Activision heuert Lobbyisten für Diskussion um gewalttätige Videospiele an

Der Ansatz ist ja nicht verkehrt, Hintergründe zu eroieren! Bei Feststellung eines Zusammenhangs (wenn dieser überhaupt zu großen Teilen nachgewiesen werden kann, was ich bis heute bezweifle und verteidige) sollte jedoch nicht gleich wieder die Verbots-Pauke geschlagen, sondern sich aktiv für bessere Kontrollen der Einhaltung von Altersbeschränkungen eingesetzt werden! Ansonsten verfehlt der Ansatz seine Wirkung mal wieder komplett........
 
In einem Land, in dem es Waffen für 10-jährige und Munition in jedem Supermarkt zu kaufen gibt, über Gewalt in Videospielen zu diskutieren, ist lächerlich. Dass man Kinder lieber vor virtuellen Waffen anstatt vor realen schützen will ebenso.
 
Kindern eigenen Waffen kaufen (ja das gibt es wirklich konnte es selbst erst nicht glauben) aber Überraschungseier verbieten =D
So ist dieses lustige Völkchen eben ^^. Als Gamer (18 Jahre "alt") würden mich die Ergebnisse auch interessieren ich bin zwar der Meinung dass man mit 15 schon Spiele wie CoD verkraften kann aber da Menschen sich unterschiedlich schnell entwickeln finde ich unser verbindliches Freigabesystem eher schlecht da mit der Freigabe "ab 12" z.B impliziert wird dass das Spiel für alle 12 Jährigen bedenklos geeignet ist, was aber nicht immer der Fall ist, anders rum ist es natürlich auch so dass einige Jugendliche mit 15 z.B schon reif genug sind für Spiele wie Skyrim etc. diese aber wegen der Verbindlichkeit nicht frei erwerben dürfen und dann halt den älteren Bruder vorschicken müssen. Ich fände es besser wenn man "Pufferzonen" zwischen den Alterseinstufungen hätte. So z.B jemand der 16 ist darf auf eigene Verantwortung auch Spiele ab 18 spielen, jemand der 14 ist auch ab 16 etc das wäre meiner Meinung nach sinnvoller...
 
Der Ansatz ist ja nicht verkehrt, Hintergründe zu eroieren! Bei Feststellung eines Zusammenhangs (wenn dieser überhaupt zu großen Teilen nachgewiesen werden kann, was ich bis heute bezweifle und verteidige) sollte jedoch nicht gleich wieder die Verbots-Pauke geschlagen, sondern sich aktiv für bessere Kontrollen der Einhaltung von Altersbeschränkungen eingesetzt werden! Ansonsten verfehlt der Ansatz seine Wirkung mal wieder komplett........

Du sagst es doch schon, es gibt doch Alterbeschränkungen.
Klar ich bin nicht naiv und sage das man so verhindern kann das Kinder oder jugendliche mit Inhalten in Berührung kommen, die eigentlich nicht für sie gedacht sind.
Aber was will man denn noch machen???
Aufklären kann man noch, aber da müssen die Eltern Verwandten etc. sich drum bemühen.

Und klar kann ein Gewaltspiel bei Menschen die ein wenig anfällig für solche Dinge sind, Gewalttatten auslösen.
Aber das kann auch durch so viele anderen Medien dieser Welt geschehen.
Und der Teil der sich von sowas anstacheln lässt, ist im Vergleich ja eh verschwindend gering.

Ganz klären, wird man das ganze eh nie.
Weil da einfach zig Tausend Faktoren eine Rolle spielen.
 
Du sagst es doch schon, es gibt doch Alterbeschränkungen.
Klar ich bin nicht naiv und sage das man so verhindern kann das Kinder oder jugendliche mit Inhalten in Berührung kommen, die eigentlich nicht für sie gedacht sind.
Aber was will man denn noch machen???
Aufklären kann man noch, aber da müssen die Eltern Verwandten etc. sich drum bemühen.

Und klar kann ein Gewaltspiel bei Menschen die ein wenig anfällig für solche Dinge sind, Gewalttatten auslösen.
Aber das kann auch durch so viele anderen Medien dieser Welt geschehen.
Und der Teil der sich von sowas anstacheln lässt, ist im Vergleich ja eh verschwindend gering.

Ganz klären, wird man das ganze eh nie.
Weil da einfach zig Tausend Faktoren eine Rolle spielen.

Hast Du absolut Recht!

Einzig gute und nachhaltige Aufklärung über Altersbeschränkungen kann etwas bewirken. Eltern müssen einfach Ihrer Verantwortung gerecht werden und individuell auf ihren Zögling achten, nur so lässt sich in Erfahrung bringen was Kinder wann vertragen.

Das hat bei mir super geklappt, Grosses Lob an meine Eltern: mit 11 gabs uneingeschränkt Spiele ab 12, mit 14 Spiele ab 16 und mit 16 die 18er Titel uneingeschränkt (davor nur sehr ausgewählte Titel). Klar hab ich im jeweiligen Alter immer mal wieder versucht mir Spiele zu besorgen, hab aber auch gleichzeitig ein Gefühl und den Respekt dafür gelernt.

Es bleibt ein intensives Begleiten
 
Lobbyisten für eine unbefangene Diskussion auszusuchen ist wie Bomben für den Frieden zu zünden...
 
Lobbyisten für eine unbefangene Diskussion auszusuchen ist wie Bomben für den Frieden zu zünden...
Lobbyisten haben einen schlechten Ruf, aber sie sind nötig. Politiker können sich nicht von allem und jedem selbst ein Bild machen, hier kommen die Lobbyisten als Informanten ins Spiel. Es bedeutet nur, dass ein bestimmtes Klientel vertreten wird, nichts anderes.
 
Schöne Sache, das mit den Lobbyisten. Aber wenn Activision das macht, hat das nur den Zweck den Hintergrund ihrer Kriegsthematik in CoD zu verharmlosen.
 
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