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Kolumne: Kosmetische Items sind auch Gameplay

Christian Fussy

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Zum Artikel: Kolumne: Kosmetische Items sind auch Gameplay
 
Die Entwickler sollen gerne dabei bleiben Dinge die nicht spielrelevant sind noch mal extra zu verkaufen. Wer unbedingt ein eigenes Skin braucht (da kann der Autor rumheilen wie er will, spielrelevant oder gar Teil der Spielmechanik sind diese Dinge einfach nicht) kann gerne dafür bezahlen solange die Entwickler es bei dem kosmetischen Käse belassen.
 
Als damals die Pferderüstung in Oblivion eingefügt wurde ging ein Aufschrei durch die Gaming Community. Heutzutage sind kosmetische Items für deutliche höhere Preise völlig ok. Da sieht man wieder gut, wie schnell ein umstrittenes Feature auf Akzeptanz stößt.
DLCs, Wundertüten und Season Pässe nutze ich grundsätzlich nicht. Egal wie gut mir ein Spiel auch gefällt.
 
Die Entwickler sollen gerne dabei bleiben Dinge die nicht spielrelevant sind noch mal extra zu verkaufen. Wer unbedingt ein eigenes Skin braucht (da kann der Autor rumheilen wie er will, spielrelevant oder gar Teil der Spielmechanik sind diese Dinge einfach nicht) kann gerne dafür bezahlen solange die Entwickler es bei dem kosmetischen Käse belassen.

ich stimme dir zu, solange das Spiel auch gut ist und langfristig unterstützt wird

ich sehe das momentan aber nicht so, bestes Beispiel CoD, die machen milliarden mit diesen Paketen, aber das Spiel bekommt nur recht selten updates und wenn, dann sind die immer 30 GB groß. Auf die Community wird auch nicht gehört...
 
Kosmetische Items haben für mich nichts mit Gameplay zu tun. Und für so ein Blödsinn würde ich auch nie extra zahlen.

Aber mit solchen Mikrotransaktionen, DLCs, Lootboxen etc. haben die Entwickler halt einen Weg gefunden noch mehr Geld zu machen. Kann man ihnen kaum übel nehmen dass sie diese Möglichkeit auch so gut es geht nutzen.
Ob man dafür nochmal extra Geld ausgibt sollen die Spieler doch selbst entscheiden. Solange alles optional ist und das Hauptspiel nicht so gemacht ist dass man "gezwungen" wird noch mehr Geld zu investieren habe ich damit kein Problem.
 
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