LORDOUZO
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Vorwort: Dieser Teil spielt ca 18 Jahre vor den Geschehnissen von Teil1 meiner Fantasystory
Es war eine dunkles Zeitalter in dem sich das vom Krieg gebeutelten Land Cynamites befand. Im Norden Cyna`s, in den flachen Grünlandebenen lebte ein junges Mädchen namens Merdenja Miserja. Sie verlor ihre Familie schon sehr früh bei einer der vielen Schlachten um ihr Dorf. Sie lebte dort mit den Bewohnern sehr zurückgezogen. Bis Krieg über das Land kam. Nach nur kurzer Zeit war sie eine der letzten Menschen des Dorfes, da die meistenentweder Tod oder in eine der Städte geflüchtet waren. Und kurz darauf beschlossen selbst die letzten das Dorf aufzugeben. Nur die kleine Merdenja nicht. Sie weigerte sich und wurde dort zurückgelassen. Sie war schon immer sehr launenhaft und einzelgängerisch. So musste sie schon früh lernen sich selbst zu versorgen. Und dies tat sie auch....
Zur gleichen Zeit im Süden Cynas in den uralten Sümpfen lebte ein Volk das sich voll und ganz der Alchemiewissenschaft verschrieben haben. Da die Sümpfe auch die seltensten Substanzen beherbergt, sind sie die besten ihres Fach`s. Dort lebte ein aufgeweckter und wissbegieriger Junge. Er war nicht wie andere seines Alters. Nicht so versteift aufs lernen aus Büchern. Nein er war mehr der Praktische Typ. Der der alles erstmal ausprobiert. Und wenns ihm gefällt kommt die Formel in seine Sammlung. Wie auch in anderen Gebieten gab es auch in der Alchemie eine verbotene Abteilung welche von der Regierung verboten wurde. Allein der Besitz solches Wissens bzw Formeln würde mit sehr hoher Strafe geahndet. Danach noch die Verbannung wobei man den betreffenden Personen meist gleich exekutiert da ihr wissen als zu gefährlich eingestuft wird. Eines Abends fegte ein Sturm durch das Sumpfgebiet. Plötzlich ein Knall. Ein Blitz schlug in ein Haus ein und es brannt sogleich lichterloh. Der Einschlag riss ein riesiges Loch in das Dach des Hauses. Alle Dorfbewohner eilten hin um evtl zu helfen. Auch der kleine Junge war dort. Plötzlich kam eine Windböhe welche durchs haus pfiff und das Feuer erneut anstachelte. Dabei flogen auch tausende von Notizen aus dem Haus raus. Welche sogleich eingesammelt wurden da diese von hohem Wert waren. Auch der Junge bekam einen Zettel zufassen und schaute darauf. Er erkannte Schriftzeichen konnte sie aber nicht lesen. Er steckte den Zetel ein und behielt es für sich. Kurz vor dem Morgengrauen schlich sich der Junge zur Brandruine des Hauses und schaute sich um. Er suchte nach noch mehr solcher Zettel. Bis auf die Grundmauern war alles niedergebrannt und man spürte noch immer die aufsteigende Hitze. Er ging zum eingemauerten Kamin und erkannte im Aschebett eine Vertiefung mit Griff . An welchem er natürlich mit alller Kraft zog. Und er schaffte es die Luke zu öffnen. Er fand zwei Stapel Papiere welche notdürftig zusammengeflickt waren. Er schnappte sich beide Stapel und wollte gehen, als er plötzlich draußen Stimmen hörte. Er schaute geduckt raus um zu sehen wer dort ist. Er erkannte zwei Krieger in strahlenden Rüstungen. Zwischen den beiden stand ein sehr alter man mit weißem Bart bis zu den Knien. Welchen der Junge sofort wieder erkannte. Es war einer der Großmeister der Alchemisten Akademie aus der Hauptstadt. Also stimmt hier was nicht. Neben den dreien stand der Bürgermeister des Dorfes. Die sind nicht einfach nur zu Besuch da dachte sich der Junge.
Merdenja war nun schon ein paar Tage allein. Sie begann damit jedes verlassene Haus des Dorfes nach brauchbaren Gegenständen abzusuchen. Sie selbst nahm sich das größte Haus zu eigen. Dort schaffte sie alles was sie fand in den Keller. Die meisten Bewohner flohen übersturzt oder waren eh schon tot daher brauchen sie sie nicht mehr. Das war mittlerweile soviel Kram damit hätte man drei Häuser einrichten können. Da nun aber keiner mehr dort lebte blieben auch die Handelskarawanen aus und der Proviant wurde zusehens knapper. Da musste sich das kleine mädchen was einfallen lassen. Sie schaute durch ihre berge an gestapelten Sachen und entdeckte auch gleich einen Sack. Sie riss ihn auf und es rieselten Samen körner raus. EIn breites Grinsen ziehrte nun ihr Gesicht. Sie legte also einen Garten an. Und nutze auch die der Nachbar grundstücke. Da sieh aber auch ein Bedürfniss nach Fleisch hatte musste sie sich auch dort was einfallen lassen. Aber sie war mittlerweile so geschickt das ihr das auch keine Probleme bereitet. Ab und zu ging sie auch Fischen. Doch auch die Einsamkeit hinterließ ihre Spuren bei ihr. So wurde sie sehr sarkastisch,zynisch und auch leicht verbittert. Eines Abends als alle Arbeiten erledigt waren fing sie an ihre Bücher zu Sortieren. (Sie hatte eine beachtliche Sammlung angehäuft durch ihre ausräumaktionen). Als sie damit fertig war nahm sie sich auch gleich eines.
Diesmal hatte sie eine Historische aufzeichnung aus einem der früheren Zeitaltern. In denen wurden verschieden Gruppierungen der Zeit erklärt. Von Religionsgemeinschaften über Kriegergilden bis hin zu Runenmachtbruderschaften. Letztere fand sie am interessantesten wobei 2 Kapitel des Buches am Ende fehlten. Sie suchte im Laufe der Tage alle Bücher über diesen Gruppierungsarten. Sie fand auch vieles dazu. Die Machenschaften von ihnen, ihre Ziele, ihre Kräfte und das sie die einzige Art von Magie besaßen die von der Regierung und Kirche geduldet wurden. Dies passierte nur da ihre Macht und Fähigkeiten Symbol bzw Reliquienabhängig waren. Und so konnte man sie zur Not auch wieder Entmachten. So stand es in einem der Bücher die sie las. Doch bei jeder Aufzeichnung dieser Art fiel ihr auf das es noch eine andere Art von Macht geben musste. Doch jedesmal wenn es zur anderen Art gehen sollte fand sie ein Kirchensiegel und das Regierungssymbol. Und dahinter die Seitenabrissspuren. Und das war bei jeder Historischenaufzeichnung der Fall so als wollte jemand einen Teil der Geschichte zensieren. Merdenja wurde stutzig sie strebte doch nur nach Wissen. Warum wurde ihr dieses jetzt verwehrt.
Der Junge Alchemist belauscht die Gruppe. "Es wurden bei der Person und in der Nähe seine ehemaligen Hauses Aufzeichnungen sichergestellt die die Öffentliche Sicherheit bedrohen. Wir müssen die Reste der Ruine durchsuchen um sicher zu gehen das die Bevölkerung nichts davon findet" sagte der Großmeister der Alchemisten. "Wenn es der König so will, Ich werde euch nicht aufhalten. Und ich möcht betonen das auch ich geschockt war das einer unserer angesehendsten Alchemisten des Dorfes die Schwarze SPAMchemie praktizierte." sprach der Bürgermeister. "Das wird den König freuen zu hören. Wir dürfen nicht zulassen das davon irgendeine Information an die Öffentlichkeit dringt, wenn ihr versteht was ich meine" sagte der alte bärtige Alchemist. Da wurde der Junge der sich versteckte stutzig. Warum gibt es Alchemiewissen welches nicht Vermittelt wird. Und um was dreht sich dieses Wissen. Der Junge schlich sich hinaus und lief nachhaus. Er versteckte die Notizen. Und versuchte sich normal zu benehmen. Nach ca 2 Tagen warf er einen ersten Blick auf die Notizen. Doch er konnte nicht entziffern was da stand. Da es in irgendeiner anderen Sprache dort stand. Also brauchte er was zum übersetzen. Wen fragen ging ja nicht. Da er ihn verpetzen würde. Also beschloss er in der großen Dorfbibliothek nach einem Übersetzungsschlüssel zu suchen.......
To be continued
written by LORDOUZO
Es war eine dunkles Zeitalter in dem sich das vom Krieg gebeutelten Land Cynamites befand. Im Norden Cyna`s, in den flachen Grünlandebenen lebte ein junges Mädchen namens Merdenja Miserja. Sie verlor ihre Familie schon sehr früh bei einer der vielen Schlachten um ihr Dorf. Sie lebte dort mit den Bewohnern sehr zurückgezogen. Bis Krieg über das Land kam. Nach nur kurzer Zeit war sie eine der letzten Menschen des Dorfes, da die meistenentweder Tod oder in eine der Städte geflüchtet waren. Und kurz darauf beschlossen selbst die letzten das Dorf aufzugeben. Nur die kleine Merdenja nicht. Sie weigerte sich und wurde dort zurückgelassen. Sie war schon immer sehr launenhaft und einzelgängerisch. So musste sie schon früh lernen sich selbst zu versorgen. Und dies tat sie auch....
Zur gleichen Zeit im Süden Cynas in den uralten Sümpfen lebte ein Volk das sich voll und ganz der Alchemiewissenschaft verschrieben haben. Da die Sümpfe auch die seltensten Substanzen beherbergt, sind sie die besten ihres Fach`s. Dort lebte ein aufgeweckter und wissbegieriger Junge. Er war nicht wie andere seines Alters. Nicht so versteift aufs lernen aus Büchern. Nein er war mehr der Praktische Typ. Der der alles erstmal ausprobiert. Und wenns ihm gefällt kommt die Formel in seine Sammlung. Wie auch in anderen Gebieten gab es auch in der Alchemie eine verbotene Abteilung welche von der Regierung verboten wurde. Allein der Besitz solches Wissens bzw Formeln würde mit sehr hoher Strafe geahndet. Danach noch die Verbannung wobei man den betreffenden Personen meist gleich exekutiert da ihr wissen als zu gefährlich eingestuft wird. Eines Abends fegte ein Sturm durch das Sumpfgebiet. Plötzlich ein Knall. Ein Blitz schlug in ein Haus ein und es brannt sogleich lichterloh. Der Einschlag riss ein riesiges Loch in das Dach des Hauses. Alle Dorfbewohner eilten hin um evtl zu helfen. Auch der kleine Junge war dort. Plötzlich kam eine Windböhe welche durchs haus pfiff und das Feuer erneut anstachelte. Dabei flogen auch tausende von Notizen aus dem Haus raus. Welche sogleich eingesammelt wurden da diese von hohem Wert waren. Auch der Junge bekam einen Zettel zufassen und schaute darauf. Er erkannte Schriftzeichen konnte sie aber nicht lesen. Er steckte den Zetel ein und behielt es für sich. Kurz vor dem Morgengrauen schlich sich der Junge zur Brandruine des Hauses und schaute sich um. Er suchte nach noch mehr solcher Zettel. Bis auf die Grundmauern war alles niedergebrannt und man spürte noch immer die aufsteigende Hitze. Er ging zum eingemauerten Kamin und erkannte im Aschebett eine Vertiefung mit Griff . An welchem er natürlich mit alller Kraft zog. Und er schaffte es die Luke zu öffnen. Er fand zwei Stapel Papiere welche notdürftig zusammengeflickt waren. Er schnappte sich beide Stapel und wollte gehen, als er plötzlich draußen Stimmen hörte. Er schaute geduckt raus um zu sehen wer dort ist. Er erkannte zwei Krieger in strahlenden Rüstungen. Zwischen den beiden stand ein sehr alter man mit weißem Bart bis zu den Knien. Welchen der Junge sofort wieder erkannte. Es war einer der Großmeister der Alchemisten Akademie aus der Hauptstadt. Also stimmt hier was nicht. Neben den dreien stand der Bürgermeister des Dorfes. Die sind nicht einfach nur zu Besuch da dachte sich der Junge.
Merdenja war nun schon ein paar Tage allein. Sie begann damit jedes verlassene Haus des Dorfes nach brauchbaren Gegenständen abzusuchen. Sie selbst nahm sich das größte Haus zu eigen. Dort schaffte sie alles was sie fand in den Keller. Die meisten Bewohner flohen übersturzt oder waren eh schon tot daher brauchen sie sie nicht mehr. Das war mittlerweile soviel Kram damit hätte man drei Häuser einrichten können. Da nun aber keiner mehr dort lebte blieben auch die Handelskarawanen aus und der Proviant wurde zusehens knapper. Da musste sich das kleine mädchen was einfallen lassen. Sie schaute durch ihre berge an gestapelten Sachen und entdeckte auch gleich einen Sack. Sie riss ihn auf und es rieselten Samen körner raus. EIn breites Grinsen ziehrte nun ihr Gesicht. Sie legte also einen Garten an. Und nutze auch die der Nachbar grundstücke. Da sieh aber auch ein Bedürfniss nach Fleisch hatte musste sie sich auch dort was einfallen lassen. Aber sie war mittlerweile so geschickt das ihr das auch keine Probleme bereitet. Ab und zu ging sie auch Fischen. Doch auch die Einsamkeit hinterließ ihre Spuren bei ihr. So wurde sie sehr sarkastisch,zynisch und auch leicht verbittert. Eines Abends als alle Arbeiten erledigt waren fing sie an ihre Bücher zu Sortieren. (Sie hatte eine beachtliche Sammlung angehäuft durch ihre ausräumaktionen). Als sie damit fertig war nahm sie sich auch gleich eines.
Diesmal hatte sie eine Historische aufzeichnung aus einem der früheren Zeitaltern. In denen wurden verschieden Gruppierungen der Zeit erklärt. Von Religionsgemeinschaften über Kriegergilden bis hin zu Runenmachtbruderschaften. Letztere fand sie am interessantesten wobei 2 Kapitel des Buches am Ende fehlten. Sie suchte im Laufe der Tage alle Bücher über diesen Gruppierungsarten. Sie fand auch vieles dazu. Die Machenschaften von ihnen, ihre Ziele, ihre Kräfte und das sie die einzige Art von Magie besaßen die von der Regierung und Kirche geduldet wurden. Dies passierte nur da ihre Macht und Fähigkeiten Symbol bzw Reliquienabhängig waren. Und so konnte man sie zur Not auch wieder Entmachten. So stand es in einem der Bücher die sie las. Doch bei jeder Aufzeichnung dieser Art fiel ihr auf das es noch eine andere Art von Macht geben musste. Doch jedesmal wenn es zur anderen Art gehen sollte fand sie ein Kirchensiegel und das Regierungssymbol. Und dahinter die Seitenabrissspuren. Und das war bei jeder Historischenaufzeichnung der Fall so als wollte jemand einen Teil der Geschichte zensieren. Merdenja wurde stutzig sie strebte doch nur nach Wissen. Warum wurde ihr dieses jetzt verwehrt.
Der Junge Alchemist belauscht die Gruppe. "Es wurden bei der Person und in der Nähe seine ehemaligen Hauses Aufzeichnungen sichergestellt die die Öffentliche Sicherheit bedrohen. Wir müssen die Reste der Ruine durchsuchen um sicher zu gehen das die Bevölkerung nichts davon findet" sagte der Großmeister der Alchemisten. "Wenn es der König so will, Ich werde euch nicht aufhalten. Und ich möcht betonen das auch ich geschockt war das einer unserer angesehendsten Alchemisten des Dorfes die Schwarze SPAMchemie praktizierte." sprach der Bürgermeister. "Das wird den König freuen zu hören. Wir dürfen nicht zulassen das davon irgendeine Information an die Öffentlichkeit dringt, wenn ihr versteht was ich meine" sagte der alte bärtige Alchemist. Da wurde der Junge der sich versteckte stutzig. Warum gibt es Alchemiewissen welches nicht Vermittelt wird. Und um was dreht sich dieses Wissen. Der Junge schlich sich hinaus und lief nachhaus. Er versteckte die Notizen. Und versuchte sich normal zu benehmen. Nach ca 2 Tagen warf er einen ersten Blick auf die Notizen. Doch er konnte nicht entziffern was da stand. Da es in irgendeiner anderen Sprache dort stand. Also brauchte er was zum übersetzen. Wen fragen ging ja nicht. Da er ihn verpetzen würde. Also beschloss er in der großen Dorfbibliothek nach einem Übersetzungsschlüssel zu suchen.......
To be continued
written by LORDOUZO
Ich liebe deine Geschichten. Mal was anderes als diese 08/15 Dinger der sonst hier zu finden ist.
