Captivity
Eine hübsche junge Frau wird entführt und in einen Hightec Keller gesperrt.
Aller Nase lang wird sie betäubt und wacht beim aufwecken als Teil eines Spielchens auf.
Ja richtig, Saw lässt grüßen, allerdings geht die Geschichte nicht die selbe Richtung und gefällt mir persönlich besser.
Als sie bemerkt das sie nicht die einzige Gefangene ist und es schafft mit ihm zu kommunizieren, fast sie sich Mut und versucht zu entkommen.
Allerdings bleibt es immer beim Versuch, denn die Zelle ist, wie man sich denken kann, Videoüberwacht, daher ist der Entführere immer einen Schritt voraus.
Bis zu einem gewissen Punkt im Film ist alles ziemlich spannend und gut umgesetzt, aber nach diesem besagten Punkt ist alles einfach nur vorhersehbar, unlogisch und langweilig.
Man bekommt ein Messer ins Herz, die Überlebenschance ist gleich 0, nicht so hier, da ist man kurz betäubt und kann dann weiter nach Herzenslust dem Mädel nachstellen.
Auch ein Schuss mit der Pumpgun aus kurzer Distanz führt nicht zum sofortigen Ableben.
Über aus dem nichts auftauchende Polizisten darf man sich auch nicht wundern.
Mit diesem ganzen Quatsch hat man sich einen richtig guten Film einfach kaputt gemacht.
So bleibt von einem (8/10) Streifen ein (6/10) Streifen übrig.
Da war eindeutig mehr drin.