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Blizzard: Weiterer Gründer verlässt das Unternehmen

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AndreasBertits

Gast
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Zum Artikel: Blizzard: Weiterer Gründer verlässt das Unternehmen
 
Alles Gute für ihn. Sie haben großes geleistet. Hoffe mit Allen Adham bleibt Blizzard noch lange enthalten, als letzter Kopf der alten Garde. Zudem bin ich gespannt welche Wege Morhaime und Pearce nun einschlagen werden. Mit ihrer Erfahrung würde wohl jedes Studio der Welt sie mit Kusshand nehmen. Oder sie machen sich wieder selbstständig.
 
Würde auch gehen wenn eine andere Firma anfängt mir vorzuschreiben wie man Spiele auf Gewinnmaximierung auslegt in einer Firma die ich selber zu dem geformt habe was es bis vor kurzem war. Dann würde ich auch sagen "lieber mehr aufs Privatleben konzentrieren".

Hoffe das WoW noch weiter besteht hab gerade wieder Spaß dran gefunden :)

Gesendet von meinem W_C860 mit Tapatalk
 
Keine Sorge. WoW wird noch lange leben und höchstens von einem direkten Nachfolger abgelöst werden.
 
Blizzard wird wie Bioware über kurz oder lang, dank der Übernahme / Entscheidungen der Aktionäre, kaputt gehen.
Ich bin ehrlich, es ist auch viel Übertreibung in meiner Meinung. Aber nur weil mir die Entwicklung und die Ergebnisse von BW schon jetzt auf den Sack gehen und ich das bei Blizzard genau so kommen sehe und nicht will.
Vllt gehen die beiden auch nicht komplett ein, aber so gut wie damals werden die nicht mehr. Da bin ich mir sicher.
 
Don't panic. Blizzard ist weit davon entfernt ein Schicksal wie bioware zu erfahren. Sie sind auch nicht übernommen worden, sonder kooperieren mit Activision. Das ist ein großer Unterschied. Spiele wie Diablo 4 und Overwatch 2 son bestätigt. Auch StarCraft 2 erhält regelmäßig sinnvolle Updates und mit Warcraft 3 reforge geht für viele Fans ein Traum in Erfüllung. Das die alte Garde irgendwann geht ist normal und vielleicht auch gut so. Die sind auch satt bei all dem Erfolg den sie hatten. Der aktuelle ceo ist der chefentwickler von World of Warcraft. Na wenn es einer verdient hat, dann wohl der. ;)
 
Don't panic. Blizzard ist weit davon entfernt ein Schicksal wie bioware zu erfahren. Sie sind auch nicht übernommen worden, sonder kooperieren mit Activision. Das ist ein großer Unterschied. Spiele wie Diablo 4 und Overwatch 2 son bestätigt. Auch StarCraft 2 erhält regelmäßig sinnvolle Updates und mit Warcraft 3 reforge geht für viele Fans ein Traum in Erfüllung. Das die alte Garde irgendwann geht ist normal und vielleicht auch gut so. Die sind auch satt bei all dem Erfolg den sie hatten. Der aktuelle ceo ist der chefentwickler von World of Warcraft. Na wenn es einer verdient hat, dann wohl der. ;)

Ich sehe es halt anders.
Ich sehe auch Titel nicht als bestätigt an wenn mal von irgendwelchen quellen gesagt wird das daran gearbeitet wird.
Da sind schon so einige Titel auf der Strecke geblieben.
Übernommen oder nicht ist mir wayne. Die Aktienmehrheit liegt bei Activison, Kotick und Co. Die entscheiden wo es lang geht.
Das merkt man jetzt schon und es wird noch schlimmer.

Ich hoffe ja das ich mich irre...
 
Zuletzt bearbeitet:
Was ist denn passiert, dass dich in deiner Ansicht bestärkt? Gehts da immernoch um die letzte blizzcon und das thema Diablo immortal? Wem will man es verdenken auch auf Smartphones zu setzen? Dort lockt eine Menge Geld... Vielleicht ist dir aber auch einfach nur entgangenen, dass Blizzard sich zwischenzeitlich mehrfach dazu geäußert hat, dem PC verbunden wie eh und je zu sein und dass die genannten games auch indirekt bestätigt wurden. Diablo 4 sogar direkt. Ich glaube das man mit Blizzard weiterhin auf seine Kosten kommt. Der Support der aktuellen Spiele ist ungebrochen stark und neues Material ist in Arbeit, aktuell sollen laut dem Hersteller mehr Titel denje in Entwicklung sein und Blizzard hat immer schon Titel auch wieder eingestampft, wenn sie nicht das Gefühl hatten damit höchste Qualität abzuliefern. Die Beteiligungen von Activision und Blizzard an ActivisionBlizzard ist gkeichberchtigt, wenn ich mich nicht täusche. Beide Unternehmen beschäftigen etwas mehr als 5.000 Mitarbeiter, würde in sofern auch gut passen.
 
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