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Zuletzt gesehen

Ich empfehle einen ordentlichen TV zu kaufen ;)

So eeenner hier
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da kannste nischt Falsch machen.. Der geht nicht mehr kaputt der isses schon ..
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Spielt alles ab... nur HDMI 1.4 kann er noch Nicht...Also nich 3D fähig , aber mit nen Update vieleicht möglich Sony ist schon dabei....Also am Ball
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Zuletzt bearbeitet:
Gestern lief bei mir:

Nuit Noire
Alter Falter was war das jetzt?
Wie soll man beschreiben, was man hier sieht?
Ganz offensichtlich soll das gezeigte Kunst sein, was wohl einige Leute auch als solches sehen.
Mit der Kunst ist es aber nun mal so, dass dem einen gefällt was er sieht und dem anderen nicht, ich gehöre da zur zweit genannten Menschengruppe.
Der Film spielt eigentlich die ganze Zeit im dunklen, nur ab und an scheint in dieser düsteren Welt für ein paar Sekunden die Sonne.
Die Straßen der Stadt sind entvölkert, nur ab und an laufen dem Protagonisten Oskar auf seinem Weg von seinem Arbeitsplatz im Museum nach hause ein paar seltsame Gestalten über den Weg.
Im Museum arbeitet er die ganze Zeit mit Insekten.
Unterlegt wird das ganze von einer melancholischen Musik.
Zu hause angekommen macht er genau dort weiter wo er auf Arbeit aufgehört hat.
Den ganzen Film über werden auch immer mal wieder irgendwelche Krabbeltierchen eingeblendet.
Als er dann ins Bett will, muss er feststellen das eine schwarze nackte Frau in seinem Bett liegt, die angibt, dass sie krank ist und Hilfe braucht.
Oskar gestattet ihr liegen zu bleiben.
Am nächsten Tag stellt er fest, dass sie schwanger ist, kurz darauf wird sie von Oskars Schwester, die es aber gar nicht gibt erschossen.
Oskar lässt die Frau aber liegen, bestreut sie mit Salz und wartet ab.
Nach einigen Tagen verpuppt sich die tote Frau in einen Kokon, wo dann wenig später eine weiße nackte Frau ausschlüpft.
Die beiden tun es miteinander, dieser Akt hat zur Folge, dass sich die ewige Nacht verzieht und es wieder Nacht und Tag gibt.
Die Frau hat aber einen an der Klatsche und bringt einige Leute um, daraufhin erschießt Oskar die Frau und der Film ist zu Ende.
Keine Bange, ich hab nichts verraten, denn jeder interpretiert das gesehene anders.
Irgendwie kommt man sich hier vor als wäre man während eines Alptraums im Kopf des Regisseurs.
Wie dem auch sei, ich kann damit leider nix anfangen, daher gibts eine (4/10)
 
Hab gerade einen der wohl miesesten Filme überhaupt gesehen.
Live Feed
Hierbei handelt es sich um einen Low, low, low Budget Gore Streifen, der auf die Folterfilmwelle aufspringen will.
Ich weiß gar nicht wo ich vor lauter Frust über so einen Käse anfangen soll zu fluchen.
Fangen wir am besten gleich mal bei der Story an.
Ein Paar amerikanische Teens machen Urlaub in Hongkong, dort wollen sie in einer Kneipe Spaß haben, werden dann aber wegen ein Paar Streitereien mit einer Gang rausgeworfen.
Sie überlegen kurz und beschließen sich in einem heruntergekommenen Pornokino zu amüsieren.
Natürlich schreckt der alte faltige, durchgeknallte und vollkommen krank wirkende alte Mann an der Kasse nicht ab.
Drinnen angekommen stellen sie fest das es innen genau so runter gekommen ist wie draußen.*bravo*
Nach ein Paar Nümmerchen stellen alle fest das sie von Kameras gefilmt wurden, dass sich ein ihnen nach dem leben trachtender Ledermasken Hoschie herumtreibt und das dieses Kino der Gang gehört mit der sie in der Bar Ärger hatten.
Mehr kann und muss man dazu nicht sagen.
Neben einer katastrophalen Kameraführung, einem miesen Sound, absolut lächerlichen Dialogen und absoluten Laienschauspieler kommt noch hinzu, dass der Film so krass geschnitten wurde, dass man manche Morde gar nicht mitbekommen hat.
Im einen Moment läuft der Darsteller noch durch die Gegend und in der Nächsten Einstellung ist er auf einmal Tod.

Bitte lasst die Finger von diesem Schwachsinn.
(0/10)
 
Gestern war Filmtechnisch bei mir ein absoluter Scheiß Tag, mir ist es noch nie passiert, dass ich an einem Tag 2 der schlechtesten Filme auf dieser Welt geschaut hab.:autsch::motz:

Nach Live Feed gehört auch Embodiment of Evil auf dem Müllhaufen nach ganz unten.
Story
Coffin Joe, ein satanistischer Totengräber kommt nach 40 Jahren aus dem Knast, dass bekommen seine ehemaligen Anhänger mit und schleppen gleich noch ein paar neue "Rekruten" an.
Alle müssen ihre Loyalität beweisen und sollen sich erschießen, was auch alle tun.
Natürlich macht es nirgends Bumms, schade eigentlich, denn da hätte der Spuk wohl ein schnelleres Ende gefunden.
Coffin ist immer noch bestrebt einen perfekten Sohn zu zeugen, der mit seiner Blutlinie übereinstimmt.
Die passenden Frauen werden ständig von seinen Anhängern angeschleppt.
Diese dürfen aber alle kein Angst haben und müssen allerhand Prüfungen über sich ergehen lassen.
Eine ist zB das verzehren der eigenen Arschbacke, wer nicht besteht oder sich dem ganzen widersetzt wird getötet.
Dieses Treiben bleibt natürlich der Kirche und dem Gesetz nicht verborgen, beide Gruppen versuchen fortan Coffins Untaten zu beenden.
Storytechnisch dachte ich mir, dass man sich das schon mal anschauen kann, aber das war ein großer Fehler.
Das eigentliche Grauen an diesem Streifen ist nämlich, wie stümperhaft das ganze umgesetzt wurde.
Die Schauspieler sind wohl wirklich wegen Unfähigkeit aus der Hölle geflogen und auch die Synchronisation ging völlig in die Hose.
Ein alter Mann der sich anhört als wäre er ein cooler Teen passt halt nicht.
Spannung kommt ebenfalls keine auf.
Meine Wertung?
Was anderes als (0/10) kann es hier nicht geben.
 
Warum nach unten Korrigiert?:confused:

Ich hatte mich vertippt und hab es später gemerkt. Auf der einen Seite ein aufwühlender Film, die Darsteller sind gut...aber irgendwie verliert sich alles im Kitsch.

Irgendwie krass, dass mich der Trailer mehr bewegt hat als der eigentliche Film.
 
96 Hours[DVD]

Der Titel klingt recht unspektakulär, daher habe ich ihn eher zufällig angesehen.
Liam Neeson hat in dem Film viele Gemeinsamkeiten mit Steven Segnal, nur wirkte er im Gegensatz zu Segnal weniger ruhig, aber keines falls nervös. Eine überzeugende Rolle. Die Story wurde sehr interessant gestaltet, die Spannungskurve war stets hoch gesetzt, ein Absacken dieser viel mir nur - nachvollziehbar - am Ende auf.
Bei Bild und Ton gab es keine Einwände. Einen Punkt Abzug für die doch teils schnellen - unmittelbaren - Handlungsverläufe.
[9/10]
Unbedingt ansehen.:)
 
Chungking Express 10/10

Schade, dass die DVD bei mir zwischenzeitlich Probleme hatte, sonst wäre der Film ein voller Genuss geworden. Trotzdem: super Film, muss man gesehen haben! Die zweite Episode gefällt mir übrigens am besten. Wie sich Faye zu California Dreamin’ bewegt, ist einfach zauberhaft und gehört zu den prägnantesten Szenen im Film, die sicherlich als einer der ersten zitiert werden würde, würde man Wong Kar-Wais Werk dokumentieren. Behaupte ich mal. :D Wie auch immer: Top Film!^^ Auch ersichtlich an meiner Bewertung, ich gebe nicht immer 10/10. xD
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei mir lief gestern:
Hansel & Gretel
Wer kennt nicht das Märchen der Gebrüder Grimm, wo zwei kleine Kinder von ihren armen Eltern im Wald ausgesetzt wurden, sich dort verlaufen und von einer bösen Hexe gefangen gehalten werden?
In der Tat erinnert bei dem Film vieles an dieses Märchen, dennoch ist das absolut kein Streifen, den man sich mit seinen Kindern anschauen sollte.
Denn Kindergerecht ist hier höchstens noch der Anfang.

Eun-Soo fährt auf dem Weg zu seiner schwer kranken Mutter einer abgelegenen Landstraße entlang und streitet sich dabei mit seiner schwangeren Freundin am Handy.
Plötzlich will er einem auf der Fahrbahn liegenden Gegenstand ausweichen und erleidet dadurch einen Unfall und bricht auf seiner Suche nach Hilfe erschöpft zusammen.
Nachdem er wieder erwachte steht auf einmal mitten im Wald ein kleines Mädchen vor ihm und bietet ihm seine Hilfe an.
Anschließend bringt sie ihn zu ihrem Elternhaus, wo die scheinbar besorgten Eltern und ihre beiden Geschwister schon auf sie warten.
Alles wirkt wie in einem Märchen, Spielsachen wo hin das Auge reicht und selbst zum Frühstück gibt es Süßigkeiten und bunten Kuchen.
Die Familie bietet an, dass er sich doch erst mal erholen kann und besonders die Kinder scheinen großes Interesse daran zu haben, dass er bleibt.
Am nächsten Morgen bricht er auf und will sich auf den nach Hause Weg machen, allerdings wird es sehr plötzlich dunkel und nach seinem langen Weg steht er wieder vor dem Haus.
Die Kinder empfangen ihn als wenn sie gewusst hätten das er wiederkommt.
Nach dem sich Eun-Soo hingelegt hatte, vernimmt er Schritte auf dem Dachboden und will der Sache auf den Grund gehen.
Auch dort oben scheint nichts normal zu sein, denn hinter jeder Tür gibt es weitere Gänge und Türen.
Alles wirkt wie ein riesiger Irrgarten aus dem es kein entrinnen gibt.

Nie hätte ich es für möglich gehalten, dass mich ein Asiatischer Film derartig vom Hocker haut.
Unglaublich wie viel Liebe zum Detail in das Set gesteckt wurde, genau so hab ich mir das immer vorgestellt, als mir als kleiner Bub das Märchenbuch vorgelesen wurde.
Grandios das es noch Filme gibt, die nicht vorhersehbar sind und man ständig einem Wechselbad der Gefühle ausgesetzt ist, gerade was die Kinder angeht.
Absolut grandioser Film, den man unbedingt gesehen haben muss.
Schade das er hier zu lande kaum bekannt ist, leider ist das aber bei vielen Filmen so, die jenseits von Hollywood gedreht wurden. (10/10)


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[nomedia="http://www.youtube.com/watch?v=ZPELVITw2TY"]YouTube- Hansel & Gretel Trailer (German)[/nomedia]
 
Gersten geschaut:
Im Körper des Feindes (8/10)
 
@Enix: Ein cooler Film. Fette Action und sehr gute Darsteller.

Topic:Gestern in meinen 4 Wänden.


Percy Jackson Blu Ray 8.5/10

Der Teenager Percy Jackson besucht eine New Yorker Schule. Zusammen mit seinem gehbehinderten Freund Grover führt er dort ein unscheinbares Leben, obgleich ihm seine Lese-Rechtschreib-Schwäche und seine Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung im Unterricht zu schaffen machen. Entspannung findet er im Wasser, wo er abschalten und nachdenken kann. Beim Besuch eines griechischen Museums wird er nach einem erneuten Zwischenfall von seiner Mathelehrerin, die sich in eine Furie verwandelt, angegriffen. Als Percy seiner Mutter von der Furie erzählt, reist sie mit ihm und Grover sofort ab. Seine Mutter will ihn an einen geheimen Ort bringen. Auf dem Weg dorthin werden sie von einem Minotaurus angegriffen, der seine Mutter scheinbar umbringt, dieser wird wiederum von Percy getötet.
Schließlich gelangen sie ins „Camp Halbgott“, wo Percy erfährt, dass er der Sohn des Meeresgottes Poseidon und damit ein Halbgott und sein Freund Grover ein Satyr ist, der von den Göttern zu seinem Schutz abgestellt wurde. Percy erfährt von Chiron, seinem früheren Lateinlehrer, der sich als Zentaur entpuppt, dass Zeus’ Herrscherblitz gestohlen wurde und Percy als dessen Dieb beschuldigt wird. Zudem erfährt er, dass seine Mutter nicht etwa getötet, sondern in den Hades entführt wurde. Zusammen mit Grover und seiner neuen Freundin Annabeth, eine Tochter der Athene, die er im Camp kennen gelernt hat, macht er sich auf den Weg seine Mutter aus dem Hades zu befreien und bis zur Sommersonnenwende zu beweisen, dass er den Herrscherblitz nicht gestohlen hat. Zu diesem Zweck sucht er drei Kugeln, die er der Medusa, der Hydra und den Lotosessern entreißen muss. Nur mit diesen Kugeln kann er nach dem Auffinden seiner Mutter auch wieder aus dem Hades freikommen.
In der Unterwelt stellt er sich Hades und kann so seine Mutter befreien, die von dem Gott der Unterwelt gefangen gehalten wurde. Beim Kampf mit Hades entdeckt Percy zudem zufällig den gesuchten Herrscherblitz. Er war in dem Schild versteckt, den ihm sein Freund Luke, der Sohn des Hermes, den er im Camp Halbgott kennengelernt hat, zu seinem Schutz mitgegeben hatte. Daraufhin fliehen Percy, seine Mutter und Annabeth mit Hilfe der drei zuvor zusammengetragenen Kugeln aus dem Hades. Da jede Kugel nur eine Person befreien kann, erklärt sich Grover bereit, bei Hades’ Frau Persephone in der Unterwelt zu verbleiben.
Da der Herrscherblitz im Schild Lukes versteckt war, kommt Percy schließlich darauf, dass hinter allem sein vermeintlicher Freund Luke steckt, der so einen Krieg der Götter provozieren will, damit die „neue Generation“ die alten Götter ablösen kann. Percy besiegt ihn im Zweikampf. Auf dem Dach des Empire State Buildings betritt er den Olymp und übergibt Zeus den Herrscherblitz. Damit hat er einen Krieg der Götter verhindert. Als Belohnung gewährt ihm Zeus einen Wunsch. Percy wünscht Grover aus der Unterwelt frei und erhält darüber hinaus ein paar Minuten Redezeit mit seinem Vater, dem es per Zeus’schen Erlass – wie allen andern Göttern auch – eigentlich untersagt ist, mit seinen halbsterblichen Kindern zu sprechen. Anschließend kehrt Percy ins Camp Halbgott zurück und trainiert mit Annabeth für kommende Aufgaben. In einer Szene nach dem Nachspann, öffnet der Stiefvater Percys den Kühlschrank und sieht den abgeschlagenen Kopf der Medusa. Die Schlangenhaare richten sich auf und im darauf folgenden Abspann hört man das Geräusch der Versteinerung.

Ein wirklich schöner Film. Das Bild ist gut, und der Ton super. Ich hoffe auf eine Fortsetzung.
 
Percy Jackson 9/10 hat mir sehr sehr gut unterhalten das Teil na mal sehen ob es da weiter geht vier weitere Bücher sools ja davon geben...Ach ja dieser Logan Lehrman hat mich da sehr an Zac Efron erinnert so im Aussehen wo der noch jung war..
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gestern abend mal wieder "Todeszug nach Yuma"(blu-ray),trotz manch verwirrenden und unlogischen stellen meiner meinung nach sehr unterhaltsam

7/10
 
Habe mir Paranormal Activitiy angeschaut und fand ihn ok. 7/10 Sind glaub ich vertretbar.
 
Invictus – Unbezwungen
sehr guter Film über den Sieg gegen die Apartheit in Südafrika

7.5/10
 
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