- unmittelbar nach dem Film hätte ich wohl auch noch eine weitaus höhere Wertung abgegeben...

Trotzdem ein paar Sachen die mich nach dem Film beschäftigt haben und ich dadurch auch irgendwie ein flaues Gefühl bekommen habe:
Das kannst du im Endeffekt mit fast jeder beliebigen Zahl zwischen (rund) 20 und 30 machen. Ist alles kein Zaubertrick, dennoch oft sehr verblüffend und (fast immer) irgendwie zurechtgebogen, um das gewünschte Resultat zur Untermauerung zu erhalten. Gibst du ja selbst ein perfektes Beispiel ab.
- Bei der Uhrzeit nimmst du nur die volle Stunde und läßt die Minuten unter den Tisch fallen. Hättest du sie aber gebraucht (z.B. um 22:01 Uhr) hättest du sie hinzugezählt.
- Bei deinem Geburtsdatum läßt du das Jahrhundert, weg und rechnest nur den Rest. Wärst du aber am 1.1.1992 geboren worden, hättest du das Jahrhundert hinzugezählt.
- Bei deiner Namensrechnung muß dann die Kehrsumme herhalten.
Du verstehst sicher, was ich damit meine. Diese ganze Nummerologie-Geschichte ist etwas, woran man schon glauben wollen muß, um sich dies dann in der Realität nach Bedarf hinzubiegen. Fand den Film deshalb auch alles andere als überzeugend, da er dieses Zurechtbiegen der Zahlen in Übermaß strapazierte und am Ende dann auch noch das letzte Detail genaustens erklärte, damit dem Zuseher auch der letzte Rest Eigenphantasie abgesprochen wird.