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Watch Dogs: Springen erfolgt vollautomatisch - Proteste von Fans

Das finde ich auch doof. Kann das nicht so sein wie In GTA? :o

Für ein Open world game ist das wirklich ne derbe Einschränkung.
 
Komisch - bei den Batman-Spielen hat es niemanden interessiert...
 
Weil es da nicht an vorgegeben Punkten geschah, sondern überall.
Die Kontext sensitiv waren - also nur an vorgegebenen Punkten.
Solange es nicht so ausartet wie bei Batman Blackgate solle es aber kein großes Problem darstellen - da brauchte Batman selbt für Bordsteine einen Enterhaken :D
 
Passt zu Ubisoft. Der Spieler darf nur das machen, was die Entwickler für das Spiel vorgesehen haben. :runter:
 
Das ist aber eine sehr breite Definition.
Nun,es scheint zumindest keinen massiven Einfluss zu haben - man kann sich mit Previews zu dem Spiel zuschmeißen und ich kann mich zumindest nicht erinnern das es mal überhaupt erwähnt wurde.

Der Witz an der Aussage ist ja auch,jeh nachdem wie man es liest, nicht heißen muss das es keinen gibt - "it's contextual, no need to press a jump button". No need - bei AC muss man für viele Sprungeinlagen auch nicht die Sprungtaste drücken,aber es gibt einen Sprungknopf.Am Ende war es aber bei AC auch so das es dem Spiel deutlich mehr geholfen als geschadet hat (auch wenn es mal seine Ausfälle hatte...) da es den Spielfluss dienlich war.

Batman Arkham City zum Beispiel hat sich andere Wege gesucht - die A-Taste war zum Rennen und Springen gleichtzeitig,wenn es das Spiel vorgibt.Die anderen Elemente wie die Flügel oder der Enterhaken haben natürlich etwas wett gemacht,aber im Endeffekt war man auch gezwungen den vom Entwickler vorgegebenen Weg zu nehmen - mal eben springen und irgendwo hochklettern gab es nicht wenn es nicht so vorgesehen war,
Trotzdem macht das Spiel eine Menge Spaß und du bezeichnest es als sehr breite Definition - was für mich darauf schließen lässt das es dich beim Spielen selbst, zumindest nach kurzer Zeit, wohl nicht mehr gestört hat.
Auch bei AC hab ich mich durch die Spielmechanik nie eingeschränkt gefühlt,außer an Stellen an denen es sinnvoll ist.

Ich glaube das Ganze wird jetzt nur so hervorgehoben weil wieder irgendetwas an dem Spiel gesucht wird das misslungen ist - seit der Grafik-Downgrade Diskussion steht das Spiel sowieso unter Dauerfeuer und es wird wohl bis zum Release so weitergehen.
 
Solange es das Gameplay nicht stört und dem Spielfluss hilft, kann es in Ordnung sein. Ich mag es zwar auch lieber, wenn ich selber entscheide, wo ich rüber- und hochsüringe. Aber manchmal kann auch das nervig sein, wenn man irgendwo hängen bleibt etc. Ich glaube, solche Sachen muss man einfach im Spiel testen. Unbedingt negativ muss das ganze jetzt nicht sein. Wäre ja nicht das erste Spiel, wo ein Charakter von alleine hüpft.
 
Mh, hat ja zum Beispiel bei The Witcher 2 auch nicht gestört. Mal gucken.
 
Diese automatismen kennt man ja schon wie auch in der News schon erwähnt aus den Assassins Creed Spielen.
Ich persönlich finde es nicht schlimm wenn der gute Aiden automatisch über Dinge springt, klettert oder was auch immer, wenn man ihn auf einen abgrund, Hinderniss etc. zusteuert.

Und überhaupt, das man annähernd so viel klettert wie in Assassins Creed, kann ich mir eh nicht vorstellen, also wird diese Designentscheidung kaum ins Gewicht fallen.
Aber wie gesagt, dieser Automatismus kommt ja öfters in Ubisoft Spielen vor und das kann man und sollte man auch hinterfragen.
 
Trotzdem macht das Spiel eine Menge Spaß und du bezeichnest es als sehr breite Definition - was für mich darauf schließen lässt das es dich beim Spielen selbst, zumindest nach kurzer Zeit, wohl nicht mehr gestört hat.
Mich hat das nie gestört. Ich kannte das System bereits von anderen Titeln wie Assassin's Creed. Man muss hier bedenken, dass es keine Grenzen des Kletterns gibt. Du sagst, dass man den Weg wählen muss, den einem die Entwickler vorgeben. Das ist aber nur in engen "Dungeons" wirklich zutreffend, aber das auch nicht flächendeckend. Die einzige Grenze ist die Grenze der Spielwelt, die unerklimmbaren Mauern von Arkham City.
 
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