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Bloodborne: Härter und umfangreicher als Demon's Souls - Neue Details

Vollkommen unverständlich, so einen Titel nicht einer breiteren Masse zur Verfügung zu stellen.
Auf diesem Schwierigkeitsgrad bleibt der Titel für mich völlig uninteressant. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis das Studio dichtmacht. Wer den Mainstream nicht berücksichtigt, geht früher oder später mit dem Konzept unter.

Nicht falsch verstehen, ich mag schwere Spiele durchaus. Aber wenn man ein Spiel nur unnötig schwer macht, um es einer Elite von bestimmten Spielertypen zugänglich zu machen, finde ich das zu eigennützig. Hoffentlich wird Bloodborne ein riesiger finanzieller Flop!
 
Ist es dadurch nicht automatisch einfacher? ;)
Die Kämpfe selbst werden nicht erleichtert. Die Herausforderung ist die gleiche, man wird vielleicht nur nicht so lange Wege zurücklegen müssen.
GenX66 schrieb:
Auf diesem Schwierigkeitsgrad bleibt der Titel für mich völlig uninteressant. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis das Studio dichtmacht.
Ja, weil sich die Titel ja so furchtbar schlecht verkaufen und niemand auf Bloodbroen wartet. Der Kommentar war wenig durchdacht.
Ernsthaft, du wünscht dem Spiel alles Schlechte, weil du nicht Teil der Zielgruppe bist. Was stimmt nicht mit dir?
 
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Zum Glück gibt es noch Entwickler die auf den Mainstream schei**en und ihrem Konzept treu bleiben. Der harte Schwierigkeitsgrad gehört zur Serie und ist der Grund wieso die Vorgänger so erfolgreich waren und wieso sich so viele auf Bloodborne freuen. Dieses Gefühl etwas erreicht zu haben ist einzigartig unter heutigen Spielen. Es reicht vollkommen dass man das Spiel etwas weniger frustig gestalten möchte.
 
Stimme RockstarFan völlig zu, hab die Vorgänger geliebt und hab mir jetzt wegen Bloodborne eine PS4 geholt. Was man bis jetzt gesehen hat sieht wirklich super aus und ich denke das dieses Spiel der PS4 noch einen richtigen Schub giebt, da sich sehr viele Leute nur wegen Bloodborne diese Konsole holen.
 
Vermute ich auch, das erste Quartal wird noch mal heftig für die ps4
 
Na gut, es kommen sicher immer noch junge Menschen dazu, die nicht an der Erfahrung von bockschweren Spielen aus den 80'er und 90'er-Jahre-Titeln teilhaben konnten.
Aber mit der Zeit will man sich nicht mehr immer nur durchbeissen müssen, nein, Spiele sollten auch vornehmlich zur Unterhaltung für alle dienen. Die Souls-Spiele schließen den Mainstream aus. Das ist einfach nur unfair gegenüber den Spielern, die nach Feierabend einfach nur mal relaxen wollen und den Titel damit gleich ausschließen können. Meine Frage deshalb: Wem ist denn damit gedient, wenn es so einfach wäre, nicht auch einen einfachen Schwierigkeitsgrad zu implementieren?

Müssen Spiele schwer sein, um wirklich gut zu sein? Ich finde zu schwere Spiele scheiße. Eine Rennsim kann mir aber nicht schwer genug sein, das finde ich cool. Aber ich käme niemals auf die Idee, das Spiel auch nicht für Noobs zugänglich machen zu wollen. Bloodborne ist nur was für kranke Freaks. :ugly:
 
Dass die früheren spiele schwer waren, lag doch eh nur an der vergangenheit. Bei den anfängen wurden spiele extra schwer gemacht, um den Kids ihr Geldbeutel am Spielautomaten leer zu machen. Dann wurde das halt für ne weile auf die konsole mitgenommen.
 
@Gen, versuch doch mal Dark Souls2, das ist der einfachste Teil und du musst dir am Anfang nur bischen Zeit nehmen bis du die Mechaniken verstehst, ansonsten kannst du dir für das ganze Spiel immer Spieler rufen, die dir helfen und dann kannst du dich im Grunde zurücklehnen, oder du nimmst dir einen Magier dann ist das Spiel schon fast ein Witz. Ich bin froh, dass Bloodborne wieder schwerer wird, weil Dark Souls 2 schon relativ einfach ist.
 
Außerdem gibt es schon so etwas wie einen zusätzlichen Schwierigkeitsgrad, man kann zu Beginn eine Entscheidung treffen um das Spiel schwerer zu machen ;)
 
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@Gen, versuch doch mal Dark Souls2, das ist der einfachste Teil und du musst dir am Anfang nur bischen Zeit nehmen bis du die Mechaniken verstehst, ansonsten kannst du dir für das ganze Spiel immer Spieler rufen, die dir helfen und dann kannst du dich im Grunde zurücklehnen, oder du nimmst dir einen Magier dann ist das Spiel schon fast ein Witz. Ich bin froh, dass Bloodborne wieder schwerer wird, weil Dark Souls 2 schon relativ einfach ist.
Ich habe schon Demon's Souls, Dark Souls und Lords of the Fallen mehr oder weniger (an-)gespielt. Sind ja auch alles gute Spiele. Persönlich finde ich die Spiele machbar. Das Problem ist nur, es macht mir keinen Spaß!
Mich schon mehr als fünf Minuten mit dem ersten Bossgegner beschäftigen zu müssen langweilt mich. Ich will mehr vom Spiel sehen und mich nicht ewig mit Minibossen herumärgern müssen, bei denen ich möglicherweise auch schnell sterben kann, wenn ich nicht ständig mit voller Konzentration und Aufmerksamkeit durch das Spiel laufe.
Ein einfacher Schwierigkeitsgrad wäre doch eine prima Lösung, dann könnte man das Spiel so spielen wie z.B. God of War. Das macht doch auch Spaß!? Was spricht nur dagegen?
 
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Ein einfacher Schwierigkeitsgrad wäre doch eine prima Lösung, dann könnte man das Spiel so spielen wie z.B. God of War. Das macht doch auch Spaß!? Was spricht nur dagegen?
Das Spieldesign leidet darunter, jedenfalls im Normalfall. Was bedeutet es, wenn der Schwierigkeitsgrad niedriger ist? Man macht mehr Schaden und/oder Gegner stecken weniger ein. Wenn das Spiel nicht darauf ausgelegt ist, dann wirkt das nicht selten billig.
 
Na gut, es kommen sicher immer noch junge Menschen dazu, die nicht an der Erfahrung von bockschweren Spielen aus den 80'er und 90'er-Jahre-Titeln teilhaben konnten.

Eben.....einige für die das mal was neues ist werden sicher gefallen dran finden. So wie ich mit Forza 5 im Rennspielgenre

Aber mit der Zeit will man sich nicht mehr immer nur durchbeissen müssen, nein, Spiele sollten auch vornehmlich zur Unterhaltung für alle dienen.

Anderen geht's mit Bloodborne vielleicht genauso wie dir mit Rennspielen oder in meinem Fall mit Sportspielen und seichte Unterhaltung gibt's ja genug.....
 
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