Games Aktuell Podcast 683: Life is Strange: True Colors, Deathloop

MatthiasDammes

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Zebey2000

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Heyho.
Das wird hier wohl mein letzter Beitrag so weit absehbar

Bin leider immer mehr vom Zocken weggekommen. Selbst das neue Tales of Arise habe ich nur kurz angespielt und dann wieder zurückgeschickt. Die Spiele begeistern mich einfach nicht mehr so wie früher. Ich ertappe mich selbst dabei, dass ich mir gar nicht mehr die paar Stunden am Wochenende nehmen will, um überhaupt rein zu finden in das Spiel. Aber ist ja okay, man wird halt anspruchsvoller und Interessen/Hobbies ändern sich. Vor 10 Jahren hätte ich wohl noch fast alles gezockt, mir dafür aber niemals einen anspruchsvolleren Film wie "Green Knight" mehrmals reingezogen.

Als alle in den letzten Jahren Last of Us 2, God of War oder Plague Tale gelobt hatten, dachte ich: Okay, dann werden mich diese Spiele wohl auch begeistern. War aber nicht so. Musste mich mehr durchquälen durch die Spiele und es hat sich doch sehr lang hingezogen, bis ich sie fertig hatte. Für God of War habe ich sogar 2 Anläufe gebraucht. Ratchet und Clank fand ich auch nicht so toll.

Die einzige Ausnahme sind wirklich die Souls-Spiele. Die haben einfach ein besonderes Flair. Dark Souls 1-3 habe ich sehr gerne gezockt und auch das Demons Souls Remake hat sich gelohnt auf der PS5, zumal ich es vorher im Original nicht gespielt hatte. Aber Elden Ring ist noch ein ganzes Stück weg und ich weiß nicht, ob ich mir noch die Zeit nehmen will, in so ein schweres und komplexes dieses Mal Open-World Souls reinzufinden. Außerdem kann ich es ja notfalls auch auf dem PC zocken.

Die Hochzeit des Singleplayer-Zockens war für mich einfach auf der Playstation 1 und 2. Und vorher natürlich der SNES als Grundschüler Mit Secret of Mana und all den Mario Games. Ab der PS3 ging das dann immer mehr zurück. Auch mit Indie-Spielen konnte ich mich nie so anfreunden.

Ich will niemandem und euch schon gar nicht sein/ihr/euer Hobby verderben. Aber bei mir stehen jetzt u.a. eher Sport treiben, Filme und paar der wirklich guten Serien bei der ganzen Mainstream-Mittelklasse-Masse an Serien, Musikmachen und natürlich das berufliche Vorankommen im Fokus in den kommenden Jahren.

Meine PS5 konnte ich zum Glück mit einigem Zubehör (2 Controller, Headset u.a.) für 900 Euro loswerden. Lohnt sich einfach nicht mehr, wenn sie hier nur verstaubt unterm TV. Eventuell hole ich mir irgendwann eine Switch oder den Nachfolger. Aber auch nur, um mit Kumpels/Familie mal ne Runde eines neuen Mario Karts 9 zu zocken, wenn das irgendwann mal rauskommt.

1. Könnt ihr meine Gedanken nachvollziehen?
2. Seht ihr Zocken als Zeitverschwendung an?
3. Zockt ihr auch heute noch jedes Spiel genauso wie früher oder hat sich euer Anspruch und eure Herangehensweise an Games geändert im Laufe der Jahre?
4. Habt ihr in das Hobby Gaming vor euer Zeit bei Computec mehr oder weniger Zeit investiert?
5. Könnt ihr euch vorstellen, irgendwann nicht mehr zu zocken?
6. Von einem guten Buch oder Film habe ich einfach mehr. Und ein Film ist auch schneller geschaut als ein 50 Stunden-Spiel. Und man muss sich nicht immer dazu motivieren, wieder weiterzumachen und zu grinden/Quests absolvieren etc. . Versteht ihr, was ich meine?
7. Ich frage mich auch, was das ganze Gaming in den letzten Jahren mir persönlich gebracht hat. Außer Unterhaltung/Zeitvertreib eben. Haben euch Spiele in irgendeiner Form schlauer/reifer/intelligenter gemacht? Da bringen Bücher dann meines Erachtens doch etwas mehr.

Greetz und natürlich auf viele weitere erfolgreiche Jahre für Computec, GA, Play5, N-Zone und PC Games!

Zebey
 

breakdancer071

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Heyho.
Das wird hier wohl mein letzter Beitrag so weit absehbar

Bin leider immer mehr vom Zocken weggekommen. Selbst das neue Tales of Arise habe ich nur kurz angespielt und dann wieder zurückgeschickt. Die Spiele begeistern mich einfach nicht mehr so wie früher. Ich ertappe mich selbst dabei, dass ich mir gar nicht mehr die paar Stunden am Wochenende nehmen will, um überhaupt rein zu finden in das Spiel. Aber ist ja okay, man wird halt anspruchsvoller und Interessen/Hobbies ändern sich. Vor 10 Jahren hätte ich wohl noch fast alles gezockt, mir dafür aber niemals einen anspruchsvolleren Film wie "Green Knight" mehrmals reingezogen.

Als alle in den letzten Jahren Last of Us 2, God of War oder Plague Tale gelobt hatten, dachte ich: Okay, dann werden mich diese Spiele wohl auch begeistern. War aber nicht so. Musste mich mehr durchquälen durch die Spiele und es hat sich doch sehr lang hingezogen, bis ich sie fertig hatte. Für God of War habe ich sogar 2 Anläufe gebraucht. Ratchet und Clank fand ich auch nicht so toll.

Die einzige Ausnahme sind wirklich die Souls-Spiele. Die haben einfach ein besonderes Flair. Dark Souls 1-3 habe ich sehr gerne gezockt und auch das Demons Souls Remake hat sich gelohnt auf der PS5, zumal ich es vorher im Original nicht gespielt hatte. Aber Elden Ring ist noch ein ganzes Stück weg und ich weiß nicht, ob ich mir noch die Zeit nehmen will, in so ein schweres und komplexes dieses Mal Open-World Souls reinzufinden. Außerdem kann ich es ja notfalls auch auf dem PC zocken.

Die Hochzeit des Singleplayer-Zockens war für mich einfach auf der Playstation 1 und 2. Und vorher natürlich der SNES als Grundschüler Mit Secret of Mana und all den Mario Games. Ab der PS3 ging das dann immer mehr zurück. Auch mit Indie-Spielen konnte ich mich nie so anfreunden.

Ich will niemandem und euch schon gar nicht sein/ihr/euer Hobby verderben. Aber bei mir stehen jetzt u.a. eher Sport treiben, Filme und paar der wirklich guten Serien bei der ganzen Mainstream-Mittelklasse-Masse an Serien, Musikmachen und natürlich das berufliche Vorankommen im Fokus in den kommenden Jahren.

Meine PS5 konnte ich zum Glück mit einigem Zubehör (2 Controller, Headset u.a.) für 900 Euro loswerden. Lohnt sich einfach nicht mehr, wenn sie hier nur verstaubt unterm TV. Eventuell hole ich mir irgendwann eine Switch oder den Nachfolger. Aber auch nur, um mit Kumpels/Familie mal ne Runde eines neuen Mario Karts 9 zu zocken, wenn das irgendwann mal rauskommt.

1. Könnt ihr meine Gedanken nachvollziehen?
2. Seht ihr Zocken als Zeitverschwendung an?
3. Zockt ihr auch heute noch jedes Spiel genauso wie früher oder hat sich euer Anspruch und eure Herangehensweise an Games geändert im Laufe der Jahre?
4. Habt ihr in das Hobby Gaming vor euer Zeit bei Computec mehr oder weniger Zeit investiert?
5. Könnt ihr euch vorstellen, irgendwann nicht mehr zu zocken?
6. Von einem guten Buch oder Film habe ich einfach mehr. Und ein Film ist auch schneller geschaut als ein 50 Stunden-Spiel. Und man muss sich nicht immer dazu motivieren, wieder weiterzumachen und zu grinden/Quests absolvieren etc. . Versteht ihr, was ich meine?
7. Ich frage mich auch, was das ganze Gaming in den letzten Jahren mir persönlich gebracht hat. Außer Unterhaltung/Zeitvertreib eben. Haben euch Spiele in irgendeiner Form schlauer/reifer/intelligenter gemacht? Da bringen Bücher dann meines Erachtens doch etwas mehr.

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Zebey

Phasenweise und dann ist Gaming doch wieder das beste der Welt.
 

dani2k6

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Hallo GA-Team, ich hoffe eine Kritik ist mal in Ordnung diese hier zu erwähnen somit @Zebey2000 hör auf zu spielen oder hör auf es zu erwähnen, jede Folge wieder deine Ankündigung also entweder Nägel mit Köpfen oder halbe Zitronen.

Bist du den schon so alt, so zeitlich begrenzt, dass du bei all deinem tollen Equipment nicht mal für ein Stündchen oder zwei die Woche zum spielen kommst?

Gehe selbst auf die 40 zu, habe auch erkannt es gibt mehr im Leben wie sich die Nächte im Alter zwischen 16 und 30 auf Gamingpartys mit Zocken, Kiffen, Saufen und Filme schauen vorbei sind, aber btw who carres - Zeiten ändern sich, Zeiten ändern dich. :-) und bei uns nannte man das noch LAN Partys nix Internet gemütlich von Zuhause aus, wie haben sowas mühevoll selbst organisiert in Hallen und Häusern die wir uns erobert haben oder sind quer durch Deutschland gefahren auf rießige Veranstaltungen für teuer Geld, aber das hier nur am Rande.

(für Rechtschreibfehler jeglicher Art wird wie immer keine Haftung übernommen)

So-So: Ansonsten Hallo GA-ler,

top Folge wie immer verschlungen.

Zu einem dem Userkommentare für die Testung von Sportspielen, vielleicht könnten solche Test ja extern mit Codes die über GA vergeben werden oder Testversionen, welche die Redaktion hat, aber zeitlich oder personel nicht testen können an einen kleinen Interessentenkreis in eurer ABO Community geben (habt ihr bestimmt schon mal überlegt, falls nicht "möglich/realisierbar" gleich hier abschmettern vorstehenden und nachfolgenden Vorschlag und zum nächsten Kommentar springen :-) ... nach Testung könnt ihr das Ganze ja dann als kleine Reviewecke in eurem Print Magazin einstellen für Interessierte, die könnten dann das Heft kaufen und sich hier die Meinung dazu ansehen oder auf dem kurzen Dienstweg, ich stellt das Game mit oder ohne Gasttester kurz vor, so einmal im Monat oder je nachdem wann ihr Anfragen bekommen würdet oder mal Platz ist ...

so-so und nun, bin ich wieder an meinem heiß geliebten und ewig gehaßten LOL MOBA GAME und ärgere mich wie die letzten 10 Jahre auch schon über das Teamplay, aber wegkommen tue ich auch nicht.

Eine Frage noch würdet ihr Games die ihr Geschenkt bekommt zum Pile of Shame zählen, glaube so nennt ihr das. Zählt angespielt länger oder kürzer, aber aus Interesse nicht weitergespielt noch zum POS.

Liebe Grüße und gute Zeit, bis dahin geht wählen, hahaha bssssss, aber aufpassen der Impfbus könnte euch verfolgen. hahaha again.
 

Zebey2000

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Das Problem ist, dass ich mich mittlerweile mehr mit dem ganzen Drumherum von Gaming beschäftige, also Podcast, teilweise Youtube oder eben mal pcgames.de oder Gamepro.de Aber ich das Hobby als solches nicht mehr aktivbetreibe. Sprich selbst zocken tue ich kaum noch. Und dafür ist mir meine Zeit dann einfach zu schade. Man würde sich ja auch nicht nur mit Fußball-Artikeln, Expertenmeinungen usw. befassen und dann selbst nie Fußball schauen oder spielen.

Ich merke es ja auch hier im Podcast. Meistens höre ich den Anfang des GA Podcasts und skippe dann direkt zu den Community Beiträgen, weil mich keines der vorgestellten Spiele reizt. Egal ob Forza, Fifa, Deathloop, Tales of Arise usw.

Selbst die neue Sony Show war nicht wirklich meins. Einzige Ausnahme vielleicht God of War 2. Aber auch nicht wirklich. Ich habe meine Entscheidung getroffen. Ich habe ja immer noch einen ganz guten Gaming PC von 2017. Der wird reichen, wenn ich wirklich mal Bock haben sollte auf Elden Ring in 2022. Und falls ich es unbedingt auf dem TV zocken will oder mal mit Freunden vorm TV spielen möchte, hole ich mir halt die günstige Series S für 270 Euro. Der Gamepass bietet dann genügend Offline-Multiplayer Spiele wie NHL, Fifa, Fighting Spiele usw.
 

51Pegasi

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Liebes GA PodCast-Team

Wieder einmal mehr ein toller Podcast! Danke dafür!

@Michael und NHL
Wow – vielen Dank! Auch wenn es nicht klappen sollte, weiss ich (und vermutlich ein paar andere auch) deinen Versuch, dieses Game testen zu wollen, sehr zu schätzen.

Tales of Arise zocke ich weiterhin. Ich bin immer noch absolut begeistert – vor allem die Story. Neben dem externen Freelancer Tester, hat es sonst noch jemand von euch gespielt? Angezockt? Falls ja, eure Meinung?

Solche Phasen, wie sie Zebey2000 beschrieben hat, kenne oder kannte ich auch. Nur habe ich zum Glück meine Konsolen und Games nicht verkauft. Bei mir war es so, dass ich einfach mal etwas Abstand brauchte. Damals habe ich festgestellt, dass ich eher spielen musste – und nicht aus Spass gespielt habe. Ich habe dann sehr sehr wenig gezockt. Bzw. nur noch ein einziges Spiel gespielt. Nach ca. zwei Jahren war dann die Begeisterung zurück. Ich spiele heute weniger als damals. Das hat aber vor allem auch familiär und beruflich bedingt zu tun. Vielleicht geniesse ich das Zocken darum umso mehr.

Frage:
PS5 und XSX sind schon lange draussen. Der Verkauf ist wegen den einzelnen nicht lieferbaren Komponenten verzögert. Die Nachfrage ist dennoch hoch. Aber auch die exklusiven Spiele, welche nicht im downgrade (PS4, Xone) spielbar sind, gibt es extrem wenige. Frage: Kam die aktuelle Generation zu früh? Hätte man vielleicht noch ein oder zwei Jahre warten sollen?

Schnellraterunde

Zwiebel oder Knoblauch?
Vegi oder Vegan?
Knight Rider oder Baywatch?
Klassiker oder neu?
Remaster oder Remake?
Kurz und knapp oder quick and dirty?
100% oder ca. 50% - aller Erfolge im Spiel sind erreicht?

So das wärs wieder von mir.

Ich wünsche allen ein schönes Wochende.

Liebe Gamergrüsse
51 Pegasi
 

Abstergo

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Heyho.
Das wird hier wohl mein letzter Beitrag so weit absehbar

Bin leider immer mehr vom Zocken weggekommen. Selbst das neue Tales of Arise habe ich nur kurz angespielt und dann wieder zurückgeschickt. Die Spiele begeistern mich einfach nicht mehr so wie früher. Ich ertappe mich selbst dabei, dass ich mir gar nicht mehr die paar Stunden am Wochenende nehmen will, um überhaupt rein zu finden in das Spiel. Aber ist ja okay, man wird halt anspruchsvoller und Interessen/Hobbies ändern sich. Vor 10 Jahren hätte ich wohl noch fast alles gezockt, mir dafür aber niemals einen anspruchsvolleren Film wie "Green Knight" mehrmals reingezogen.

Als alle in den letzten Jahren Last of Us 2, God of War oder Plague Tale gelobt hatten, dachte ich: Okay, dann werden mich diese Spiele wohl auch begeistern. War aber nicht so. Musste mich mehr durchquälen durch die Spiele und es hat sich doch sehr lang hingezogen, bis ich sie fertig hatte. Für God of War habe ich sogar 2 Anläufe gebraucht. Ratchet und Clank fand ich auch nicht so toll.

Die einzige Ausnahme sind wirklich die Souls-Spiele. Die haben einfach ein besonderes Flair. Dark Souls 1-3 habe ich sehr gerne gezockt und auch das Demons Souls Remake hat sich gelohnt auf der PS5, zumal ich es vorher im Original nicht gespielt hatte. Aber Elden Ring ist noch ein ganzes Stück weg und ich weiß nicht, ob ich mir noch die Zeit nehmen will, in so ein schweres und komplexes dieses Mal Open-World Souls reinzufinden. Außerdem kann ich es ja notfalls auch auf dem PC zocken.

Die Hochzeit des Singleplayer-Zockens war für mich einfach auf der Playstation 1 und 2. Und vorher natürlich der SNES als Grundschüler Mit Secret of Mana und all den Mario Games. Ab der PS3 ging das dann immer mehr zurück. Auch mit Indie-Spielen konnte ich mich nie so anfreunden.

Ich will niemandem und euch schon gar nicht sein/ihr/euer Hobby verderben. Aber bei mir stehen jetzt u.a. eher Sport treiben, Filme und paar der wirklich guten Serien bei der ganzen Mainstream-Mittelklasse-Masse an Serien, Musikmachen und natürlich das berufliche Vorankommen im Fokus in den kommenden Jahren.

Meine PS5 konnte ich zum Glück mit einigem Zubehör (2 Controller, Headset u.a.) für 900 Euro loswerden. Lohnt sich einfach nicht mehr, wenn sie hier nur verstaubt unterm TV. Eventuell hole ich mir irgendwann eine Switch oder den Nachfolger. Aber auch nur, um mit Kumpels/Familie mal ne Runde eines neuen Mario Karts 9 zu zocken, wenn das irgendwann mal rauskommt.

1. Könnt ihr meine Gedanken nachvollziehen?
2. Seht ihr Zocken als Zeitverschwendung an?
3. Zockt ihr auch heute noch jedes Spiel genauso wie früher oder hat sich euer Anspruch und eure Herangehensweise an Games geändert im Laufe der Jahre?
4. Habt ihr in das Hobby Gaming vor euer Zeit bei Computec mehr oder weniger Zeit investiert?
5. Könnt ihr euch vorstellen, irgendwann nicht mehr zu zocken?
6. Von einem guten Buch oder Film habe ich einfach mehr. Und ein Film ist auch schneller geschaut als ein 50 Stunden-Spiel. Und man muss sich nicht immer dazu motivieren, wieder weiterzumachen und zu grinden/Quests absolvieren etc. . Versteht ihr, was ich meine?
7. Ich frage mich auch, was das ganze Gaming in den letzten Jahren mir persönlich gebracht hat. Außer Unterhaltung/Zeitvertreib eben. Haben euch Spiele in irgendeiner Form schlauer/reifer/intelligenter gemacht? Da bringen Bücher dann meines Erachtens doch etwas mehr.

Greetz und natürlich auf viele weitere erfolgreiche Jahre für Computec, GA, Play5, N-Zone und PC Games!

Zebey

Interessanter Beitrag, der mich jetzt dazu bringt hier auch mal was zu antworten.
Ich weiß nicht genau wie alt du bist oder wie sonst so dein Background ist. Ich kann dir aber sagen, dass es auch bei mir Phasen im Leben gab wo Gaming keine große Rolle mehr gespielt hat. Ich bin Anfang 40 und hab eine Familie, ich hab wenig Zeit zum zocken, mach das aber doch immer noch ganz gern.
Ob ich denke das es Zeitverschwendung ist? Nein, wenn ich das denken würde, wäre ich wohl kaum am zocken. Ich will mich Abends in den 1-2 Stunden die ich dann vielleicht mal habe einfach entspannen und nicht noch eine Doku reinziehen oder ein fettes Sachbuch lesen. Man merkt das ja selbst, wie du so schön geschrieben hast, dich begeistert es aktuell halt einfach nicht. Gut dann kann ich dir nur raten erzwing es nicht und mach was anderes, Sport, Buch lesen etwas das dir halt gerade Spaß macht. Mein Tip ist, mach einfach wobei du Spaß hast und was sich für dich gut anfühlt.
Vielleicht denkst du in ein paar Jahren wäre doch mal wieder ganz nett dies oder das zu zocken und hast wieder Spaß dabei. Ich glaub jedenfalls nicht das Gaming ein Verfallsdatum hat.
 

Falconer

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Stimme Abstergo absolut zu. Einfach tun, worauf man Bock hat. Zeitverschwendung sind nur Dinge, die einem in der Freizeit keinen Spaß machen. Dafür ist das Leben zu kurz. Habe gerade eine Phase, in der ich Bücher und Serien suchte. Zocken packt mich nicht so richtig. Aber ich informiere mich immer noch unendlich gern zum Thema. Höre, lese und schaue bedeutend mehr zum Thema Games, als ich selbst spiele.
Ich hatte mit Anfang 30 eine ca. dreijährige Phase, in der ich gar nicht gezockt habe. Nach einem Japan-Urlaub war ich dann wieder voll infiziert.:)
 

sharijan

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Das wird hier wohl mein letzter Beitrag so weit absehbar

Bin leider immer mehr vom Zocken weggekommen. Selbst das neue Tales of Arise habe ich nur kurz angespielt und dann wieder zurückgeschickt. Die Spiele begeistern mich einfach nicht mehr so wie früher. Ich ertappe mich selbst dabei, dass ich mir gar nicht mehr die paar Stunden am Wochenende nehmen will, um überhaupt rein zu finden in das Spiel. Aber ist ja okay, man wird halt anspruchsvoller und Interessen/Hobbies ändern sich. Vor 10 Jahren hätte ich wohl noch fast alles gezockt, mir dafür aber niemals einen anspruchsvolleren Film wie "Green Knight" mehrmals reingezogen.

Als alle in den letzten Jahren Last of Us 2, God of War oder Plague Tale gelobt hatten, dachte ich: Okay, dann werden mich diese Spiele wohl auch begeistern. War aber nicht so. Musste mich mehr durchquälen durch die Spiele und es hat sich doch sehr lang hingezogen, bis ich sie fertig hatte. Für God of War habe ich sogar 2 Anläufe gebraucht. Ratchet und Clank fand ich auch nicht so toll.

Die einzige Ausnahme sind wirklich die Souls-Spiele. Die haben einfach ein besonderes Flair. Dark Souls 1-3 habe ich sehr gerne gezockt und auch das Demons Souls Remake hat sich gelohnt auf der PS5, zumal ich es vorher im Original nicht gespielt hatte. Aber Elden Ring ist noch ein ganzes Stück weg und ich weiß nicht, ob ich mir noch die Zeit nehmen will, in so ein schweres und komplexes dieses Mal Open-World Souls reinzufinden. Außerdem kann ich es ja notfalls auch auf dem PC zocken.

Die Hochzeit des Singleplayer-Zockens war für mich einfach auf der Playstation 1 und 2. Und vorher natürlich der SNES als Grundschüler Mit Secret of Mana und all den Mario Games. Ab der PS3 ging das dann immer mehr zurück. Auch mit Indie-Spielen konnte ich mich nie so anfreunden.

Ich will niemandem und euch schon gar nicht sein/ihr/euer Hobby verderben. Aber bei mir stehen jetzt u.a. eher Sport treiben, Filme und paar der wirklich guten Serien bei der ganzen Mainstream-Mittelklasse-Masse an Serien, Musikmachen und natürlich das berufliche Vorankommen im Fokus in den kommenden Jahren.

Meine PS5 konnte ich zum Glück mit einigem Zubehör (2 Controller, Headset u.a.) für 900 Euro loswerden. Lohnt sich einfach nicht mehr, wenn sie hier nur verstaubt unterm TV. Eventuell hole ich mir irgendwann eine Switch oder den Nachfolger. Aber auch nur, um mit Kumpels/Familie mal ne Runde eines neuen Mario Karts 9 zu zocken, wenn das irgendwann mal rauskommt.

1. Könnt ihr meine Gedanken nachvollziehen?
2. Seht ihr Zocken als Zeitverschwendung an?
3. Zockt ihr auch heute noch jedes Spiel genauso wie früher oder hat sich euer Anspruch und eure Herangehensweise an Games geändert im Laufe der Jahre?
4. Habt ihr in das Hobby Gaming vor euer Zeit bei Computec mehr oder weniger Zeit investiert?
5. Könnt ihr euch vorstellen, irgendwann nicht mehr zu zocken?
6. Von einem guten Buch oder Film habe ich einfach mehr. Und ein Film ist auch schneller geschaut als ein 50 Stunden-Spiel. Und man muss sich nicht immer dazu motivieren, wieder weiterzumachen und zu grinden/Quests absolvieren etc. . Versteht ihr, was ich meine?
7. Ich frage mich auch, was das ganze Gaming in den letzten Jahren mir persönlich gebracht hat. Außer Unterhaltung/Zeitvertreib eben. Haben euch Spiele in irgendeiner Form schlauer/reifer/intelligenter gemacht? Da bringen Bücher dann meines Erachtens doch etwas mehr.

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Zebey

Sorry aber der Beitrag klingt so richtig "Pseudointellektuell / möchtegern erwachsen". Ich persönlich finde es sogar sinnvoller Games zu zocken als irgendwelche Filme/Serien anzusehen, beim zocken wird man wenigstens noch etwas geistig gefordert und man hat z.B bei Multiplayerspielen auch noch sozialen Kontakt. Am Ende soll jeder tun was ihm Spass macht, ich persönlich bin auch Anfang 40, hab nen stressigen Job und 2 Kinder und habe zocken zum ausgleich für mich gefunden.
 
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