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Gaming-Studie der BIU: Jeder zweite Spieler ist ein Frau, Gamer sind im Schnitt 31 Jahr alt

ich glaube dass die Statistik anders aussehen würde wenn es um Coregamer geht....aber Statistiken sind eh Sch. weil darraus schnell Vorurteile entstehen....(siehe Killerspiel debatte oder RTL Bericht)
 
ich glaube dass die Statistik anders aussehen würde wenn es um Coregamer geht....aber Statistiken sind eh Sch. weil darraus schnell Vorurteile entstehen....(siehe Killerspiel debatte oder RTL Bericht)

Die Frage ist halt: Wie definierst du Core-Game für eine Statistik? Gibt ja keinen Messwert, ab dem du sagen kannst "Nope, das zählt nicht mehr dazu."
 
Das Frauen zum Teil andere Spiele spielen liegt auf der Hand. Fußball und Krieg sind halt Männerhobbys. :ugly:
Muss ich mir jetzt Sorgen machen? Ich kann nichts mit Fußball anfangen, verabscheue Krieg und habe auch den Dienst an der Waffe verweigert. :confused:

---------- Zusammengeführter Beitrag, 20:04 Uhr ----------

Glaub mir, wenn man Smartphonegames, Browserspiele und Social Games nicht berücksichtigt hätte, wären die Zahlen nur halb so erstaunlich. ;)
Spiel ist Spiel... Matze hat recht, dass man eine "Grenze ziehen" müsste und das ist eigentlich nicht mehr wirklich möglich.
 
Wenn natürlich Browsergames usw. dazuzählen haut die Studie hin aber ein Gamer is man meiner Meinung nach noch lange nicht wenn man einmal am Tag seine Schäfchen auf seiner virtuellen Farm füttert. Für mich gehört dazu, dass man in der Woche schon mal 5-6 Stunden einen Vollpreistitel zockt, alles andere ist Gelegenheitszocker und kein Gamer.
 
Zuletzt bearbeitet:
Alle beide meine Exfreundinnen konnte ich recht schnell für CoD-matches begeistern. ich denke nicht, dass frauen weniger CoD oder Fußball oder sonstwas spielen, weil sie es nicht wollen, sondern einfach, weil sie es nicht kennen. Und der Mensch hat bekanntlich Angst vor allem, was neu ist -leider.
Die Statistik bedeutet garnichts und es bringt nichts, sich darüber aufzuregen, denn erstellt wurde sie wie immer von Leuten, die keine Ahnung haben. Statistiken haben mir noch nie zu irgendeiner Erkenntnis verholfen und so wird es wohl auch bleiben.
 
Die Statistik bedeutet garnichts und es bringt nichts, sich darüber aufzuregen, denn erstellt wurde sie wie immer von Leuten, die keine Ahnung haben. Statistiken haben mir noch nie zu irgendeiner Erkenntnis verholfen und so wird es wohl auch bleiben.
Sie liefern nur Argumentationsmaterial. Du kannst jetzt guten Gewissens behaupten, dass wir etwa 23 Millionen Gamer in Deutschland haben... Wobei man mir hier auch "Pfeiffersche Argumentationstechniken" unterstellen könnte ;)
 
Sie liefern nur Argumentationsmaterial. Du kannst jetzt guten Gewissens behaupten, dass wir etwa 23 Millionen Gamer in Deutschland haben... Wobei man mir hier auch "Pfeiffersche Argumentationstechniken" unterstellen könnte ;)
Argumentationsmaterial liefere ich auch wenn ich sage, "wenn deine scheiße im dunkeln leuchtet, dann bist du krank". ^^ Denn auf basis dessen kannst du anfangen zu argumentieren. ob nun dagegen oder dafür ist ja egal. Aber wozu soll das gut sein?^^
 
Die Studie ist in Bezug auf Menschen, die Videospiele spielen, durchaus repräsentativ. Den engeren Kreis der Gamer oder Coregamer deckt sie aber nicht ab (und das will sie auch gar nicht). Es geht hier allgemein um Videospiele. Das Problem ist, dass der Begriff des Gamers innerhalb der Studie nirgends definiert wurde, was ein Fehler ist. Dennoch sollte deutlich werden, dass er bei der Studie sehr weit gefasst wurde.
Wenn es heißt, dass jeder dritte Deutsche regelmäßig Computerspiele spielt, dann wird klar, dass man auch Videospiele außerhalb des Corebereichs mitzählt und somit zugleich den Begriff des Gamers in einem weiten Sinne definiert. Da sind dann Sachen wie Minesweeper, Solitär und generell Casual Games einfach mit dabei. Für den allgemeinen Begriff des Spielers mag die Studie somit stimmen.
Das heißt aber nicht, dass sich jeder dieser Spieler auch tiefer für Videospiele interessiert, News verfolgt oder in Spieleforen angemeldet ist. Oft ist das nicht der Fall. Ich habe genug Freunde, die ab und an ein paar Spiele zocken, aber vom Umfang der Gamesbranche und den derzeitigen Entwicklungen einfach keine Ahnung haben, einfach weil es ihnen egal ist. Deswegen kann man ihnen den "Status" des Gamers nicht absprechen, wohl aber den des Coregamers.
 
Die Frage ist halt: Wie definierst du Core-Game für eine Statistik? Gibt ja keinen Messwert, ab dem du sagen kannst "Nope, das zählt nicht mehr dazu."
Ich würde die Gamer in Gruppen einteilen, je nachdem, wie viel Geld sie im Jahr für ihr Hobby ausgeben. Damit sollte man auf ein einigermaßen vernünftiges Bild der Gamerszene kommen.

Argumentationsmaterial liefere ich auch wenn ich sage, "wenn deine scheiße im dunkeln leuchtet, dann bist du krank". ^^ Denn auf basis dessen kannst du anfangen zu argumentieren. ob nun dagegen oder dafür ist ja egal. Aber wozu soll das gut sein?^^
Der BIU als Auftraggeber der Studie ist die Interessenvertretung der großen Spiele-Entwickler und -Publisher in Deutschland. Denen kommt es natürlich sehr gelegen, wenn sie eine Studie vorweisen können, die belegt, dass Gaming mittlerweile zu einem gesamtgesellschaftlichen Phänomen geworden ist.
 
Der BIU als Auftraggeber der Studie ist die Interessenvertretung der großen Spiele-Entwickler und -Publisher in Deutschland. Denen kommt es natürlich sehr gelegen, wenn sie eine Studie vorweisen können, die belegt, dass Gaming mittlerweile zu einem gesamtgesellschaftlichen Phänomen geworden ist.


Gut, so hab ich das nun nicht gesehen. Da hast du natürlich recht.

Hab da jetzt nur so an die coregamer gedacht -an vollpreistitel, wenn man so will.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hab auch mal gelesen, das wir 2018 oder so alle schwul sind, wenn die Zahl der Schwulen weiter so ansteigt, wie bisher. Also ehrlich, was haben Statistiken schon zu sagen? Ich glaube nicht dran.
Ich streite nicht ihren nutzen ab um die Leute zu täuschen, die nicht bescheid wissen, aber wenn wir ehrlich sind, dann sind richtige Gamer doch haupsächlich männlich und das wissen wir doch auch alle. (ich zähle jetzt farmerama und co. nicht zu echten spielen. ich meine nur vollpreistitel, die man auch bei saturn im regal findet)
 
Hab auch mal gelesen, das wir 2018 oder so alle schwul sind, wenn die Zahl der Schwulen weiter so ansteigt, wie bisher. Also ehrlich, was haben Statistiken schon zu sagen? Ich glaube nicht dran.
Ich streite nicht ihren nutzen ab um die Leute zu täuschen, die nicht bescheid wissen, aber wenn wir ehrlich sind, dann sind richtige Gamer doch haupsächlich männlich und das wissen wir doch auch alle. (ich zähle jetzt farmerama und co. nicht zu echten spielen. ich meine nur vollpreistitel, die man auch bei saturn im regal findet)
Ich wüßte gerne mal, welche Propagandaseiten, du in deiner Freizeit besucht hast :)

Der Begriff "richtige Gamer" zeugt von einem gewissen "elitären Denken". Aber das werden dir die weiblichen User in unserem Forum vielleicht genauer erklären, wenn sie überhaupt denken, dass dieser Post eine Antwort verdient... Irgendwie glaube ich da gerade nicht so dran.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Muss ich mir jetzt Sorgen machen? Ich kann nichts mit Fußball anfangen, verabscheue Krieg und habe auch den Dienst an der Waffe verweigert. :confused:

LOL, nein, außer du willst bei einer Horde Testosteronjunkies Eindruck schinden. :D

Zu der ganzen "echte Gamer" Geschichte. Ich finds ja schon iwie merkwürdig wenn man sich als echter Gamer bezeichnet als wäre das Titel oder so, den man sich erst mal verdienen muss. Aber wenn man sonst nix hat und sich darüber definieren muss ein "echter Gamer" zu sein...^^
 
Ach leute^^ legt doch nicht jedes wort so auf die goldwage^^

---------- Zusammengeführter Beitrag, 23:54 Uhr ----------

Zu der ganzen "echte Gamer" Geschichte. Ich finds ja schon iwie merkwürdig wenn man sich als echter Gamer bezeichnet als wäre das Titel oder so, den man sich erst mal verdienen muss. Aber wenn man sonst nix hat und sich darüber definieren muss ein "echter Gamer" zu sein...^^

warum denn nicht? Surfer bist du auch nur mit nem surfbrett und wellenreitend. Fallschirmspringer bist du auch nicht wenn du gut kochen kannst. Was ist denn verkehrt daran sich den Titel "echter Gamer" zu verdienen? Und man Kann ja durchaus noch mehr haben, was einen ausmacht und trotzdem dafür sorgen, sich diesen Titel zu erarbeiten (/erzocken).
 
Ich hätte als Beispiel auch dsds-jurymitglied oder Sandburgenbauer oder wer weiß was für mist anbringen können... egal. aber jeder verdient sich seinen platz in der welt auf grund seiner taten. und jemand, der "echt zockt" (um mal clever garnicht zu definieren, was das ist^^) ist eben ein echter gamer. genau wie jemand, der echt tolle plätzchen macht, der ist eben ein echt tolelr plätzchenbäcker^^ daran ist doch nichts verkehrt. Und ich schließe damit auch nicht aus, dass frauen echte gamer sein können. Nur wissen wir doch alle, dass coregamer hauptsächlich männlich sind. Da brauchen wir nun echt nicht drüber streiten oder?
 
Surfer bin ich wenn ich surfen gehe, Falschirmspringer bin ich wenn ich falschirmspringe (aber auch da die Frage ob ich mich so nenne), aber wann bin ich eine echte Surferin oder eine echte Falschirmspringerin?

Es kommt einem so vor als wären die "Core Gamer" ängstlich dass ihr Hobby nix exklusives mehr ist und sie zwanghaft versuchen sich abzugrenzen. Einerseits will man akzeptiert werden, andererseits grenzt man sich ab von denen die weniger oder anders spielen. Gaga, oder?
 
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