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O Deine Meinung zu Silent Hill kann ich absolut nicht nachvollziehen.
Der Film ist eine der besten Videospielverfilmungen überhaupt.
Die Spiele habe ich nur sporadisch gezockt, aber das die Story verwirrend ist, kann ich auch nicht unterschreiben.
So unterschiedlich sind halt die Geschmäcker.
stimmt,
aber gut das geschmäcker verschieden sind,
sonst hät man ja nichts mehr zum diskutieren und das wär ja auch wieder nen grund sich zu beschweren..jaaaa ein teufelskreis
dennoch ist es einfach nicht meins..find den film halt nicht gut & nochmal gucken würd ich ihn auch nicht,aber solang er seine anhänger hat,gehts ja
Bully Herbigs Wickie. Bleibt um ehrlich zu sein hinter den Erwartungen zurück, die Story wird schnell runtergeratscht und die Witze sind nur ganz selten wirklich hintergründig und komisch. Bullys Rolle in dem Film erschließt sich mir nicht ganz.
Es fing bescheiden an: Wiedermal erkannte ich einen Fehler, der so oft in (Studio-) Filmen gemacht wird. Regen. Man sieht dummerweise sehr genau, dass es nur im Vordergrund ›regnet‹, im Hintergrund ist alles klar und es gibt auch keinen feinen Nebel aus aufprallenden Regentropfen auf dem Boden. Zu sehen auch im Silent Hill-Film: Auf der Brücke zu Silent Hill gab es auch Regen. Sieht man den Fluss außerhalb der Brücke, erkennt man, dass er recht klar ist, wie auch der gesamte Horizont. Währenddessen ist die Sicht quer über die Brücke – die vollständig beregnet wird – wunderbar neblig, wie man es von der Wirklichkeit kennt.
In Zimmer 1408 sieht man dies sogar noch auffälliger: Das Auto kommt aus dem (nicht beregneten) Hintergrund zum (beregneten) Vordergrund. Man kann sogar recht gut sehen, ab wann es regnet. Nämlich dann, wenn sich plötzlich dieser Nebel über dem Autodach bildet. Das ist ein derart auffälliger Fehler, deswegen erkläre ich ihn so ausführlich.
Der Film an sich hat zwei Seiten. Einmal das gute Umfeld um das Zimmer, und zum anderen das langweilige Zimmer selbst.
Alle Effekte im Zimmer sind nicht mehr schockierend – man könnte das ganze Geschehen dem Alkohol und irgendwelchen Halluzinationen zuschulden. Da hätte ein Tick mehr Lebendigkeit und weniger Abstraktion schockierender gewirkt.
Allein die Sache, dass man nie weiß, ob er wirklich aus dem Zimmer ist oder nicht, bringt einen am Ende des Films schon zum Nachdenken. Ich dachte da zum Beispiel an geistig Gestörte, die einen schlechten Traum hatten und seitdem nie wieder klar kamen.
Der Schluss ist zwar ein Schluss (wie unbefriedigend^^), aber er überzeugte. Hatte zwar noch auf ein Zeichen gehofft, aber na ja.
Am gruseligsten war wohl eher der Auftritt von Samuel L. Jackson. Und vielleicht die ersten Minuten im Zimmer. Danach wird es zu absurd, meiner Meinung nach. Ab einer bestimmten Stelle im Film wird übertrieben – da geht der Grusel verloren.
Insgesamt: Kann man sehen. 6/10 für Unterhaltung. Trotzdem: Kein Schritt in 1408!
Gran Torino (10/10)
eastwood in bestform ein genialer film! selten so gelacht, selten so gelitten (am ende sind tränen gekuller )vor allem eastwood überzeugt auf ganzer linie sehr sehenswert