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Starker Tobak: Für diese Spiele müssen wir Gamer uns schämen

So und nun sei noch gesagt, streitet nicht so sehr über den zweiten Weltkrieg, der war einfach scheisse und keiner von uns hat da in dieser Zeit gelebt. Und wenn ihr weiter hier so diskutiert, wird daraus noch eine gelbe Diskussion :nice: *Scherz am Rande*
Was eine gelbe Diskussion ist, weiß ich jetzt nicht genau. Aber Dominic hat das mit dem zweiten Weltkrieg ganz treffend verglichen. Ich schäme mich für die Vergangenheit Deuschlands, für das was unsere (Ur-) Großväter dort verbrochen haben, oder auch nicht. Jedenfalls waren ziemlich viele Deutsche daran beteiligt, auch wenn sicher nicht jeder einzelne Verwandte hat, die in der Waffen-SS dienten.

Sieh es mal so: Heute schimpfen die Griechen auf die Deutschen, indem sie sagen : "Deutschland wollte früher immer Europa beherrschen, sie haben uns beraubt und sind durch uns reich geworden. Heute haben sie es endlich als Wirtschaftsmacht geschafft, Europa zu regieren." Die Iren sagen übrigens das gleiche, nur haben diese beiden Länder wohl vergessen, wer ihnen mit Milliardensummen aus dem Schlamassel geholfen hat, den sie selbst verbockt haben! Und trotzdem kann ich deswegen nicht behaupten, Hilterdeutschland ist Vergangenheit, damit habe ich doch nichts mehr zu tun. Im Gegenteil, das Deutschland mal drauf und dran war, ganz Europa mit Waffengewalt zu erobern, wird auch im uns auch im Fall der Griechen wieder vor Augen geführt. Die begangenen Verbrechen haben die anderen nicht vergessen. Deshalb haben wir auch nicht das recht, sie zu verdrängen.
warum sollte man sich schämen??
Deshalb (s.o.). So trägt jeder der Videospiele spielt, auch ein Teil dazu bei, dass es auch Spiele gibt, die man am liebsten verschweigen möchte. Es gibt sie aber und weil sie berühmt-berüchtigt sind, müssen wir auch mit ihnen leben. Wer darüber nur lachen kann, der hat eben eine andere Art mit dieser Problematik umzugehen. Trotzdem ist die Problematik vorhanden. Vergewaltigungen sind jedenfalls nicht lustig.
 
@GenX: Also weil ich Videospiele spiele bin ich mit verantwortlich (oder trage meinen Teil dazu bei) dass es kranke Vergewaltigungsspiele gibt? Komische Logik...
 
so einen riesen schwachsinn wie hier hab ich noch nie gelesen, spiele für die man sich schämen muss....was soll so ein blöd sinn.

dann gab es halt mal früher spiele wo man in einer bonusrunde ebend 10 menschen an einer mauer ab schiessen musste, na und....das ist das selbe wie heutzutage....da gibt es cod, moh usw. ist das selbe halt in grün....achne sorry die stehn ja nicht an der wand sondern die verstecken sich oder rennen auf dem bildschirm von links nach rechts....:autsch:


also wenn man sich schon schämen muss, dann auch für solche spiele.....


grüsse

achja...das c64 sexgame war früher der renner auf dem schulhof.....lang lang ist es her ;) das schlimmste war das meine mutter mir damals die floppydisk geklaut hat und bitter böse geschimpft hat....was hab ich mich geärgert.
 
Ich hab den Artikel nicht gelesen, aber das haben einige sicher auch nicht (Punkte yeah!): Wer sich als Videospieler identifiziert, das Videospielen also als Teil seiner Identität auffasst, kann und sollte sich für die genannten Spiele schämen, sofern er Wert auf diese Identität legt. Ich kann mich innerhalb der Videospiel-Gruppe zwar davon abgrenzen, in dem ich sage, ich spiele sowas nicht, sondern mehr die Produktionen für die doofe Masse, aber gegenüber den Teil der Menschen, der nicht Videospiele spielt und sich mit ihnen identifiziert, werde ich schematisch mit allen Spielen, auch den schlechten, als Ganzes identifiziert.

Beispielhaft: Die Oma guckt im Fernsehen Frontal21, wo eines der im Artikel (höchstwahrscheinlich) aufgeführten schrecklichen Spiele näher vorstellt wird. Sie denkt an ihren Enkel, von dem sie weiß, dass er Videospiele spielt. Was die Oma nun denkt, dürfte klar sein. xD

Aber nun ja: Überall gibt es versiffte Ecken, da bleiben die Videospiele auch nicht verschont. Daher kann man darüber hinweg sehen, weil diese Spiele ja wirklich (so vermute ich, ohne sie zu kennen, ich las den Artikel ja nicht^^) eher weniger bekannt oder beliebt und prägend für die Identität von Videospielern sind. Der Oma fehlt es also an der Toleranz.^^ Aber an dieser mangelt es ja auch den Gamern in gewissen Themen. :rolleyes:
 
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Ich hab den Artikel nicht gelesen, aber das haben einige sicher auch nicht (Punkte yeah!): Wer sich als Videospieler identifiziert, das Videospielen also als Teil seiner Identität auffasst, kann und sollte sich für die genannten Spiele schämen, sofern er Wert auf diese Identität legt. Ich kann mich innerhalb der Videospiel-Gruppe zwar davon abgrenzen, in dem ich sage, ich spiele sowas nicht, sondern mehr die Produktionen für die doofe Masse, aber gegenüber den Teil der Menschen, der nicht Videospiele spielt und sich mit ihnen identifiziert, werde ich schematisch mit allen Spielen, auch den schlechten, als Ganzes identifiziert.

Beispielhaft: Die Oma guckt im Fernsehen Frontal21, wo eines der im Artikel (höchstwahrscheinlich) aufgeführten schrecklichen Spiele näher vorstellt wird. Sie denkt an ihren Enkel, von dem sie weiß, dass er Videospiele spielt. Was die Oma nun denkt, dürfte klar sein. xD

Aber nun ja: Überall gibt es versiffte Ecken, da bleiben die Videospiele auch nicht verschont. Daher kann man darüber hinweg sehen, weil diese Spiele ja wirklich (so vermute ich, ohne sie zu kennen, ich las den Artikel ja nicht^^) eher weniger bekannt oder beliebt und prägend für die Identität von Videospielern sind. Der Oma fehlt es also an der Toleranz.^^ Aber an dieser mangelt es ja auch den Gamern in gewissen Themen. :rolleyes:
Endlich mal jemand, der's kapiert hat! :hoch:
 
Was eine gelbe Diskussion ist, weiß ich jetzt nicht genau.

Das mit der gelben Diskussion war einfach nur witzig gemeint und ja ich geb es zu, es war auf Balthi bezogen. Balthi bitte nimm es mit Humor, sollte wirklich nur ein Joke sein. :o

Aus dem anderen Rest halte ich mich dezent zurück, da ich grundsätzlich NIE über diese Zeit diskutieren werde.
 
Ich hab den Artikel nicht gelesen, aber das haben einige sicher auch nicht (Punkte yeah!): Wer sich als Videospieler identifiziert, das Videospielen also als Teil seiner Identität auffasst, kann und sollte sich für die genannten Spiele schämen, sofern er Wert auf diese Identität legt. Ich kann mich innerhalb der Videospiel-Gruppe zwar davon abgrenzen, in dem ich sage, ich spiele sowas nicht, sondern mehr die Produktionen für die doofe Masse, aber gegenüber den Teil der Menschen, der nicht Videospiele spielt und sich mit ihnen identifiziert, werde ich schematisch mit allen Spielen, auch den schlechten, als Ganzes identifiziert.

Beispielhaft: Die Oma guckt im Fernsehen Frontal21, wo eines der im Artikel (höchstwahrscheinlich) aufgeführten schrecklichen Spiele näher vorstellt wird. Sie denkt an ihren Enkel, von dem sie weiß, dass er Videospiele spielt. Was die Oma nun denkt, dürfte klar sein. xD
Und genau diese Art zu denken ist aus meiner Sicht absolut falsch.
Denn wenn man so argumentiert ist man nicht besser wie einer von den Leuten die sagen... Alle Gamer sind potentielle Amokläufer...
Ich bin Gamer und schäme mich nicht weil es solche Spiele gibt.
Ich schau auch gerne Filme, soll ich mich deshalb schämen?
Gibt ja schließlich auch Pornos, Snuff Filme oder Vergewaltigungsfilme.
Ich habe das Zeug nicht verzapft und spiele darin auch nicht mit, daher nix mit schämen und Überschrift doof, ganz einfach.
 
Hm, ich glaube, du hast da entweder etwas überlesen oder nicht verstanden. ;)
Edit: Ah, ich sehe: Du hast nur einen Teil meines Posts zitiert. Das ist natürlich logisch. :ugly:
 
es gibt noch seeehr viele Spiele für die man sich schämen müsste. Boah aber dieses ATARI ET Ding.....Der Tiefpunkt der Programmiererei.
 
Falls es jemand interessiert wie E.T. in bewegt aussah:

http://www.youtube.com/watch?v=r-pzdPLfy9Y&feature=related

Alleine das Zuschauen ist ziemlich nervig, will mir gar nicht vorstellen wie sich das gespielt hat.
 
Hier ist ja gestern verdammt oft das wort "schämen " gefallen.
Kenne ich gar nicht !
 
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