• Forum geschlossen!
    Das Forum befindet sich im Nur-Lese-Modus. Das Erstellen neuer Themen und Beiträge ist nicht mehr möglich.

EA: Analysten sehen mehr Potenzial bei Mikrotransaktionen

Zelada

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
26.02.2016
Beiträge
915
Reaktionspunkte
2
Jetzt ist Deine Meinung zu EA: Analysten sehen mehr Potenzial bei Mikrotransaktionen gefragt.


Bitte beachtet: Der Kommentarbereich wird gemäß der Forenregeln moderiert.


lastpost-right.png
Zum Artikel: EA: Analysten sehen mehr Potenzial bei Mikrotransaktionen
 
Ich seh dadurch mehr Potential, weniger besagte Spiele zu spielen.

Das aktuelle Geschäftsmodell bei EA basiert mehr als bei allen anderen Publishern auf Mikrotransaktionen und Loot Boxen. Wenn nun die Gesetzgeber anfangen das zu regulieren, fällt dieses Kartenhaus komplett in sich zusammen. Ich denke dass einige der Anzugträger derzeit in leichte Panik verfallen angesichts der aktuellen Entwicklungen.
 
Das aktuelle Geschäftsmodell bei EA basiert mehr als bei allen anderen Publishern auf Mikrotransaktionen und Loot Boxen. Wenn nun die Gesetzgeber anfangen das zu regulieren, fällt dieses Kartenhaus komplett in sich zusammen. Ich denke dass einige der Anzugträger derzeit in leichte Panik verfallen angesichts der aktuellen Entwicklungen.

Naja, Lootboxen sind für mich nicht so das Problem, auch nicht für echtes Geld. SOLANGE diese das eigentliche Spiel nicht aushebeln und man extreme Nachteile hätte, wenn man drauf verzichtet. Battlefront 2 hat ja grad noch so die Kurve bekommen und ein vernünftiges Freischaltsystem/Progressionsystem eingefügt.
Kritisch wirds, wenn man in Forza 7 dann bestimmte Autos nur aus kostenpflichtigen Kisten bekommen würde, jedoch sehe ich das zum Glück nicht kommen, dazu ist die Debatte mittlerweile zu heiß. Turn10 müsste schon hart behindert sein, wenn sie das jetzt einfügen.
 
Das aktuelle Geschäftsmodell bei EA basiert mehr als bei allen anderen Publishern auf Mikrotransaktionen und Loot Boxen. Wenn nun die Gesetzgeber anfangen das zu regulieren, fällt dieses Kartenhaus komplett in sich zusammen. Ich denke dass einige der Anzugträger derzeit in leichte Panik verfallen angesichts der aktuellen Entwicklungen.
Hat EA nicht noch laut verkündet, dass das Streichen der Mikrotransaktionen in Battlefront 2 keinerlei Einfluss auf das Geschäftsergebnis haben wird? Das kann natürlich auch nur eine Behauptung gewesen sein, damit die Investoren ruhig schlafen können. Aber im Endeffekt denke ich auch, dass EA mit den Regulierungen RIESIGE Probleme bekommen wird...

- - - Aktualisiert - - -

Naja, Lootboxen sind für mich nicht so das Problem, auch nicht für echtes Geld.
Das ist für viele Menschen vermutlich schon kein Problem. Aber die paar Leute, die süchtig nach Glücksspielen sind oder damit werden, wird das schnell zum absoluten Lebens vernichtenden Fiasko...
 
Wer süchtig nach Glücksspiel ist, braucht dazu keine Lootboxen oder MT's. Dazu reicht ein Casino oder ein Handygame. So gesehen müsste man all das verbieten. Hilfreicher wäre es, wenn diese Menschen mehr Hilfe bekämen. Vom Bekanntenkreis z.B.
 
Wer süchtig nach Glücksspiel ist, braucht dazu keine Lootboxen oder MT's. Dazu reicht ein Casino oder ein Handygame. So gesehen müsste man all das verbieten. Hilfreicher wäre es, wenn diese Menschen mehr Hilfe bekämen. Vom Bekanntenkreis z.B.
Casinospiele sind streng regelmentiert. Die werfen auch mal Leute raus, wenn sie den Eindruck haben, dass es da ein Suchtproblem gibt. Bei den meisten Games gibt es keinerlei Limit oder Kontrolle, wenn man vielleicht vom Verfügungsrahmen der Kreditkarte mal absieht. Mit PayPal oder Steam sieht es dann noch ganz anders aus. Nicht zuletzt spielen diese Spiele ja auch leicht Kinder und denen ist Glücksspiel in Deutschland zumindest verboten. Ob man da als Laie überhaupt helfen kann, wage ich mal zu bezweifeln.

Nicht zuletzt konnte man jahrzehntelang ohne Kontakt zu den Mechanismen der Glücksspielindustrie bedenkenlos Spiele spielen. Dass das nicht mehr gilt, finde ich einfach unglaublich traurig. Wenn das so weiter gehen würde, fristen auch (manche) Games so ein Nischen-Dasein wie es die Spielhallen heute tun...
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Analysten sehen dass Analysten wertlos sind im Gamingbereich. ^^
 
Das aktuelle Geschäftsmodell bei EA basiert mehr als bei allen anderen Publishern auf Mikrotransaktionen und Loot Boxen. Wenn nun die Gesetzgeber anfangen das zu regulieren, fällt dieses Kartenhaus komplett in sich zusammen. Ich denke dass einige der Anzugträger derzeit in leichte Panik verfallen angesichts der aktuellen Entwicklungen.

Ich hoffe das auch sehr. Diese Praxis ist für alle Gamer destruktiv und dem muss ein Riegel vorgeschoben werden. Das muss auch die höchsten Instanzen erreichen, damit sie erkennen, dass wir ihre Produkte sonst nicht mehr zu kaufen gewillt sind.
 
Hat EA nicht noch laut verkündet, dass das Streichen der Mikrotransaktionen in Battlefront 2 keinerlei Einfluss auf das Geschäftsergebnis haben wird? Das kann natürlich auch nur eine Behauptung gewesen sein, damit die Investoren ruhig schlafen können. Aber im Endeffekt denke ich auch, dass EA mit den Regulierungen RIESIGE Probleme bekommen wird...

- - - Aktualisiert - - -


Das ist für viele Menschen vermutlich schon kein Problem. Aber die paar Leute, die süchtig nach Glücksspielen sind oder damit werden, wird das schnell zum absoluten Lebens vernichtenden Fiasko...

Es geht um Loot Boxen allgemein. Darunter fällt auch Ultimate Team. Damit allein macht EA 800 Mio USD Umsatz im Jahr.

Also ich denke wenn die Gesetzgeber in aller Welt anfangen zu regulieren dann bekommt EA leichte Probleme.

Kleiner Fun Fact: Die ins Spiel eingreifende Loot Box ist eine Erfindung von EA und der heutige CEO Wilson war maßgeblich an ihr beteiligt.

Das ging bereits vor den ganzen F2P Mobile Games los.

Und ja es gibt einen Unterschied zwischen FUT und Trading Card Games. Bei letzteren hat man etwas Physisches und man weiß über seine Gewinnchancen bescheid weil diese auf jeder Packung stehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
gerade bei FUT finde ich das eigentlich nur noch unverschämt, ich verstehe nicht wie man den Modus spielen kann und sich nicht ernsthaft verarscht vorkommt

das ist pay2win wie es im Buche steht, alleine mein kleiner Bruder gibt im Jahr dafür bestimmt 200 € aus und was bringt es ihm ? gar nix, weil mit dem nächsten Fifa kann er sich alles wieder neu erkaufen, ne Frechheit ist das finde ich
 
24129610_1601142323257092_6259143685289313267_n.jpg

Ich hoffe auf die Gesetzgeber dieser Welt.
 
Zuletzt bearbeitet:
gerade bei FUT finde ich das eigentlich nur noch unverschämt, ich verstehe nicht wie man den Modus spielen kann und sich nicht ernsthaft verarscht vorkommt

das ist pay2win wie es im Buche steht, alleine mein kleiner Bruder gibt im Jahr dafür bestimmt 200 € aus und was bringt es ihm ? gar nix, weil mit dem nächsten Fifa kann er sich alles wieder neu erkaufen, ne Frechheit ist das finde ich

 
Es geht um Loot Boxen allgemein. Darunter fällt auch Ultimate Team. Damit allein macht EA 800 Mio USD Umsatz im Jahr.

Also ich denke wenn die Gesetzgeber in aller Welt anfangen zu regulieren dann bekommt EA leichte Probleme.
Ach so, jetzt verstehe ich das richtig. Da hast du definitiv meine Zustimmung. Ich bin mal sehr auf den Geschäftsbericht von EA 2019 gespannt. Da wird entweder eine andere Art Geldverdienen vorherrschen oder es wird echt hässlich...
 
Zurück