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Respawn-Chef stellt nach EA-Deal klar: Wir bleiben Respawn

Zelada

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Lol.
Natürlich.
Ich geb Ihnen 5 Jahre

Edit. Ok. 8.

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Edit. Ok. 8.
Ich sehe da auch irgendwie ein Verfallsdatum... 8 Jahre halte ich fast schon für zu viel. Es braucht nur ein Spiel, das sich unter Erwartung verkauft und schon könnte jemand bei EA den Rotstift ansetzen. Dass die Erwartungen vielleicht unrealistisch sind, wird dann keine Rolle spielen. Schade um dieses Studio :(
 
Mag zwar sein, aber wenn sie ersteinmal geschlossen werden "Respawn"en sie nicht einfach...
 
Ich finde die Sachlage ziemlich eindeutig. Zampella profitiert von EA, zumal kennen sich Söderlund und Zampella.
Für mich gesehen ist das hier eine Win-Win-Situation. Mit Abzocke-Methoden a la EA hat das hier gar nichts zu tun.
Es könnte vielmehr eine erfolgsversprechende Fusion werden, von denen letztendlich die Gamer profitieren könnten.
 
Ich sehe da auch irgendwie ein Verfallsdatum... 8 Jahre halte ich fast schon für zu viel. Es braucht nur ein Spiel, das sich unter Erwartung verkauft und schon könnte jemand bei EA den Rotstift ansetzen. Dass die Erwartungen vielleicht unrealistisch sind, wird dann keine Rolle spielen. Schade um dieses Studio :(

Man sollte EA aber nicht immer als den Bösen hinstellen. Bioware z.B. hat einfach die letzten Jahre echt viel Mist produziert. Das fing schon an mit Dragon Age 2, das so unglaublich vereinfacht wurde und nur einen Bruchteil an Umfang hatte wie der Vorgänger. Dann kam das immer simpler werdende Mass Effect 2+3 (Die aber eben noch gute Storys hatten, rein spielerisch waren beide ziemlich öde Deckungsshooter). Und dann der erste echte Dreck mit Inquisition. Ein Offline-MMO mit stupiden Sammelaufgaben und einer leeren, öden Welt und banaler 0815 Story. Und dann das selbe Spielchen bei Andromeda. Dass die Spieler da irgendwann keinen Bock mehr haben, weil sie das Studio anders kennen gelernt haben, kann ich absolut nachvollziehen. Wer schlechte Arbeit macht, muss weichen.
 
Ich sehe da auch irgendwie ein Verfallsdatum... 8 Jahre halte ich fast schon für zu viel. Es braucht nur ein Spiel, das sich unter Erwartung verkauft und schon könnte jemand bei EA den Rotstift ansetzen. Dass die Erwartungen vielleicht unrealistisch sind, wird dann keine Rolle spielen. Schade um dieses Studio :(

Wenn man bedenkt wie sehr TF2 gebombt ist,ist EA wohl der Grund warum sie überhaupt noch da sind und es wäre nicht verwunderlich gewesen wenn EA sie fallen gelassen hätte... immmerhin ist TF2 am Ende nicht an BF1 gescheitert,sondern daran das der MP dem Erstling nichtmal annähernd das Wasser reichen konnte und ihr eigenes Unverständnis davon zeigte sich ja schon in der Vorab-Version.
Hey,erinnert mich ein wenig an Modern Warfare 2,von wem war das nochmal?Ach ja... :D
 
Es könnte vielmehr eine erfolgsversprechende Fusion werden, von denen letztendlich die Gamer profitieren könnten.

Das dachte ich bei der Bioware Fusion auch.

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Man sollte EA aber nicht immer als den Bösen hinstellen. Bioware z.B. hat einfach die letzten Jahre echt viel Mist produziert. Das fing schon an mit Dragon Age 2, das so unglaublich vereinfacht wurde und nur einen Bruchteil an Umfang hatte wie der Vorgänger. Dann kam das immer simpler werdende Mass Effect 2+3 (Die aber eben noch gute Storys hatten, rein spielerisch waren beide ziemlich öde Deckungsshooter). Und dann der erste echte Dreck mit Inquisition. Ein Offline-MMO mit stupiden Sammelaufgaben und einer leeren, öden Welt und banaler 0815 Story. Und dann das selbe Spielchen bei Andromeda. Dass die Spieler da irgendwann keinen Bock mehr haben, weil sie das Studio anders kennen gelernt haben, kann ich absolut nachvollziehen. Wer schlechte Arbeit macht, muss weichen.

Und was meinst du wo das alles her kommt?!
Gerade diese Vereinfachung, Causalisierung und Streckung ist doch von EA gewünscht und verordnet. Als ob Entwickler unter einem so großen Publisher noch irgendwas zu Melden oder Freiheiten hätten.
 
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zukaufen-runterwirtschaften-schließen und wieder von vorne. Entweder es gibt da spekulative Interessen oder einige (nicht nur EA!) Majorplayer der Branche versagen beim Managment auf ganzer Linie. Mal schauen wie es hier endet...
 
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