CPC means Communists Party of China (oohh Entschuldigung falsche Zeile) Color Personal Computer
Ich habe einmal auf Wikipedia nachgelesen:
Die Technik entsprach durchgehend dem Stand der Zeit, und so war der Computer in den meisten Aspekten dem direkten Konkurrenten
Commodore 64 ebenbürtig. In Teilbereichen (z.B. Anzahl darstellbarer Farben) war der CPC diesem sogar überlegen, in anderen wiederum unterlegen (Qualität der Tonausgabe).
In der CPC-Serie verrichtete ein
Zilog Z80-
Hauptprozessor bzw. Z80A (mit einer
Datenwort- und
Datenbus-Breite von 8 Bit) seinen Dienst. Dieser
Prozessor war den meisten anderen damaligen 8-
Bit-Prozessoren in vielerlei Hinsicht überlegen (großer Befehlsumfang erlaubte sehr kompakte Programme, maximale
Taktfrequenz von bis zu 4
MHz, integrierter IO-Controller, integrierter DRAM-Refresh, virtuelle 16-Bit Register, weite Verbreitung und niedriger Preis). Im CPC wird die Z80-CPU mit einer Taktfrequenz von 4 MHz betrieben, wobei jeder Maschinenbefehl auf Vielfache von 4 Zyklen gestreckt wird, um Zugriffskonflikte zwischen Hauptprozessor und Videoelektronik (
Snowing) zu vermeiden. Da die meistverwendeten Z80-Befehle in aller Regel 3 oder 4 Zyklen erfordern, ist die durch dieses Verfahren entstehende Leistungseinbuße relativ gering. Es ergibt sich eine theoretische Rechenleistung von bis zu 1 MIPS, in praktischen Anwendungen sind es jedoch eher unter 0,5
MIPS.
Der Basic-
Interpreter der CPC-Serie (
Locomotive BASIC 1.0 im 464 bzw. 1.1 in 664, 6128, 464plus und 6128plus) war für damalige Verhältnisse aus mehreren Gründen relativ außergewöhnlich. Zum einen gibt es umfangreiche Befehle zur Erzeugung von Grafik, Tonausgabe, Text-Fenstern sowie sog.
UDGs (benutzerdefinierten Grafiken, engl.
user defined graphics) etc., zum anderen ist es z.B. möglich, den Befehlssatz per RSX (eng.
resident system eXtension) beliebig zu erweitern. Der Interpreter hat, wie die meisten 8-Bit-BASICs, jede im (zeilenbasierten) Editor eingegebene Programmzeile sofort einer
lexikalischen Analyse (Tokenisierung) unterzogen, bevor sie abgespeichert wurde. Dadurch sinkt der Speicherverbrauch, und die Ablaufgeschwindigkeit der Programme steigt an.
Der CPC464 ist das ursprüngliche Modell der CPC-Serie. Im Gegensatz zu den anderen Modellen besitzt der CPC464 ein Kassettenlaufwerk zum Speichern von Daten sowie das
Locomotive BASIC in der Version 1.0. Das 3″-Diskettenlaufwerk mitsamt Controller war separat erhältlich. Er wurde mit 64 kiB Speicher ausgeliefert. Im Jahr 1985 wurde der CPC464 zum Computer des Jahres gewählt.
Nun ist es so das ich nicht alles verstehe was da steht, aber in den meisten Fällen haben wir beide recht, nur ist es Unrecht wenn der Redakteur behauptet "der Amstrad-PC hatte nur eine Aussenseiterrolle". Vielmehr gehört der CPC zu den "Grandfathers of Homecomputers" und half den heutigen Personal Computer zu entwickeln. Nur z.b was wäre geschehen wenn Sega über Jahre alleine über ein CD-Laufwerk verfügte und sich Sony nicht bei der Entwicklung von Nintendo getrennt hätte. Vielleicht hätte es nie eine Playstation gegeben. Ebenfalls ist mir auch klar das die Einträge bei Wikipedia von "Fanboys" (so steht es hier im Forum) geschrieben werden.
C64 Erscheinungsjahr 1982
CPC 464 Erscheinungsjahr 1984
Amiga 100 Erscheinungsjahr 1985