt. Dann tritt dein Gegenüber auch nicht unbedingt als Gentleman auf.
    Wie du schon schreibst: Das ist nicht im geringsten eine Rechtfertigung. Mag ja sein, dass sie von "allen" Bitch genannt wird, aber es das rechtfertigt keine Form der Misshandlung.

  7. #7
    Avatar von LordVessex
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    Zitat Zitat von StHubi Beitrag anzeigen
    Ich hatte überlesen, dass sie sich getroffen hatten. Da wäre eine Anzeige wohl doch nicht verkehrt. Allerdings geht aus dem Beitrag auch nicht hervor wie oft das war. Denn danach wurde sie ja emotional und psychisch missbraucht, was auch online gegangen wäre.
    Den Kontakt zu seinem Peiniger abzubrechen ist leider ein generelles Problem bei vielen Formen von Misshandlungen. Viele der Opfer reden sich (lange) ein, dass das eigentlich ganz normal oder berechtigt gewesen sei. Mir sind Personen bekannt, die erst Jahre nach einer Misshandlung erkannt haben, dass sie emotional und psychisch manipuliert worden sind. Lügen sind leider auch nicht immer strafbar, aber decken oder sogar unterstützen sollte das ein Unternehmen auf keinen Fall.

    Wie du schon schreibst: Das ist nicht im geringsten eine Rechtfertigung. Mag ja sein, dass sie von "allen" Bitch genannt wird, aber es das rechtfertigt keine Form der Misshandlung.
    aber doch nicht online, da hast du jederzeit die Möglichkeit stopp zu sagen, bei einer normalen Beziehung, da könnte ich deine Argumentation verstehen



  8. #8
    Moderator
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    Zitat Zitat von LordVessex Beitrag anzeigen
    aber doch nicht online, da hast du jederzeit die Möglichkeit stopp zu sagen, bei einer normalen Beziehung, da könnte ich deine Argumentation verstehen
    Psychische und emotionale Manipulationen funktionieren leider auch online... Auch da bemerken das manche Opfer nicht rechtzeitig.

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