Kickstarter is eine gute Plattform, an der es wenig auszusetzen gibt. Oskar Burman sollte sich entscheiden, ob er lieber von Publishern zu einem Zirkustier gemacht wird oder er es selbst macht auf Kickstarter. Das einem in Disneyland per Samtkissen das Spiel überreicht wird, ist schließlich Idee des Entwicklers selbst aus Dankbarkeit für die Unterstützung und von niemand anderem. Es entscheidet lediglich der Entwickler selbst, wie sehr er sich zum Affen macht.
Das, was ich an Kickstarter bemängeln würde ist die Tatsache, dass die sich ziemlich viel Geld in die eigene Tasche stecken ohne wirklich großen Aufwand. Deren Homepage ist auch nicht gerade ein Paradebeispiel von Übersichtlichkeit und da kann auch mal schnell ein Projekt verloren gehen.
Als Alternative kann man auch WMD (World of Mass Development) empfehlen. Da braucht man nämlich nur sein Projekt einstellen und hoffen, dass genug Leute es finanzieren ohne große Rumafferei.