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Mit Blut geschrieben (6,5 / 10)

Ordentlicher Antikriegsfilm, dessen Botschaft im Vergleich zu anderen Vertretern des Genres aber keine Bäume ausreißt und eher blass und undramatisch bleibt.
Regisseur Milestone hat mit "Im Westen nichts Neues" eindeutig bessere Arbeit geleistet
Als einer der wenigen Filme über den Koreakrieg aber sehenswert.
 
@livingdead: das wort kongenial scheint dein lieblingswort zu sein, gelle? ich glaub das steckt in fast jeder filmkritik! :nice:

ach ja, hab ja noch nen film gesehen bzw. einen halben film. :nice:

the fountain!

nach über 50 min. musste ich ausmachen. konnte mir das nicht mehr anschauen. daher keine wertung!
 
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mrbauer schrieb:
@livingdead: das wort kongenial scheint dein lieblingswort zu sein, gelle? ich glaub das steckt in fast jeder filmkritik! :nice:

lol... das kann gut sein. Jetzt wo du´s sagst, fällt es mir auch auf... Passt aber ja auch immer so schön... :D
 
Magnetic Rose (Der 1. Kurzfilm von Memories)

Teilweise sehr verstörend, aber berauschend, ich werde ihn mir auf jeden fall nochmal angucken.

8/10


Ronin

Als ich ihn mir das erste mal ansah habe ich ihn etwa nach einer Stunde ausgemacht, da ich ihn mir aufgenommen hatte aus dem Fernsehen und die Videokassette hatte eine miserable Qualität, außerdem hat der Film mich auch nicht so gefesselt.
Aber beim zweiten Mal angucken gefiel er mir viel besser, gute Inszenierung und ein tolles Zuasmmenspiel von Robert De Niro und Jean Reno.

7/10
 
Willy_Wonka schrieb:
Ronin
Als ich ihn mir das erste mal ansah habe ich ihn etwa nach einer Stunde ausgemacht,(...)Aber beim zweiten Mal angucken gefiel er mir viel besser
Ging mir damals , als er auf VHS rauskam genauso. Beim ersten mal sehen ging mir der Film komplett am Allerwertesten vorbei , erst nach einigen Jahren nach nochmaligen sehen fand ich den auch geil.
 
zuletzt geschaut :huh:
Manowar -- the absolute Power

Meine Fresse, was für ein Konzert. Ich habe mir dieses Konzert auf DVD schon unendliche male angeschaut, nun ist es an der Zeit kurz etwas darüber zu schreiben. Die besten Zeiten der Band sind vorbei, aber live ist das immer noch eine der geilsten Bands auf unserem Planeten.
Dieses Konzert, welches aus dem Jahr 2005 ist und aus Deutschland stammt (Earthshaker Fest), dauert 2 Stunden und 20 Minuten. Diese 140 Minuten sind der pure Wahnsinn. Heavy Metal vom aller feinsten. Obwohl ich eher ein Freund der Schlagzeuge und der Bassgitarren bin, erfreue ich mich bei Manowar immer wieder an den Gitarristen Karl Logan. Meine Güte geht der und der Rest der Band ab. Eine Hymne folgt der nächsten....
Alle die sich nur ansatzweise für Metal interessieren und die Manowar nicht "hassen" sollten einen Blick riskieren.
Zudem hat die Band auf diesem Konzert einige Leckerbissen parat. :D
die Ex Bandmitglieder sowie ein Orchester geben sich auf dem Konzert ebenfalls die Ehre. Somit ist das ganze auch was für Freunde der Klassischen Musik
Ganz klar: 10/10 Punkte

P.S. Wie heisst es denn so schön... Manowar live zu erleben ist besser als jeder Orgasmus
 
Zuletzt bearbeitet:
gelini71 schrieb:
Ging mir damals , als er auf VHS rauskam genauso. Beim ersten mal sehen ging mir der Film komplett am Allerwertesten vorbei , erst nach einigen Jahren nach nochmaligen sehen fand ich den auch geil.
Ich habe Ronin auch erst einmal gesehen und wusste damals acuh nicht was ich halten sollte. Habe glaube ich wegen einiger guter Action Szenen (Verfolgunsjagd...) und Jean Reno 7/10 gegeben.
Mal sehen, vielleicht tue ich mir den Film bald nochmal an.
 
Lucky # Slevin 8,5/10
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Eine eiskalte Abrechnung eines Jungen der als einzinster seiner Familie Überlebte...
Sorgt stark für Verwirrungen und dreht immer mal wieder die "Richtung".
Muhahaha, die Szenen mit Slevin sind ja mal Hammer köstlich! Erst als er so mit der Asiatin redet und zwar verdammt schnell und verwirrend (Hat was von Rush Hour 3: Wer bist du? Du! Nein nicht ich du!...).
Und als dann Slow (das ist er) und Elvis (das bin ich, lol) reinkommen und der eine total verplante Sachen labert, herrlich! Danach dann der Typ im Aufzug! - Langsam glaube ich das ganze ist mehr eine Verarsche-Komödie und kein Action Film. Naja, zumindest die erste Hälfte.

Komisch waren irgendwie zu jeder Zeit die Tapeten, immer in total abstrakten Mustern.

Also für die Urkomischen Szenen relativ am Anfach gäbe es meinerseits volle Punktzahl 10/10. Bis zur Wende (Die "Wandlung" von Slevin) gäbe es für den Film 8/10, da mir die Wende aber ganz und gar nicht gefallen hat gäbe es dann für den kompletten Film leider nur noch 6/10. Aber dann...gab es eine weitere Wendung, die mir dann wieder zusagte und zwar so stark das es sogar noch einen halben Punkt dazu gibt: 8,5/10.

So, diesmal habe ich mich ein bisschen zurückgehalten was das schreiben angeht;).
 
Zuletzt bearbeitet:
Radeon schrieb:
So, diesmal habe ich mich ein bisschen zurückgehalten was das schreiben angeht;).

Wenn Du solchen Spass daran hast Kurzkritiken zu schreiben,warum tust Du das nicht hier im Kurzkritiken-Forum ?
In diesen Thread werden Deine Beiträge nur nach unten durchgereicht,aber da hast bleiben Sie mehr sichtbar und sind wesentlich leichter wiedrzufinden.Ausserdem entstehen dort Diskussionen zu den Filmen die recht interessant werden.Lese Dir doch einfach mal die FAQs durch,und wenn Fragen sind,dann wende dich an einen zuständigen Moderator,oder stelle deine Frage einfach dort im Frage Thread.

Wie wäre es ?
 
Flug 93 ----- 7 / 10

Ein guter Film, hatte ich mir aber irgendwie noch deutlich beklemmender vorgestellt.
Ist "World Trade Center" von Oliver Stone empfehlenswert ?
 
Die nackte Kanone 33 1/3

Ich denke zu diesem Film muss man nicht mehr viel sagen.

Göttlich 10/10
 
Radeon schrieb:
Lucky # Slevin 8,5/10

Eine eiskalte Abrechnung eines Jungen der als einzinster seiner Familie Überlebte...
. *
Das wäre ja wohl eine Mega-Spoiler-Warnung wert gewesen ......:confused:

Gruß
2moulins

* wollte das nicht nochmal offen wiederholen.....
 
The Black Dahlia

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Es hätte ein Klassiker werden können; doch De Palma nutzt seine Chance nicht und verbaut sich das Potenzial, indem er einmal mehr beweisen möchte, dass er ein feines Gespür für das Visuelle besitzt, dabei aber komplett das Geschehen aus den Augen verliert und letztendlich nur eine wenig packende, bisweilen sogar ärgerliche Ellroy-Verfilmung dabei heraus kommt.
5/10
 
Der Stadtneurotiker

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In seiner Grundstimmung stetig oszillierend zwischen ironischer Heiterkeit und depressiver Melancholie erschuf Allen ein Meisterstück, welches seine ganze Genialität in einem Zuge offenbart und Allen endlich komplett den Durchbruch in Hollywood verschaffte. Gerade der überdrehte Erzählstil, welcher wie ein endloser, über den ganzen Film hindurch gezogener Monolog Singers wirkt, macht den Film, trotz der augenscheinlichen Banalität der Geschichte, zu einem Glanzstück.
9/10
 
FGTH1308 schrieb:
Wenn Du solchen Spass daran hast Kurzkritiken zu schreiben,warum tust Du das nicht hier im Kurzkritiken-Forum ?
In diesen Thread werden Deine Beiträge nur nach unten durchgereicht,aber da hast bleiben Sie mehr sichtbar und sind wesentlich leichter wiedrzufinden.Ausserdem entstehen dort Diskussionen zu den Filmen die recht interessant werden.Lese Dir doch einfach mal die FAQs durch,und wenn Fragen sind,dann wende dich an einen zuständigen Moderator,oder stelle deine Frage einfach dort im Frage Thread.

Wie wäre es ?
Ja, hab mir auch schon mal überlegt ein Thema zu A.I. - Künstliche Inteligenz aber damals lief es noch nict so gut mit dem schreiben. Mal schauen vielleicht werde ich da in nächster Zeit auch mal tätig.

2moulins schrieb:
Das wäre ja wohl eine Mega-Spoiler-Warnung wert gewesen ......:confused:

* wollte das nicht nochmal offen wiederholen.....
Sorry, aber ich dachte das ist in Ordnung als in einem Satz zusammengefasste Kurzbeschreibung, werde das dann gleich mal Spoilern.
 
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