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Sucker Punch: Kinokritik zur schrägen Erotik-Action von Zack Snyder

@Lynchman: Ich hab nie behauptet dass du mich als primitiv bezeichnet hast. Lies die Posts richtig, das ging an NaTTix. ;)

Und nein, ich hab nix gegen Kommerz an sich, ich schau selber genug Kommerzfilme...sicher mehr als "Kunstfilme". Wenn du meine Posts verfolgt hättest, hättest du das auch lesen können.
Mir gehts darum dass das Kommerzkino (meiner Meinung nach) immer dümmer wird und die Leute trotzdem hingehen. Es nervt mich einfach zu sehen wie viel Geld für wenige, schlechte Filme ausgegeben wird, während andere, gute Leute nicht mal einen Low Budget Film drehen können...oder nur mit Müh und Not. Und wenn, dann schaut ihn keiner weil der Film nicht bis zum erbrechen gehyped wurde.

Sucker Punch ist eine ehrliche Projektion unserer Medienlandschaft die von Sex und Gewalt bestimmt wird, wo liegt das Problem?

Das ist deine Meinung, die sich nicht mit der Meinung deckt, die ich mir aufgrund von Vorschauen, früheren Werken des Regisseurs und einiger Kritiken gebildet habe. Aber ich will sie dir nicht nehmen. Genau so lass ich mir meine Meinung nicht nehmen. Also viel Spaß im Kino, wenn dir der Film dann immer noch gefallen hat freuts mich für dich, für mich bleibts trotzdem Müll.
 
Achja ich finde überigens überhaupt nicht das die Frauen knapp bekleidet sind. Es mag ja unter der Hüfte teilweise etwas frei sein aber wenn von freizügig die Rede ist, denke ich eher an Witchblade oder Red Sonja.
Das ist auch meine Meinung. Was hatten die 300 Spartaner an? Ne Lederschlüpper und nen roten Fetzen auf dem Rücken. :rolleyes:

Aber natürlich können nur Frauen leichtbekleidet sein... bei Männern ist das seit jeher Standart. :D
 
@Ash2X: Ein gutes Remake? Der Film ist alles was Dawn nicht ist. Der Film ist Hollywood, der Film ist MTV, der Film ist von vorne bis hinten durchgestylet. Der Film spuckt auf das Original, also spucke ich (im übertragenen Sinne) als Romero Fan auf Snyder und sein "Remake".

Wäre der Film kein "Remake" von Dawn, sondern ein eigenständiger Zombiefilm, würde ich ihn auch nicht besonders gut finden, aber ich würde ihn nicht so abgrundtief hassen. ^^

Du magst nicht ganz unrecht haben - ein richtiger Zombie-Streifen wie das Original war er nicht.Trotzdem um ewigkeiten besser als vergleichbare Filme und ich fand er war unterhaltsam und technisch gut umgesetzt...zwei Kategorien bei denen so ziemlich alle Billigproduktionen scheitern.Ich liebe das Original und ich halte ihn in vielerleiweise für den besten Zombiefilm überhaupt,aber ich seh das mit dem Remake nicht so eng.Snyder hat nur wenige Details verändert und alles etwas poppiger aber auch sarkastischer gemacht - der MTV-Generation entsprechend....ist mit lieber als Romeros letzter Zombieschinken...
Ich finde er hat den Film immerhin nicht zerstört,allein das ist bei einem so mächtigen Original fast unmöglich.
Guck dir die anderen Horror-Remakes an :D
 
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Also bei Sucker Punch kann ich grünes Licht noch einigermaßen nachvollziehen, wenn ich aber sehe wie ein Schlümpfe 3D oder Gnomeo und Julia durchgewunken wird, frage ich mich wirklich ob da nicht Affen in den Chefetagen sitzen :ugly:
 
@Ash2x: Ich hab genug Horror Remakes gesehen um zu wissen dass ich sie Alle blöd fand. Aber keins hat mich so aufgeregt wie Dawn. ^^

Und der Vergleich mit Snyders Dawn mit Billigproduktionen was die Technik angeht ist...naja, sagen wir mal nicht wirklich nachvollziehbar.
Die Leute machen zum teil wirklich unterhaltsame Filme mit einem dem Bruchteil des Budget einer Folge irgend einer TV Sitcom. Snyders Dawn dagegen ist eine große Hollywoodproduktion.

Romeros letzten Film fand ich gut, die zwei davor aber fand ich auch...enttäuschend.

BTW, MTV ist ja das Stichwort. Er hat aus einem Film der im Museum of Modern Art steht und bei vielen als bester "moderner" Horrorfilm überhaupt gilt, einen spielfilmlangen VIdeoclip gemacht. Ist mir wirklich nicht verständlich wie man das positiv finden kann. :confused:
 
Nächste Woche läuft The Fighter an. Guckt den! :)

Wäre der Film kein "Remake" von Dawn, sondern ein eigenständiger Zombiefilm, würde ich ihn auch nicht besonders gut finden, aber ich würde ihn nicht so abgrundtief hassen. ^^

Der Hass, zur dunklen Seite der Macht er führt.
yoda1.gif
 
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@ d.night: Nun, dann bitte ich um Verzeihung, ich habe in dem post nur folgende Stelle gelesen "Ich denke wirklich primitiv ist Andere als Primitive zu bezeichnen, weil sie die eigene Meinung nicht teilen." ... ich bin etwas abgelenkt.

Da ich ihn jetzt aber richtig gelesen habe, folgendes:

Ja ich bestimme was Kunst ist! Aber nur für mich selber. Ich beschäftige mich selbst mit Kunst und übe sie auch aus... ich habe zu meiner Schande ein kleines aber in diesem Fall bedeutendes Wörtchen vergessen:
Natürlich kann das nicht jeder so sehen.

Und nun greifst du mich persöhnlich an indem du meine Fähigkeit zu denken in Frage stellst.
Obwohl mir nicht klar ist wo ich dich genau persöhnlich angegriffen habe. :huh:
Aber das ist auch wieder eine solche Geschichte, was der eine garnicht böse meint wird böse aufgefasst.
Wenn ich jemanden persöhnlich angreifen will lasse ich es die Person voll und ganz spüren... und das habe ich auf Cynamite noch niemals getan und habe es auch nicht vor, wozu auch? Du hast meinen Blog gelesen, ich finde es sinnlos sich in einem Forum zu bekriegen und ich verliere sehr schnell das Interesse an sowas. Eine sachliche Diskussion dagegen kann ganz interessant sein und als eine solche würde ich das hier noch bezeichnen... zumindest ist mir noch nicht langweilig. :D
Aber das tut alles nichts zu Sache, ich schweife langsam viel zu sehr ab.

Zurück zum eigentlichen Thema:
Sucker Punch spaltet ganz klar die Massen, dem einen fehlt der Anspruch, der andere wiederum muss soetwas nicht haben um unterhalten zu werden. ;)
 
Zurück zum eigentlichen Thema:
Sucker Punch spaltet ganz klar die Massen, dem einen fehlt der Anspruch, der andere wiederum muss soetwas nicht haben um unterhalten zu werden. ;)

Das Problem mit Sucker Punch ist aber, dass selbst Reviewer, die nicht mehr als einen Hirn-aus-Action-an-Film erwartet haben und sowas auch gern gucken von dem Film angepisst waren. Siehe bspw Review auf Gameone. Der Film krankt scheinbar an Dingen, die für diese Art Film eigentlich essentiell sind.
 
Das Problem mit Sucker Punch ist aber, dass selbst Reviewer, die nicht mehr als einen Hirn-aus-Action-an-Film erwartet haben und sowas auch gern gucken von dem Film angepisst waren. Siehe bspw Review auf Gameone. Der Film krankt scheinbar an Dingen, die für diese Art Film eigentlich essentiell sind.
So wie ich das mitbekommen habe ist es komischerweise echt so das professionelle Filmkritiker den Film nicht mögen, wobei der großteil der "normale" Kinogänger hingegen den Film zu lieben scheinen.

Ich habe den Film noch nicht gesehen, aber ich denke schon das er mir sehr zusagen wird. :)
 
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Der Hass, zur dunklen Seite der Macht er führt.
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Guuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuut
Female_Dark_Jedi_by_StandAlone_Complex.jpg

@Lynchman: Okay, nicht böse gemeint, passt. Du kannst denken, alles ist gut. :D
Und ob der Film die Massen spaltet kann ich nicht sagen, ich denke hier is nicht wirklich repräsentativ für "die Massen".
Die Kinokassa wirds zeigen, wird der Film ein Erfolg, dann ja...
Aber wird wohl so sein.
 
Und ob der Film die Massen spaltet kann ich nicht sagen, ich denke hier is nicht wirklich repräsentativ für "die Massen".
Neeeh, ich habe mich nicht auf klein-Cynamite bezogen. :D
Ich habe diesen Eindruck durch einige englischsprachige Websites gewonnen (unter anderem Metacritics, IGN, Rotten Tomatoes). ;)
 
So wie ich das mitbekommen habe ist es komischerweise echt so das professionelle Filmkritiker den Film nicht mögen, wobei der großteil der "normale" Kinogänger hingegen den Film zu lieben scheinen.

Deswegen hab ich ja gerade als Beispiel die Gameone-Reviews genannt. Wenn das keine "normalen" vielleicht auch ein wenig nerdigen Kinogänger sind, dann weiß ich auch nicht.
Problem bei professionellen Kritikern ist vielleicht, dass die schon einiges gesehen haben und deswegen extrem gelangweilt sind, wenn sich ein Film im Jahr 2011 bei denselben Action-Sequenz-Mustern bedient wie ein Film aus dem Jahr 1999. Ich persönlich kann das nachvollziehen.
 
@ d.night : Ich wollte dich mit meiner Aussage nicht ansprechen, ich wollte das verallgemeinern. Vielleicht bin ich mit meiner Meinung ein bisschen zuweit gegangen, da es halt einfach mehr alös genug Filme gibt die ich selbst auch als schlecht empfinde , z.B. jegliche Uwe Boll Filme.

Weiterhin wollte ich auch nicht Sucker Punch schlecht reden , hab ihn ja auch noch nicht gesehn. Er intressiert mich sogar sehr weil ich ab und an wirklich auf rohe gewalt , natürlich gut verpackt in fulminanten Action-Szenen, abfahre. Aus diesem Grund bin ich auch ein großer Fan der beiden Crank Filme. Torture-Porn geschichten fallen für mich aber wieder eher in die Kategorie "brauch die Welt nicht". Mich störts nur irgendwie das jeder 2. Film schlecht geredet wird und direkt mit irgendwelchen Kassenschlagern verglichen wird.
 
Habe mal bei GameOne gelesen, da steht aber auch wieder das 300 total toll wäre obwohl es doch zwei Dinge genau gleich tut, nämlich sowohl die hirnlose Action als auch das nackigsein und das ist wie schon gesagt bei Sucker Punch eigentlich nicht mal der Fall während man wie Lynchman richtig sagt bei 300 echt nur 'n Lederschlüpper mit roten Fetzen auf dem Rücken trug. Das in Sucker Punch darf sich wenigstens noch Kleidung schimpfen. Allerdings kann ich bei der Erwähnung von The Spririt schon etwas nachvollziehen. Auch ein Film der nur visuell ansprach und trotzdem echt nervte. War echt die Kinokarte nicht wert gewesen, gutes Aussehen hilft eben immer nur bedingt.

Edit: Achja und die Kritik am Bullet Time kann ich verstehen, mich nervt das eigentlich tierisch, genauso sehr wenn das Bild alà Transformers verwischt und man nichts mehr sehen kann. Gleiches gilt für das völlige fehlen eines Charaktersaufbaus. Die ausführliche Review von GameOne ist definitiv hochwertiger als die von Spiegel.

@d.Night
Das hast du aber nicht selbst gemacht oder?^^
 
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@NaTTix: Also ich seh zwar nicht dass jeder zweite Film schlecht geredet wird (vielleicht von ganz extremen, selbstgefälligen Kritikern, aber die les ich nicht) aber ansonsten, ok.
Problem bei professionellen Kritikern ist vielleicht, dass die schon einiges gesehen haben und deswegen extrem gelangweilt sind, wenn sich ein Film im Jahr 2011 bei denselben Action-Sequenz-Mustern bedient wie ein Film aus dem Jahr 1999. Ich persönlich kann das nachvollziehen.

Ja...ich denke dass ist auch das Problem bei anderen Menschen die schon viele Filme gesehen haben. Ich kann das auch nachvollziehen.

@SethSteiner: Das Bild? LOL, nein, ich kann absolut nicht zeichnen. ^^
 
Ich hatte mich wegen der Trailer auch sehr auf Sucker Punch gefreut, lass es aber jetzt wohl auch bleiben. Dank der Review von Unreality Mag.
Da kann ich nur hoffen das Du keine Spieletests nach diesem Schema schreibst.:rolleyes:

Und ich werfe nicht mit Scheiße um mich, das macht schon der Herr Snyder. Ich sags nur.
Ganz im Gegenteil, seine Filme sind allesamt Meisterwerke, halt nur wenn man sie versteht, bzw. sie verstehen will.
Bei Dir hört sich das eher nach Kindergarten an.
Warum?
Ganz einfach, Snyder hat in Deinen Augen mit Dawn of the Dead einen Werk eines Deiner
Lieblingsregisseure besudelt und weil Dich das anpisst ist alles andere von ihm mies.
Wenns nicht so ist dann Sorry, hört sich aber sehr danach an.

Und nein, ich hab ihn nicht gesehen, aber andere Filme von ihm und einen ausführlichen Bericht der mir in keinem Moment das Gefühl gegeben hat dass an dem Film iwas gutes ist.
Nehmen wir mal Boll, der Typ hat echt nur Mist gemacht, aber Postal fand ich Klasse, daher bin ich mit solchen Aussagen einfach nicht einverstanden.
Einmal Scheisse immer Scheisse ist einfach Quatsch, auch ein Blindes Huhn findet mal ein Korn.;)

In meinen Augen ist da immer noch ein Unterschied zum Fernsehprogramm, denn während der Film ja ziemlich offen zugibt rein ästhetische Bedürfnisse zu befriedigen kann dies das billig hingerotzte Fernsehprogramm, mit seinen wirklich schlechten Effekten, der Vorführung von Menschen und der Indoktrination der Zuschauer, sowie dem nicht nachkommen von ganz klaren Aufträgen nicht von sich behaupten.
Absolut Richtig.:hoch:

Eher weil er mainstream ist Somnus, Snyder ist echt kein Underground Regisseur.

Snyder nicht mainstream, ich lach mich schlapp, Cineasten unterwegs.
Das Problem bei Snyder ist, dass er Filme jenseits des Mainstream macht, welche aber immer einen ganzen Batzen Kohle Kosten.
Dies wiederum nimmt sich der Mainstream zum Anlass ins Kino zu gehen und etwas anderes zu erwarten als er bekommt.
Daher gibt es auch so viele negative Stimmen.


Zu den Bildern: Ja, ok, die mögen ja nett sein wenns einem gefällt. Aber das reicht mir nicht. Wir reden von Filmen, nicht von Techdemos einer Videospielkonsole.
Es gibt Filme die nur mit den Bildern eine Geschichte erzählen, man muss also die Bilder Verstehen um die Geschichte zu Verstehen.
So ein Beispiel ist zB. Wallhalle Rising, hier spricht der Hauptdarsteller kein einziges Wort, überhaupt gibt es wenns hoch kommt 10 Dialoge, die Geschichte begreift man nur über die Bilder.
Du kannst das nicht mögen, ok, aber es dann gleich Scheiße finden halte ich für absolut falsch.
Vor kurzem hab ich einen Film gesehen (Synecdoche New York), bei vielen Kollegen in einem anderen Forum gehört der zu einem der besten Filme dieser Erde, ich hingegen habe ihn nicht versanden, ist der deswegen Scheisse?
Nö, ich bin nur zu blöd für ihn, da kann aber der Film, bzw. der Regisseur nix dafür.
Den Streifen hab ich mir übrigens gekauft und werd ihn mir definitiv noch oft anschauen wenn nötig, denn ich will ihn verstehen.
Aber gut, viele Leute wollen halt nur Unterhalten werden.

Ein Film ist dazu da mit Hilfe von Bildern eine Geschichte zu erzählen. Ist die Geschichte Dreck, ist der Film für mich Dreck. Ich hab halt diesen Anspruch.
Es gibt nicht nur Schwarz und Weiß, aber zum Glück muss ich nicht mit so einer Engstirnigkeit leben, aber auch hier kann das natürlich jeder gern machen wie er will.

Und Hollywood entwickelt sich immer weiter weg von Geschichten erzählen, immer weiter weg von Schauspielkunst, immer weiter hin zu sinnlosen Effektorgien.
Welche aber ab und an auch sehr angenehm sind.
Außerdem was willst den Schauspielern denn Vorwerfen?
Früher mussten die Schauspieler die Fehlenden Effekte durch ihr Schauspiel egalisieren, heute erleichtern Effekte die Arbeit der Schauspieler, so ist nun mal der Lauf der Zeit.
Wenn Dir das nicht passt gibt es aber jenseits von Hollywood unzählig viele Alternativen.
 
Ganz im Gegenteil, seine Filme sind allesamt Meisterwerke, halt nur wenn man sie versteht, bzw. sie verstehen will.

Das ist aber schon irgendwie albern zu unterstellen, dass die, welche die Filme nicht mögen, sie nur nicht kapiert haben. Ich denke schon, dass die meisten Kritiker den Sinn hinter den Filmen verstanden haben. Und trotzdem ist einigen das Abgelieferte bei Sucker Punch nicht ausreichend.

Das Problem bei Snyder ist, dass er Filme jenseits des Mainstream macht, welche aber immer einen ganzen Batzen Kohle Kosten.
Dies wiederum nimmt sich der Mainstream zum Anlass ins Kino zu gehen und etwas anderes zu erwarten als er bekommt.
Daher gibt es auch so viele negative Stimmen.

Ich hatte den Eindruck, dass diese Art Film bei der Großen Masse sehr gut angekommen ist und deshalb auch zum Mainstream gehört. Sin City und 300 haben doch damals ne ganz schöne Lawine ins Rollen gebracht.

Es gibt Filme die nur mit den Bildern eine Geschichte erzählen, man muss also die Bilder Verstehen um die Geschichte zu Verstehen.

Wenn sich diese Filme (wie Sucker Punch) aber seit Bad Boys, Matrix und Sin City derselben Bildsprache bedienen, braucht man sich aber nicht darüber wundern, wenn einige Leute davon nur noch gelangweilt sind und diese Filme in der Luft zerreißen. Dann funktionieren diese Filme ja nicht mal mehr als Optikbombast.
 
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Das ist aber schon irgendwie albern zu unterstellen, dass die, welche die Filme nicht mögen, sie nur nicht kapiert haben. Ich denke schon, dass die meisten Kritiker den Sinn hinter den Filmen verstanden haben. Und trotzdem ist einigen das Abgelieferte bei Sucker Punch nicht ausreichend.
Ich unterstelle niemanden etwas, Leute die diese Filme nicht mögen wollen sie halt mangels Interesse nicht verstehen, tja und es gibt halt auch die die nicht verstehen können.

Ich hatte den Eindruck, dass diese Art Film bei der Großen Masse sehr gut angekommen ist und deshalb auch zum Mainstream gehört. Sin City und 300 haben doch damals ne ganz schöne Lawine ins Rollen gebracht.
Sin City war zugegeben ein Erfolg, bei 300 gab es aber zwei in etwa gleich große Lager, die die ihn Top fanden und die die ihn Mies fanden.

Wenn sich diese Filme (wie Sucker Punch) aber seit Bad Boys, Matrix und Sin City derselben Bildsprache bedienen, braucht man sich aber nicht darüber wundern, wenn einige Leute davon nur noch gelangweilt sind und diese Filme in der Luft zerreißen. Dann funktionieren diese Filme ja nicht mal mehr als Optikbombast.
Ein Regisseur hat nun mal einen bestimmten Styl.
Gut es gibt Genies wie Lynch oder Noe die sich immer wieder neu erfinden, aber das sind Ausnahmen.
Aber auch diese beiden haben höchstens in Insider Kreisen den Status genial zu sein.
Meinungen sind halt wie Arschlöscher, jeder hat eins.
Man kann einen Film auch gern in der Luft zerreisen, aber nur wenn man ihn gesehen hat und nicht weil man den Regisseure nicht mag oder dergleichen.
 
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@Kratos: Du hast das Recht diese Filme Meisterwerke zu nennen, ich hab das Recht sie Scheiße zu nennen. Wieder jemand anderes denkt sich wahrscheinlich: Beides Idioten, die Filme sind für mich perfektes Popcornkino zum Hirn ausschalten, nicht mehr, nicht weniger.

Und nein, ich werde es dir nicht gleichtun und persönlich werden (engstirnig blabla) sondern geh nur noch darauf ein dass es ja ach so viele tolle Alternativen zu Hollywood gibt.
Sag mir wer außer Hollywood ermöglicht es selbst einem unbekannten Filmemacher seinen Film weltweit als Blogbuster zu positionieren, und das in einer Regelmäßigkeit einer Fließbandproduktion? Wo außer in Hollywood bekommt man auch nur annähernd so viel Geld?
Für die Meisten wird es immer schwieriger Filme zu drehen, den Anderen werden immer mehr Millionen in den Allerwertesten geblasen.

Und ich sags noch mal für alle zum mitschreiben. Ich hab von dem Film nicht nur mehrere Kritiken gelesen, ich hab davor auch gestern ein Preview im Fernsehen gesehen. Mit Filmszenen. Alles was ich da gesehen habe schrie laut: Scheiße!
Dazu kommt dass das was ich bisher von dem Regisseur gesehen habe für mich Dreck war. Als ich 300 gesehen hab, war mir gar nicht bewusst dass das von selben Typ ist wie das Remake von Dawn. Ich war also unvoreingenommen.
Nach all dem muss ich kein Prophet sein um - auch ohne den ganzen Film gesehen zu haben - mir mein Urteil zu bilden.

Wer damit nicht klar kommt, dem kann ich leider nicht helfen.
 
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Wieder jemand anderes denkt sich wahrscheinlich: Beides Idioten, die Filme sind für mich perfektes Popcornkino zum Hirn ausschalten, nicht mehr, nicht weniger.
Unwahrscheinlich bei Watchman, da ist es fatal das Gehirn auszuschalten.
Beim Rest hast Du Recht, wenn Du die Filme auch gesehen hast.

Sag mir wer außer Hollywood ermöglicht es selbst einem unbekannten Filmemacher seinen Film weltweit als Blogbuster zu positionieren, und das in einer Regelmäßigkeit einer Fließbandproduktion? Wo außer in Hollywood bekommt man auch nur annähernd so viel Geld?
Für die Meisten wird es immer schwieriger Filme zu drehen, den Anderen werden immer mehr Millionen in den Allerwertesten geblasen.
Darum geht es doch gar nicht.
Ich meinte das es auch genügend alternativen zu genialen Filmen jenseits von Hollywood gibt.
Ich würde sogar sagen das die besten Filme zum größten Teil nicht aus Hollywood kommen.
Unmengen an Geld sind also nicht zwingend notwendig.
 
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