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bowser66
Gast
warum sollte man sich schämen??
Was eine gelbe Diskussion ist, weiß ich jetzt nicht genau. Aber Dominic hat das mit dem zweiten Weltkrieg ganz treffend verglichen. Ich schäme mich für die Vergangenheit Deuschlands, für das was unsere (Ur-) Großväter dort verbrochen haben, oder auch nicht. Jedenfalls waren ziemlich viele Deutsche daran beteiligt, auch wenn sicher nicht jeder einzelne Verwandte hat, die in der Waffen-SS dienten.So und nun sei noch gesagt, streitet nicht so sehr über den zweiten Weltkrieg, der war einfach scheisse und keiner von uns hat da in dieser Zeit gelebt. Und wenn ihr weiter hier so diskutiert, wird daraus noch eine gelbe Diskussion*Scherz am Rande*
Deshalb (s.o.). So trägt jeder der Videospiele spielt, auch ein Teil dazu bei, dass es auch Spiele gibt, die man am liebsten verschweigen möchte. Es gibt sie aber und weil sie berühmt-berüchtigt sind, müssen wir auch mit ihnen leben. Wer darüber nur lachen kann, der hat eben eine andere Art mit dieser Problematik umzugehen. Trotzdem ist die Problematik vorhanden. Vergewaltigungen sind jedenfalls nicht lustig.warum sollte man sich schämen??
Uff...@GenX: Also weil ich Videospiele spiele bin ich mit verantwortlich (oder trage meinen Teil dazu bei) dass es kranke Vergewaltigungsspiele gibt? Komische Logik...



das schlimmste war das meine mutter mir damals die floppydisk geklaut hat und bitter böse geschimpft hat....was hab ich mich geärgert.
Endlich mal jemand, der's kapiert hat!Ich hab den Artikel nicht gelesen, aber das haben einige sicher auch nicht (Punkte yeah!): Wer sich als Videospieler identifiziert, das Videospielen also als Teil seiner Identität auffasst, kann und sollte sich für die genannten Spiele schämen, sofern er Wert auf diese Identität legt. Ich kann mich innerhalb der Videospiel-Gruppe zwar davon abgrenzen, in dem ich sage, ich spiele sowas nicht, sondern mehr die Produktionen für die doofe Masse, aber gegenüber den Teil der Menschen, der nicht Videospiele spielt und sich mit ihnen identifiziert, werde ich schematisch mit allen Spielen, auch den schlechten, als Ganzes identifiziert.
Beispielhaft: Die Oma guckt im Fernsehen Frontal21, wo eines der im Artikel (höchstwahrscheinlich) aufgeführten schrecklichen Spiele näher vorstellt wird. Sie denkt an ihren Enkel, von dem sie weiß, dass er Videospiele spielt. Was die Oma nun denkt, dürfte klar sein. xD
Aber nun ja: Überall gibt es versiffte Ecken, da bleiben die Videospiele auch nicht verschont. Daher kann man darüber hinweg sehen, weil diese Spiele ja wirklich (so vermute ich, ohne sie zu kennen, ich las den Artikel ja nicht^^) eher weniger bekannt oder beliebt und prägend für die Identität von Videospielern sind. Der Oma fehlt es also an der Toleranz.^^ Aber an dieser mangelt es ja auch den Gamern in gewissen Themen.

Was eine gelbe Diskussion ist, weiß ich jetzt nicht genau.


Und genau diese Art zu denken ist aus meiner Sicht absolut falsch.Ich hab den Artikel nicht gelesen, aber das haben einige sicher auch nicht (Punkte yeah!): Wer sich als Videospieler identifiziert, das Videospielen also als Teil seiner Identität auffasst, kann und sollte sich für die genannten Spiele schämen, sofern er Wert auf diese Identität legt. Ich kann mich innerhalb der Videospiel-Gruppe zwar davon abgrenzen, in dem ich sage, ich spiele sowas nicht, sondern mehr die Produktionen für die doofe Masse, aber gegenüber den Teil der Menschen, der nicht Videospiele spielt und sich mit ihnen identifiziert, werde ich schematisch mit allen Spielen, auch den schlechten, als Ganzes identifiziert.
Beispielhaft: Die Oma guckt im Fernsehen Frontal21, wo eines der im Artikel (höchstwahrscheinlich) aufgeführten schrecklichen Spiele näher vorstellt wird. Sie denkt an ihren Enkel, von dem sie weiß, dass er Videospiele spielt. Was die Oma nun denkt, dürfte klar sein. xD



Beispielhaft: Die Oma guckt im Fernsehen Frontal21
