Star Wars Geschichte

zim84

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29.07.2007
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Im Cool Star Wars club haben einige Mitglieder an gefangen eine Geschichte zu schrieben. Und hier werden die Zwischenergebnisse päsentiert.

Das funktionniert so jeder schreibt ein bissl was, und der nächste fügt wieder was hinzu, bis etwas richtig großes entsteht...(einfach erklärt oder^^)
am Ende soll ein Blog entstehen.
Alle die noch mitschreiben wollen sollen sich hier melden.Danke!

Also los gehts!
Prolog
Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxies, auf einem kleinen unscheinbaren Planeten, ein Volk von stolzen mächtigen Kriegern, die den Namen Mandolorianer trugen.Es waren starke Krieger deren Feuerkraft allen anderen Völker übertrafen.
Unsere Geschichte beginnt auf Concord Dawn. Wo eine Mandolorianerin gerade damit begann sich für den kommenden Krieg vorzubereiten.Die Schlacht die bald beginnen wird, nannte sich Mandalorianische Kriege.Es waren Kriege die die ganze Galaxies erschütterte.Alles begann mit dem dem Sith Exar Cun und seinem Krieg gegen die Republik, gegen die Jedis.Dieser Sith wollte die vollständige Vernichtung der Jedis und die Vorherrschaft über die Republik.An seiner Seite stand sein Schüler Ulic Qel-Droma.
Seine Aufgaben waren die Moral und den Zusammenhalt der Jedi mit Lügen und dem verbreiten von Zwietracht zu brechen.
In dieser Zeit wird unsere Heldin San Thien geboren.Sie muss früh lernen auf sich selbst aufzupassen und entwickelte sich rasch zu einer gefürchteten Kopfgeldjägerin und nahm jeden Auftrag an, egal ob es nur um einen kleinen Farmer handelte, der jemanden Geld schuldete oder ob es um eine politische Person ging, die ein Konkurrent unter der Erde sehen wollte. Sie war so gut,dass ihre Dienste auch von den Jedi in Anspruch genommen wurden. Natürlich nur im Geheimen.Es waren wilde Zeiten,wo jeder versucht hat den anderen zu vernichten.Von klein auf lernte Sie alleine zurecht zukommen. Sie lernte viel von den mandolorianischen Soldaten, wie man die Waffe gebrauchte, wie man instandsetzte, wie man sich alleine hinter feindlich Linien verhält.Doch ihre stärkste Waffe war ihr Überlebensinstinkt und ihr absoluter Wille.Sie zeigte von klein auf das Sie zu grossem bestimmt wurde.

Kapitel 1
Sie redete leise und undeutlich, denn sie wusste, die Feinde sind überall.....
,,Mach das! Wenn ich wiederkomme brauch ich es! Wenn wir das haben, können wir den Krieg gewinnen!'
Der Mann, mit dem sie sprach, war nur ein einfacher Soldat, der ewas nervös schien, da er sich immer wieder umblickt. San Thien betrachte den Soldaten in seiner mandolorianischen Rüstung und dachte:"Was macht der Krieg nur aus uns? Wäre kein Krieg würde er noch mindestens 6 Jahre brauchen um seine Ausbildung zu vervollständigen. Und jetzt...'
San ging weiter, sie hatte noch was zu tun.
Sie musste sich mit diesen Jedi treffen.
Ihr grauste davor, denn sie mocht die Jedi, seit dem Zwischenfall auf Alaris Prime, nicht besonders.Die wirkten auf San Thien arrogant und viel zu passiv.Sie hatte den Verdacht das den Jedi alles egal wären.Das sie sich nur um die Macht kümmern würden, und sich um das Leben der anderen nicht kümmern würde.Aber was sie noch schlimmer, als die Jedis fand, waren die Sith. Die waren niederträchtige Wesen für sie.
Immer dieser Machthunger, die wissen nicht was die echte Macht im Universum ist, der Credit.
Nur durch Credits kann sie ihre Familie ernähren, nur durch Credits kann sie überhaupt leben.
Und um diese Macht zu erlangen, würde sie an diesem Krieg teilnehmen, es kotzt sie das es tatsächlich Menschen oder andere Wesen existieren, die nur wegen Spaß kämpfen und töten.Sie ist nicht so, sie kämpft ums nackte Überleben. Sie weiß nicht welche Not oder welche Lüge ihre Gegner zum kämpfen zwingt.Sie hat keine Vergewissheit das Sie im Recht ist.Nur das sie es tun muss,um ihre Familie durch zubringen.

Jedimeister Jar Seqan blickte sich um. Er stand auf einer überhöhten Plattform mit seinem jungen Padawan Win Masu.
Jar Seqan, ein älterer Twi'lek, machte sich große Sorgen.
Er spürte etwas...Lebendiges...etwas...Mächti ges.
Er hatte eine Einbildung der Macht. Er wusste irgendwas wird in naher Zukunft geschehen...Ob dies mit dem Sith zutun hat, der die mandolorianischen Kriege begonnen hatte um die Republik zu stürzen, vermochte r nicht zu sagen. Er sah in das junge Gesicht seines Padawans, das von jugendlicher Arroganz zeugt, Jar merkte, das auch sein Freund etwas spürte...
Aber er würde nicht fragen....
Aber ,Schluss damit' machte er sich klar.
Er müsse mehr auf die Gegenwart schauen, so prägte ihm sein Meister ein.

Denn diese hatte was anderes für die zwei Jedi parat.
Von der Plattform aus sahen die zwei, wie eine Horde Mythosaurier auf das Dorf unter ihnen zuraste. Jar musste sich schnell entscheiden, sollte er sich, wie vereinbart mit der Kopfgeldjägerin treffen, oder die Mandalorianeror vor den knochigen Mythosaurier beschützen.
Er wusste was zu tun ist. Das Gespräch mit dieser Frau war wichtiger, es diente der großen Sache der Republik.
Würde er diese Bauern, da unten, retten hätte er zwar viel Annerkennung bekommen, aber was wolle er damit?
Natürlich wusste er, das manche Leute dies als arrogant einschätzten, aber er wusste, was Priorität hat.
Doch plötzlich schoss sein junger Padawan hervor, wild mit dem Laserschwert schwingend, auf die wilden Tiere zu.
Ein Tier nachdem anderen fielen seinem Laserschwert zum Opfer. Als der junge Padawan fertig war kam sein Meister und schimpfte mit ihm. Er solle sich an seinen Anweisungen halten.Die Republik hat Vorrang. Sein Padawan antwortete etwas zornig:"Hätte ich diesen armen Männer sterben lassen sollen weil dem Kodex egal ist ob Menschen sterben?" "Wie Du sicherlich weißt, besagt der Kodex das ein Jedi seine Kraft dazu nutzen solle, andere zu Schützen und zu verteidigen, aber ebenso dienen wir dem Wohle der Galaxis. Und dieser uns bevorstehende Krieg könnte weit mehr Opfer fordern, als eines dieser Geschöpfe." Win antwortete darauf trotzig:"Das sind nur Formalitäten. Ein Jedi hat große Macht.Und somit eine große Verantwortung. Wir könne nicht nur die Politiker schützen. Das normale Fußvolk hat auch ein Recht auf Schutz und Leben."
Der Jedimeister wollte daraufhin ihm noch eine weitere Lehrstunde halten, doch er wurde unterbrochen.
Eine junge Frau, durch eine lila Rüstung geschützt, fuhr mit ihrem Speed-Bike zu den Jedis vor.
,,Wer sind Sie?', ließ der Jedi sie nicht zu Wort kommen.
Die Frau antwortete rasch, während sie ihr Helm herunterriss:
,,Ich bin, San Thiere, man befohl mir mit Ihnen zusammenzuarbeiten. Ich soll diesen Lehrling des Siths töten.
Wenn ich ihn getötet....' Sie redete klar und deutlich, und der Jedi bemerkte, dass sie eigentlich ganz hübsch wäre, würde sie mehr Lächeln. ,,Stopp! Sie werden diesen Padawan nicht töten können, er ist zu mächtig, wir werden ihn gemeinsam vernichten', antwortete Win, der immer noch zornig auf seinen Mesiter war. Jar kommentierte dies gelassen:,,Kopfgeldjäger, Sie sollen ihn nur finden! Versuchen Sie sein Standpunkt zu bekommen, dann rufen Sie uns.'
Er warf ihr einen Comlink in die Hand.
,,Machen Sie rasch, besiegen wir ihn, können wir den Krieg rasch beenden. Und so eher können Sie zurück zu Ihrer Familie!'
Er sah sie nicht mehr an, sondern kehrte sofort ab.
Sein Padawan folgte ihm, aber nicht zuvor noch einen abschätzenden Blick auf San zu werfen.
Die beiden Jedi ließen eine verdutzt wirkende San zurück.
'Woher weiß der über meine Familie', dachte sie.
Sie wusste schon, wieso sie diese Jedis so hasste.
Aber jetzt hatte sie andere Sorgen, sie würde nochmal zu Amir und Illia schauen, und dann würde sie sich auf den Weg machen.
Währenddessen unterhielten sich der Jedi und sein Padawan:"Diese Frau sah ziemlich schwach aus. Ich glaube nicht das Sie den Sith trozten kann." "Gehe nicht von Vermutungen aus, mein Padawan. Warte einfach ab was passiert."
,,Aber du teilst doch meiner Meinung', drängte er ihn.
Der alte Mann schmunzelte:,,Ja. Aber sie soll ihn nicht besiegen, sondern ihn nur finden.??
,,Aber wie???
,,Das lass mal ihre Sorge sein, wir können uns ruhig nach hinten lehnen und abwarten."
,,Von euch solche Töne zu hören ist mir ja ganz neu", erwiderte der Padawan erstaunt während sie sich in ihrem Hammerhead zurückzogen.
San fuhr über die weiten Ebenen zu den Versteck ihrer zwei kleineren Geschwistern. Auf die seit dem Tod ihrer Eltern aufpasste und um die sich kümmerte.....
Die zwei warteten ungeduldig auf San, denn das sollte ihre erste gemeinsame Mission werden.
Was soll sie nur machen, dachte San während sie über die weiten Dünen zu ihrer Familie fuhr.
San hatte Amir und Illia versprochen sie mitzunehmen, aber es war ihr zu gefährlich.
Was ist wenn den beiden etwas zustößt.
Was sollte sie dann machen?
Und außerdem, die Jedis sind vielleicht nicht einverstanden damit.
Sie, San, hatte den Auftrag bekommen und nicht ihre Brüder, aber sie hatte die beiden schon mal enttäuscht und sie wollte es nicht noch einmal tun.
Aber das Risiko ist einfach zu groß.
San war so in ihre Gedanken vertieft das sie gar nicht bemerkte was da plötzlich vor ihr auftauchte.
Sie konnte nur nach rechts ausweichen, das Bike überschlug sich und San fiel schmerzvoll auf den Boden auf.
Aber was sie sah, war nicht von böser Natur.
Ein verletzter Genosse versuchte sich gerade aufzurichten aber er fiel wieder um. Sie stand auf um nach ihm zusehen. Er war bewusstlos. Was sollte Sie tun. Sie konnte ihn nicht einfach so liegen lassen. Aber was würden Ihre Brüder dazu sagen wenn Sie einfach eine fremde Person nach Hause bringen würde die Sie selber nicht kannte.
Trotzdem sie musste ihn helfen!
Sie packte ihn und fuhr mit ihm nach Hause. Amir würde sich um ihn kümmern. Als Sie ankam brachte Sie ihn sofort zum Behandlungsraum wo Amir sich um Ihn kümmerte.

Nicht schon wieder, dachte er,
Wieso muss sie immer anderen helfen, uns geht es schon schlecht, aber...
Amir schloss sanft die Tür und bemerkte noch gerade die leidenschaftliche Diskussion, die gerade San und Illia führten.
,,Was soll das heißen wir können nicht mit," schreite Illia.
,,Es muss sich jemand um diesen Typen kümmern," erwiderte San, erleichtert von der Ausrede die sie hatte, um die beiden nicht mitzunehmen.
,,Wir werden mitkommen, ob du es willst oder nicht.Wir sind alt genug!??
,,Er hat Recht??, stand Amir ihm bei.
,,Und seit Mum und Dad... du weißt schon... wir könne alleine für uns sorgen'
,,Mein letztes Wort ist Nein! Ihr kümmert euch um den Ewok, und passt auf ihn auf...
Versucht was aus ihn raus zukommen, vielleicht weiß er was.
Und außerdem brauch ich hier Eure Hilfe, ihr müsst mir mit der Suche helfen.
Fragt die Dorfbewohner, ich werd nach Couruscant fahren!??
Na sowas, das war nur eine Ausrede. ,Sowas Blödes', fluchte Amir seiner Schwester hinterher während sie schon unterwegs nach Couruscant war. Während San unterwegs nach Couroscant war dachte sie über den Auftrag nach. Wie sollte sie sich verhalten wenn Sie einen Sith gegenübertritt.
Und dann kam ihr das Gespräch wieder von dem Jedi in den Sinn. Ich soll ihn nicht töten, aber würde sie auch das versprochene Kopfgeld bekommen?
Dann dachte sie weiter über diese Jedis nach.
Es war schließlich ihr erster Auftrag der was mit den Siths und den Jedis zu tun hat.
Ihr Vater ist mal bei einer seiner Missionen auf Alaris Prime einem Jedi begegnet, aber zu schmerzvoll war der Gedanke daran.
Endlich bei ihrem AIAT/i angekommen, ihre Kollegen warteten schon, eröffnete sie ein kurzes Gespräch mit ihnen."Ist alles vorbereitet?Ich möchte perfekt vorbereitet sein wenn ich diesem Sith gegenübertrete!"
"Alles ist vorbereitet San. Die Waffen und die Ausrüstung sind bereit und schon getestet. Der Rest liegt nur noch bei dir." antwortete der Kollege. San begab sich zu Ihrer Ausrüstung und bereitete sich vor. Ihre Gedanken galten Ihren Brüdern. Hoffentlich laufen Sie Ihr nicht nach und bleiben vernünftig. Sie könnte sich nicht auf den Sith konzentrieren während Sie sich um Ihre Brüder sorgen machen muss. Schließlich war Sie fertig ausgerüstet, stieg auf Ihr Fahrzeug und fuhr los.
Was sie auf Courascant machen würde, wusste sie nicht.
Sie hatte den Befehl diesen Sith zu suchen, aber dafür benötigte sie Hinweise, und solche Hinweise bekommt man am einfachsten auf Couruscant.
Aber wo sollte Sie nach Hinweise suchen? Am besten in den Slums von Coruscant wo sich der ganze Abschaum traf. Als Sie endlich ankam begab Sie sich sofort zu den Slums um mit der Suche zu beginnen. Sie fragte jeden den Sie dort traf. Aber niemand wollte Ihr Antworten.
Sie wusste, was sie brauchte um Hinweise zu bekommen, doch dafür brauchte die ein Clawdit.
Sie müsste sich verwandeln können, vielleicht sollte sie einen anheuern, aber die waren teuer.
Sie musste sich was einfallen lassen. Da kam Ihr eine Idee. Eine weitaus günstigere Alternative war ein Stimmentransitor. Dieses Gerät kann eine Stimme beliebig verändern. Dann bräuchte Sie nur noch die passende Slumverkleidung. Das beste von allem, diese Sachen kriegt man überall. Also machte Sie sich auf um die Sachen zu besorgen. Als Sie alles vollständig hatte dachte Sie: "Wenn ich mir einen Clawdit gekauft hätte, hätte ich mir auch gleich ein Schlachtschiff kaufen können!"
Als San Thier den Laden von Lex betrat, wusste sie das sie hier alles finden würde, was sie brauchte.
Sie stolzierte, wie ein Kanzler durch die engen Räumen und stellte sich dem Menschen vor.
Er war sichtlich eineschüchtert, so eine selbstsichere Frau, wird er wohl noch nie kennen gelernt haben, schmunzelte sie. San hatte Ihre Sammlung komplett und ging an die Ladentheke. "Wofür braucht ein Mädchen wie du solche Sachen?" fragte Lex. "Was interessiert es einen Typen wie dich?" antwortete San sichtlich genervt. Lex machte kein Wort mehr, zuviel Angst hatte er. San packte die Sachen und ging raus. Sie suchte Sich ein Platz aus wo Sie sich in Ruhe umziehen konnte. Sie entdeckte eine Gasse und ging hinein. Als Sie wieder raus kam sah Sie wie jeder andere aus. Ihre Kleider schrieen nach Armut. Ihre Stimme war durch den Stimmentransitor total verändert, als wäre Sie eine andere Person.
Gut, dachte sie, was nun?
Doch ihre Frage blieb unbeantwortet,
Ein einarmiger, obdachloser Einwohner kam zu ihr hin. Mutig, wie sie fand, uns stellte sich als Dyas vor.
Naja mutig kann man wohl eher nicht sagen, da San in ihren derzeitigen Erscheinen rein gar nichts mit der selbstbewussten Kopfgeldjägerin zu tun hatte. Gut so, fand sie.
Der alte Mann fragte, was sie hier wolle, da er sie noch nie hier in dem Viertel gesehen habe.
"Ich suche einen Sith. Ich schulde diesem Sith einen gefallen. Oder auch Tribut,nenn wie du willst." antwortete Sie ihm. "Den Sith findeset du immer im Rotlichtbezirk. Da werden immer Schmutzige Geschäfte betrieben mit noch schmutzigeren Typen." informierte Sie der alte Mann.
Sie war unsicher, denn sie vertraute ihn nicht.
Für einen Obdachlosen wusste er zuviel.
Trotz allen Bedenken ging sie in das Viertel.
Dort wimmelte es nur von Gangstern und Schurken.
Zwichlichte Gestalten die über Sachen redeten, die am besten unausgesprochen geblieben würden. Schliesslich entschloss sich San einen von diesen Abschaum nach den Sith zu fragen. Sie ging auf den Barkeeper zu und stellte fragen über den Sith. "Mädchen, wenn du keinen Ärger haben willst, stellst du diese Frage besser nie wieder." Doch Sie liess sich nicht unterkriegen und stellte dem Barkeeper 100 Credits an den Tresen. Der Barkeeper war beeindruckt von dem Geld und nahm es ganz schnell mit folgenden Worten: "Wenn du unbedingt sterben willst, dann bitte. Der einzige Sith der hier kommt kommt meistens wenn Wetttag ist. Meisten bei Podrennen. Das ist morgen. Er trägt immer eine schwarze Robe mit schwarzem Cape.??
Sie lächelte, Geld regiert eben die Welt.
,,Wo findet das nächste Rennen statt?' " In der Arena natürlich. Dieser Slum hat eine eigene. Aber sei vorsichtig. Der Sith ist nicht der einzige Verbrecher der dort sein wird, Feinde lauern überall!'
,,Danke', sagte sie und verschwand. Während dessen saßen die beiden Jedi im Meditierraum. Da unterbrach der Schüler dem Meister: "Ich glaube wir sollten San kontaktieren. Ich fühle das Sie ihn aufgespürt hat." Darauf hin antwortete ihm sein Meister: "Wir warten ab. Lerne mein Padawan erst dann einzugreifen wenn es nötig ist.Sonst könnte die ganze Aktion scheitern."
,,Aber... Sie wird ihn sofort angreifen, sie wird nicht auf uns warten.'
,,Wir werden ja sehen!??
Mit leichten Ärger verließ der Padawan den Meditationraum um an die Frische Luft zu gehen. Da kam Ihn ein Gedanke. Die Arena ist nicht weit vom Tempel. Er könnte mit einem Speeder schnell da sein. Aber er müsste ohne seinen Meister gehen. Das erste mal in seinem Leben.
Und er wusste, wie sauer er sein würde, und welche Konsequenzen ihn am Ende blüten würde.
Es war im egal.
Er wollte sich endlich mal beweisen.
Morgen, so schwor, er sich, würde er den ganzen Lob einfahren, nicht sein alter Meister.
Am nächsten Morgen, ganz früh, schlich er sich aus dem Tempel und schnappte sich einen Speeder den er für Aufträge geliehen hat. Er fuhr los und raste durch Coruscant. Er liess sich durch die Macht führen. Die Macht führte Ihn in die Slums. Er spürte das Er zur Arena musste. Angekommen versteckte er seinen Speeder. "Dann werde ich mich mal unter das Volk mischen." dachte er sich und schritt los. Für einen ungeschulten Beobachter war der Jedi schon nach einer Sekunde verschwunden, denn er verschmolz mit der Menge.
Aber das Augenpaar was im Moment auf dem Jedi ruht war nicht ungeschult und wusste genau auf was es achten mußte. Er sah sich die Leute genau an. Alles nur Abschaum. Schmuggler, Pazaak Falschspieler und Auftragskiller die jeden Auftrag annahmen. Die Macht verriet Ihm das San in der Nähe war. Doch wie soll er Sie erkennen. Er wusste nicht das Sie verkleidet war und auch noch einen Stimmentransitor hatte.
Aber das ist nicht so schlimm, er musste sie finden also findet ihr sie auch.Er muss sich nur mit der Macht verbinden.
Und schon spürte er eine Aura, die auf San schloss.
In seinen Gedanken bekam er ein Bild von ihr.
Sie war verkleidet, geschickt, musste er zugeben, aber er wusste auch, das ein Jedi sie erkennen würde.
Und mit Jedi meinte er auch Sith.
Win musste schnell zu ihr hin.
Er spürte das beide in der nähe waren. Er sah sich um und erblickte eine Gestalt deren Gesicht bedeckt war. Die Macht verriet Ihm das diese Gestalt San ist. Er verfolgte Sie nur für den Anfang um zu sehen was sie vorhat.
,,So Lady.Und wie weit sind wir den mit unseren Entwicklungen?', fragte der Pasawan sie ganz höflich.
?
San konnte nicht glauben das Win Sie erkannt hat. Sie winkte Ihn ab als sei Er ein Bettler oder so was. In dem Moment tauchte der Sith auf. Er ging in die Arena rein. Die beiden verfolgten Ihn unauffällig. "Du verdirbst meinen ganzen Plan." schimpfte San mit Win. "Zu zweit haben wir eine bessere Chance." antwortete der Padawan ganz selbstbewusst.
Aber innerlich sah es bei dem Jügling ganz anders aus, er hatte noch nie gegen solche Gegner gekämpft.
Und ohne sein Meister schon gar nicht.
Und ohne sein Meister schon gar nicht. Der Sith redete mit einen Twilek. Es sah so aus als würden sie ein Geschäft abwickeln. Dann ging der Sith in Richtung Ausgang. Die beiden verfolgten Ihn. Sie sahen wie der Sith komische Wege einschlug. Er ging in eine dunkle Gasse. Als die beiden die Gasse betreten haben war der Sith verschwunden. Die beiden fragten sich wo er sein könnte. Während Sie sich berieten hörten sie eine Stimme hinter sich. Es war der Sith. Er muss Sie bemerkt haben und Sie in eine Falle gelockt haben. "Ihr habt tatsächlich gedacht das ich euch nicht bemerkt habe? Ich bin ein Sith und kein gewöhnlicher Kleinganove der einen Podrennen manipuliert oder so was."
Er stockte und warf sein Mantel ab.
,,Von dir hätte ich es ja nicht anders erwartet, Kopfgeldjäger, aber ein Jed??, höhnte er.
"Dann zeig mal was du kannst du Maulheld." provozierte der Padawan und zückte sein Laserschwert. Der Sith sah die Provokation ziemlich erfreulich entgegen und zückte sein rotes Laserschwert. San liess nicht lange auf sich warten und schoss mit ihren Blaster auf den Sith. Doch der Sith wehrte die Schüsse ganz leicht ab. Dann versetzte der Sith San mit einen Stromschlag und warf Sie zurück. Darauf hin griff Win den Sith an und es begann ein erbittertes Duell zwischen hell und dunkel. Win griff von allen seiten an doch der Sith konnte jeden Angriff glänzend parieren. Doch auch Win verhielt sich ziemlich geschickt bei den Angriffen vom Sith. Doch der Sith war viel erfahrener als Win und mit einem gezielten Fusstritt versetzte er Win in ungleichgewicht und mit einem Machtstoss schleuderte er Ihn gegen eine Wand. Der Sith schien gewonnen zu haben. Alle beide waren geschlagen. Wie konnte das passieren dachten sich beide. Der Sith ging zu den beiden hin und verspottete Sie: "Ah, die grosse Jägerin und der Padawan der glaubt er wäre die Macht selber. Welch trauiges Ende. He He He." Der Sith holte aus um die beiden in stücke zu schneiden. Als er durchziehen will kam aus dem Hintergrund der Meister von Win und verhinderte das Ableben der beiden in dem er den Angriff des Sith pariert.
Er leiß den erstaunten Sith nicht zu Ruhe kommen und stieß weiter auf ihn ein.
,Er ist gut', musste Jar Seqan zugeben.
Man merkte den Sith den Hass gegen die Jedi an, aber die Wut machte ihn durchschaubar.
Seine Wutangriffe konnte Jar Seqan mit viel Geschick und Erfahrung parieren. Der Sith griff an als gäb es kein Morgen. Doch Jar schaffte es Ihm sein Laserschwert aus der Hand zu schlagen. Der Sith schien geschlagen zu sein. Er versuchte noch einen letzten Angriff mit Stromstösse doch Jar parierte diese mit leichtigkeit per Hand. Daraufhin betätigte der Sith einen schalter den er an der linken Hand trug und rief somit seinen Speeder. Der Speeder rasste sofort zu Ihm und der Sith sprang auf den Speeder und nahm noch im letzten Moment sein Laserschwert mit der Macht noch mit. Jar sah zu wie der Sith entkommen ist. Dann ging er zu den beiden und fragte wie es Ihnen geht. "Hab ich dir nicht gesagt das wir auf die Nachricht der Jägerin warten sollten. Wegen eurer Inkompetenz ist der Sith entkommen." schimpfte Jar mit den beiden. "Aber Meister, ich konnte San doch nicht allein lassen." antwortete der Schüler etwas demütig. San konnte nicht glauben was Win da sagte. Ausser Ihren Brüdern hatte bisher keine andere Person sich um Ihr wohlergehen gekümmert. Sie sichtlich beeindruckt von dem Jedi. So was ähnliches hat Sie noch nie gespürt. Anschliesslich bedankte Sie sich bei Win das Er Ihr geholfen hatte.
,,Aber eins soll dir klar sein, Jedi.
Deine Hilfe hätte ich nicht gebaucht!'
Sichtlich verwundert ließ sie die beiden zurück. Win wünschte sich ein wiedersehen mit San. Aber er durfte den Grund dafür aber nicht aussprechen, besonders nicht vor seinem Meister. Jar schlug Win vor erstmal zum Tempel zu fahren und dann über die Sache zu meditieren. Nachdem Win einverstanden war fuhren Sie zum Tempel zurück. Währendessen ist San zu Hause angekommen und ging sofort zu Ihren Brüder. "Was macht unser Patient?" fragte San Ihren Bruder. "Schon sehr gut, er ist verschwunden. Wie lief der Auftrag?" "Er ist entkommen, dieser miese Sith!" Die beiden lachten sich kaputt. Die beiden fragten San was mit den Jedi war. Sie wunderten sich das 2 Jedi und 1 Kopfgeldjägerin nicht ausgereicht haben um einen Sith zu fangen. San dachte sofort an Win. Sie konnte es selber nicht glauben das Sie derartige Gefühle für einen JEDI hatte. Für Sie waren Jedi nach den Sith die schlimmsten. Und jetzt das.
Aber wer weiß, villeicht ist es nur, weil er ihr geholfen hat, mehr nicht.
Aber irgendwas sagte ihr, das San falsch lag. Währenddessen unterhielten sich Win und San über den vorfall mit dem Sith. "Wir müssen uns was anderes überlegen. Der Sith wird so schnell nicht in Coruscant auftauchen. Wir müssen einen Such Droiden auftreiben der in der ganzen Galaxies nach Ihm sucht." schlug Win vor. " Das dauert viel zu lange. Wir müssen zusehen das wir Ihn finden bevor dieser Krieg die ganze Galaxies zerstört" erwiderte Jaq. Da kam Win eine Idee: " Der Sith ist bestimmt nach Tatooine geflohen. Da gehen alle die nicht gefunden werden wollen. Allerdings ist das eine üble Gegend. Und das schlimmste von allen, es wird von den Hutten regiert!" "Ich was in Tatooine los ist.Vielleicht hast du recht. Wir meditieren erstmals nach machen wir uns bereit." Als beide am meditieren waren im Meditationsraum, bekam Win die ganze Zeit nur Visionen von San präsentiert. Sein Meister spürte die Unruhe seines Schüler und fragte, was los sei.
Es war Zeit zu lügen, dachte der Padawan.
Aber er brauchte gar nicht zu antworten, denn sein Meister wusste schon alles.
,,Ist es wegen San?"fragte der Meister. Win verschluckte seine Worte. Er wusste nicht was er antworten sollte. " Junge, du weisst Jedi dürfen sich nicht verlieben. Die Liebe verbindet und macht auch blind. Du musst diese Gefühle entsagen." lehrte Jar seinen Jungen Padawan. " Aber woher wollt Ihr wissen Meister das ich gefühle für sie habe?" fragte der Padawan verwundert. " Seitdem dem Vorfall in der Gasse, wo sie dir schöne Augen gemacht hat, oder sagen wir mal halbwegs, kannst du kaum mehr meditieren. Also gibs zu." forderte Jar seinen Schüler. " Also na schön. Ja, ich empfinde was für sie. Vielleicht. Aber das hat nichts mit dem Auftrag zu tun." versicherte Win seinem Meister..Jar schüttelte nur ungläubig den Kopf. Win holte einen kleinen Kommunikator raus und kontaktierte San. Währen dessen sass San auf einem Sessel und polierte Ihre Waffen. Als Ihr Kommunikator piepste und annahm verschluckte Sie Ihre Worte als Sie Win sah. Ihre Brüder sassen daneben. Sie haben San noch nie so gesehen.
Es erinnerte nichts mehr an die skruppelose San von früher.
Was ist nur los?
Win fand doch noch die richtigen Worte: " Äh.. Hallo San. Ich wollte dich nur fragen ob du mit uns nach Tatooine mitkommst? Wir gehen davon aus das der Sith sich da verstecken wird." " Na schön. Wann gehts los?" " Komm morgen in den Jeditempel. Am besten Morgen früh. Nimm alles mit was du brauchst. Es könnte sein das wir etwas länger weg bleiben." informierte Er San. Sie antwortete: " Dann bis Morgen...Win." " Bis Morgen San. San nannte Win das erste mal beim Namen seit dem ersten Moment wo Sie sich kennengelernt haben. Win steckte freude strahlend sein Kommunikator weg, allerdings unter beobachtung seines Meisters. Sein Meister schien wenig erfreut darüber zu sein das sein Schüler so eine Freude hatte San wieder zu sehen. Win versuchte zu erklären das er sich nur darauf freue den Sith zu schnappen. Doch Jar kannte seinen Schüler ganz genau. Sein Schüler war kein guter Lügner. Und selbst wenn, Jar hatte genug Erfahrung um Lügen zu entlarven.
Der Jedimeister wusste, das er ihm das ausreden würde.
Aber jetzt gibt es noch wichtigere Sachen zu erledigen.
Er hatte den Schock eines solchen starken gegners immer noch nicht überwunden.

Win und Jar bereiteten sich vor um nach Tatooine zu fliegen. Wie es für die Jedi üblich war hatten Sie nur leichtes Gepäck. Jar war schon ganz ungeduldig. Sie dürften keine Zeit verlieren. Der Sith könnte schon wo anders sein. Doch Win war noch ungeduldiger. Aber aus einem anderen Grund. Als San endlich ankam ging Jar sofort zum Transporter mit dem Kommentar: " Vielleicht schaffen wir es noch, bevor der Krieg uns alle verzerht." San schenkt diesem Kommentar keine beachtung. Sie hatte was anderes im Kopf. Sie sah Win nicht direkt an um nichts zu verraten. Win wollte San Ihr Gepäck abnehmen. Doch San weigerte sich: " Ich bin schon ein ganz grosses Mädchen. Ich kann mein Gepäck schon alleine nehmen, Win." Und Ihr Gepäck war nicht gerade leicht. Ein Koffer voller Blaster und Detonatoren. Ein Koffer voller Kleider und ein Koffer voller Techniksachen wie Ersatzteile oder Computersonden. Win ging ganz relext in das Schiff während San fast der Atem stockt. Schliesslich als alle an Board waren ging Win ans Steuer und die Reise ging los.
Eine reise ins Ungewisse, keiner wusste wie und ob sie enden würde.
Eine Reise, die ihr Schicksal änderte.
Kapitel 2
Während der Reise schlief San in Ihrer Kabine währen Jar neben Win am Steuer saßen. " Warum hast du Sie überhaupt mitgenommen, ausser diesem einen Speziellen Grund. " fragte der Meister seinen Padawan. " Sie hat etwas Erfahrung beim Kopfgeldjagen. Ausserdem sind 3 besser als 2." antwortete Ihm sein Padawan ganz cool. Nach einer kurzen Zeit entschloss auch Jar ein bisschen auszuruhen. Wo Jar weg war kam in den Moment San rein. " Soll ich dich vielleicht ablösen Win?" fragte Ihn San hilfsbereit. " Nein geht schon, danke. Ich habe genug geschlafen. Heute im Meditationsraum hab ich geschlafen anstatt zu meditieren." San fing an zu lachen. Win fragte San ob Sie eine Familie hatte. San erzählte Ihm von Ihren Brüdern. Wie Sie so sind. Das Sie Kopfgeldjägerin geworden ist um Ihre Familie durch zu bringen. ´Dann fragte Sie Win ob er eine Familie hat: " Eigentlich dürfen wir keine Familie haben. Es ist uns verboten. Weil Familien und so weiter unseren Sinn für die Macht beeinträchtigt. Also, Liebe oder so was, Nein." San schien die Antwort nicht zu gefallen. Doch Win war noch nicht fertig: " Das heisst nicht das ich mich daran halte. Was der Jedirat nicht weiss macht ihn nicht heiss." San hatte sich etwas beruhigt von dem Schock. Schliesslich nach einem Hypersprung kamen Sie in Tatooine an. Es war ein verkümmerter Planet. Öde und mit Abschaum gespickt.

In Mos Eisley legten sie an und fingen an, irgendwo eine Bleibe zu suchen.
Das Problem war das Gaststätten und Arenen oft ein und das selbe waren. Aber Sie hatten keine andere Wahl. Sie suchte die erst beste Gaststätte auf und gingen hinein. Es war vielmehr eine Bar wo man auch übernachten könnte als eine Gaststätte. Es schien sich der ganze Abschaum der Galaxies hier zu treffen. Wettbetrüger, Auftragskiller, Sklavenhändler und etc. Die Drei gingen zum Barkeeper und verlangten eine Bleibe. " Wir nur zwei Zimmer übrig. Aber beide sind mit Doppelbetten versehen." informierte Sie der Wirt. San sah Win an was er sagen würde. " In Ordnung. Dann nehmen San und ich ein Zimmer und Ihr Meister könnt dann in ruhe meditieren." schlug der Padawan vor. Jar sah Ihn grinsend an und antwortete: " Das hättest du wohl gerne. Die kleine schläft alleine. Du und ich teilen uns ein Zimmer." Win ärgerte sich natürlich aber was sollte er machen. Der Meister ging schon mal auf das Zimmer, während Win und San noch was trinken wollten. " Sag mal Win, wie bist du eigentlich zum Jedi geworden?" war Jar Seqan. Er bildete mich aus, wir erlebten verrückte Abenteuer, bis wir eine noch verrücktere Kopfgeldjägerin kennenlernten." erzählte er Ihr augenzwickernd.
" Das war so, ich lebte auf Alderaan. Meine Familie war ziemlich arm. Mein Vater konnte uns nicht alle ernähren. Schliesslich waren wir eine 7Köpfige Familie. Meine Eltern, ich und meine 4 Brüder. Dann hat mein Vater bei üblen Typen einen Kredit aufgenommen. Er arbeitete in einer Mine. Er hat seine Arbeitszeit verdoppelt um mehr zu verdienen und die Schulden zu tilgen. Doch die Kredithaie zeigten sich ungeduldig. Schliesslich stellten Sie meinem Vater ein zu kurzes Ultimatum. Als die Zeit abgelaufen war kamen die Schläger vorbei und töteten alle ausser mir. Zum Glück hörte ein Jedi die Schüsse und kam rein. Er tötete die Schläger gezwungener maasen und rettete mich. Er untersuchte mich ob ich unversehrt war. Dann entdeckte er das die Macht stark in mir war. Er nahm mich mit nach Coruscant und stellte mich dem Jedirat vor. Dieser Jedi war natürlich Jar.
Ihm habe ich alles zu verdanken.
Er hat es nicht immer leicht mit mir, das muss ich zugeben...."

n dem Moment kamen ein paar Schläger vorbei. " Wer seid Ihr denn? Ihr seht so aus als währt Ihr Schwestern Ihr Zuckerpüppchen. Hey Mädchen, warum kommst du nicht mit uns mit? Da kannst du sehen was ein richtiger Mann ist." protzte der Anführer der Schläger. " Macht Sie wenn einer kommt." antwortete Win verschlagen. Daraufhin zogen die Schläger ihre Blaster. Doch Win kam Ihnen zuvor. Er konnte mittels der Macht erahnen was Sie vor hatten. So war er schneller und konnte Ihnen mit dem Laserschwert die Blaster durchschneiden. Daraufhin flohen die Drei Schläger. Win setzte sich hin und unterhielt sich mit San. " Was ist mit dir? Erzähl mal deine Geschichte. Oder brauchen wir einen Protokolldroiden dafür?" fragte Win seine PARTNERIN. " Ich bin in den Slums von Coruscant aufgewachsen. Meine Eltern starben als ich 8 war. Meine Brüder waren 4 und 2. Ich musste mich ganz allein um Sie kümmern. Es war hard. Doch es gab einen Kopfgeldjäger, der mich aufnahm. Er sorgte für uns und brachte mir die Kunst des Kopfgeldjagen. Dieser Mann hiess Ewri Rak. Er stammte aus Korriban. Er kam nach Coruscant um Karriere zu machen. Als ich 14 war starb er nach einer Mission. Und so musste ich mich und meine Familie wieder alleine durchbringen. Bis zur heutigen Zeit. Wo ich einen verrückte Jedi kennegelernt habe, der sich gegen alles widersetzt." erzählte Sie Ihm Ihre Lebensgeschichte augenzwinkernd. Darauf hin setzte sich Win neben Ihr. Er sah Ihr direkt in die Augen. San stand regunglos da. Als Win sich schiesslich Ihren Lippen nährte, unternahm Sie nichts um Ihn daran zu hindern. Es war als würde Sie darauf warten. Schliesslich war Sie es die den Kuss ausführte.
Normalerweise würde San Win jetzt eine Ohrfeige verpassen.Doch diesesmal ist es anders. Erst die Nähe won Jar brachte Sie auseinander. " Und, ist irgendwas passiert während ich weg war?" fragte Jar die beiden. Die beiden sahe sich kurz an und lachten und gaben Ihn eine verneinte Antwort. Jar merkte das was passiert war, doch Er hatte anderes im Kopf. Sie mussten sich schnell auf den Weg mach um den Sith zu kriegen. Er fragte ob die Beiden fertig waren. Win und San waren bereit.
Als Jar sie zu ihrem Gleiter führte, musste jeder von ihnen seine Gedanken unter Kontrolle bringen.
Win ging ans Steuer und San setzte sich neben Ihn. Jar saß hinten. Sie fuhren los. Doch Win hatte keine Ahnung wohin: " Wo sollen wir suchen, Meister?" Jar erklärte Ihn das Sie zu den Hutten fahren. Win und San gefiel das nicht. Die Hutten waren gemein und gefährlich. Den Hutten interessierte nur Credits und sonst nichts. Schliesslich kamen Sie an. Die Rede war von Mos Eisley. Sie gingen in Richtung Dalbras Palast, dem Anführer der Hutten. Sie standen am Eingang. Win läutete eine Art Klingel. Neben dem Tor meldete sich ein Protokoldroide und fragte was Sie hier wollten. Jar erklärte das Sie Dalbra den Hutt sprechen wollen. Daraufhin erklärte der Droide das Dalbra beschäftigt war. Win erklärte das möglicherweise ein Sith sich hier herumtreibt. Daraufhin öffnete der Droide das Tor. Mit einem Sith war nicht zu spassen. Als die Drei das Tor passierten kamen Ihnen die Wächter der Hutts entgegen und brachten Sie zu Dalbra. Als Sie vor Ihm standen sahen Sie einen riesigen Fleischberg. Kaum in stande sich selbst zu bewegen. Sein Kopf war dreieckig. Seine Arme waren dünner als das von Kinder. Schliesslich kam ein Dolmetscher um Dalbras Worte zu übersetzen. Den er sprach kein Basic.
Sie standen in der Mitte eines Raumes der voll von Abschaum war.
Um den Hutten herum lagen ganz viele Frauen von vielen verschieden Rassen in Ketten herum.
San wurde bei diesem Anblick ganz anders und sie versuchte sich zurückzuhalten.
Dann fing der Dolmetscher, ein Protokolldroide der Klasse M-3PO, an zu fragen was die drei hier wollten.
" Wir sind hier weil ein Sith in Tatooine versucht sich zu verstecken. Wir gehen davon aus das er hier in Eurem Palast ist, Dalbra. Wir bitten euch uns zu gestatten für eine Durchsuchung." erklärte Jar den Hutten. Der Protokolldroide übersetzte den Text. Dalbra antwortete und der Droide übersetzte: " Der Meister sagt es sei ausgeschlossen das sich hier ein Sith verstecken würde. Er ist Dalbra der Hutt. Selbst die Sith müssen sich vorher anmelden bevor Sie hier Ihr unwesen treiben." . Win sah Dalbra ganz ironisch an. Er ging einige Schritte vorwärts und sagte direkt zu Dalbra: " Vielleicht warst du nicht da." der Protokolldroide übersetzte. Dalbra gab sofort die Antwort und der Droide sagte: " Er ist immer da." " Vielleicht war Er war beim grossen Kuchenprozess, Er war bestimmt als Kronzeuge aufgerufen worden" antwortete Win. San lachte vom ganzen Herzen über diesen Witz. Jar hielt sich nur noch die Hände vor´s Gesicht.
Selbst der Hutt fing nach einiger zeit an zu lachen und in der ganze Raum fiel in das bösartige und hhäßlich klingende Glächter. Obwohl San schon viel in ihren Leben gehört und gesehen hatte, jagt es ihr ein klaten Schauer den Rücken runter , das selbst die Sklavinnen mit lachten oder aus Angst zumindest so taten.
Nachdem sich Dalbra ein wenig vom Lachen erholt hatte, sprach er wieder und plötzlich war wieder totenstille in dem Raum. Der Drodie übersetzte:" Der Meister ist sehr erfreut über das lose Mundwerk des jungen Jedis. Es zeugt vom großem Mut, angesichts eines so brücktigen und gefürchtem Gansterbosses, immer ein Witz zureizen. Der Meister bieten dem Jedi sogar ein Stelle als Possenreizer an. Nachdem ihm der Letzte so enttäucht hat." Der Drodie wies in die Richtung eines Pfahles auf dem ein Kopf eines Wesens steckt, das druch die Verwesenung nicht mehr richtg so erkennen war.
" Ah,lass mich raten. Der wollte seinen Sold erhöht haben he?" witzelte Win weiter. Jar zog seinen Schüler zurück und ergriff das Wort: " Mein Herr Dalbra, eure Situation ist denkbar schlecht. Wenn der Sith nicht gefasst wird dann wird´s ziemlich ungemütlich hier." beriet Jar den Hutten. Dalbra antwortete etwas genervt und der Droide übersetzte: " Dalbra ist nicht sehr erfreut über euer mangelndes vertrauen in die Wachen des Palastes." Jar konnte nicht glauben das der Hutte so einfältig waren. Als Er sich kurz umdrehte sah Er wie Win San´s Hand hielt und die beiden tauschten auch noch verliebte blicke. Jar schüttelte nur ungläubig den Kopf. Erst die ungläubigkeit des Hutten dann die Sache mit Win und San. Dann hatte Er kurz tief Luft geholt und sich entspannt. Nach einer Schnellmeditation ging Er zu Win: " Mein Padawan hier erreichen Wir nichts. Wir müssen den Sith aus seinem Versteck locken." . Win überlegte kurz und dann kam Ihm eine Idee: " Wir setzen das Gerücht in die Welt das ein Raumgleiter eines Sith hier in Tatooine gelandet ist. Wir benutzen den Gleiter vom Sith den Wir töten mussten, Saw Kiko." . Jar überlegte einen kurzen Moment und fragte wie Er bedenke diesen Raumgleiter hier her zu holen: " Ganz einfach. Ich habe den Autopiloten auf mein Kommunikator eingestellt. Auf befehl kommt Er sofort zu meinem Standpunkt.
win und jar heckten auf dem weg zu ihren zimmern den plan aus.san ging neben ihnen her und hörte ihnen aufmerksam zu.win schlug vor den transporter erstmal hierhin zu beordern und dann das gerücht in die welt zu setzen das ein sith hier wäre.dem gejagten würde es sicher freuen das ein weiterer sith hier wäre.doch wenn das gerücht zwei jedi in die welt setzen würden wäre das zu auffällig.deshalb entschied sich jar das san diesen teil übernehmen würde.san war froh das sie ihren anteil dazubeitragen konnte,endlich.und so ging san an die bar und redete mit einigen kopfgeldjägern und raumpiloten über einen angeblichen sith der hier ausserhalb von mos eisley gelandet wär.die kopfgeldjäger und piloten waren sichtlich beeindruckt.doch sie hatten nicht den mut nach zusehen.doch win und jar wussten warum sie ausgerechnet san in eine bar schickten um das gerücht zu verbreiten.viele arbeiteten für dalbra.kaum hatte san das gerücht ausgesprochen gingen auch schon die ersten.win und san waren sich sicher das sie für dalbra arbeiteten.genauso wie wussten das der sith sich bei dalbra versteckte.san ging sofort zu win.win umarmte sie,und jar saß nur noch daneben und mit einem ungläubigen ausdruck.


Hier noch die Vorschläge für den Titel(ich hoffe ihr stimmt ab):
Mandalorian Wars The Beginning
The Blood of the Mandalorian Wars
Mandalorian Chronicles

Besonderen Dank an dieser Stelle an die Schreiberlinge:

Slipkorn, phalangaEmpereor, D-Chan
 

Hoodo Brown

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Doch schon nach kurzer Zeit fiel Jar ein, dass dies keine sonderliche gute Idee war: "Wo auch immer der Sith versteckt sei und auch wie schnell sich das Gerücht verbreiten würde, werden Kopfgeldjäger oder Tuskenräuber nach dem Schiff suchen. Von den Jawas ganz zu schweigen, von denen wimmelt es nur hier, die könnten sich nichts anderes vorstellen als ein nagelneues Schiss von einem Sith. Außerdem soll es Boba Fett gelungen sein mit Hilfe einer bisher unbekannten Substanz seinen Vater Jango wieder zum Leben zu erwecken. Im Team werden die 2 unschlagbar sein." erklärte Jar den anderen. Was könnte hier ein Jedi mit seinem jungen, unerfahrenen Padawan wohl machen
 

perfektagent

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Der Jedi und sein schüler sind auf den Planeten gekommen damit der jedi den
 

perfektagent

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Der Jedi und sein Padawan sind auf den Planeten gekommen um zu Trainieren damit der Padawan seine ausbildung abschließen kann .
Was beide nicht wussten das ein Sith sich auf den Planeten befindet der nur aauf eine Chance wartet von den Planeten zuverschwinden .
Als der Sith den Jedi und sein Padawan sieht denkt er sofort an ihr Schiff was sie besitzen um ihre reisen zu anderen Welten fort zu führen.
Also denkt er sich wenn ich die beiden erledigen kann dann gehört mir ihr Schiff.
Während die Taskenräuber das Schiff des Sith suchen .
Haben die Kopfgeldjäger das Schiff des Sith gefunden und wollen es übernehmen doch das Schiff erkennt sie als Feinde und aktiviert das vertedigungssystem und erledigt die Kopfgeldjäger mit einen Termaldetonator .
Und im gleichen augenblick fängt es an sein Signal zu senden was der Sith sogleich erhält und rausfindt das sein Schiff noch in Funktionsfähigen zustand ist .
Also stürmt er zu seinen Schiff und lässt den Jedi und seinen Padawan erstmal leben .
Als der Sith an sein Schiff ankommt sieht er die Kopfgeldjäger wie sie auf den Boden liegen und er freud sich das er zum Imperator fliegen kann und ihm die geheimen Information zu biringen .
Aber bevor er loss fliegt will er sich noch um den Jedi und sein Padawan kümmern.
 

phalanga

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das sind die mandalorianischen kriege.nix mit boba fett oder imperator,knights of the old republic,5.000-3000 vor der schlacht um yavin
 

phalanga

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hi leute das sind die mandalorianischen kriege,knights of the old republic,5000-3000 vor der schlacht um yavin nix mit boba fett oder imperator
 

phalanga

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als jar und win fertig mit dem training waren machten sie eine pause um wieder zu atem zu kommen. " du musst deine angriffe nicht so agressiv ausführen mein padawan,andernfalls werden sie leicht durchschaubar und genauso leicht parierbar sein. atme deinen zorn tief ein und wieder aus." win dachte gerade wieder an san. an ihre samt weiche haut und an ihre schmalen und roten lippen. and ihr glänzendes haar und ihrer anmutigen art wie sie sich bewegt. jar sah seinen padawan an und sagte: ." bei der macht der sabber läuft dir ja im mund zusammen.reiss dich zusammen. der sith und ganz besonders der dunkle lord der sith könnten sich deine gefühle zu nutze machen also pass auf wo du deine gedanken und gefühle freien lauf lässt. ich jedenfalls gehe meditieren. denk darüber nach was ich dir gesagt habe." jar zog sich zurück an einen sicheren ort falls er den hier finden würde. win sass immer noch da ganz in gedanken versunken. doch urplötzlich spürte er eine erschütterung der macht.
 

phalanga

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plötzlich vernahm er das summen eines lichtschwerts. er drehte sich noch rechtzeitig um um einen hieb auszuweichen. die scharlach rote klinge verfehlte nur knapp seinen hals.win machte sich bereit und zog sein lichtschwert. der sith sprang nach vorne griff von oben an. win aber konnte dieser attacke noch mit leichtigkeit entgehen und konterte mit einen seithieb der nur knapp sein ziel verfehlte. die beiden wirbelten herum während der sith mit agressiven angriffen den jedi schliesslich in die enge trieb. der jedi war jetzt in einer ernsten lage und musste schnell einen plan finden wie aus dieser situation rausfinden würde. " hahahahahaha was ist los jedi, ist die HELLE seite nicht mehr stark in dir, falls sie es überhaupt jemals war." win lächelt ihn an. " na ja vielleicht ist es auch dein strenger körpergeruch der mich zurück drängt. anscheidend wurde das baden nicht von einem sith erfunden." der sith war rasend vor wut über die beleidigung und überschüttete den jedi mit angriffen. win sah sich nicht in der lage dem sith irgendwas entgegen zu bringe. dann erinnerte er sich was sein meister ihm gesagt hatte. er konnte dem sith nichts entgegen bringen weil er angst hatte. und daraus folgte wut. und wut machte ihn nur noch schwächer. als er einen hieb des sith parierte schob er ihn mit dem machtschub. jetzt hatte er etwas pause.
 

phalanga

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er atmete kurz ein und dann wieder aus. plötzlich sah er alles in zeitlupe. der angriff des sith sah in seinen augen aus wie als würde man laserball in zeitlupe sehen. der angriff des sith war so langsam das er leicht durchschaubar und leicht parierbar war. den angriff von oben wich er elegant aus und konterte mit einem streich gegen den rücken. schmerz erüllten die lungen des sith. er kniete nieder. sein gesicht, schweiss bedeckt, zeigte nur noch entsetzen. er hatte versagt. er hat von einem jedi besiegen lassen. schliesslich fiel der sith zu boden. sein lebloser körper stand regungslos da. win deaktivierte sein lichtschwert und ging auf die knie. in dem moment kamm san. sie sah den sith und win. sie rannte zu win und fragte ob alles in ordung sei.win lächtelte sie an und nickte. sie umarmte ihn. mit einem leidenschaftlichen kuss drückte sie ihre freude aus.
 
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