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Die Geschichte der Videospiele, Teil 3: 1978-1988

sodomized78

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11.04.2008
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Mit Freude gelesen, wundebar, supi! :hoch: Freu mich auf die nächste folge, hoffentlich mit Atari Jaguar, 3DO , Amiga cd32 Neo Geo etc:)
 
Ich find das so toll, back to the roots.. Das sind die Spiele mit denen ich aufgewachsen bin. Es ist super das ihr darüber einen Artikel schreibt;)
Da denkt man wieder an die gute alte Zeit und wie alles begann...
Wie die Zeit vergeht... Was wohl in 20 Jahren möglich sein wird, wage ich garnichtzu erahnen.:rolleyes:
Mdf Krieger
 
Nur zur Kenntnisnahme: Der Amstrad-PC, war eine gemeinschaftsaktion mit Schneider (Sitz in Türkheim\Bayern Landkreis Unterallgäu Kreisstadt Mindelheim etwa 120km südwestlich von München). Dar sich aber die Version vom CPC464 in englischer Version (mit farbiger Tastatur) abhob, wurde der Rest von Europa mit der deutschen Version bedient.
Als nächstes war der CPC464 Computer des Jahres 1985 und war durch seine Programmiersprache revoltuionär, auch war der CPC bei der Darstellung von Farben dem C64 überlegen.
Nicht der C64 oder Amiga sind die Urväter vom PC sondern eine Gemeinschaftsaktion aus Amstrad(GBR) und Schneider (BRD). Wie immer läßt schlechtes Marketing beide scheitern (Trennung 1988). Die Schneider PCs können nie mehr Fuss fassen. Mittlerweile ist das Schneider Werk geschlossen.
Also liebe Redaktion schlecht recheriert
 
Dieser Artikel war wieder sehr schön zu lesen, lässt vieles wieder hochkommen, schöne Zeit.

Als nächstes war der CPC464 Computer des Jahres 1985 und war durch seine Programmiersprache revoltuionär, auch war der CPC bei der Darstellung von Farben dem C64 überlegen.
Nicht der C64 oder Amiga sind die Urväter vom PC sondern eine Gemeinschaftsaktion aus Amstrad(GBR) und Schneider (BRD)
Kann man so nicht stehen lassen: das Locomotive Basic war dem langsamen Basic des C64 deutlich überlegen, bei den Farben standen dem CPC464 aber auch nur 16 zur Verfügung, in anderen Auflösungen nur vier oder Monochrome Modus, der C64 war etwas Rückständiger (gut nachzulesen auf zock.com oder 8-Bit-Nirvana). Lediglich die Darstellung verschiedener Auflösungen, darunter auch 16 Farben gleichzeitig, hatte der Schneider dem Commodore vor.

Bei Games, und das sollte erwähnt werden zumal der Artikel über Videospiele handelt, krankte der CPC464 an seiner nicht vorhandenen Möglichkeit zum pixelweisen Scrolling: jedes Spiel ruckelte.

Soweit ich informiert bin, war der Amiga von Commodore der erste PC (kann ich das so stehen lassen?) mit Multitasking und einem stabilen OS Namens Kickstart. Oder verstehe ich dich falsch?

Peace
 
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CPC means Communists Party of China (oohh Entschuldigung falsche Zeile) Color Personal Computer
Ich habe einmal auf Wikipedia nachgelesen:
Die Technik entsprach durchgehend dem Stand der Zeit, und so war der Computer in den meisten Aspekten dem direkten Konkurrenten Commodore 64 ebenbürtig. In Teilbereichen (z.B. Anzahl darstellbarer Farben) war der CPC diesem sogar überlegen, in anderen wiederum unterlegen (Qualität der Tonausgabe).
In der CPC-Serie verrichtete ein Zilog Z80-Hauptprozessor bzw. Z80A (mit einer Datenwort- und Datenbus-Breite von 8 Bit) seinen Dienst. Dieser Prozessor war den meisten anderen damaligen 8-Bit-Prozessoren in vielerlei Hinsicht überlegen (großer Befehlsumfang erlaubte sehr kompakte Programme, maximale Taktfrequenz von bis zu 4 MHz, integrierter IO-Controller, integrierter DRAM-Refresh, virtuelle 16-Bit Register, weite Verbreitung und niedriger Preis). Im CPC wird die Z80-CPU mit einer Taktfrequenz von 4 MHz betrieben, wobei jeder Maschinenbefehl auf Vielfache von 4 Zyklen gestreckt wird, um Zugriffskonflikte zwischen Hauptprozessor und Videoelektronik (Snowing) zu vermeiden. Da die meistverwendeten Z80-Befehle in aller Regel 3 oder 4 Zyklen erfordern, ist die durch dieses Verfahren entstehende Leistungseinbuße relativ gering. Es ergibt sich eine theoretische Rechenleistung von bis zu 1 MIPS, in praktischen Anwendungen sind es jedoch eher unter 0,5 MIPS.
Der Basic-Interpreter der CPC-Serie (Locomotive BASIC 1.0 im 464 bzw. 1.1 in 664, 6128, 464plus und 6128plus) war für damalige Verhältnisse aus mehreren Gründen relativ außergewöhnlich. Zum einen gibt es umfangreiche Befehle zur Erzeugung von Grafik, Tonausgabe, Text-Fenstern sowie sog. UDGs (benutzerdefinierten Grafiken, engl. user defined graphics) etc., zum anderen ist es z.B. möglich, den Befehlssatz per RSX (eng. resident system eXtension) beliebig zu erweitern. Der Interpreter hat, wie die meisten 8-Bit-BASICs, jede im (zeilenbasierten) Editor eingegebene Programmzeile sofort einer lexikalischen Analyse (Tokenisierung) unterzogen, bevor sie abgespeichert wurde. Dadurch sinkt der Speicherverbrauch, und die Ablaufgeschwindigkeit der Programme steigt an.
Der CPC464 ist das ursprüngliche Modell der CPC-Serie. Im Gegensatz zu den anderen Modellen besitzt der CPC464 ein Kassettenlaufwerk zum Speichern von Daten sowie das Locomotive BASIC in der Version 1.0. Das 3″-Diskettenlaufwerk mitsamt Controller war separat erhältlich. Er wurde mit 64 kiB Speicher ausgeliefert. Im Jahr 1985 wurde der CPC464 zum Computer des Jahres gewählt.
Nun ist es so das ich nicht alles verstehe was da steht, aber in den meisten Fällen haben wir beide recht, nur ist es Unrecht wenn der Redakteur behauptet "der Amstrad-PC hatte nur eine Aussenseiterrolle". Vielmehr gehört der CPC zu den "Grandfathers of Homecomputers" und half den heutigen Personal Computer zu entwickeln. Nur z.b was wäre geschehen wenn Sega über Jahre alleine über ein CD-Laufwerk verfügte und sich Sony nicht bei der Entwicklung von Nintendo getrennt hätte. Vielleicht hätte es nie eine Playstation gegeben. Ebenfalls ist mir auch klar das die Einträge bei Wikipedia von "Fanboys" (so steht es hier im Forum) geschrieben werden.
C64 Erscheinungsjahr 1982
CPC 464 Erscheinungsjahr 1984
Amiga 100 Erscheinungsjahr 1985
 
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Wäre noch interessat zu wissen, wie es überhaupt zuZelda kam, nicht wahr? Miyamoto-san wurde bei Zelda von seiner Kindheit in Kiyoto inspiriert. In seiner Jugend hatte er dort vieles entdeckt, in der Nähe seines Hauses sogar ein Höhlensystem, das er nur mit einer Lampe erforschte. Davon und der Umgebung seines Hausese zeichnete er letztlich eine Karte - Hyrule war geboren. Er wollte ein Spiel kreieren, wo der Spieler auf eine ebensolche Entdeckungsreise geht, wo im Spieler eine solche kindliche Neugierde wie bei Miyamoto-san geweckt werden sollte. Und so kam es, wie es geschrieben steht: 'Many years ago, Prince Darkness Gannon...'
 
Immer wieder schön,ausführliche Geschichten über die Retrokisten zu lesen.Noch schöner ist allerdings,die irgendwo bewundern zu können.
 
"Das der Markt zusammen gebrochen" ist immer auf die USA bezogen und kann nicht auf andere Regionen übertragen werden. Für Asien oder Europa gelten andere Kriterien als wie für den Ami-Markt. Ich habe meine Atari VCS, C64 oder Amiga bekommen habe als "...der Markt (in den USA) für diese Geräte angeblich schon tot.." war, zu meiner Zeit haben mich damals aber alle um diese Geräte beneidet.
 
ich game seit 1978 und möchte sagen: Bravo, toller Artikel! Bringt das flair der guten alten Zeit rüber, mir kommen manchmal fast die Tränen wenn ich zurück blicke. Aber hey, die Games & Technik heute sind soooo viel geiler, was haben wir damals von online matches geträumt, and headsets haben wir nicht mal gedacht. Die Zeit jetzt ist die Beste. keep gaming!!!!!
 
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