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Assassin's Creed: Cosplayer löst Panik in deutscher Kleinstadt aus

Das sieht Rottweil ähnlich. XD Na ja, die Stadt steht auf den Ruinen einer römischen und mittelalterlichen Siedlung. Wahrscheinlich ist die Assassinengilde echt und sucht vor Ort nach Edensplittern. (mutmaße ich jetzt einfach mal XD)
 
Ach ja, der Kampfmönch von Rottweil... schon in SPON gelesen.
Wie verblödet sind die Leute in ihrem Kaff da eigentlich? :D
 
Naja Deutschland ist was Videospiele angeht sowieso total verblödet. :ugly:
 
Nunja wenn bei uns vor der Schule jemand mit Kutte rumlungert wäre ich auch leicht verunsichert und würde mir denken was der im Schilde führt also bleibt mal geschmeidig ;)
 
Ach ja, der Kampfmönch von Rottweil... schon in SPON gelesen.
Wie verblödet sind die Leute in ihrem Kaff da eigentlich? :D
Was hat das mit Verblödet sein zu tun wenn man in einer Kleinstadt kein Videospielchen irgendwelcher Auftragsmörder kennt?
Man muss nicht jeden Kram kennen.
 
Lol bei uns in der stadt läuft jemand im spidermankostüm und tragt alten omis die Einkäufe oder lässt sich mit kindern fotografieren. Ich finds eigentlich ganz nett wenn sowas stattfindet. In meiner Heimatstadt kommt das auch ganz gut an.
 
In meiner Kleinstadt, würde es wohl auch nicht besser aussehen, da gefühlt 60% der stadt aus Rentner besteht. :P

Nunja wenn bei uns vor der Schule jemand mit Kutte rumlungert wäre ich auch leicht verunsichert und würde mir denken was der im Schilde führt also bleibt mal geschmeidig ;)

Was hat das mit Verblödet sein zu tun wenn man in einer Kleinstadt kein Videospielchen irgendwelcher Auftragsmörder kennt?
Man muss nicht jeden Kram kennen.


"Verblödet" war auch das falsche Wort. Ich wollte damit natürlich nicht den Einwohnern von Rottweil eine kollektive Schuld unterstellen. Aber in einer Großstadt wie Berlin guckt da einfach niemand hin, wenn einer in so einem ausgefallenen Kostüm herumläuft.
Aber diese Verunsicherung ist ein deutlicher Ausdruck deutscher Kleinbürgerlichkeit und Spießigkeit. Die haben es gar nicht anders verdient als in Angst und Schrecken vor einem Phantom zu leben, wenn sie so kurzsichtig sind.
In solchen Kleinstädten entsteht auch schnell Rassismus oder Schwulenfreindlichkeit, weil das dort schon als abnormal gilt. Insofern sehe ich den Cosplayer als Held und Aufkärer einer modernen Gesellschaft und einen Verfechter für unser aller Lieblingshobby.
 
Zuletzt bearbeitet:
@GenX66: So ein Quatsch. Du unterstellst Menschen (eher ner ganzen Stadt) den Hang zum Rassismus und zur Homophobie aufgrund ihrer Kleinbürgerlichkeit ohne einen einzelnen Rottweiler zu kennen (berichtige mich, falls doch). Dabei ist es eher kleinbürgerlich von dir, Menschen aufgrund ihres Wohnortes über einen Kamm zu scheren. Cosplayer sind im übrigen weder Helden noch Psychos, sondern einfach nur Leute mit nem Hobby.
 
........ Menschen aufgrund ihres Wohnortes über einen Kamm zu scheren.....
Ich finde das kann man wohl.Wenn ich in meinen besten zeiten in solchen Orten aufgetaucht bin war ich für die Bevölkerung ein Spinner,Assi ect.Hab schon mitbekommenwas hinter meinem Rücken über mich erzählt worden ist und das nur wegen meiner optik.Typiches Kleinstadtverhalten.Passiert in Berlin,Köln usw nicht.
 
Ich finde das kann man wohl.Wenn ich in meinen besten zeiten in solchen Orten aufgetaucht bin war ich für die Bevölkerung ein Spinner,Assi ect.Hab schon mitbekommenwas hinter meinem Rücken über mich erzählt worden ist und das nur wegen meiner optik.Typiches Kleinstadtverhalten.Passiert in Berlin,Köln usw nicht.
Das liegt wohl SEHR viel mehr daran, dass man in Städten wie Berlin und Köln sehr viel mehr Leute sieht, die sich STARK optisch von anderen abgrenzen (wollen). Damit gewöhnt man sich in solchen Städten schneller an so etwas und reagiert halt nicht mehr so oft darauf. Das hat aber weniger mit den Leuten zu tun, die darauf reagieren, sondern mit der Anzahl von Leuten, die solche Reaktionen auslösen könnten. Nichts desto trotz gibt es in Berlin bestimmt auch viele Leute, die so etwas nicht mögen und umgekehrt einige Leute in Rottweil denen so etwas egal wäre. Menschen sind Individuen und keine Herdentiere...
 
Da bin ich selber ein gutes Gegenbeispiel. Ich bin schon mit langen Haaren, Ledermantel und Pentagramm-Anhänger durch Rottweil gelaufen und es hat niemanden gestört. Der Punkt ist, Menschen zu verallgemeinern, ist IMMER Blödsinn. Klar gibt es dort Idioten, aber die gibt es halt in Berlin, Castrop-Rauxel, oder Kleinstadt XY auch. Vielleicht fallen Sie in Großstädten weniger auf.
 
In Berlin, Hamburg, Köln usw drehen die Leute dafür wegen herrenlosen Koffern am Bahnsteig durch, sodass erst einmal die Antiterror-und Antibombeneinheit anrücken muss, was ich vielleicht auch nicht gerade als "normaler" bezeichnen würde...:D:ugly:
 
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Ich finde das kann man wohl.Wenn ich in meinen besten zeiten in solchen Orten aufgetaucht bin war ich für die Bevölkerung ein Spinner,Assi ect.Hab schon mitbekommenwas hinter meinem Rücken über mich erzählt worden ist und das nur wegen meiner optik.Typiches Kleinstadtverhalten.Passiert in Berlin,Köln usw nicht.

Und auch @ GenX: Klar stört es da keinen weil man da an solche "Personen" gewöhnt ist. In Solchen Großstädten kommen eben immer mehr "andersartige" zusammen, so das es irgendwann nicht mehr stört. ;)

Das man dort aber auch ziemlich panisch reagieren kann, zeigt JackNorthface sehr gut auf.
 
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