balthier9999
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Ein Krieg ist der Gipfel eines Konflikts, bei dem Kollektive durch Gewalt versuchen, die Überlegenheit über andere zu erlangen. Er tötet gezielt Individuen, schadet Lebensgrundlagen und zerstört Kultur. Allein die Definition des Kriegs führt zu der Frage, warum wir sie überhaupt austragen.
In der Vergangenheit waren Machtstreben, Ressourcenmangel, Dogmatismus, Religion oder Nationalismus (u.v.m.) Ursachen für einen Krieg, wobei man die Gründe nie monokausal erklären kann.
Krieg ist auch kaum ein Ausnahmezustand; Frieden ist nur dann wenn es keine Kriege gibt – in dieser Zeit bereitet man sich auf einen neuen Kriegsbeginn vor. Mir wurde mal erzählt, dass in der gesamten Geschichte seit Christi eine Woche die längste Zeit ohne Krieg war (wann das war und ob das stimmt, weiß ich nicht).
Die westliche Welt strebt heute nach eine friedlichen Welt, jedoch bewerkstelligt sie dieses mit kriegerischen Handlungen (UNO, UN). Sie greift in fremde Konflikte ein und verursacht häufig noch schlimmere Folgen. Sollte man eingreifen, wenn ein Militärstaat seine Bevölkerung verhungern lässt? Ist ein Krieg für solche Zwecke doch sinnvoll?
Sind allein Angriffskriege verwerflich? Laut GG sind diese in Deutschland verboten: [Artikel 26 (1)] „Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.“ Ist diese Ansicht völlig korrekt? Gerade wenn eine überlegene Macht in einen Konflikt einschreitet?
Dieser Thread soll Fragen über den Krieg klären und diskutieren. Ist Krieg ein angeborener Instinkt? Gibt es realen Frieden? Welche Rolle spielt das Geld? Wer darf Krieg führen? Wie erreicht man Frieden? Brauchen wir Krieg?
In der Vergangenheit waren Machtstreben, Ressourcenmangel, Dogmatismus, Religion oder Nationalismus (u.v.m.) Ursachen für einen Krieg, wobei man die Gründe nie monokausal erklären kann.
Krieg ist auch kaum ein Ausnahmezustand; Frieden ist nur dann wenn es keine Kriege gibt – in dieser Zeit bereitet man sich auf einen neuen Kriegsbeginn vor. Mir wurde mal erzählt, dass in der gesamten Geschichte seit Christi eine Woche die längste Zeit ohne Krieg war (wann das war und ob das stimmt, weiß ich nicht).
Die westliche Welt strebt heute nach eine friedlichen Welt, jedoch bewerkstelligt sie dieses mit kriegerischen Handlungen (UNO, UN). Sie greift in fremde Konflikte ein und verursacht häufig noch schlimmere Folgen. Sollte man eingreifen, wenn ein Militärstaat seine Bevölkerung verhungern lässt? Ist ein Krieg für solche Zwecke doch sinnvoll?
Sind allein Angriffskriege verwerflich? Laut GG sind diese in Deutschland verboten: [Artikel 26 (1)] „Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.“ Ist diese Ansicht völlig korrekt? Gerade wenn eine überlegene Macht in einen Konflikt einschreitet?
Dieser Thread soll Fragen über den Krieg klären und diskutieren. Ist Krieg ein angeborener Instinkt? Gibt es realen Frieden? Welche Rolle spielt das Geld? Wer darf Krieg führen? Wie erreicht man Frieden? Brauchen wir Krieg?




