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Japp, sehe ich genau wie du und stanley. Bis auf einen müden Lächler eine durchweg dämliche "Komödie" ohne Witz. Unterbelichteter Quark, den wirklich niemand braucht. Na ja, einer vielleicht, wie ich gerade gelesen habe.
Remember, remember, the 5th of November!
ordentlicher Film mit gutem Thema,aber seine Dialoge sind schwer zu verdaun,und der Hauptdarsteller grinst dich 132 min dauern an.
Von mir gibt es eine ähnliche Wertung. Wobei ich den Schwachpunkt eher darin sehe, dass sich der Film nicht so recht entscheiden kann, wohin er dramaturgisch geht. Einerseits trimmt er seine Story auf realistisches Zukunftsszenario, andererseits gibt es dann da diese comichaft überzogenen Szenen, wodurch der Film stellenweise etwas brüchig wird.
Hugo Weaving hat es aber imo aber sensationell geschafft seinem Charakter (trotz der Maske) Leben einzuhauchen... (Vorallem im OT)
Nach einer Woche Filmentzug bin ich am Samstag sofort in die Videothek gestürmt um meine Sucht zu befriedigen...
Texas Chainsaw Massacer - The beginning
(Meine bestellte u.k.-Version ist immer noch nicht da, aber der Film wollte schon gesehen werden...)
Genau diesen Film habe ich damals, vor langer Zeit, erwartet als ich mir das Original angeschaut habe.
Blut, Gewalt und Gore ohne Ende.
Komischerweise hat mir dieser Film nun alles geboten, aber dennoch einen zwiespältigen Eindruck hinterlassen.
Die Charaktere waren diesmal so dermaßen überzeichnet, das es schon sehr comichaft wirkte.
Die Optik des Films war wieder genial, tolle Farben, tolle Kulissen, nett anzusehende Darsteller/Innen. Nur hatten Sie alle das Pech in einem Film ohne Story mitzuspielen.
Die Gewalt war selbstzweck und hat die Story ersetzt.
Der größte Schwachpunkt des Films war jedoch, das es sich um ein Prequel handelte.
Das Ende des Films war von Anfang an leider sonnenklar.
Sehr lustig ist übrigends das die deutsche "unrated" Version (LOL) die fehlenden Szenen in aller Wucht und Härte im Bonusmaterial gezeigt hat.
Schlußendlich genau der Film den ich erwartet hatte
6,5/10
Turistas
Ich behaupte mal das es diesen Film über Touristen die an abgelegenen Stränden in die Fänge eines Organhändlers geraten ohne Hostel nicht gegegeben hätte.
Aber, der Film hatte durchaus seinen eigenen Charme.
Die Darsteller waren gut (für dieses Genre) und der Film hat spannend unterhalten.
Einzig das Ende konnte mich, wie so oft, nicht überzeugen.
Es kann doch nicht sein, das der finanziell von seinem Chef abhängige, völlig abgestumpfte Opferjäger plötzlich seine nette Seite entdeckt, seinen Chef wegen einer Beleidigung erschießt und die potenziellen Geldbringer laufen läßt?!
Dennoch wandert der Film in meine Sammlung
6/10
Prestige
Das war ja wohl nix.
Doch, doch der Film war super, aber das "überraschende" Ende hat mich absolut nicht überzeugt.
Eine Ehefrau die Ihren Mann nicht erkennt, weil das Gesicht ähnlich ist und 2 Finger fehlen?
Hat der denn keine anderen Merkmale am Körper?
Ansonsten war der Film schon spannend, gut inszeniert und hatte sehr gute Darsteller.
Aber dieses Ende hat mich richtig geärgert. Vor allem bei einem Film dieser Qualität.
7/10
Und noch aus meiner privaten Warteschleife:
Infernal Affairs 2
Ne, nach dem tollen ersten Teil hat mich dieser nicht komplett überzeugt.
Die Story war clever, die Darsteller wieder super, aber mir fehlte einfach die Spannung.
7/10
Also zu The big Lebowski: da möchte ich ich mich gleich mal entschuldigen das ich hier so eine Trouble ausgelöst habe. Irgendwas ist da falsch gelaufen bei der Bewertung sollte eigendlich eine 7/10 werden. Leider aber trotzdem "nur" so wenig weil ich das was ich über den Film gelesen habe besser klang als er schlussendlich war. The big Lebowski hatte für mich zwar keine gute Story, wobei die Story war jetzt nicht schlecht aber irgendwie total komisch in szcene gesetzt, aber dafür umsomehr witz. Genauso wie eure Sprüche: Das wird dir der Dude aber nicht verzeihen... haben mich doch zum lachen gebracht. (den besten fande ich von Despair: Nur fünf Punkte für den Dude, Mann? Was ist denn das für eine bek***te Sch***e! Ich brauch' erstmal einen White Russian zur Beruhigung... . bei dem habe ich mirch fast nicht mehr gekriegt!) Den tipp von Travis Bickle werde ich auf jeden Fall beherzigen und mir den Film so in spätestens 6 - 8 Jahren mal wieder ansehen.
@ Travis Bickle: Klar schaue ich mir auch Filme vor 2000 an wie z.B. Poseidon Inferno vor kurzem ( von 1972. in Worten: Neunzehnhundertzweiundsiebtzig!)
Das erstmal zu The big Lebowski. Jetzt komme ich zu Das fünfte Element: hat mir hauptsächlich deshalb nicht gefallen weil die ganzen Aliens nicht gerade sehr "realistisch" ausgesehen haben (und ich weiß selber das es keine realistischen Aliens gibt - Bisher!)
pff von mir bekommt thr big lebowski maximal 4,5/10
fand den so daneben...am anfang hab ich ja mal geschmunzelt aber dann wurde das immer sinnloser...ich mag solche "kiffer aka drogenfilme" nicht....kann damit nix anfangen
Bewegendes Familiendrama von James L. Brooks (Besser geht´s nicht) in dem zwei völlig verschiedene Kulturen aufeinander treffen und uns aufzeigen zu welchen Problemen es durch unterschiedliche Auffassungen der Geschehnisse, dem Zusammenleben im Alltag kommen kann. Dabei kommen Witz,Charme,Romatik jedoch auch Melancholie nicht zu kurz. Der hervorragend gewählte Cast der bis in die letzte Rolle perfekt besetzt ist trägt ungemein viel zum Gesamtambiente des Films bei. Wer Adam Sandler mal in einer ernsteren Rolle sehen möchte sollte hier auf jeden Fall mal einen Blick riskieren.
Predator 2 ist nicht so packend und innovativ wie der Vorgänger,dennoch ein recht brutaler Sci-Fi-Actionthriller.Bild & Ton sind gut was man von der Century Cinedition kennt.
Wenn du den Dude in diese Ecke einsortierst, ist das ein grober Fehler. Dort hat er absolut nichts zu suchen. Das Kiffen ist doch nur ein kleiner Schneeball in einer Lawine genialsten Humors. Aber letztendlich natürlich, wie alles, Geschmackssache. Kann nur nicht verstehen, wie einem eine derartige Delikatesse nicht schmecken kann.
München - 10/10
Ein politisch wirklich brisanter Film und wohl Spielbergs härtester. Hat zwar einige Längen (vor allem mit dieser fiktiven französischen Familie) aber die Story und die Thematik des Films sind großartig umgesetzt worden. Und Spielberg verfällt nie in anklagende schwarz/weiss-Malerei. Die Schlusseinstellung mit dem dem Blick auf das World Trade Center bezeichnet den aktuellen Bezug. Ein Film, der keinen politisch Interessierten kalt lassen kann und der nach dem Schauen wirklich zu Diskussionen zwingt. Absolut klasse!
Die Asche meiner Mutter - 6/10
Einer von Parkers schwächsten Filmen. Das Lesen des Buches ist mir schon schwergefallen, der Film wirkt zu holzschnittartig. Kamera und Musik sind allerdings erste Sahne.
Klar ist der auch hart, aber die detaillierten und emotionslos dargestellten Liquidierungen in "München" gehen mir zumindest mehr unter die Haut. Man wird regelrecht Augenzeuge und hat dabei ständig auch Zweifel an der Richtigkeit der Taten. Das hat schon eine andere Qualität als die explizit dargestellten Kriegsgreuel in "Soldat James Ryan".
Stimmt, eine heftige Szene. Aber die immerwährende Hinterfragung nach der moralischen Richtigkeit der Morde in "München" und die augenzeugenhafte Inszenierung lassen im Zuschauer schon so etwas wie "Mittäterschaft" entstehen, weil man natürlich einerseits Verständnis für die harte Reaktion Israels aufbringt, andererseits aber wie der Protagonist immer mehr an Sinn und Wirkung zweifelt. Das potenziert das Dargestellte noch einmal.
Nichtsdestotrotz ist auch "Der Soldat James Ryan" einer meiner absoluten Lieblingsfilme. Die ersten 20 Minuten haben mich damals echt umgehauen.
@ neocortex: Jetzt mal ganz im Ernst. Glaubst du wirklich, daß diese Agentenfilmparodie "München" auch nur im entferntesten die Realität widerspiegelt? Das ist doch von hinten bis vorn sowas von durchsichtig und unplausibel, so daß ich nicht wußte ob ich lachen oder weinen soll. Es fängt ja schon damit an, daß diese ganze Scheinrealität auf einem spektakulären Sachbuch eines ehemaligen Mossad-Agenten basiert. Ein Agent, der nachweislich niemals mit größeren Operationen geschweige denn wirklichen Top-Secret-Geheimnissen betraut wurde. Und das merkt man dem Film mehr als deutlich an. Klar, ist der Mossad heutzutage lange nicht mehr die effiziente Truppe, die sie einst darstellte. Aber so dämlich wie sich diese Gruppe anstellt, da würde sie ja sogar der Geheimdienst von Burkina Faso sofort wieder abziehen. Nein, so eine Aktion, zumal bei der Signalwirkung und Erfolgsquote die sich Israel hiervon erhoffte, wäre der Mossad niemals mit einer derartigen Naivität zu Werke gegangen. Den Film muß man als das sehen, was er letztendlich auch ist. Ein auf historischen Hintergründen basierender höchst spekulativer Agentenfilm. Für mich zudem ein äußerst schwach umgesetzter und haarsträubend konstruierter, der nur auf sehr bescheidener Ebene wirklich zu unterhalten versteht. Eine 5/10 wäre von mir das Maximum. Da gibt es aber noch den Punktabzug für die Dreistigkeit.
Naja, im Spiegel kamen damals bei Erscheinen des Films auch mehrere Artikel, in denen ehemalige Mossadagenten und Politiker bestätigten, dass es solche Aktionen Israels gab. Auch führende Palästinenser, die solche Anschläge überlebt haben, bestätigen die These. Dass Einiges zu dramaturgischen Zwecken geändert und erfunden wurde, sagte Spielberg ja selber. Es soll ja auch kein Dokumentarfilm sein, sondern ein wahrscheinliches Szenario zeigen, das anhand der Thematik sehr eindringlich die momentane Situation von Gewalt und Rache im Nahen Osten aufgreift und durchaus provokant zu Diskussionen anregt.
"Der Soldat James Ryan" ist auch Fiktion, die Wirkung und Aussage des Films wird wohl keiner in Frage stellen!
neocortex@travis:
Naja, im Spiegel kamen damals bei Erscheinen des Films auch mehrere Artikel, in denen ehemalige Mossadagenten und Politiker bestätigten, dass es solche Aktionen Israels gab.!
Ja klar. Da haben wir jetzt aneinander vorbeigeredet. Das Israel eine "Racheaktion" für das Olympia-Massaker unternommen hat, daran besteht auch für mich keinerlei Zweifel. Nur wird diese eben nicht so dilletantisch abgelaufen sein, wie sie im Film dargestellt wird. Genau das ist ja er Punkt, der mir an dem Film so extrem aufstößt. Das er vorgaukelt eine gewisse Realität der tatsächlichen Ereignisse zu vermtteln und dabei auf einem lausigen Büchlein eines angeblichen Insiders basiert. Genau diese übertriebene politische Korrektheit, die schon fast eine Inkontinenz ist, und die Art wie er dieses Produkt verkauft ist es, was ich Spielberg vorwerfe.
Es gab da mal den TV-Film "Das Schwert Gideons" der dieses Thema wesentlich glaubhafter und nachvollziehbarer anpackte.
Das war ja wohl nix.
Doch, doch der Film war super, aber das "überraschende" Ende hat mich absolut nicht überzeugt.
Eine Ehefrau die Ihren Mann nicht erkennt, weil das Gesicht ähnlich ist und 2 Finger fehlen?
Hat der denn keine anderen Merkmale am Körper?
Ansonsten war der Film schon spannend, gut inszeniert und hatte sehr gute Darsteller.
Aber dieses Ende hat mich richtig geärgert. Vor allem bei einem Film dieser Qualität.
7/10