• Forum geschlossen!
    Das Forum befindet sich im Nur-Lese-Modus. Das Erstellen neuer Themen und Beiträge ist nicht mehr möglich.

Altbekanntes auf der PS5: Sony hat ein Kreativitäts-Problem - Kolumne

Lukas Schmid

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
29.04.2014
Beiträge
669
Reaktionspunkte
14
Jetzt ist Deine Meinung zu Altbekanntes auf der PS5: Sony hat ein Kreativitäts-Problem - Kolumne gefragt.


Bitte beachtet: Der Kommentarbereich wird gemäß der Forenregeln moderiert.


lastpost-right.png
Zum Artikel: Altbekanntes auf der PS5: Sony hat ein Kreativitäts-Problem - Kolumne
 
Für mich taugen die Sonyspiele inhaltlich einfach nix mehr. Serien wie Uncharted sind schon längst total ausgelutscht und neue Marken wie Horizon fand ich inhaltlich auch so langweilig dass ich nach paar Stunden die Lust verloren habe.
Die besten Exklusivtitel für PS4 kamen nicht von Sony selbst. Detroit, Until Dawn, Bloodborne, FF7.
Mal sehen was die PS5 so bringt. Ich hoffe dass sie ein paar alte Marken wiederbeleben. Wie ein neues Medievil oder The Getaway.
 
So lange die Spielepresse deren Spiele mit total überzogenen Wertungen überschüttet und diese Unkreativität nur bei anderen Herstellern in die Wertung einfließen lässt, aber bei Sony immer zwei Augen zudrückt, wird sich an der Ausrichtung nix ändern. Die Hardcore Sony Fan‘s wollen ja nix anderes und die Spielepresse will es sich mit denen auch nicht verscherzen. Sind ja auch ne Menge Clicks und Likes, bzw. Abo‘s oder Heftkäufe, die da sonst wegbrechen würden.
 
Das „problem“ hat nicht nur Sony.

Der überwiegende Teil der Gaming Community verlangt doch nur noch nach immer größeren Open world oder Battle royal Games.

Viel Neues kann man da nicht mehr erfinden, hat man alles schon mal gesehen.
Sony schlägt sich dabei sogar noch aufgrund starker Marken, guter Story und Technik, recht gut im Vergleich.

Ich persönlich hätte auch lieber wieder „kleinere“, lineare Games a la ME zb.
oder mal was ganz anderes.

Aber wenn es aktuell nur über Open World Games geht, picke ich mir die Rosinen raus und da steht Sony nicht so schlecht da.


Gesendet von iPhone mit Tapatalk
 
@Janosch2404...bei dem, was du schreibst, habe ich ehrlich gesagt, das Gefühl, dass du keins dieser Spiele, über die du dich so aufregst, jemals selbst gespielt hast. Bei der Uncharted-Reihe zum Beispiel wurde spätestens ab dem dritten Teil immer wieder erwähnt, dass es zwar ein sehr gutes Spielmsei, aber im Grunde das gleiche, wie in den Teilen davor. Was du aber bei den erwähnten Spiele immer hast, das sind großartig erzählte Geschichten, welche man bei über 90% der anderen Spieleentwickler vergeblich sucht. Quantic Dream ist da eine hervorragende Ausnahme.
 
klar liegt der Fokus auf den Abenteuer spielen, weil sich diese am besten verkaufen, aber vergisst man hier nicht spiele wie The Last Guardian, Dreams und ähnliches?

und wieso wird hier Sony in den Fokus gerückt, das Problem haben so ziemlich alle Entwickler

solange die Spiele gut und qualitativ hochwertig sind, nehme ich diese auch weiterhin gerne so an
 
Völlig unpassend, eine Kolumne wie diese, die sich laut Titel explizit auf die PS5 bezieht, 3 Monate nach deren Veröffentlichung zu verfassen.

Es ist nun wirklich nicht verwunderlich, dass sich Sony bei vielen neuen IPs an ihren beliebtesten und meistverkauften Spielen orientiert, die von Spielern und Fachpresse regelmäßig in höchsten Tönen gelobt und mit Preisen überschüttet werden.

Was aber scheinbar gerne vergessen wird...

Sony hat in der PS4 Ära mit Spielen wie beispielsweise Driveclub, GT Sport, Killzone, Tearaway Unfolded, LBP 3, Dreams, Gravity Rush, The Last Guardian, Ratchet und Clank und The Order 1886 auch durchaus für Abwechslung abseits von Action-Adventures gesorgt, auch wenn der Schwerpunkt in der vergangenen Generation natürlich unübersehbar auf eben diesen lag.

MMn eine sehr schwache Kolumne, die außerdem circa 6 Jahre zu früh kommt...
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Zurück