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Pfeiffer-Studie: In Deutschland mehr als 14.000 Neuntklässler computerspielsüchtig

lächerlich. wobei erstaunt mich schon das WoW schon ab 12 Jahren zu haben ist. das würd ich auf + 16 heraufstufen !!
 
zum einen ist dieser herr ja ein bekennender gegener von games also würde mich diese studie mal genauer interessieren den jede studie ist ja nur so gut wie der der sie gefälscht hat und eine solche studie kan mit sicherheit eben genauso eine engegen gelegt werden von einen games beführworter die genau das gegenteil aussagt
 
also irgendwann stehen auf den Verpackungen Sätze wie:
"Spielen kann tödlich sein" oder " Spielen macht Impotent"
 
130 Minuten in der Woche und 167 Minuten am Wochenende...
Soviel lese ich im Schnitt, so nebenbei - bin ich deswegen büchersüchtig :ugly:?
Mal ernsthaft: Die Spiele heutzutage sind einfach so gut, dass man länger als 3 Stunden spielt.
(Bei Pong wäre das nicht passiert...)

Ehe ich es vergesse: Atmen ist auch eine Sucht.
Zuviel davon (hyperventilieren, lachen), und du klapst zusammen.
Und versuch mal damit aufzuhören ;).
 
Die Gefahr einer Spielesucht ist nicht nur der Verlust des Vermögens. Bei Jugendlichen besteht die Gefahr, dass sie ihre Zukunft verspielen. Sie also erst gar kein Vermögen aufbauen können. Und zwar dadurch, dass sie schulische Aufgaben, Lehre oder Arbeit vernachlässigen.

PS. Damit du mich nicht falsch verstehst, ich halt eine 18er Altersfreigabe von WoW auch für unnötig. Das Problem ist, meiner Meinung nacht, die Unfähigkeit der Eltern mit den neuen Medien. Gerade bei Onlinespielen wie WoW ist die Kontrolle doch ganz einfach. Jeder Router, der heute verkauft wird, hat Kindersicherungsfunktionen wie einen Zeitplan. Die muss man nur aktivieren und schon kann das Kind/Jugendlicher nur noch zu vorgegebenen Zeiten ins Internet. Problem gelöst.
Dr Pfeiffer ist meiner Meinung nach ein unangenehmer "pain in the ass", da er sehr einseitig die Dinge untersucht und wiedergibt.Ich bin selbst Zocker und kenne genug Leute, die einfach gerne spielen, aber am normalen Leben teilhaben und funktionieren. Es gibt aber Jugendliche, die meiner Meinung nach sogar nicht nur ihre Zukunft, sondern auch die Gegenwart wortwörtlich verspielen. In diesem Alter sollten sie soziale Kompetenzen durch den Umgang mit anderen erlernen, sich ausprobieren, verlieben, feiern, Meinungen bilden etc. ...Wow und co. birgen sicherlich für einige dieser Dinge auch Möglichkeiten, aber doch arg begrenzt. Die Auswirkungen für die emotionale und soziale Entwicklung von Jugendlichen halte ich zumindest für fragwürdig.

Die Sache mit dem Router ist gut, aber wann kommt der Punkt oder das Alter , an dem du die Eigenverantwortlichkeit eines Jugendlichen nicht mehr so einfach wegschalten willst. Mit 16, 17 ? Sollte man da noch wirklich mit dieser Zeitbegrenzug arbeiten und es dabei belassen oder den jungen Leuten nicht auch noch andere Anreize bieten?
 
Aber 3 Stunden passives Fernsehen ist besser oder was? Alles nur Statistikmüll ohne tiefgreifende Einzelanalysen. Totaler Blödsinn diese Studie. Sowas kann ja nur von Christian Pfeiffer stammen. Pseudowissenschaftlicher Rechspopulismus der gefährliches Halbwissen verbreitet. Pfui! :runter:
 
Wieviele abhängige Alkoholiker und Raucher gibt es in Deutschland? Und jetzt sagt mir nicht, dass es sich dabei um was komplett anderes handelt. Daran erkennt man mal die Doofheit dieser Menschen.
 
Wieviele abhängige Alkoholiker und Raucher gibt es in Deutschland? Und jetzt sagt mir nicht, dass es sich dabei um was komplett anderes handelt. Daran erkennt man mal die Doofheit dieser Menschen.

die welt würde einiges anders aussehen wenn man (endlich mal) den Alkohol als weiche Droge deklariert !!!!!! Das ist der grösste Schwachpunkt des Menschen, oder eines seiner x ....
 
Ich finde dieser Herr Pfeiffer sollte mal auf einer LAN-Party mit ein Paar Leuten zocken, damit er den Sinn des Spielens versteht.

Ich finde, dass drei Stunden fernsehen genauso schlimm ist, wie 3h PC spielen
 
Hey, Herr Pfeiffer, verbieten wir doch lieber gleich die Schulen, dann kann auch keiner mehr dort amoklaufen?

Oder verbieten wir Brote, sicherlich hat jeder der Amokläufer schonmal Brot gegessen! Neben dem PC sollte man auch gleich den Magen auseinandernehmen und alles, was man darin findet als agressionsfördernd einstufen!

Das alles wär nicht weniger lächerlich als Vdieospiele als Veursacher hinzustellen. Wenn Herr Pfeiffer ab und zu mal ins Internet schauen würde, könnte er sich vlt ein wenig weiterbilden, seinen Wissenshorizont über "moderne Medien = scheiße" ausweitern. Und nebenbei würde er vlt auch merken, wie seine lächerlichen Studien und seine nichtssagende Intentität von allen auseinandergenommen werden!

Gruß
 
Zuletzt bearbeitet:
Ui ui, es ist hier schon massiv zu erkennen, dass der Name "Pfeiffer" bei vielen direkt einen Beißreflex auslöst, ganz unabhängig von dem, was geschrieben wurde. Anders lassen sich wohl auch die Beiträge, die sich hier auf Amokläufe beziehen nicht erklären. Schließlich geht es um Videospielsucht, nicht um Gewalt.

Ich kann die Zahlen der Studie nicht beurteilen, denke aber, dass dies jeweils ein kleiner Teil der Jugendlichen ist, also nicht die Mehrheit und wahrscheinlich auch eher nur eine 1-stellige Prozentzahl. Ich weiß leider auch nicht, wie der Suchtbegriff in der Studie genutzt wird, schließlich kann es maximal eine psychische Abhängigkeit sein.
Aber grundsätzlich denke ich, dass Mediensucht im Allgemeinen und PC-(Spiel)Sucht im Speziellen ein Thema ist, was sich nicht einfach vom Tisch wischen lässt. Ich denke, es lässt sich nicht leugnen, dass es so etwas gibt und das dies ein Problem ist, besonders wenn Jugendliche betroffen sind. Ob die Veränderung von Alterfreigaben hier etwas bewirkt (schließlich lässt sich der WoW-Client einfach downloaden), wage ich jedoch zu bezweifeln. Hier müssen Erziehungsberechtigten und das soziale Umfeld eingreifen, wenn das nicht hilft, gibt es heute schon Therapien.

Zu den Drogenvergleichen: Zigaretten sind ab 18, niedrigprozentiger Alkohol ab 16 freigegeben. Gras und LSD sind völlig verboten.
 
Und Poker kann in jedem Haushalt gespielt werden, wo ist die Altersfreigabe von Spielkarten ab 18? Manchmal muss man Suchtgefahr einfach als Risiko akzeptieren, es liegt bei den Eltern dann einzugreifen. Selbst wenn also die 3 Prozent die man sich angeblich errechnet hat wahr wären, ist das kein Grund was zu ändern.
 
nicht jeder kann WoW süchtig werden ich hba auch mal WoW gezockt (5 montae lang oder so ka) des spiel ist doch i-iw ein scheis ich fands voll langweilig immer das selbe aber WoW ab 18 ist echt dumm -.-
WoW ist doch auch ein ganz normales spiel des halt viele zocken .......und ich versteh iwie nicht wie man daran so süchtig werden kann mein kolleg zockt am tag vlt 4h und hat en durchschnitt von 2,1 im zeugnis
 
Man kann von allem was einem Spaß macht abhängig werden. Nehmen wir mla Fußball: Wenn es dir gefällt dann kansnt du auch 3 Stundne lcoker am Stück spielen. Und das ist auf lange Sicht sicher auch nicht gesund, weil dein Körper ja auch überanstrengt wird. MIt anderen Sportarten sieht es ähnlich aus. Ebenso mit Alkohol. Wenn es dir schmeckt dann wirst du irgendwann auch nicht mehr aufhören können. Gesund ist es aber auch nicht. Lebererkrankungen und ähnliches ist dann die Folge. Wenn man zu viel von einer Sache machr ist das auch nicht gesund. Daher solte man ein gesundes Mittelmaß finden.
 
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