Mein eigener Planet

Phuindrad

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Hallo.
Wer hat es sich nicht bereits vorgestellt einen eigenen Planeten zu haben auf dem man schalten und walten kann wie man will. Auf jedem Fall alle die in der Geschichte nach der Weltherrschaft trachteten und trotz jeder Macht und Machenschaft an diesem Ziel scheiterten. Und selbst wenn diese es in Zukunftsvisionen doch irgendwie geschafft haben, zerfiel diese Herrschaft meistens schnell durch kleine Widerstandsgruppen.
Das Problem liegt also nicht an den Planeten an sich, sondern mit deren Bevölkerung. Die Menschheit ist nicht bereit sich unter einer einzigen Herrschaft zu vereinen, vor einem Herrscher die Knie zu beugen, eine Sprache und Religion zu haben. Egal wie viele Vorteile es bringen würde.

Wie dem auch sei, das als Ansatz eines Gedankenspiels.
Wie würde also mein eigener Planet aussehen? Anders als unsere gute alte Erde, soviel ist schon sicher. Dieser Planet wäre kleiner, weiter von der Sonne weg und rötlicher. Ja, es wäre der Mars. Auch wenn dieser gerade mal in etwa ein Viertel der Erde ausmacht und die äußerste Grenze des Habitablen (also Bewohnbaren) Bereichs um die Sonne markiert sehe ich die Chancen auf eine Wandlungen eher hier als beispielsweise bei der Venus.

Denn es ist leichter einen zu kalten Planet aufzuwärmen denn einen zu warmem Planet abzukühlen.
Und mit dem Treibhauseffekt kennen wir uns mehr aus als mit dessen Gegenteil. Wie dem auch sei, zur Bewohnbarkeit des Mars braucht es verschiedene Faktoren welche wir auf der Erde als Selbstverständlich sehen und uns wundern wenn diese durchaus nicht so selbstverständlich sind wie wir denken.

Diese Faktoren auf denen höheres Leben basiert sind unter anderem:

1.Eine Dichte Atmosphäre
2.Eine Passend zusammengesetzte Atmosphäre
3.Ein Magnetfeld zur Abwehr der Strahlen der Sonne
4.Eine Passende Schwerkraft, damit die Atmosphäre gebunden werden kann
5.Ein Mond um die Planetenachse konstant zu halten
6.Lebenswerte Temperaturen
7.Wasser in Flüssiger Form
8.Ein Erträgliches Klima
9.Pflanzliches Leben
10.Bodenbeschaffenheit

Alle diese Punkte sollen weiter erläutert werden, davon ausgehend dass mir die Nötigen Mittel bereitstehen diese Dinge zu bewerkstelligen.

Zu 1.
Wie erreicht man eine Dichte Atmosphäre? Wenn die Schwerkraft stimmt ist es an sich "nur" das hinzufügen an den benötigten Gasen, ein paar Milliarden oder mehr Tonnen Kohlendioxid, Sauerstoff, sowie Wasser und Edelgase, alles in der Chemischen Zusammensetzung für Leben wie wir es kennen. So besteht die Möglichkeit sich nicht weiter anpassen zu müssen.

Zu 2.
Das bezieht sich auch auf Nummer 1.
Eine Atmosphäre kann nicht willkürlich zusammengesetzt werden, benötigt diese Strukturen die das Leben auf der Oberfläche erträglich machen, Wolken aus feinsten Wassertropfen und Luft in der Mitte, Ozon weiter oben, alle Elemente müssen zusammenpassen, wie in einem komplizierten Kunstwerk. Schließlich Generiert die Atmosphäre das Wetter und das Klima.

Zu 3.
Wie viele sicher wissen ist der Mars nicht in der Lage ein vollständiges starkes Magnetfeld zu generieren, lediglich einige schwache lokale Felder soll es geben. Woran dies liegt? Der Mars soll keinen Festen Eisenkern wie die Erde und vermutlich auch die Venus haben, sondern einen leichteren flüssigen Inneren Kern. Beziehungsweise ist der Mars nicht groß oder dicht genug gewesen so das sich der Kern schnell abkühlte und die Prozesse die das Magnetfeld am laufen hielten zum erliegen kamen. Da keine Bewegungen um ein Zentrum möglich sind, entsteht kein Magnetischer Schild gegen die Strahlen von außen, sodass das dauerhafte Leben dort nur schwer möglich wenn nicht unmöglich wäre. Selbst wenn es nach 1 und 2 bereits eine Atmosphäre geben sollte.
Die Maßnahme wäre deshalb den Marskern soviel Eisen zuzusetzen das dieses sich im Zentrum zusammenballt und einen Festen Kern formt, danach sollte das Glühende Innere des Planeten anfangen sich um diesen Kern zu bewegen wie es im Fall der Erde ist. Mit der Zeit würde ein Globales Magnetfeld entstehen und den Planeten noch ein wenig "wohnlicher" machen. Jedoch nur sofern der Druck der Mars Schichten so hoch wäre das ein ähnlich effektives System wie im Falle der Erde entstehen könnte. Da unbegrenzte Mittel zur Verfügung stehen, kann und muss man auch den Kern überhaupt genug erhitzen das es funktionieren kann. Dann allerdings wäre man für mindestens 200 Millionen Jahre sicher.

Zu 4.
Die Schwerkraft, welche die Atmosphäre an den Planeten bindet, der Mars besitzt zwar jetzt bereits eine Schwerkraft die zwar im Vergleich zur Erde schwach ist, aber immer noch stärker als die des Mondes.
Durch den in Punkt 3 erschaffenen festen Marskern nimmt auch dessen Masse zu, was zu einer steigenden Schwerkraft führen würde, zwar nur ein wenig, aber immerhin. Auch durch die Eigenrotation des Planeten würde die Schwerkraft bleiben. Zusammen mit den vorherigen Punkten würde diese "kleine Erde" mehr und mehr Gestalt annehmen und wäre in der Lage die erwähnte Atmosphäre zu halten.

Zu 5.
Zwar besitzt mein Planet nun Atmosphäre, Schwerkraft sowie ein Magnetfeld, doch schwankt die Planetenachse des Mars anders als die der Erde wild umher. Die Gründe sind zum einen der Einfluss des nahen Jupiters sowie die Abwesenheit eines großen Mondes die die Planetenachse stabil hält. Die kleinen Minimonde des Mars haben keine nennenswerte Anziehungskraft und können den Planeten nicht stabilisieren. Daher lasse ich diese in die Freiheit entschweben. Als Ersatzmond schwebt mir Eris vor, der größte Zwergplanet im Kometengürtel zwischen Mars und Jupiter. Im Vergleich zum Mars hat dieser Himmelskörper ähnliche Größe wie das System Mond ? Erde. Selbst wenn dieser größer ist können diese in stetig gleicher Entfernung um ein gemeinsames Zentrum rotieren. So würde der schädliche Einfluss des Jupiters auf die Achse des Mars ausgeschaltet und es würde möglich ein passendes Klima zu erschaffen.

Zu 6.
Nun wird man sich fragen, wie schafft man es den Mars "aufzutauen"? Nun, die Antwort ist einfach: Mit einem Kontrollierten Treibhauseffekt. Man müsste einige Millionen Tonnen Treibhausgase in die Atmosphäre entlassen, sodass genügend Sonnenlicht und Wärme gebunden werden können und der Planet stetig gleiche Temperaturen entwickeln kann. Da das Klima und die Atmosphäre jedoch sehr empfindlich sind, müsste man genau kalkulieren wann, was und wie viel man in die Atmosphäre ablässt. Auf jeden Fall nichts das das Ozon schädigt und die Atemqualität zu sehr beeinträchtigt. Ein Schwer zu lösendes Problem, welches jedoch unter Einbeziehung der vorherigen Probleme durchaus lösbar ist.

Zu 7.
Forschungen auf dem Mars haben bereits gezeigt dass es in den Polen und im Boden eingeschlossen große Mengen an Wassereis geben soll. Das meiste Eis an der Oberfläche jedoch ist gefrorenes Kohlendioxid. Demzufolge würde man mit den steigenden Temperaturen sehen, ob das vorhandene Wasser ausreichen würde den Planeten weiter zu wandeln, zu Terraformisieren wie es wissenschaftlich ausgedrückt heißt. Sollten die Wasserreserven nicht ausreichen kann man sich das nötige Wasser aus dem benachbarten Kometengürtel holen. Dazu muss das Eis abgebaut werden und durch die Atmosphäre auf den Planeten stürzen, die Reibung taut das Eis auf, welches als Regen auf der Oberfläche niedergeht und so wird auch das Wetter in Gang gesetzt.

Zu 8.
Nun hat der gewandelte Mars an sich alles was er braucht um mein Utopischer Planet zu sein, fast alles. Es fehlt noch ein passendes Klima. Dieses jedoch ergibt sich aus dem Zusammenspiel zwischen Wetter, Temperatur, Strömungen in der Luft und im Meer, sowie die Anziehungskraft des neuen Mondes Eris. Da die anderen Faktoren stimmen, sollte das Klima sich in einem erträglichen Maße einpendeln. Ich würde ein Klima wie in Mitteleuropa bevorzugen, Kalte schneereiche Winter, Warme Sommer, regnerischer Herbst. Die Temperaturen wären zwischen - 15 bis - 25 ° im Winter bis 30 ° im Hochsommer. Nun, man mag meinen dass alles zusammen ist, aber es fehlt noch etwas.

Zu 9.
Was nützen alle Umstände wie Sauerstoff wenn man diesen einfach wegatmet?
Nichts! Und deshalb braucht es Pflanzliches Leben auf dem neuen Mars. Dazu werden dem Klima entsprechende Pflanzen mitgebracht. Ein paar Milliarden würden reichen, Bäume, Gräser, Blumen, Feldfrüchte, Moose, Flechten. Was es eben gibt.
Um das Klima zu unterstützen und um die Erosion des Bodens zu verhindern wären große Waldgebiete nötig welche sich auf den Landflächen befinden würden. Ebenso wäre auch an das pflanzliche Leben in den Flüssen und Meeren zu denken. Des weiteren wären auch die Komplexen Ökologischen Systeme zu beachten die das Leben auf unserer Heimat bestimmen, die Stockwerke des Waldes, Felder, Wiesen, Hecken, sowie die Meeresvegetation. Es grenzt schon an Omnipotenz all diese Vorgänge gleichzeitig auf die Neue Heimat zu bringen und dies in einem relativ Kurzem Zeitraum zum tragen zu bringen. Mit diesen Veränderten Lebensbedingungen durch die Anpflanzungen einer angepassten Vegetation geht noch eine Veränderung des Bodens vor sich.

Zu 10.
Nun zur Bodenbeschaffenheit. Auch hier ist es so dass wir es bereits wissen. Der Erdboden und der Marsboden unterscheiden sich deutlich in Zusammensetzung und dichten von einander. Wo ein Größerer Planet seit Milliarden Jahren eine dichte Atmosphäre und Geologische Aktivitäten sowie den Einfluss des Lebens hat, besitzt der andere lediglich einen Ausgedorrten "rostigen" Boden der seit Urzeiten kein Wasser mehr gesehen hat. Zu mindestens bis die Terraformisierung des Planeten einsetzte. Seit dem nimmt der Boden immer mehr Lebenswichtige Eigenschaften an und wird Fruchtbarer. Da es keine Nährstoffe im Boden gibt, werden diese sobald sie verfügbar sind mit dem Regen über das Land verteilt und zwar solange bis sich ein Stabiles Gleichgewicht eingependelt hat und sich langsam von alleine ein Mutterboden bilden kann. Mit diesem kann dann Feldbau betrieben werden. Eventuell.
Das waren die Punkte die auf dem Unbelebten und Geologisch praktisch Toten Mars eine neue Erde gemacht haben. Es waren viele Grundstoffe nötig und viel Zeit. Selbst mit allen Maßnahmen würde es sicher mindestens noch um die 1000 Jahre dauern, aber es würde sich lohnen. Denn so würde es nicht nur einen Ort geben an dem sicher Leben existieren kann, sondern gleich zwei. Doch da dies meine Welt ist, würde ich jedoch nicht zulassen dass meine Welt wie die unsere von Menschlichen Irrsinn gekennzeichnet werden würde. Das wäre ich meiner Welt schuldig.

Hiernach kommen noch einige Punkte welche nicht unbedingt so essentiell sind wie die vorherigen 10 Punkte, aber auch sehr wichtig sind.
Diese beziehen sich darauf diesen zweiten Saphir noch weiter zu schleifen und zum schimmern zu bringen und sind folgende:

A.Tiere
B.Bodenschätze
C.Menschliche Bewohner
Zu A.
Wer Pflanze sagt muss auch Tier sagen. Denn ohne Tiere die das Wachstum der Pflanzen in Schach halten, ihre Früchte verzehren und bei der Verbreitung der Samen helfen würde das Pflanzliche Leben bald in einer Sackgasse stecken. Außerdem wäre eine Welt die nur von Pflanzen beherrscht werden würde trist und langweilig. Natürlich würde jede Gattung der Tierwelt auch hier vorkommen. So würden alle Sorten von Fischen in den Meeren schwimmen, wäre die Luft voll von Vögeln aller Art und auch das Land wäre bewohnt. Pflanzenfresser und Fleischfresser wären zu geben und würden ein Gesundes Ökosystem erschaffen. Dieses Zusammenspiel aus Tier und Pflanzenwelten würden die wichtigste Kraft des Lebens einleiten, die Evolution. Alles würde anfangen im stetigen Wechsel zu sein. Altes würde vergehen und neues würde dessen Platz einnehmen. Und was kommt kann keiner vorhersehen.

Zu B.
Bodenschätze sind das was man denkt das es Wertvoll ist. Da der Mars sich aus derselben Gas und Staubscheibe wie alle inneren Gesteinsplaneten gebildet hat, sollte es auch dort Irdische Bodenschätze geben, theoretisch zu mindestens. Da jedoch nie im Innern des Mars der Druck wie in der Erde herrschte wird es dort wahrscheinlich weder Edelsteine noch in Ermangelung an Leben Erdöl oder Kohle geben. Es könnte Eisen und Metalle geben, aber nicht in großen Vorkommen. Da aber der Kometengürtel nicht weit entfernt ist, könnte man sich daraus alle Rohstoffe holen die man bräuchte. Jedoch brauche ich als Herr über diesen Planeten so etwas nicht. Aber in Punkt C kann es jedoch wieder etwas anderes sein. Wenn ich zulasse das es dazu kommt.

Zu C.
Menschliche Bewohner. Etwas das mir widerstrebt, habe ich den Mars schließlich nicht um sonst Terraformisiert. Schließlich geht es darum eine bessere Welt zu erschaffen. Und das geht ohne die Fehler der Menschen am besten wenn keine Menschen da sind. Mag asozial klingen, mag es auch sein, aber ehrlich gesagt ist es so. Je nach dem wie ich mich entscheide, wird es entweder keinerlei Bewohner geben, einige wenige (Maximal 1-2 Millionen), mehr (Maximal 200 ? 400 Millionen) oder viele (1 Milliarden oder mehr).
Methode "viele" fällt aus, da mir das Gleichgewicht des Planeten wichtiger ist als die Neugier und der Entdeckergeist der Menschen sowie dessen Fähigkeit alles zu besetzen und zu überlaufen.
Daher wird es wenn überhaupt 300.000.000 Marsbewohner geben. Allerdings nur nach einer festgelegten Ordnung die hier aufgeführt wird und an der sich jeder zu halten hat.
-Eine Sprache
-Eine Religion
-Eine Schrift
-Eine Regierung
-Eine Kultur

Eine Sprache:
Es soll kein babylonisches Sprachgewirr auf meiner Welt herrschen. Es sollen sich gefälligst alle verstehen können. Daher sollte es nur eine Sprache geben die immer und überall gesprochen wird. Andere Sprachen außer der EINEN werden nicht geduldet.

Eine Religion:
So werden weitere Ungereimtheiten vermieden in dem alle an ein höheres Wesen glauben. Nennen wir dieses höhere Wesen einfach einmal "Gott", welche die Planeten dieses Sonnensystem geschaffen hat indem sie die Umstände schuf welche das entstehen des Sonnensystems ermöglichten. "Gott" ist eine Frau. Wer nicht damit leben kann, hat auch nichts auf meiner Welt zu suchen.

Eine Schrift:
Wie die Sprache soll es kein Verwirrendes Chaos sein, sondern eine Ordnung herrschen in der alle dasselbe Sprechen und Schreiben können. So kann sich jeder mit jeden verständigen und keiner kann sich hinter seiner Sprache verstecken. Wie in der Sprache dulde ich keinen entfremdenden Akzent.

Eine Regierung:
Der Mars ist zu klein das sich einzelne Gruppen von einander trennen können und eigene winzige Staaten gründen. So etwas lasse ich nicht zu. Solche winzigen Staaten würden sich gegenseitig wirtschaftlich und diplomatisch im Weg herumstehen. Und da ich diese Fehler nicht auf meiner Welt dulde, wird es nur EINEN Staat mit EINER Regierung geben. Welche Form von Regierung das sein soll, wäre mir egal solange sich der Staat weder teilt noch Entscheidungen zu lange dauern. Deshalb wäre eine Straf Organisierte Demokratie das Beste oder eher etwas das mit "Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen das sagen haben" zu beschreiben ist.
Die Klagephase an einem Projekt ist die erste, wenn alle dafür sind, wird es durchgeführt, ganz gleich wie viele bedenken es gibt. Wichtige Entscheidungen dauern so 1 Monat. Nicht länger. Einfache Entscheidungen werden 1 Woche dauern. Ideen werden nicht in Monaten zerredet bis sie auseinander fallen. Das lasse ich nicht zu. Schließlich hat meine Welt weniger Fläche und damit Raum für Fehler. Die Nahrungsmittelproduktion wird sich mehr anstrengen müssen um die Bevölkerung zu versorgen. Dann kommt der Rest und dafür muss die Regierung sorgen.

Eine Kultur:
Zusammenhalt ist wichtig, keiner wird Separiert, keiner benachteiligt. Wenn sich der oder diejenige auch an die Gesellschaft anpasst. Übertriebener Individualismus ist unerwünscht. Was zählt ist die Gemeinschaft, nicht der einzelne. Nur so kann sparsam gelebt werden und kann jeder jedem helfen. Alle sind gleich und keiner ist gleicher. Köpfe die herausragen werden zurückgedrückt. Nur so kann eine Gesellschaft heranwachsen in der alle an einem Strang ziehen, alle sich weiterentwickeln und in die Zukunft schreiten. Und auch nur so kann sich keiner auf Kosten anderer bereichern während die die diesen Reichtum schaffen kaum genug zum Leben haben.

Was aber noch fehlt ist:
UMWELTSCHUTZ

Tiere und Pflanzen / Wälder / Gebiete werden geschützt. Da der Planet wichtiger ist als die Menschen und die Wirtschaft wird auf diesen mehr Rücksicht genommen. Kapitalismus der ohne Sinn und Verstand ganze Landschaften zerstört wegen der fadenscheinigen Ausrede auf unbegrenztes Wachstums trotz begrenzter Rohstoffe wird nicht geduldet. Niemals. Die Wirtschaft kann wachsen, aber nur so viel es der Planet mittragen kann ohne Schaden zu nehmen, schließlich will man lange darauf leben ohne nachfolgenden Generationen eine Müllkippe zurückzulassen. Auch darf es weder Korruption noch Günstlingswirtschaft geben.

Zum Abschluss ein paar Worte:
Diese neue Welt dient dazu der Menschheit zu zeigen dass es auch anders geht als in unserer offensichtlich falschen momentanen Denkweise. Es soll eine Utopie sein die zwar nicht perfekt, aber annähernd perfekt sein soll.

ENDE
Phuindrad
 
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