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GDC 2014: Die meisten Spieler beenden ihre Spiele nicht

Macht die Spiele besser (und voarllendingen bringt mal was anderes ausser Shooter raus) und dann beenden die Spieler eure Spiele schon.

Für mich gilt das übrigens nicht, ich beende allgemein alle Spiele egal wie Scheiße sie sind.
 
Bei den meisten Spielen wundert es mich ehrlich gesagt nicht. Gibt leider viel zu viel Crap.
 
Kommt drauf an was man damit meint. Wenn man da Multiplayer- Modi mit rein nimmt dann ist das logisch. Nicht jeder hat den Nerv die CoD´s dieser Welt bis Stufe 50 und höher zu zocken. Was Kampagnen angeht kann ich mir irgendwie nicht vorstellen, dass es nur so wenig sein sollen, gerade wo in Zeiten von Komplettlösungen und Let´s Plays so ziemlich jede schwierige Aufgabe überwunden werden kann.
 
Das resultiert wohl eher aus billigen Gebrauchtspielen und Verleih aus Videotheken. Dazu kommt noch Games for Gold und Playstation Plus. Da habe ich einige Gurken auch nur kurz angespielt um mir selber ein Bild davon zu machen.
Ich denke, dass es in den wenigsten Fällen solche Spiele wie Dead Space sind, wo sich die Spieler fürchten und es deshalb nicht zuende gespielt haben.
 
Ehrlich gesagt wundere ich mich viel mehr darüber wie viele Scheissspiele ich durchgespielt habe als darüber, dass andere offenbar klüger sind als ich:D.

Glück auf
Seb
 
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Reaktionen: day
Kommt wohl auf das Spiel an. Wenn ich ein Spiel zocke was total langweilig ist spiele ich das auch nicht durch. Warum auch?
Bei den hier genannten wie Skyrim kann ich es schon nachvollziehn wenn es manche Leute nicht durch spielen. Denn das kann man auch 100 Stunden zocken ohne es durch zu haben.
Bei Spiele wie The Walking Dead kanns auch nur daran liegen wenn einen die Story nicht packt. Warum auch immer.
 
Das mit Walking Dead, hatte auch damit zu tun, dass die erste Episode gratis war, denk ich...
Generell wenn die Story packend ist und/oder einfach Spaß macht, spiel ich die Spiele sogar mehrmals ;)
 
Mir geht es seit einigen Jahre eigentlich auch so: Es wird nur zu Ende gespielt, was mich WIRKLICH motivieren kann. Kann ein Spiel mich in knapp 1 Stunde nicht überzeugen, spiele ich es gar nicht mehr weiter. Meine Spielzeit ist einfach viel zu kurz geworden, um sie mit etwas anderem als wirklich unterhaltsamen Spielen zu füllen...
 
Wenn ein Spiel keinen Spaß macht, keine Motovation bietet und man sich zum Ende hin nur noch quält ist es doch klar und verständlich wenn man es nicht zu ende spielt. Da bin ich wie schon erwähnt auch so einer der ein Spiel beendet, wenn es einmal begonnen ist. Es sei denn es ist so nervtötend-frustrierend das ich es mir nicht weiter antun will das ich es einfach beende. Gutes Beispiel war auch Puyo Pop Fever, die Story war bis zum letzten Gegner noch zu schaffen, doch dann haut einem das Katzenvieh so die Blasen um die Ohren das man nur noch mit den Ohren wackeln kann. Immer und immer wieder. Auf sowas habe ich keine Lust und breche dann ab.
 
Bei den meisten Spielen wundert es mich ehrlich gesagt nicht. Gibt leider viel zu viel Crap.

Das "Problem" an der Sache ist aber das auch von spielen die Rede sein wird, die kein Crap sind.
Ich denke aber das es dieses "Phänomen" schon immer gab, nur heutztage ist es ausgeprägter weil das Angebot eben auch viel, vielfälltiger ist.
Besonders bei Open World Spielen wie GTA oder Skyrim wird das der Fall sein.
Ich kann mich erinnern das z.B. GTA Vice City auch nur knapp die Hälfte der Leute durchgespielt haben und die Prozentzahl der Vollendungen was Skyrim angeht zeigt das sich zu viele Leute so lange in diesen Spielen verlieren was Nebenbeschäftigungen etc. angeht, das sie dann irgendwann keine Lust mehr haben die Story durchzuzocken.
Das es aber selbst bei spielen wie Walking Dead so ist die ja Folge für Folge nicht länger als Zwei Stunden dauern, ist schon krass.

Ich kann nur für mich reden, ich zocke wirklich jedes Spiel durch was ich anfange.
Das mag aber auch vielleicht daran liegen das ich auch nur wirklich das zocke worauf ich auch Bock habe.
 
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