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L.A. Noire: Test des interaktiven Crime-Thrillers von Rockstar Games

@GenX:Stimmt . Das einzige was mir ein wenig negativ aufgefallen ist, ist das wenn man es "extrem" eilig hat die Ampeln oder ähnliches unfährt weil der Kurvenradius der Fahrzeuge sehr eng hat . Sonst meine ich das die Fahrzeugsteuerung wie bei Gta ist.

Wo ich aber garnicht drauf klar kam, war das Deckungssystem.

Villeicht wegen der belegung? Die steuerung selbst fand ich bei GTA4 richtig mies. Und das nachjustieren ist hier weniger schlimm als bei gta4. -.- Und das mit der Handbremse, ach najo, hab auch erst gedacht, die bremse wär auf X oder so. (ps3) aber das mit R1 war schon irritierend. Man gewöhnt sich aber dran. ^^
 
Sehr gut gelungen finde ich das Schadensmodell von LA Noire. Wenn man z.B. einen Passanten umfährt (was in meinem Falle so ziemlich alle 5 min. vorkam) hat man auch die Blutflecken auf der Motorhaube und eine verwarnung am Hals. Bei ziemlich schlimmen Unfällen oder "Stunts" lösen sich dann auch schon mal die ein oder anderen Teile von den Kisten und der alte Chevy löst sich in seine Einzelteile auf.

Was mir überhaupt nicht so gefallen hat, das man nicht guter Cop böser Cop spielen konnte. Also das man den Verdächtigen im Verhörraum ein bisschen demolieren konnte damit er ein umfangreiches Geständnis lieferte. Oder das man sich z.B. bestechen lassen konnte. Wie gesagt. Im Spiel war man ja nur der gute Cop. Aber mir persönlich hätte es noch gefallen, wenn man wenigstens noch am Rande des Spiels (also in der offenen Welt) böse hätte sein können.
 
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