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30-Terabyte-SSD: Samsung stellt neue Rekord-SSD vor

Ja, Volumenbegrenzung kommt noch dazu. Erreiche ich aber auch selten.
Und zwischen 720p und 1080p seh ich eh keinen Unterschied. Daran hat sich nichts geändert. ;) :D

SEHE ich genau so :huh:. Vorallem wenn man(n) 4m vom TV weg sitzt :rolleyes:. 720 vs. 4k ist schon eher Sichtbar, aber auch hier muss die grösse des TV´s zum Sitzabstand passen :). Egal, es ist vollkommen richtig das einfach der Inhalt wichtig ist, und nicht die Auflösung, egal ob Game oder Film, Serie usw. ;)
 
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Egal, es ist vollkommen richtig das einfach der Inhalt wichtig ist, und nicht die Auflösung, egal ob Game oder Film, Serie usw. ;)

das stimmt, aber das eine schließt das andere nicht aus. Wenn es geht, nehme ich das Maximum, wenn nicht, Inhalt first.
 

Das ist mal wieer eine Äpfel&Birnen-Vergleich:

Zum einen leben in Schweden nur knapp 10 Mio. Menschen und zudem konzentriert sich dort die Bevölkerung hauptsächlich auf die südlichen Landesteile. Da ist es es wesentlich einfacher, das komplett Land effektiv zu "verglasen".
Südkorea wird auch immer gerne als Beispiel genommen. Allerdings hatten die bis weit in die 80er/90er-Jahre fast überhaupt keine Telefoninfrastruktur. Natürlich hat man dann die Ersterschließung per Glasfaser gemacht. Gleiches gilt für Rumänien und andere Länder aus dem ehemaligen Ostblock.

Der Breitbandausbau in D hat folgende Probleme:
- großflächige Verteilung der Bevökerung - auch auf dem Land; ISPs sind aber wirtschaftliche Unternehmen -> es wird dann natürlich vorragig dort investiert, wo man die Kosten auch schnell wieder rein bekommt, also in Ballungsgebieten
- Bürokratie (Genehmigungen für Tiefbauarbeiten im öffentlichen Raum ziehen sich schon mal 6 Monate hin)
- die Telekom hat ihr Kupfernetz quasi kostenfrei von der BRD/Bundespost geerbt und reizt dessen Kapazitäten erst einmal mit Vectoring aus. Der großflächige Glasfaserausbau kommt jetzt langsam erst langsam ins rollen. Auch dank großzügiger EU-Fördermittel
- andere Anbieter beteiligen sich kaum am Ausbau, da es für sie (dank wettbewerbsverzerrender Regulierung durch die Bundesnetzagentur) billiger ist, sich als Carrier in die Infrastruktur der Telekom einzumieten
- Kabelnetzbetreiber haben zusätzlich schon viel für den Ausbau getan, allerdings ist das Koax-Netz auch nur eine Überbrückungslösung, da es ursprünglich nie für eine bidirektionale Datenübertragung gedacht war.

--> Deutschland kommt um einen flächendeckenden Glasfaserausbau nicht drumherum. Das düfte jedem klar sein. Allerdings kann dies nicht ein Unternehmen alleine stämmen. Zudem ist man hier massiv auf die Unterstützung der Kommunen, Länder und der EU angewiesen.
 
Das ist mal wieer eine Äpfel&Birnen-Vergleich:

Zum einen leben in Schweden nur knapp 10 Mio. Menschen und zudem konzentriert sich dort die Bevölkerung hauptsächlich auf die südlichen Landesteile. Da ist es es wesentlich einfacher, das komplett Land effektiv zu "verglasen".
Südkorea wird auch immer gerne als Beispiel genommen. Allerdings hatten die bis weit in die 80er/90er-Jahre fast überhaupt keine Telefoninfrastruktur. Natürlich hat man dann die Ersterschließung per Glasfaser gemacht. Gleiches gilt für Rumänien und andere Länder aus dem ehemaligen Ostblock.

Der Breitbandausbau in D hat folgende Probleme:
- großflächige Verteilung der Bevökerung - auch auf dem Land; ISPs sind aber wirtschaftliche Unternehmen -> es wird dann natürlich vorragig dort investiert, wo man die Kosten auch schnell wieder rein bekommt, also in Ballungsgebieten
- Bürokratie (Genehmigungen für Tiefbauarbeiten im öffentlichen Raum ziehen sich schon mal 6 Monate hin)
- die Telekom hat ihr Kupfernetz quasi kostenfrei von der BRD/Bundespost geerbt und reizt dessen Kapazitäten erst einmal mit Vectoring aus. Der großflächige Glasfaserausbau kommt jetzt langsam erst langsam ins rollen. Auch dank großzügiger EU-Fördermittel
- andere Anbieter beteiligen sich kaum am Ausbau, da es für sie (dank wettbewerbsverzerrender Regulierung durch die Bundesnetzagentur) billiger ist, sich als Carrier in die Infrastruktur der Telekom einzumieten
- Kabelnetzbetreiber haben zusätzlich schon viel für den Ausbau getan, allerdings ist das Koax-Netz auch nur eine Überbrückungslösung, da es ursprünglich nie für eine bidirektionale Datenübertragung gedacht war.

--> Deutschland kommt um einen flächendeckenden Glasfaserausbau nicht drumherum. Das düfte jedem klar sein. Allerdings kann dies nicht ein Unternehmen alleine stämmen. Zudem ist man hier massiv auf die Unterstützung der Kommunen, Länder und der EU angewiesen.

Ich weiß das man das nicht direkt vergleichen kann, wäre viel zu einfach.
Aber auch sonst sind wir in Europa nur Mittelfeld. Vergleichbare Länder stehen Teils besser da.
Ich will hier auch kein Fass aufmachen und einen Sündenbock dafür finden. Die Telekom kann und muss das nicht allein bewerkstelligen.
Du hast recht, der Ausbau ist unausweichlich, dafür sind Untersützung und Förderungen der Kommunen, Länder, Bund und der EU notwendig. Das wissen wir aber nicht erst seit heute, in der Vergangenheit wurde schon viel Zeit mit Plappern darüber verschwendet, es muss dann auch endlich mal was passieren.

Ich persönlich kann mich aber gar nicht beschweren, mein 120Mbit Kabel Internet funktioniert tadellos.
 
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