Chuck kenn ich jetzt gar nich, aber nach dem was ich hier so lese könnte mir die Serie durchaus gefallen, da werd ich mir bei Amazon mal die Erste Staffel ordern, kostet ja nur 13€.
Da kann man schon mal einen Blindkauf wagen.
Ist halt sehr abgefahren und man darf es nicht ernst nehmen. Die Serie ist halt was für Nerds. Gamefreaks, Filmfreaks und eben solche, die in den 80ern aufgewachsen sind. Das zeigt sich dann am Soundtrack oder eben an den Gaststars.
Das nimmt dann wirklich seltsame Formen an. Beispiel: Reginald Johnson - der schwarze Cop aus Stirb langsam 1 und 2 spielt hier die gleiche Rolle aus den Filmen, ist aber zufälligerweise der Bruder des übergewichtigen schwarzen Buy More-Marktleiters.
Chuck hat im amerikanischen TV nicht die besten Quoten und Experten prognostizieren der Serie schon seit der ersten Staffel die Absetzung. Aktuell läuft die vierte Staffel und die Quoten zeigen, dass es eine kleine, aber sehr loyale Fanbasis gibt die wöchentlich einschaltet. Der Marktanteil ist praktisch immer konstant in der werberelevanten Zielgruppe.
Nachteil ist das konsequent zusammengestrichene Budget - letzten Endes zählt nur der Fun Factor. Ich kann Chuck nicht schauen ohne hinterher nicht gut gelaunt zu sein.
Nur eine Auswahl an Gastdarstellern der vierten Staffel: Linda Hamilton, Dolph Lundgren, Lou Ferrigno, Eric Roberts, Harry Dean Stanton, Robert Englund, Armand Assante, Timothy Dalton, Bronson Pinchot.
Natürlich gibt es auch jüngere Gastdarsteller aber die 80er sind schon ein Markenzeichen von Chuck. Chevy Chase, Michael Rooker, Scott Bakula, Robert Patrick u.v.a. waren in den vorigen Staffeln zu sehen.
Sehr schön ist die konstante Weiterentwicklung der Figuren.