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Angst um Dragon Age 4: Noch ein RPG oder schon "Game as a Service"? - Kolumne

MatthiasDammes

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Zum Artikel: Angst um Dragon Age 4: Noch ein RPG oder schon "Game as a Service"? - Kolumne
 
Super Sache: Es gibt nicht einmal einen Trailer und schon rollen dicke Krokodilstränen nur weil ein Wort erwähnt wurde welches nicht in die eigene kleine Welt passt.

Selbst Assassins Creed hat "Live"-Elemente - es gibt Events mit besonderen Aktionen,Gegnern etc um es nach dem beenden noch interessant zu halten.Es wäre dumm es 2018 nicht zu tun,es wertet das Spiel auf und wenn man es verpasst kann man damit auch leben,ist nicht als bräuchte man die Items die man bekommt um alle Spielziele zu erreichen.

Und wenn EA erstmal ein Projekt vorzieht dessen Entwicklung auf die Zukunft der Spiele einen wesentlich größeren Einfluss hat ist das vollkommen normal und passiert in jeder Firma - hier wird es auch nach Außen kommuniziert.Dann kommt halt das noch nicht richtig angekündigte Dragon Age ein paar Monate später.So what?

Schon allein "Noch ein RPG oder schon "Game as a Service"?" suggeriert doch schon das es sich ausschließt das es also mit Events & Co noch ein RPG ist...Sorry,ihr habt euch schon durch reißerische Beiträge einen Namen gemacht,aber das ist auf so viele Arten falsch das ich die Professionalität schon etwas in Frage stellen muss...
 
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Angst um Dragon Age 4: Noch ein RPG oder schon "Game as a Service"? - Kolumne

Das letzte DA war schon nicht mehr so gut wie die Vorgänger und aufgrund der Entwicklung und Handlungen von EA erwarte ich für das neue DA keine Besserung.
Bei ME war es ähnlich.
Bedenken mmn vollkommen berechtigt.

Gesendet von iPad mit Tapatalk
 
EA kann sich seine Spiele sonstwo hinstecken. Ich will von denen gar nichts mehr sehen oder hören.
 
Schon allein "Noch ein RPG oder schon "Game as a Service"?" suggeriert doch schon das es sich ausschließt das es also mit Events & Co noch ein RPG ist...Sorry,ihr habt euch schon durch reißerische Beiträge einen Namen gemacht,aber das ist auf so viele Arten falsch das ich die Professionalität schon etwas in Frage stellen muss...

Dir ist schon klar, was eine Kolumne ist?
 
Game as a service=Mini Game as a Abkassier-Service. Die Bedenken sind schon gerechtfertigt. Ich kann die Wut der Fans jedenfalls verstehen (zu denen ich im Falle vom ME auch gehöre). Schön, dass das Problem hier thematisiert wird.
 

EA hat sich 2017 nicht gerade mit Ruhm bekleckert.

Mass Effect - Katastrophaler Start was Animationen und Technik angeht, auch was man intern gelesen hat im Sinne von Investoren-Druck hat die Serie wohl vorerst begraben

Need for Speed - die Serie ist tot, auch der aktuelle Teil konnte nicht überzeugen

Star Wars BF2 - Absolute Katastrophe, erst pay2win, dann doch zurückrudern und sich dann wundern warum die verkaufszahlen nicht stimmen

Battlefield 1 - das Balancing Update im Laufe des Jahres hat das spiel zeitweise kaputt gemacht

Fifa 18 - Die Melkkuh von EA, das krasseste pay2win System was ich je erlebt habe, das da nicht noch mehr Spieler auf die Barrikaden gehen, werd ich nie verstehen

Anthem - Auch wieder berichte über Investorendruck

Da kann man nur 1und1 zusammenzählen, was dabei wohl rauskommen wird
 
Dir ist schon klar, was eine Kolumne ist?

Ganz ehrlich: Macht es so eine Frage,die inhaltlich aus mehreren Gründen falsch ist, als Überschrift besser?
Hier wird auf Leute abgeschielt die gerne über Lootboxen quängeln weil der Begriff des "Games as a Service" in der Thematik aufgetaucht ist.Games as a Service bedeutet allerdings nur Spiele auch nach dem Release weiterzuentwickeln und es gibt mehr als genug Beispiele bei denen das hervorragend funktioniert hat.Nicht selten sogar kostenfrei.
Seit wann hat das Geschäftsmodell etwas mit dem Genre zu tun?
War Diablo 2 dann noch ein "richtiges" Hack ´n Slay obwohl es nach Release noch erweitert werden konnte?Ich mein ja nur,ohne Extra Kohle hinzulegen musste ich da auf eine Menge Features verzichten.Oder hat das einen Sonderstatus weil man da eine CD im Laden kaufen musste anstatt sie runterzuladen?

Wie ich hier aber in den Kommentaren schon lesen hat es aber schon die Richtigen getroffen - es wird davon gesprochen das ein Problem thematisiert wird...ein angebliches Problem das quasi noch garnicht vorhanden ist und nur aufgrund eines Begriffes schon festzustehen scheint.
 
Zusatzinhalte und "Game as a service" wie z.B. EA es definiert sollte man nicht in einen Topf werfen. Es sei denn, man ist mit Vollpreis-Minispielen und Pay-to win einverstanden.
 
Zusatzinhalte und "Game as a service" wie z.B. EA es definiert sollte man nicht in einen Topf werfen. Es sei denn, man ist mit Vollpreis-Minispielen und Pay-to win einverstanden.

Die Anzahl der "Minispiele" unter den AAA-Titeln kann man allerdings an einer Hand abzählen - ob nun Mass Effect Andromeda,Dragon Age Inquisition,Assassins Creed Origins...alles Spiele bei denen man locker 50-100 Stunden füllen kann,bzw schon bei dem normalen Content nicht herum kommt.Ohne Lootboxen oder DLC obwohl sie in teils seperaten Modi durchaus vorhanden sind.
Spaß gemacht haben sie alle auch.
Games as a Service bedeutet am Ende halt nur Spiele weiter zu unterstützen um mehr aus einem Produkt rausholen zu können.Langer Nachschub bedeutet in den meisten Fällen halt auch andauerde Verkaufszahlen für Spiel und DLC,Rate mal warum BF4 selbst 2 Jahre nach dem Release hier und da noch eine Karte spendiert bekam.Für mich als Käufer ist das allerdings nichts schlechtes.Schlecht war der Releasezustand,aber der hat nichts damit zu tun.

LordVessex hat selbstverständlich mit seiner Liste nicht komplett unrecht,auch wenn ich den einen oder anderen Punkt vielleicht für etwas übertrieben halte.Zum Beispiel bei MEA bei dem ich auf der XBox One ohne nennenswerte Bugs durchkam.3 Crashes hatte ich in 90 Stunden,2 mal einen Bruchteil-Animationsfehler.Da hatte ich bei eigentlich jedem ähnlichen Spiel mehr Probleme.
Auch die Balancing-Probleme in BF1 sind natürlich schade,aber bei Shootern nun wirklich nichts ungewöhnliches.Leider.
Bei NfS hat EA seine Rechnung so wie es aussieht bekommen - sie werden wohl draus lernen müssen oder stampfen die mittlerweile ja auch etwas überflüssige Serie ein.Ich glaube kaum das die Verbesserungen die wohl nicht zu knapp nachkamen die VKs gerettet haben.Ich persönlich spiele es höchstens mal wenn es in EA Access ist,für alles andere bin ich mit Forza Horizon 3 bestens bedient.

Investorendruck gibt es überall.Es ist kein Grund im Vorfeld schon in Panik zu geraten.Man erinnere sich an Red Dead Redemption - wohl eine der grausigsten Entwicklungsgeschichten der letzten 15 Jahre die bekannt wurden,aber nach ein paar Patches eines der besten Spiele der letzten Konsolengeneration.
 
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