Ich fand meinen Tag auf der Messe recht durchwachsen. Meine Eindrücke:
* Die Wartezeiten waren viel zu lang - warum macht es nicht jeder Aussteller so wie 2K-Games und zeigt direkt mehrere Spiele?
* Es war unheimlich viel ab 18 - oder etwa nicht?
* Gut gefallen haben mir: Heavy Rain, God of War 3, Arkham Asylum, Wet, Mafia 2, Borderlands und Splinter Cell Convinction. Außerdem der affengeile 3D-Fernseher der Firma P********

für - laut "Avatar"-Präsentator - 120 Tausend Euro.
* Nicht gefallen hat mir: Das Nicht-sehen-können von FIFA 2010 für PC (kein Wunder, wird das doch wieder so stiefmütterlich behandelt wie im letzten Jahr), der Ausfall der Brick-Demo und am lächerlichsten fand ich das Getue und Gerede von den Herren bei Ubisoft. "Ja, ihr seht jetzt hier, wie mein Kollege an der Xbox spielt". Gut, den Trailer von SC kannte ich bis dato nicht, aber der war genauso wie der von AC2 der von der E3. Absolut oberpeinlich und fast schon unverschämt.
Die Preise für Essen & Trinken fand ich im Übrigen angemessen. So ist das halt auf Messen.
Was mir jedoch auffiel und damit muss ich hier wohl einigen widersprechen:
Manche Besucher sind augenscheinlich auch der Grund, warum Zocker immer noch als Nerds abgetan werden. Was da zum Teil rumlief, ging gar nicht - vor allem diese vermeintlich lustigen T-Shirts a la "Rollenspieler sind nicht verrückt - ich schon" tragen nicht gerade dazu bei, dass sich das gesellschaftliche Bild schneller ändert.