Diesen Gedankengang hatte ich mit dem kleinen Satz mit einbezogen, wenn auch weniger gerichtet auf die spielerische Fähigkeit als auf die Kenntnis von Spielablauf, Kartenkenntnis und Gegnerantizipation. Wer das Schlachtfeld nicht kennt, kann auch dem weniger geübten Spieler erliegen. Man sollte sich jedoch bewusst machen, dass auch das die Unterscheidung von Maus und Gamepad nicht aufhebt. Man werfe doch nur einen Blick auf geübte Arena Shooter-Spieler, um sich die Deckelung eines Controllers bewusst werden zu lassen. Übrigens sehe ich auch hier einen Grund für die Beliebtheit von Call of Duty auf Konsolen: Kimme und Korn wirkt geschwindigkeitshemmend, die Anforderungen an den Spieler flachen ab, der Höhehenunterschied von Fähigkeitsboden und -decke verkleinert sich, jedenfalls im direkten Vergleich zu Shootern wie Quake oder UT.
EDIT:
Das ist keine Behauptung, die von mir Zuspruch erfahren würde. Trotz der offensichtlichen Wiederholung würde ich auch hier die Unterscheidung in der Taktik, nicht aber in Geschwindigkeit und Präzision zu suchen. Wäre es eine simple Schießbudensituation, sehe ich kein Land für den Spieler am Pad, sollte es sich doch um einen Profi handeln.