Was von mir
[FONT="].. Und wie wurde Jenova zu Jenova."
Dies ist ein Fanprojekt, dass sich an den Geschehnissen aus FFVII orientiert, auch Spekulatives oder die eigene Fantasie werden hier genutzt, daher lasst mich leben wenn ich etwas eurer Meinung falsches geschrieben habe. Danke.
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Prolog
Lange, lange bevor sich der Lauf der Geschichte wiederholte und das Verderben aus dem Weltall auf dem Planeten niederging, ereigneten sich Dinge, die als Vorrausgehende Geschehnisse den Lauf aller Geschichte maßgeblich beeinflussen würden.
Dinge, die selbst den Planeten erschüttern würden und auch die Menschen spalten würden.
Doch lagen diese Geschehnisse noch in der Zukunft, verborgen in den Undurchsichtigen Schatten des Schicksals verwoben, welches die Fäden unablässig weiterspann...
Die Menschen die den Planeten zu dieser Zeit bewohnten, ahnten noch nichts von ihrem Schicksal, das sie bald ereilen würde.
Diese Menschen nannten sich das „Alte Volk“ oder die „Cetra“, sie lebten in Eintracht mit dem Planeten, kommunizierten mit diesen, spürten die belebende Wärme und Wohlige Energie dieser Welt. Viele Jahre zogen sie von Land zu Land, reisten Rastlos umher, ohne Festen Sitz, immer auf der Reise um für und mit dem Planeten zu leben.
Viele Jahre lang hielt diese Wanderschaft an, Jahr um Jahr, Generation um Generation.
Die Zeit floss weiter, brachte einige von ihnen ins wanken, ließ sie sesshaft werden, in Häusern leben. Sie lebten in ihren Siedelungen, hörten mit Reisen auf und begannen ihr eigenes Leben zu führen.
Der Planet tolerierte ihre Art des Lebens solange sie diesem nicht Schaden würden.
Es waren jedoch nicht alle die diese Sesshaftwerdung unterstützen konnten, zogen weiter, immer weiter, wie sie es schon so lange zuvor taten. Sie hatten sich geschworen nicht feindselig gegenüber diesen Menschen zu sein, gehörten sie trotz allem noch zum selben Volk.
Im Jahre 20 nach dem niederlassen der ersten Gruppen der Cetra beginnt nun die Reise, an dessen Ende das Schicksal alles Lebens auf der Messers schneide stehen würde...
Jensaja Saova
Es war kühler Spätsommerlicher Morgen in einem Lager des Alten Volkes, sacht umwehte der Morgendliche Wind die Zelte der Menschen und kündigte einen nahenden Herbst an. Es war die Zeit in der sie die Gaben des Planeten sammelten, die sie zum Leben brauchten, sammelten Vorräte um im Winter mit der Natur zu ruhen und sich zu regenerieren.
Langsam begann das Licht der Sonne den Himmel zu erfüllen und leuchtete durch die Lichtdurchlässigen Zeltwände und ließ die Bewohner erwachen, so auch Jensaja, von vielen auch kurz Jen genannt. Müde erhob sich diese von ihrem Lager und bereitete sich auf den bevorstehenden Tag vor. Es war kein Gewöhnlicher Tag, denn am Heutigen tage würden die Menschen weiterziehen und ihr als Medium, dem Bindeglied zwischen dem Planeten und den Menschen oblag die Aufgabe zu bestimmen wohin das Volk ziehen solle.
Sie richtete sich halb auf saß noch eine Weile auf ihrem Schlaflager, rieb sich die Müden Augen und richtete sich Langsam auf.
Ihre Noch leicht verschwommenen Blicke wanderten im kleinen Zelt herum, das durch das stärker werdende Sonnenlicht erhellt wurde, gähnten kurz und begannen sich umzuziehen.
Sie trug wie alle Frauen der damaligen Zeit ein Langes einfaches Erdfarbenes Kleid, welches bis zum Boden reichte. Ihr Kleidungsstück umspielte ihre Schlanke Figur sanft und flatterte im wehenden Morgenwind. Sie zog sich über ihre Zarten Füße ein paar einfache Leberschuhe, welche sie von den „Niedergelassenen Menschen“ erhalten hatte. Gedankenverloren strich sich das Medium durch die Dunkelbraunen Haare, von denen bereits einige angegraut waren, obwohl sie noch Jung war, hatte sie nicht erst ihren 25. begangen. Diese Tatsache jedoch beunruhigte sie nicht sehr, auch wenn sie wusste das die Menschen der damaligen Zeit nur selten älter als 30 Jahre wurden und das die Media nochmals um einiges kürzer Lebten, weil ihre Kommunikation und ihr Austausch mit dem Planeten viel Konzentration uns Energie brauchten. Sie wusste es, ließ sich dies jedoch nicht anmerken, auch in Zusammenkünften mit anderen Media ihres Volkes ließ sie das Thema außen vor, da es sie nicht beängstigte.
„Wenn mein Leben endet, werde ich in den Lebensstrom eingehen und wieder eins werden mit dem Planeten. Dann ist mein Sein als Cetra erfüllt“, sagte sie meistens darauf wenn sie eins der jüngeren Media fragte.
Jen dachte oft nach solchen Zusammenkünften ein wenig nach. Sie kommunizierte mit dem Planeten, hörte undeutliche Stimmen, welche zu Hunderten gleichzeitig zu ihr sprachen.
Sie sammelte so das wissen ihrer Vorfahren, nahm die Weisheit in sich auf, um eine Media zu werden die ihr Volk und dem Planeten zum Wohle führen würde, doch zehrte diese Tätigkeit an ihrer Seele. Sie lag in einem inneren Zwiespalt, den sie nicht lösen konnte, einen Zwiespalt den das Alte Volk noch nicht begangen hatte...
Jensaja war gerade wieder aus ihren Gedanken erwacht, als sie durch die Zeltreihen wandelte und die Beginnenden Tätigkeiten der Menschen bemerkte.
Freundlich grüßten die Bewohner sie und sie erwiderte dies mit einem raschen Lächeln im Vorbeigehen. Sie ging Zielstrebig durch die Ansammlung von Zelten, suchte jemanden. In einem der Kleinsten Zelte wurde sie fündig, hatte ihren um einige Jahre jüngeren Bekannten gefunden.
„Guten Morgen“, begrüßte sie ihn Freundlich, als sie in sein Zelt blickte.
„Guten Morgen Jen.“, entgegnete dieser Bekannter ihr Herzlich. Er war eine der Wenigen Personen dem sie der Jen angeboten hatte.
„Bist du bereit fürs Auskundschaften?“ fragte sie ruhig. Ihre Blicke trafen sich kurz.
„Ja, ich bin bereit.“, sagte ihr Gegenüber.
Er war mit ebenso einfachen Braunen Kleidungsstücken angezogen wie sie, hatte aber Dunkelblondes Haar und schien noch ziemlich müde zu sein. Unter gähnen und Augenreiben erhob er sich schließlich, Jen wartete geduldig auf ihn.[/FONT]
[FONT="]„So, jetzt bereit?“, fragte sie schließlich.[/FONT]
[FONT="]„Ja, entschuldige das ich dich warten lassen musste.“, sagte er und trat hinaus. Er sah sich noch etwas um, bevor beide aufbrachen. [/FONT]
[FONT="]Jen hatte etwas in der Hand, eine kleine Grüne Kugel, die sie ihn überreichte.[/FONT]
[FONT="]„Bevor wir gehen, eine Kleinigkeit von mir. Du kannst diese Materia sicher gebrauchen.“[/FONT]
[FONT="]Er nickte anerkennend, steckte diese Materia ein und schließlich verließen sie das Lager.[/FONT]
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Wird fortgesetzt...[/FONT]